MIK2
Teil 3: Produktion & Kosten
Teil 3: Produktion & Kosten
-
- 1 / 16
-
Flashcards
Constant returns of scale bedeuten, dass sich die Gesamtkosten für die betrachtete Outputmenge nicht verändern.
Solange die Grenzkosten kleiner als die Durchschnittskosten sind, fallen letztgenannte.
Der Gewinn wird maximiert, indem so viel wie möglich produziert und verkauft wird.
Wenn ein Unternehmen seine Produktion erhöht, nehmen die durchschnittlichen Fixkosten ab.
Steigende Skalenerträge gehen mit sinkenden Durchschnittskosten und Fixkostenprogressionseffekten einher
Ein sinkendes Grenzprodukt der Arbeit geht immer mit steigenden Grenzkosten einher.
In der kurzen Frist gibt es nur fixe Kosten.
Ein S-förmiger Verlauf der Produktionsfunktion resultiert daraus, dass erst bei grösseren Produktionsmengen Kapazitätsengpässe auftreten.
Es ist möglich, dass ein sinkendes Grenzprodukt der Arbeit mit steigenden Skalenerträgen einhergeht.
Bei konstanten Grenzkosten entsprechen diese den durchschnittlichen variablen Kosten.
Wirtschaftlicher Gewinn und buchhalterischer Gewinn können nicht identisch sein.
Für den Fall "GK < GE" verkleinert eine Output-Ausdehnung den Gewinn, da die zusätzlichen Kosten den zusätzlichen Erlös übersteigen.
Variable Kosten spielen für die kurzfristige Preisuntergrenze keine Rolle.
Bei einem hohen Output verteilen sich die Fixkosten (= vom Output unabhängig anfallende Kosten) auf mehr Einheiten, so dass gilt, je grösser der Output, desto geringer sind die DFK, weswegen letzten Endes die gesamten Stückkosten wiederum steigen.
Eine degressiv verlaufende Produktionsfunktion hängt mit steigenden Grenzkosten zusammen.
Diseconomies of scale treten oftmals auf, wenn Unternehmen eine zu geringe Betriebsgrösse aufweisen.