ReKomm
ReKomm Klausur SS18
ReKomm Klausur SS18
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Flashcards
Token Bucket
Burstdauer Herleitung und Formel
(1a)
\(0=Bucket - Sendemenge + Tokenmenge\)
\(0 = Bucket - Senderate * Zeit + Tokenrate * Zeit\)
\(Bucket = Senderate * Zeit - Tokenrate * Zeit \)
\(Bucket = Zeit * (Senderate - Tokenrate)\)
\(Zeit = {Bucket \over Senderate - Tokenrate}\)
Token Bucket
Burst-Datenmenge mit Herleitung und Formel
(1a)
\(Senderate = {Sendem enge\over Zeit_{Burst}}\)
\(Sendemenge= {Senderate* Zeit_{Burst}}\)
Token-Bucket
Zeitdauer für Senden einer Datei - Herleitung und Formel
(1b)
\(Zeit_{Gesamt} = Zeit_{Burst} + Zeit_{Rest}\)
\(Zeit_{Gesamt} =Zeit_{Burst} + {Dateigröße - Datenmenge_{Burst} \over TokenRate}\)
Token-Bucket
Durchschnittliche Übertragungsrate mit Herleitung und Formel
(1b)
\(durchschnittl. Datenrate = {Dateigröße \over Zeit_{Gesamt}}\)
Ethernet
Kollisionsbehandlung mit binary exponential Backoff - Ablauf mit erfolgreicher Sendung
(2a)
- Kollision tritt auf wenn mindetens zwei Sendestationen (Teilnehmer) gleichzeitig über ein Shared-Medium versuchen zu senden
- Sobald Kollision auftritt, hören alle Telnehmer auf zu senden
- Jeder Teilnehmer entscheidet zufällig ob er gleich sendet (senden im Zeitslot im 0) oder wartet (senden im Zeitslot 1)
- Bei vielen Teilnehmern steigt die Chance auf Kollisonen und damit verbundener Wartezeit für das erneute senden. Deswegen "binary exponential backoff"
- Bei jeder Kollision (=n) erhöht sich die Auswahl der möglichen Zeitslots von 0 bis \(2^n-1\) Möglichkeiten. Deswegen "binary exponential backoff"
- Erfolgreich gesendet wird, wenn ein Teilnehmer alleine in einem Zeitslot ist und sendet
Ethernet
Vorteile Binary Exaponential Backoff
(2b)
- Wenn bei einer Kollision von zwei Teilnehmerm - anders als bei BEB - bspw. 16 Zeitslots zur Auswahl stehen, könnten beide zufällig "späte" Zeitslots wählen (15 und 16) .Somit würde eine unnötige Wartezeit vergehen bis tatsächlcih wieder gesendet wird. Der BEB hingegen erhöht die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten iterativ
- Wahrscheinlichkeit einer Kollison wird exponentiell leiner
- weniger Kollisionsteilnehmer = schnellere kollisionsfreie Übertragung
- Durch mehr Kollisionsteilnehmer = mehr Zeitslots zur Verfügung
- Kollisionserkennung
- keine zentrale Steuerung
- nur erster Zeitslot entscheidend
Ethernet
Nachteile Binary Exponential Backoff
(2b)
- Bei vielen Kollisonsbeteiligten gitb es exponentiell mehr Zeitslots bei jeder Wiederholung des Sendesn. Bei hoch ausgelastetem Netzwerk verschlimmert dies die Wartezeit.
- geringe Ausnutzung der Bandbreite
- Zugriffszeit nicht berechnbar
Domain-Name-System
Welche DNS-Server sind bei der Anfrage des Neffen (iterative Anfrage) beteiligt und welche Antwort liefern sie?
(3a)
- Der Neffe fragt über den Browser den ISP-Server an.
