MIK2
Theorie der Konsumentscheidungen
Theorie der Konsumentscheidungen
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Lernkarten
Das Niveau des optimalen Verbrauchsplans ist abhängig von der Einkommenshöhe.
Die Grenzrate der Substitution ist bei einem hohen Ausgangsniveau eines Gutes relativ gering und erhöht sich i.d.R. sukzessive bei sinkendem Ausgangsniveau dieses Gutes.
Im optimalen Verbrauchsplan sind die Steigung der Grenzrate der Substitution und die Steigung der relativen Preise identisch.
In der Regel haben Indifferenzkurven einen gekrümmten Verlauf; nur bei 100%-igen Substituten verlaufen sie linear.
Bei einem superioren Gut ist der Einkommenseffekt grösser als der Substitutionseffekt bei diesem Gut.
Je mehr eine Indifferenzkurve einer Geraden gleicht, desto besser substituieren sich die beiden Güter aus Sicht des Haushaltes.
Nach Einführung einer CO2-Abgabe auf Benzin werden c.p. die öffentlichen Verkehrsmittel unter der Bedingung stärker nachgefragt, dass der Substitutionseffekt den Einkommenseffekt dominiert.
Wenn ein Giffen-Gut teurer wird, ist der Einkommenseffekt negativ (weniger Konsum), der Substitutionseffekt ist positiv (mehr Konsum). In Summe überwiegt der Einkommenseffekt
Die Budgetgerade dreht sich am Maximalpunkt des Gutes B nach aussen, wenn der Preis des Gutes B sinkt.
Bei inferioren Gütern ist der Einkommenseffekt generell negativ.
Die Budgetgerade verschiebt sich parallel nach innen, wenn der Preis eines der beiden Güter steigt.
Betrachtet man den Konsum zweier Güter, führt die Erhöhung des Lohnes zu einer Drehung der Budgetgeraden nach aussen.
Ob ein Haushalt infolge einer absoluten Einkommenserhöhung seine Budgetgerade nach aussen oder nach innen verschiebt, hängt von den Präferenzen des betrachteten Haushaltes ab.
Die Indifferenzkurven bleiben sowohl von Einkommens- als auch von Preisänderungen unberührt.