Begriffe


C. N.
Diese Lernkarten decken thermodynamische Grundlagen auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln zentrale Konzepte wie Leistung, Isobaren, Isentropie und Wärmetransport, wobei Diagramme, Prozesse und Formeln wie Carnot, NTU und Nusselt detailliert erklärt werden. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Technik, die sich mit Wärmeübertragung, Energieumwandlung und thermodynamischen Prozessen auseinandersetzen.
Flashcards
43
Students
2
Language
German
Category
Technology
Level
University
Created / Updated
12.06.2018 / 06.05.2021

Flashcards

- offen:

hat einen Stoff- / Massenstrom

geschlossen

hat keinen Stoffaustausch (aber Wärmestrom, elektrische Leistung, mechanische Leistung)

abgeschlossen:

keine Wechselwirkung mit der Umgebung

adiabat:             

wärmeundurchlässig

homogen:

einphasig, überall gleiche Zusammensetzung, Dichte, Temperatur und Druck oder stetige Funktion der Raumkoordinaten                                      

  (Luft, dennoch Mehrkomponentensystem, Wasser)

heterogen:

mehrphasig, verschiedene Eigenschaften im System enthalten (kochendes Wasser, Butter und Milch, Nebel)

Stoffe

Eigenschaften von stoffen

Zustandsgrössen

Arbeit

Volumenänderungsarbeit  +Kompression  - Expansion   \(=-p*A*d_s=-p*dV\)

Druckänderungsarbeit  + Kompression   - Expansion

Wellenarbeit \(P_w=M*w=M*2*\pi*n\)

Elektrische arbeit \(p_{el}=U*I\)

Wärmearten

1.  Wärmeleitung (mit stoffen ohne bewegung)  mit \(\lambda \:und\: \delta \:(für\:breite)\)

2. Wärmübertragung (mit bewegung) mit \(\alpha\) (Nusselt, Prandtl, Grashof)

3. Wärmedurchagng (durch eine Wand) mit \(k ={1\over{1\over\alpha}*{\delta\over\lambda}*{1\over\alpha}}\)

4. Wärmetransport (gespeichert durch wand)

Wärmeübertrager mit \(\alpha ,k,wärmekapazität\:c\)

Rechtsdrehender 

\(w_t<0\) ->wärme wird arbeit

Gas, Dampf, Ottomotoren

linksdrehender

\(w_t>0\)  -> arbeit wird zu wärme(von Umgebung)

Wärmepumpe, Kälteanlagen

Adiabat

kein Wärmetausch mit der Umgebung

p/v Diagram

[s]   steiler als    [T] 

T/s Diagramm

[v] steiler als [p]

Gasgleichung

\(p*V=m*R_i *T\)       m=masse                   \(R_i = { R\over{molare Masse}}\)

\(p*V=n*R *T\)          n=Stoffmenge in mol   (n * Avogrado const. = anzahl teilchen) 

\(p*V={m\over{molmasse}}*R *T\)     molmasse = M -> auf dem Periodensystem

Isentrop

Adiabat (kein Wärmeaustuasch)   &   reversibel (keine Verlüste)

Entropie s = cons.

cp

wärmekapazität, wie viel energie (enthalpie) geespeichert werden kann

steilheit beim enthalpie&temp diagramm

 

wasser 4'200

\(\eta\)

dynamische Viskosität

\(\eta = \delta* \upsilon [Pascal * sekunden]\)

 

desto höher desto schwieriger zu bewegen

Pascal 

[p] = [\(N\over{m^2}\)] = \(10^{-5} bar\) = \(10^{-6}{N\over mm^2}\)

 

1 Bar = 0.1 \({N\over mm^2}\)

Wärmfestromdichte

q'     Wärmestrom / masse

Wärmeleitfähigkeit

\(\lambda\)  Fähigkeit eines Stoffes Wärme zu tranportieren

Temperaturleitfähigkeit 

\(a\) Fähigeit eines stoffes Temperatur zu verteilen (nicht so relevant)

WärmeÜBERTRAGSkoeffzient

\(\alpha\) Faktor für Wärmetransport über Grundfläche [\(W\over m^2*K\)]

 

von einem Fluid zur Wand

WärmeDURCHGANGskoefzienten

\(k\) Faktor für Wärmetransport zwischen 2 Fluiden durch eine Wand [\(W\over m^2*K\)]

 

beinhaltet \(a\:und \:\lambda\)

Leistung Sammlung  [J/s] = [W]

-> Energiestrom

P -> Leistung, elektronishce \((U*I)\) oder mechanische \((M*w=M*2*\pi*n)\)

Ó -> Wärmestrom \((m'*c_p*\Delta T)\)

H' -> Enthalpiestrom der mit der masse Kommt \((m' * h )\)

P --> Hydraulische \((V'*\Delta p)\)

 

Phys. Einheit mit Joule

Joule = Nm = \({kg*m^2} \over s^2\)   (NICHT! Drehmoment, Dm ist ein Vektor und kei skalar)

E -> Energie

Q -> Wärmemenge

U -> innere Energie

W -> arbeit

Energie Sammlung [J]

 

E= P • t       ---->  ist eine menge, zusammengezählt, wie kWh. nicht zeitabhängig

\(E_{pot}=m*g*z\)

\(E_{kin}=m*{c^2\over 2}\)

 

 

Entropie S

S -> \(J \over K\)  (Energie pro Kelvin)

\(S'={Q'\over T_m}\)

Renolds zahl

\(Re={{v*d_{quer}*\delta}\over \eta} ={v*L_c\over \v_{kin}}\)

1. Haubtsatz

Energie:  dE/dt   \(\Sigma P+\Sigma Q' +\Sigma m'_1*(h+{c^2\over 2} +g*z_2) -\Sigma m_2(h_2+{c^2\over 2}+g*z_2)\)

Druck: \(*\delta\)

Höhe: \(\over g\)

Leistung \(m' \:\:anstatt\:\:\: m\)

 

Enthalpie 

\(\Delta H=m*{p\over \delta }\)           -->          \(H=U+{p\over \delta }\)

\(h_2-h_1=c_p *(T_2 -T_1)\)

 

 

Wärme Q

\(Q=m*c_p*\Delta T\)

\(Q'=k*A*\Delta T =m'*c_p*\Delta T\)

Carnot

\(\eta _c=1-{T_{niedrig} \over T_{hoch}}\)

Nusselt

\(Nu={\alpha*L_c\over\lambda}={q'*L_c\over \Delta T_{char}*\lambda}\)

Prandtl

\(Pr={v_{kin}\over \alpha _{temp}}={\eta*c_p\over\lambda}\)

NTU

\(NTU ={\kappa*A\over CP_1}\)

\(CP=c_p*m \:\:\:[{J\over K}]\)

Otto 

pv  --> horizontale  |

Ts   --> horizontale  |

1. Isentrop  -> verdichtung

2. Isochor-> druckerhöhung durch wärme

3. Isentrop  -> expansion (arbeitsabgagbe)

4. Isochor-> druckreduktion durch wärmeabgabge

diesel

horizontale  2. __ 3.   

senkrechte   4. | 1.      glecih wie Otto

Ts glecih wie Otto ( | ) aber 2->3 mit isobare (weniger steil)

1. Isentrop  -> verdichtung

2. Isobar-> expansion durch Wärmezufuhr

3. Isentrop  -> expansion (arbeitsabgagbe)

4. Isochor-> druckreduktion durch wärmeabgabge

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