- Dieser schickt eine Anfrage an einen bekannten Root-Server wer ".se" hostet
- Dieser verweist den lokalen DNS zu einem alternativen Root-Server der es wissen könnte oder zum ".se"-Server
- Diser Vorgang wird wiederholt bis es einen Verweis zum ".se" Server
- Der ".se"-Server gibt die Antwort, dass "taubenforschung.se" nicht existiert -> fehlermeldung
Domain-Name-System
Warum kriegen die Brieftaubenfreunde (rekursive Abfrage) die Fehlermeldung früher?
(3b)
alle sagen:
- ISP-Server hat Adresse des ".se" gecached und kann somit schneller Rückmeldung geben
--> m.M. besagt die Angabe, dass es sich um zwei verschiedene ISP-Server handelt. A kann nicht Ergebnisse von B cachen?!
Lösung von DH:
- Brieftaubenfreunde fragen über Browser den ISP-Serer an. Aufgrund der Rekursiven Abfrage liefert der ISP-Server die Antwort des nicht-vorhandenseins. Die Browser der Brieftaubenfreunde stellen also nur eine Anfrage im Gegensatz zum Neffen. Dessen ISP verwendet iterative Abfragen, dadurch muss der Resolver (grob Client) mehrere Anfragen durchführen bei denen er mehrere Antworten erhält.
Netwerksicherheit
3 Ziele der Computersicherheit
(5a)
- Vertraulichkeit
- Integrität
- Verfügbarkeit
Netwerksicherheit
Vergleich IPSEC und SSL - betrachten Sie auch VPN
Dimensionen (Zeilen der Tabelle)
(5b)
- Schicht (darunter)
- Schichtenanordnung
- Schlüsselaustausch
- Kommunikationspartner
- VPN
Netwerksicherheit
Vergleichen Sie IPSec Encapsulating Security Payload (ESP) Tunnel Modus und ESP Transort Modus
(5c)
Tunnelmodus
- Ganzes IP Paket geschützt
- IP Paket wird komplett in einem neuen IP Paket verpackt, IP und ESP erhalten neuen Header
- Kommunikation mit wenigstens einem Security Gateway
- IPSec VPN
- Overload durch neuen IP-Header
Tansport Modus
- Inhalt des IP-Pakets geschützt
- ESPS Header zwischen IP-Header und Transport-Header
- Ende zu Ende Kommuniaktion zwischen zwei Rechnern
Netwerksicherheit
Vergleich IPSEC und SSL - betrachten Sie auch VPN
IPSEC (Inhalte der Spalte für IPSEC)
(5b)
- Network / Internetworking (IP)
- problematisch, security Association auf Sitzungsschicht
- Seperates Anwendungsprotokoll
- Zwei Rechner, jeder benötigt eigene Client-Software -> Mehraufwand
- ESP Tunnel Modus
Netwerksicherheit
Vergleich IPSEC und SSL - betrachten Sie auch VPN
SSL (Inhalte der Spalte für SSL)
(5b)
- Transportschicht(TCP)
- Natürlich:, Sitzung über Transport
- Im SSL Handshake
- Zwei Applikationen, über Browser möglich --> geringerer Aufwand
- Ähnlich HTTPS: Anderer Port und Tunnel, Anwendungsprotokoll über SSL
Netwerksicherheit
Vergleich IPSEC und SSL - betrachten Sie auch VPN
ganze Tabelle
(5b)
Schicht
- IPSEC: Network / Internetworking (IP)
- SSL: Transport (TCP)
Schichtenanordnung
- IPSEC: Problematisch, Security Assocation auf Sitzungsschicht
- SSL: Natürlich, Sitzung über Transport
Schlüsselaustausch
- Seperates Anwendungsprotokoll
- im SSL Handshake
Kommunikationspartner
- Zwei Rechner, jeder benötigt Client Software -> Mehraufwand
- Zwei Applikationen, über Browser möglich -> geringerer Aufwand
VPN
- ESP Tunnel Modus
- Ähnlich HTTPS: Anderer Port und Tunnel, Anwendungsprotokoll über SSL