HP Prüfung Blut

HP Prüfung Blut

HP Prüfung Blut


T. E.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Blutkrankheiten und deren Diagnostik, geeignet für medizinische Fachkräfte. Sie behandeln Anämien wie Eisenmangel oder perniziöse Anämie, Leukämien, und Blutwerte wie Hämoglobin und Leukozyten. Die Karteikarten erklären Symptome, Ursachen und Behandlungsansätze, sowie die Bedeutung von Blutbestandteilen wie Erythrozyten und Thrombozyten. Ideal für Mediziner, die ihr Wissen über hämatologische Erkrankungen vertiefen möchten.
Karten
58
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
12.06.2018 / 13.06.2018

Lernkarten

Alkalose

zu alkalisches Blut z.B. durch Verlust von Magensäure bei Erbrechen

Albumin

Bluteiweiß: Erzeuggun des Osmotischen Gefälles / Wassermagnet

Blutzellen

Feste Bestandteile des Blutes (Blutsediment) ca 45%

Blutplasma

flüssiger bestandteil des Blutes (90% Wasser)

Erythrozyten

Rote Blutkörperchen (ca 5 millionen/ccm)

Leukozythen

Immunsystem: (ca. 4.000-10.000/ccm) - Granulozythen(70%), Lymphozythen(25%), Monozythen(5%)

Granulozyten

Immunsystem: neutrophile (60%), eosinophile (1-4%), basophile (0-1%)

Thrombozyten

Blutstilllungsplätchen (ca. 150.000-400.000/ccm)

Neutrophile Granulozyten

Immunsystem: stabkernige junge Form (rank und schlank) - segmentkörnig ältere Form (dick und rund)

Polyzytämie

Vermehrung aller Blutzellen

Polyglobulie

Vermehrung von Erythrozyten

Hämatokrit-Wert

Anteil an Zellen an der Gesamtmenge des Blutes (ca. 50% bei Männern, Frauen etwas weniger)

Fibrinogen

Klebstoff, der ds Blut bie der Gerinnung unterstütz, muss zu Firbin umgewandelt werden

Monozyten

Immunsystem: große Fresszellen

T-Lymphozyten

Immunsystem: Thymus Lymphozyten (T-Killerzellen, T-Helferzellen, T-Suppressorzellen, T-Memorzellen)

B-Lymphozyten

Immunsystem: Bone Lymphozyten (Plasmazellen, Memoryzellen)

Immunglobulin

Antikörper

Osmotische Druckregulation

Wasser, Salz und Albumine bestimmen den osmotischen Druck

Pufferung Blut

Fähigkeit des Blutes einen konstanten PH-Wert von 7,41 zu halten

Fibrinolyse

Blutgerinnung: Auflösung der Fibrinnetze/ Faserfilz Blutgerinsel, wenn es Aufgabe erfüllt hat

Retikolozyten

Erythrozyten: junge Form inkl Kernresten

Erythropoetin

Erythrozyten: Hormon aus der Niere, welches das rote Knochenmark zur Produktion von Erys anregt

Hämoglobin

Häm=roter Blutfarbstoff mit Eisen / Globin=Eiweiß

Never let monkeys eat Bananas

Merksatz der Leukozyten Reihenfolge

Leukopenie

Leukozyten: Anzahl unter 4.000/ul

Leukozyten

Leukozyten: Imunabwehr (Normwerte 4.800-10.000

Leukozytose

Leukozyten: Anzahl über 10.000/ul

Thrombozytose

Thrombosyten: Anzahl Thrombos über Normwert erhöht 380.000/ul=Blutverlust, Medikamente, Polyzytämie

Thrombopenie

Thrombozyten: Anzahl der Thrombos unter Normwert 140.000/ul

Embulus

Wenn ein Thrombus auf die Reise muss, wird er nun ein Embulus

Blutserum

Blutserum: Blutplasma (Blut ohne feste Bestandteile) ohne Fibrinogen, gerinnt nicht!

Hämogramm

Blutbild

Kleines Hämogramm/Blutbild

Erys, Leukos, Thrombos, Retikulozyten

Großes Hämogramm/ Blutbild

wie kleines nur zusätzlich mit: verteilung der Leukos, Anzahl-Qualität-Form-Größe Erys, Habe-MCH Wert

Anämie

Erkrankung des roten Blutbilds=Verminderun der Erys und/oder Hämoglobin oder Hämatokrit

Makrozytom/ Makrozyter

HBe/MCH-Wert liegt über 34pg = Hyperchrome Anämie= perniziöse Anämie/ Folsäure Anämie (gesamt HB runter, Erys runter)

Mikrozytome/ Mikrozyter

HBe/MCH-Wert liegt unter 27pg= Hypochrome Anämie=Eisenmangelanämie (gesamt HB runter, Erys runter/normal)

Nomochrome/ Nomozytome

HBe/MCH-Wert ist normal, Erys vermindert, gesamt HB vermindert=Blutungsanämie

Eisenmangeanämie

Erys fehlt Eisen

perniziöse Anämie

Erys fehlt B12

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