BK-Test


M. W.
Ce fichier d'apprentissage aborde les principes fondamentaux de la théorie du sport à l'université, en se concentrant sur des aspects comme l'ausdauer, la coordination, la force, et la psychologie sportive. Il explore des méthodes d'entraînement, des facteurs influençant la performance, et des stratégies pour améliorer l'endurance, la vitesse, et la mobilité. Ce fichier d'apprentissage est utile pour les étudiants en sciences du sport qui cherchent à comprendre les bases théoriques et pratiques de l'entraînement sportif.
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Utilisateurs
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Langue
Français
Catégorie
Sport
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
05.04.2018 / 08.08.2018

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Muskelkontraktion

Myosinfilament wird biochemisch angeregt, hakt sich bei der Perlenkette des Aktinfilaments ein und zieht das Aktinfilament heran. Die Sarkomere werden so verkürzt.

Muskelentspannung:

die Myosinfilamente lösen sich vom Aktin und gleiten in die Ausganslage zurück, wobei sich die Sarkomere wieder verlängern.

Myosinköpfchen: 

brauchen ATP für Kontraktion, ATP wird umgewandelt, wenn Myosin mit Aktin in Berührung kommt.

Muskelkater

  • Folge von Überbeanspruchung bei ungewohnter und intensiver Bremsarbeit. Der Muskel wird ja durch Anspannen kontrahiert, beim Entspannen schnellt er zurück in die gedehnte Position. (Bergabwärts gehen, Niedersprünge)

 

  • kleinste Schädigungen der Muskelzellen (Aktin- und Myosinfilamente sind zerstört)

 

  • Entzündung --> Schwellung, erhöhte Durchblutung, Erwärmung, Schwerzen, Verspannung

Prävention von Muskelkater

- gutes Aufwärmen, abgestufte Belastungssteigerung an eigene Leistungsfähigkeit angepasst

 

Muskelfasertypen: Typ I / Slow-Twitch

Langsame Muskelfasern:

langsam kontrahierende Fasern, die sehr ermüdungsresistent sind. Haben v. a. statische Haltefunktionen am Bewegungsapparat. Werden für Alltagsbewegungen mit geringem Krafteinsatz gebraucht (gehen, bücken, ect.)

--> Bei regelmässigen Ausdauertraining können sich Typ II - Fasern (schnelle) in Typ I - Fasern (langsame) umwandeln. Umgekehrt geht dies nicht. 

Muskelfasertypen: Typ II / Fast Twitch

schnell kontrahierende Fasern, die rasch ermüden. Bei 'grossen' Muskeln, die dynamische Aufgaben hanen. Werden gebraucht für schnelle Bewegungen un hohen Krafteinsatz.

Energiegewinnung im Muskel

Siehe Blatt

Anpassungsfähigkeit des Körpers als Grundlage der Leistungsentwicklung: zwei Unterschiede

strukturelle und funktionelle Anpassungen

strukturelle Anpassungen bedeuten:

Zunahme an Grösse und Masse:

Muskelfaserquerschnitt nimmt zu --> Sehnen und Bänder massiver --> Knochenmasse dichter --> Herzvolumen wird grösser --> Kapillaren werden gebilden (bessere Durchblutung) --> Blut verfügt über Sauerstofftransport-Kapazität

funktionelle Anpassungen führen zu:

optimierung bestimmter Funktionen:

Organfunktionen werden Bedürfnissen des Organs angepasst --> Erholung/Regeneration erfolgen schneller --> Stoffwechselprozesse reibungsloser Ablauf --> Nervensignale schneller transporter und übertragen --> Informationen effizienter verarbeitet, gespeichert und abgerufen --> Muskelaktivität koordinierter (Bewegungsabläufe fliessender)

Aufwärmen

Umstellung des Körpers von Ruhe auf Aktivität

- Muskulatur

-Herz/Kreislauf

-Nervensystem

-Gelenke und Sehnen

Aufwärmen bezogen auf die Muskulatur:

-Dehn- und belastbarer

-bessere Versogung durch Sauerstoff

-Stoffwechselendprodukte schneller abgebaut

-Reflex-, Kontraktions- und Koordinationsleistung verbessert

Aufwämen bezogen auf Herz / Kreislauf

-Optimiert Blutverteilung im Organismus

-Verbessert Sauerstoffvertreilung in Arbeitsmuskulatur

-Energiebereitstellung optimiert --> verbesserte Enymaktivität

-Durchblutung innere Organe reduziert

Aufwärmen bezogen auf das Nervensystem

-Fördert Aktionsbereitschaft des NS

-Steigert Empfindsamkeit der Rezeptoren

-Rascheres Aufnehmen, Verarbeiten un Umsetzen von Informationen

-steigert Leistungs- und Handlungsbereitschaft

-Aufmerksam un wach

Aufwärmen bezogen auf die Gelenke und Sehnen

-Produktion von Gelenkflüssigkeit wird angeregt

-Gelenkflüssigkeit schmiert Gelenke, reduziert Reibung zwischen Gelenkflächen, erhöht die Belastbarkeit des Knorpels und versorgt ihn mit Nährstoffen

