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S. H.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Überblick über die mittelalterliche Gesellschaft, insbesondere die Rollen und Pflichten von Adel, Freien und Leibeigenen. Sie beleuchten die Hierarchie zwischen König, hohem und niedrigem Adel, sowie die Lebensumstände der Bauern, die entweder frei waren oder als Leibeigene ohne Lohn für ihren Herrn arbeiten mussten. Die Karteikarten eignen sich besonders für Grundschüler, die die sozialen Strukturen und die Abhängigkeiten der mittelalterlichen Gesellschaft verstehen lernen möchten.
Karten
18
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Geschichte
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
19.06.2018 / 19.06.2018

Lernkarten

Zu welcher Gesellschaft gehört er?

Zu welcher Gesellschaft gehören die Fürsten, Grafen, Herzöge, Bischöfe und Äbte?

Weil sie mehrere Jahre gut gewirtschaftet hatten, konnten sie sich freikaufen.

Sie konnten ihre eigenen Ländereien verwalten, die sie erworben hatten.

Sie mussten ohne Lohn für ihren Herrn arbeiten; der Bauernhof gehörte nicht ihnen.

Zu welcher Gesellschaft gehört er?

Zu welcher Gesellschaft gehört er?

Sie sorgten selbst für die Bebauung des Bodens und hielten Vieh.

Zu welcher Gesellschaft gehörten die Bauer?

Er vergab Grundstücke und liess diese verwalten und bewirtschaften.

Er war oberster Richter über Leben und Tod.

Er war Heerführer und Beschützer seines Volkes.

Sie erhielten ihren Titel von Geburt und besassen Ländereien, musste aber für ihren Herrn Kriegdienst leisten.

Die weltlichen hiessen Vögte oder Ritter; die kirchlichen waren Mönche oder Priester.

Oft besassen sie eigenen Grund und Boden.

Die meisten waren Händler, Handwerker oder Kaufleute; es gab aber auch freie Bauer.

Den grössten Teil der Ernte mussten sie abliefern.

Sie erhielten nur Nahrung und Kleidung.

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