Hormonsystem

Endokrinologie

Endokrinologie


C. H.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Hormonsystem, insbesondere für Fortgeschrittene. Sie behandeln die Regulation und Wirkung von Hormonen, wobei der Fokus auf der Schilddrüse, der Hypophyse und dem Hypothalamus liegt. Die Karteikarten erklären, wie Hormone den Körper beeinflussen, fördern und regulieren, sowie ihre Rolle bei Wachstum, Stressbewältigung und psychischen Prozessen. Ideal für Studierende der Biologie, die sich mit dem endokrinen System vertraut machen möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
11.05.2018 / 15.03.2021

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Was sind Hormone 

Sind Signal und Botenstoffe, welche die Kommunikation zwischen den Zellen und Organen ermöglicht.

Was sind Drüsenhormone 

Werden von endokrinen Drüsen gebildet. Sie geben ihr Produkt in den umgebenen Interstitiellen Raum ab. Die Hormone diffundieren vom Interstitium in die Kapillaren und werden mit dem Blut im gesamten Körper verteilt. 

Gewebshormone

Speziallisierte Zellen anderer Körpergewebe. Sie entfalten Parakine Wirkung. 

Gewebshormone gelangen direkt aus den Interstitium an die Rezptoren der Zielzelle, ohne erst über die Blutbahn zu wandern.

Was gehört zum Endokrinen Gewebe: 

ZNS, Hympthalamus, Epiphyse und C- Zellen der Schilddrüse

Was gehört zu den Endokrinen Drüsen

Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebennierenrinde, Pankreas, Eierstöcke und Hoden

Die Aufgaben der Hormone 

Sie regulieren das innere Milieu, den Organstoffwechsel und die Energiebalance 

Helfen dem Körper, mit Belastungen aller Art, z.B. Stress, Hunger umzugehen

Fördern Wachstum und Entwicklung 

Beeinflussen psychische Vorgänge und Verhalten

Die Regulation 

Die Zentrale Regulation liegt im Gehirn (Hypothalamus)

Die Periphere Regulation: Keine Einfluss des Gehirns 

Calzitonin/ Parathormon: wird über den Kalziumspiegel im Blut stimuliert 

Aldosteron: wird durch das Renin stimuliert 

Adrenalin/ Noradrenalin: Aktivierung über den Symphatikus bei Stress 

Insulin und Glucagon: wird über den BZ reguliert 

Gewebshormone (Aglanduläre Hormone): Vitamin D- Hormon, Prostaglandine und Erythropoetin

 

Der Hormonelle Regelkreis oder auch die Zentrale Regulation

Oberster Regler ist der Hypothalamus, er beeinflusst über die Realising Hormone und Inhibiting Hormone einen zweiten Regler die Adneohypophyse. 

Die Adneohypophyse schüttet glandotropes Hormon aus dieses Hormon beeinflusst die Hormondrüse (z.B. Die Schilddrüse) und diese schüttet die periphere Hormone aus die dirket zu Zielzelle wirken 

Hormone gelangen durch den Blutweg in alle Körperregionen, also auch zur Hypophyse und dem Hypothalamus

Diese haben Rezeptoren zur Messung des Hormonspiegels 

Ist der Spiegel hoch wir die Ausschüttung der Realsing- Hormone, der glandotrope Hormone und auch der peripheren Hormone gehemmt, dies nennt man negative Rückkopplung.

Die Epiphyse 

Wird auch Zwirbeldürse genannt. Sie ist Erbsengross und ist vom Zwischenhirn. 

Sie produziert Melatonin, die Ausschüttung von Melatonin wird durch die Dunkelheit gefördert. Es ist die innere Uhr unseres Körpers. Es wird auch Schlafhormon genannt.

Hympthalamus 

Abschnitt des Zwischenhirns , es ist das oberste Zentrum des Hormonsystems. 

Er produziert Realising Hormone und Inhibiting Hormone

Die Hypophyse 

Sie ist mit dem Hypothalamus über den Hypopysenstiel (Infudibulum) verbunden. 

Sie besteht aus der Adneohypophyse (glandotrope Hormone) und der Neurohypophyse (ADH und Oxytozin)

Hormone der Neurohypophyse 

Sie werden in der Neurohypophyse gespeichert und erst bei Bedarf ins Blut abegeben. 

Oxytocin: Regelmässige Wehentätigkeit, führt zu Milcheinschuss, Glückshormon, wirkt entspannend, angstlösend, fördert die Paarbeziehung 

ADH: Antiduretisches Hormon: Reguliert den osmotischen Druck und das Flüssigkeitvolumen und fördert in der Niere die Wasserrückresorption. 

In hoher Konzentration verengtes die Gefässe. Koffein und Alkohol vermindert die Wirkung von ADH 

Hormone der Adneohypophyse 

Bildet zahlreiche Peptid- und Proteohormone, sie werden auch glandotrope Hormone genannt. 

TSH: Thyreoidesstimulierendes Hormon: fördert die Schilddrüssentätigkeit 

ACTH: Adrenocortictropes Hormon: stimuliert die Glukokortikoidausschüttung der Nebenniere

FSH: Follikelstumulierendes Hormon: Stimuliert die Spermienbildung und die Östrogenbildung und die Follikelreifung

LH: Luteininsierendes Hormon: Fördert den Eisprung und die Gelbkörperbildung und fördert die Testosteronproduktion 

Direkt Wirkenden Hormone der Adneohypophyse 

Prolaktin: Fördert die Milchsekretion der Brustdrüse 

STH oder auch Wachstumshormon: Fördert den Wachstum , fördert Zellwachstum und die Vermehrung. Es stimuliert den Fett und Glykogenabbau und vermindert langfristig die Glucosenverwertung

MSH: Melanozyten- stimmulierendes Hormon: Es wird zusammen mit ACTH ausgeschüttet, beeinflusst die Hautpigmentierung. Regulation von Fieber, Hunger und sexuellen Gefühlen.

Der Aufbau der Schilddrüse 

Sie wiegt ca. 25 g 

Sie liegt in der Halsregion vor der Luftröhre 

Sie besteht aus zwei Lappen und einer Gewebesbrücke dem Isthmus 

Zwischen den Follikel liegen C-Zellen, diese sezinieren Calzitonin. 

Sie bildet drei Hormone. Läppchen bestehen aus Follikel, die Epithelzellen bilden die Schilddrüsenhormone und schütten sije in die Blässchenhohlräume aus, wo sie in Tropfen dem Kollid, gespeichert werden.

Étudier