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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 08.05.2018 / 18.02.2020
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Was trifft auf die Itemschwierigkeit zu? Wählen Sie eine Antwort.

Die Itemschwierigkeit kann auch negative Werte annehmen.

Die Werte für die Itemschwierigkeit variieren manchmal von Person zu Person.

Die Itemschwierigkeit ist ein korrelativer Kennwert.

Aufgrund des Wertes der Itemschwierigkeit kann man immer feststellen, wie stark die Antworten auf dieses Item in der Stichprobe streuen.

Bei einem dichotomen Item eines Leistungstests indiziert die Itemschwierigkeit immer, wie groß der Anteil der Probanden/-innen ist, die das Item korrekt gelöst haben

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Was trifft auf die Itemvarianz zu? Wählen Sie eine Antwort.

Wenn die Itemschwierigkeit exakt bei 100% liegt, ermöglicht dies zugleich eine maximal hohe Itemvarianz.

Die Zahlenwerte der Itemvarianz sind unabhängig von der jeweiligen Antwortskala

Ein Item weist maximale Varianz auf, wenn alle Personen das Item gleich beantworten.

Die Itemvarianz zeigt an, inwiefern unterschiedliche Personen ein Item auf unterschiedliche Art beantworten.

Die Itemvarianz kann nur Werte zwischen -1 und +1 annehmen.

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In welchem Fall ist eine Anwendung der sogenannten Ratekorrektur innerhalb der deskriptivstatistischen Evaluation denkbar?

Bei Items eines Persönlichkeitstests.

Zur Korrektur der Itemvarianz bei Leitungstests.

Zur Korrektur der Itemschwierigkeit bei Auswahlaufgaben eines Leistungstests.

Zur Korrektur der Trennschärfe bei Leistungstests.

Zur Korrektur der Itemsschwierigkeit bei Leitungstest-Items, die nicht beantworten wurden.

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Lizenzierung: Keine Angabe

In der unten dargestellten Tabelle finden Sie die Statistiken zu einzelnen Items. Alle Items gehören zur selben Skala. Die Items messen verschiedene Facetten der Arbeitszufriedenheit mit der Skala: "gar nicht zufrieden" (5), "eher nicht zufrieden" (4), "unentschieden" (3), "überwiegend zufrieden" (2) und "sehr zufrieden" (1). Sämtliche Items sind so formuliert, dass ein hoher Wert für Unzufriedenheit steht. Die Trennschärfe stellt in diesem Fall die korrigierte Trennschärfe dar.
Welche Aussage ist nicht zutreffend?
Wählen Sie eine Antwort:

 

Die Itemschwierigkeit von Item 1 ist kleiner als 14%

Die Itemschwierigkeit von Item 2 ist kleiner als 20%

Aus der Tabelle lässt sich ablesen, dass die Korrelation zwischen dem Item und der eigenen Skala (der Skala, zu der das Item gehört) bei Item 3 am höchsten ist.

Die Daten in der Tabelle bestätigen die Aussage, dass eine hohe Itemvarianz hohe Trennschärfe begünstigt.

Intemtrennschärfe von größer als .80 werden als zu schwer betrachtet, was in diesem Fall auf zwei Items zutrifft.

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Lizenzierung: Keine Angabe

Ein Test zur Messung von "Zustandsangst" (Angst als State) besteht aus fünf (5) Items. Für die Items aus dem Test sind folgende Kennwerte bekannt. Für die Messung der Items wurden 5-stufige Ratingskalen verwerdet: von 1 (stimme überhaupt nicht zu) bis 5 (stimme voll zu).
Welche Aussage ist zutreffend?
Wählen Sie eine Antwort:

Die Items emo und zuv weisen einen positiven Exzess auf. Dies deutet auf eine im Vergleich zur Normalverteilung tendenziell breitere Testwertverteilung hin.

Die Werte der Trennschärfe bei dem Item kog deuten darauf hin, dass das Item noch umgepolt werden müsste.

Items kog und som sind linksschief verteilt. Das Bedeutet, dass tendenziell eine hohe Zustimmung zu den beiden Items zu finden ist.

Trennschärfen in einem Bereich von >=.50 gelten als hoch, sodass bei den 5 Items von einer tendenziell zufriedenstellenden Trennschärfe gesprochen werden kann.

Die Items erweisen sich als relativ änderungssensibel, was ein Hinweis darauf ist, dass tatsächlich ein zeitlich relativ instabiler Zustand gemessen wird.

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Testtheorie

- Theorie über den Zusammenhang zwischen latenter (nicht beobachtbaren) Eigenschaft und beobachtbarem Testverhalten.
Oder: Formale Modelle über den Zusammenhang zwischen latenten Eigenschaften und beobachtbaren Tesergebnissen (Teswerten oder Itemantworten)
- Grundlage der Testkonstrution, Testanalyse, Testauswrtung und Testinterpretation.

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Anliegen des psychologischen Testens

  • Erfassen latenter Eigenschaftsausprägung durch beobachtbares Verhalten
  • Rückschluss auf latente Eigenschaft aufgrund von mehreren Verhaltesbeobachtungen/Reaktionen auf mehrere Testitems

    ("Geht gerne auf Partys" => Extraversion = 120 Was sagt die Zahl 120 aus, auf mein latentes Merkmal, was dem zugrunde liegt?)
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Testauswertung

Rückschluss vom Testergebnis auf latente Eigenschaft oder Fähigkeit