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Lernkarten
Produktionsfaktoren
- Arbeitskraft
- Realkapital (Maschinen, Anlagen, Gebäude)
- Natürliche Ressourcen (Boden, Rohstoffe)
- Wissen (Humankapital: Fähigkeitne und Fertigkeiten, die im Menschen verkörpert sind)
Opportunitätskosten
Die wichtigste Erkenntnis aus dem Opportunitätskosten ist, dass nichts gratis ist.
Jede Entscheidung beinhaltet gleichzeitig einen Verzicht und so entstehen eben bei jedem Entscheid Opportunitätskosten, gleichgültig, ob es sich dabei um die Wahl eines Getränks, eines Auto handelt.
Ziele der Arbeitsteilung
Arbeitsteilung und Spezialisierung entschärfen das Knappheitsproblem, weil sich dadurch die Produktivität und damit das Gütervolumen erhöhen lässt.
Tausch
Aud der Arbeitseinteilung folgt die Notwendigkeit, Dinge zu tauschen.
In welchen Situationen ist ein freiwiliger Tausch möglich?
- Beide Parteien müssen nach dem Tausch besser dastehen als zuvor
- Der Tausch muss beiden Parteien nutzen
- Beide Parteien müssen vor dem Tausch glauben (erwarten), dass sie nach dem Tausch besser dastehen werden als zuvor.
Funktionen von Geld
- Zahlungsmittel
- Recheneinheit (wie viele Kuchen ist ein gemähter Rasen wert?)
- Wertaufbewahrungsmittel (Banknoten verderben nicht, Bits und Bytes verderben nicht)
Transaktionskosten
Unter Transaktionskosten versteht man all jene Kosten, die entstehen, wenn man ein Tauschgeschäft abwickeln will (Preise und Produktvergleiche).
- Transaktionskosten sind die Kosten des Tausches. Es sind die KOsten, die bei der Übertragung von Verfügungskosten entstehen
- Transaktionskosten sind Kosten, die nicht bei der Erstellung von Gütern oder Dienstleistungen, sondern bei der Übertragung dieser Güter oder Dienstleistungen von einem Akteur zum anderem entstehen.
Homo Oecenomicus Merkmale
- Eigennützig und prinzipiell ungesättigt, strebt stets nach mehr
- Rational: er überlegt, kalkuliert und handelt zweckgerichtet
- Will gleichzeitig mehrere Bedürfnisse befridiegen und zu diesem Zweck vielerlei Güter besitzen
- Ist bereit, für Mehrbesitz eines höherwertigen Gutes eine bestimmte Menge ienes beliebigen anderen Gutes aufzugeben. Betrachtet sämtliche Güter als ersetzbar
- Wertschätzungen des homo oeconomicus sind relativ und situativ: je grösses die Besitzmenge eines bestimmten Gutes, umso geringer schätzt er eine zusätzliche Gütereinheit und umgekehrt
- Unter der Berücksichtigung seiner verfügbaren Ressourcen und der damit erreichbaren Gelegenheiten und Möglichkeiten strebt er nach maximalem Nutzen
Von Bedürfnissen zu Präferenzen
- Präferenzen sind der Ausgangspunkt zum Verständnis der Nachfrage
- Präfernezen beschrieben die Vorlieben zwischen verschiedenen Möglichkeiten
- Präferenzen sind subjektiv- von Mensch zu Mensch anders
- Was Mensche in welcher Ordnung haben wollen
- Präferenzne sind geordnete Bedürfnisse
Von Präferenzen zu Nutzen
Der Mensch handelt so, dass sein erwarteter Nutzen maximiert wird
Aufgaben der Volkswirtschaftslehre
- Beschrieben von wirtschaftlichen Vorgängen
- Erklären von wirtschaftlichen Vorgängen
- Zukünftiger Ablauf des Wirtschaftsgeschehens zu prognostizieren
- Wirtschaftliche Entwicklung in Richtung bestimmter Ziele zu beeinflussen
Wirtschaftspolitische Ziele
- Zielharmonie (Wachstum und Vollbeschäftigung)
- Zielneutralität (Preisstabilität und Umweltqualität)
- Zielkonkurrenz (Preisstabilität und Vollbeschäftigung)
- Das Erreichen eines wirtschaftspolitischen Ziels benötigt selbst Ressourcen (Opportunitätskosten) Trade offs
Die Beziehung von Unternehmungen und Haushalten zeigt sich an zwei Kreisläufen: einem Geldkreislauf und einem Güterkreislauf. Die Unternehmungen erstellen die volkswirtschaftliche Leistung (Produktion) und an die Haushalte verkaufen, die Einnahmen aus dem Verkauf an die Haushalte weiterleiten (Einkommensverteilung) und die Haushalte das erhaltene Einkommen dazu verwenden, die Produktion der Unternehmungen zu kaufen (Verwendung).
Elastische Nachfrage
Ist der Elastizitätswert grösser als 1, sprechen wir von einer elastischen Nachfrage, weil Preisänderung zu einer überproportionallen Änderung der nachgefragten Menge führt.
Unelastische Nachfrage
Ist die Elastizität kleiner als 1, sprechen wir von eine unelastischen Nachfrage, weil eine Änderung des Preises zu einer unterproportionalen Änderung der nachgefragter Menge führt.
Preiselastizität
Empfindlichkeit einer Nachfrage auf eine Preisveränderung.