Financial Economics

Klicker-Fragen

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L. E.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Konzepte der Finanzökonomie und sind für Universitätsstudenten geeignet. Sie decken Themen wie das Capital Asset Pricing Model (CAPM), Portfoliotheorie, Risiko und Erwartungen ab, wobei besonders die Unterschiede zwischen wahr und falsch in verschiedenen Szenarien betont werden. Anleger und Investoren profitieren von diesen Karteikarten, da sie ein tieferes Verständnis für die Bewertung und das Management von Portfolios erlangen, einschließlich der Rolle von Kovarianz, Varianz und Hintergrundrisiken. Die Karten helfen dabei, die Prinzipien der effizienten Portfoliogrenze und der Capital Market Line zu verstehen, sowie die Auswirkungen von heterogenen Erwartungen auf die Anlageentscheidungen.
Cartes-fiches
46
Utilisateurs
7
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
03.06.2018 / 27.05.2024

Cartes-fiches

Das Tangentialportfolio, welches ein Investor hält, ist je nach Risikoaversion anders.

Alle Minimum-Varianz-Portfolios sind effiziente Portfolios.

Wenn es risikobehaftete und risikolose Anlagen gibt, so sind alle optimalen Portfolios eine Kombination einer Investition in die risikolose Anlage und einer Investition in das Tangentialportfolio.

Die Menge der effizienten Portfolios mit einem risikolosen Asset ist eine Gerade von R tangential zur Menge der effizienten Portfolios ohne das risikolose Asset.

Alle Einzeltitel liegen auf der Linie der Minimum-Varianz-Portfolios.

Die Diagonalelemente der Kovarianz-Matrix müssen strikt negativ sein.

Das globale Minimum-Varianz-Portfolio ist ein Minimum-Varianz-Portfolio und ein effizientes Portfolio.

Haben 2 Assets eine Korrelation von -1, so kann aus den 2 Titeln ein Portfolio mit einer Varianz von 0 gebildet werden.

Im Standard CAPM nehmen wir an, dass die Agenten uneingeschränkt Geld anlegen und ausleihen können zum risikolosen Zinssatz R.

Die geschätzten Betas sind über die Zeit sehr stabil, was es einfacher macht, das CAPM in der Praxis anzuwenden.

Im CAPM nehmen wir an, dass alle Anleger einen gemeinsamen Anlagehorizont haben und die gleichen Erwartungen haben, über die erwarteten Erträge und die Kovarianz-Matrix der Anlagen.

Eine Anlage mit hohem Beta ist antizyklisch.

Im CAPM ist das Beta das einzige relevante Risikomass.

Wir unterscheiden zwischen idiosynkratischem und systematischem Risiko. Idiosynkratisches Risiko ist diversifizierbar und wird daher nicht entschädigt.

In einer Minimum-Varianz Welt ist das optimale Portfolio aller Anleger eine Kombination der risikolosen Anlage und einem beliebigen Portfolio auf der Minimum-Varianz-Gerade.

Entscheidet sich ein Anleger, eine andere Kombination als Tangentialportfolio + risikoloes Asset zu halten, wird er für dieses zusätzliche Risiko eine zusätzliche erwartete Rendite bekommen.

Im CAPM mit heterogenen Erwartungen modellieren wir heterogene Erwartungen über die Renditen der einzelnen Aktiven sowie über die Kovarianz-Matrix der Aktiven.

Im CAPM mit heterogenen Erwartungen ist die Zusammensetzung des Tangentialportfolios anlegerspezifisch.

Im CAPM mit heterogenen Erwartungen sind sich die Agenten über die Betas einig.

Im CAPM mit heterogenen Erwartungen liegen die Assets auf der SML wenn man das gewichtete Mittel der Erwartungen verwendet.

Wir können das Value Premium mit dem CAPM mit Hintergrundrisiken erklären, wenn Value Aktien ein höheres Exposure zum Hintergrundrisiko haben.

Hintergrundrisiken sind am Markt handelbar und können daher abgesichert werden.

Das Lohneinkommen ist ein Beispiel für ein Hintergrundrisiko.

Immobilien sind ein Beispiel für Hintergrundrisiko.

Im CAPM mit Hintergrundrisiken wird systematisches und unsystematisches Risiko entschädigt, da das Hintergrundrisiko nicht abgesichert werden kann.

Misst man das Risiko einer Anlage richtig, so entsteht auch im CAPM mit Hintergrundrisiko eine SML auf welcher alle Anlagen liegen.

Eine positive Kovarianz zwischen den Renditen des Marktportfolios und den aggregierten Hitnergrundrisiken macht die SML flacher.

Nimm an die Anleger haben unterschiedliche Erwartungen bezüglich der Rendite der Assets. Nimm ausserem an, dass alle Investoren die selbe Risikoaversion haben und gleich viel Vermögen investieren. Eine Mehrheit der Investoren behauptet, dass sie bessere Renditen erzielt als der Durchschnitt. Ist das möglich?

Im CAPM mit heterogenen Erwartungen kann ein Teil der Investoren ein Alpha erzielen. Im gewichteten Durchschnitt erreichen die Anleger jedoch wiederum die Marktrendite. Für jeden Investor mit einem positiven Alpha gibt es einen Investor mit einem negativen Alpha.

Im Standard CAPM nehmen wir an, dass die Agenten alle die selben Mean-Variance-Präferenzen haben und daher die selbe Risikoaversion haben.

Im CAPM nehmen wir an, dass alle Anleger einen gemeinsamen Anlagehorizont haben und die gleichen Erwartungen haben über die erwarteten Erträge und die Kovarianz der Matrix der Anlagen.

Die CML besagt, dass die Rendite jedes beliebigen Portfolios berechnet werden kann aus dem risikolosen Zinssatz plus dem Marktpreis des Risikos multipliziert mit der Standardabweichung des Portfolios.

In einer Mean-Variance-Welt ist das optimale Portfolio aller Anlegr eine Kombination der risikolosen Anlage und einem beliebigen Portfolio auf der Minimum-Varianz-Grenze.

Eine positive Kovarianz zwischen den Renditen des Marktportfolios und den aggregierten Hintergrundrisiken macht die SML flacher.

Misst man das Risiko einer Anlage richtig, so entsteht auch im CAPM mit Hintergrundrisiko eine SML auf welcher alle Anlagen liegen.

Im CAPM mit Hintergrundrisiken wird systematisches und unsystematisches Risiko entschädigt, da das Hintergrundrisiko nicht abgesichert werden kann.

Im CAPM mit heterogenen Erwartungen liegen die Assets auf der SML wenn man das gewichtete Mittel der Erwartungen verwendet.

Das Tangentialportfolio ist unabhängig von der Risikoaverison der Anleger.

Die Menge der effizienten Portfolios mit einem risikolosen Asset ist eine Gerade von R tangential zur Menge der effizienten Portfolios ohne risikolose Anlage.

Alle Einzeltitel liegen auf oder rechts von der Linie der Minimum-Varianz-Portfolios.

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