-Erhöht Elastizität der Bindegewebsstrukturen

-Reduziert Verletzungsrisiko

sportmotorisches Konzept aufzeichnen

Physis , Psyche

Energie Konditionelle Substanz , Emotionale Substanz

Steuerung Koordinative Kompetenz , Mental-taktische Kompetenz

Physische Energie

Umfasst alle Energie liefernden physischen Aspekte der sportlichen Leistung: Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit --> ausgewogen trainieren

Physische Steuerung:

die koordinative Kompetenz:

Ermöglicht sportartspezifische Bewegungen präzise zu steuern, subtil zu dosieren und zuhnehmend erfolgreich zu gestalten.

--> orientieren, reagieren, differenzieren und rhytmitisieren

psychische Energie:

die emotionale Substanz:

Umfasst die energieliefernden psychischen Aspekte der sportlichen Leistung: Motivation, selbstvertrauen und die Ursachenklärung nach Erfolg und Misserfolg.

Psychische Energie: 2 Unterschiede von Motivation:

1. intrinsischer Motivation

2. extrensischer Motivation

Psychische Energie: intrinsische Motivation:

Tätigkeit wird aus Spass betrieben oder sie beinhaltet Bewegung, die als lustvoll empfunden werden (Bsp.Kinder schaukeln, klettern etc.)

Psychische Energie: extrinsische Motivation:

Eine Person, die im Austausch mit anderen Personen:

-das Bedürfnis nach Kompetenz befriedigen kann

-das Bedürfnis nach Zugehörigkeit befriedigen kann

-das Bedürfnis nach Autonomie befriedigen kann

-Externe (materielle) Belohnung anstreben oder Bestrafungen vermeidet

 

Psychische Energie: Selbstvertrauen

Grundlage für das Entwickeln von Selbstvertrauen ist eine realistische Selbsteinschätzung. 

Psychische Energie: Ursacheerklärung

die sportliche Leistung wird bewertet. Sportler vergleicht sich mit anderen Personen oder mit früheren Leistungen. --> nach den Ursachen einer Leistungssteigerung bzw. Leistungsabfalls wird gefragt. 

Dabei ist eine realistische Ursacheerklärung entscheidend für den Aufbau von Selbstvertrauen und Motivation für das weitere Training.

positive Gefühle fördern:

-realistische Ziele erarbeiten

-Gewähren von Mitspracherecht

-Fördern von Erlebnissen ind der Gruppe

-unterstützendes Feedback geben

-Fehler zulassen

-Betonung des LErnfortschrittes auf jedes Einzelne bezogen

-Belohnung für Einsatz und Teamgeist

Psychische Steuerung:

die mental-taktische Kompetenz:

-ermöglicht die psychischen Energieanteile optimal zu steuern.

-Unterscheidet werden: grundlegende (wahrnehmen, verarbeiten), weiterführende (Psyche regulieren, Wille steuern, antizipieren und kommunizieren) und komplexe kognitive Prozesse (Taktik, Strategie)

-gezielte Ausrichtung der Prozesse nennt sich: KONZENTRATION

konditionelle Substanz

konditionelle Fähigkeiten:  alle energieliefernden physischen Aspekte der sportlichen Leistung

die 4 energieliefernden Aspekte der sportlichen Leistung:

- Kraft

-Ausdauer

-Schnelligkeit

-Beweglichkeit

Kraft

Ist im Zusammenspiel mit Muskelkoordination und Ausdauerleistungsfähigkeit für die aufrechte Haltung des Körpers zuständig.

Die Kraftleistung kann erzeugt werden um dadurch bei..

- ..isometrischer Arbeitsweise äusseren und inneren Kräften einen statischen Widerstand entgegenzusetzen. Der Körper bleibt dabei in Ruhe. --> Bsp: Stabilisation des Rumpfes beim Handstand, Beugehang an stehenden Ringen halten.

-..dynamisch-konzentrierter Arbeitsweise äussere und innere Widerstände zu überwinden. Der Körper oder Teile davon bewegen sich gleichförmig, bzw. werden beschleunigt. --> Treppensteigen, Treten beim Radfahren

-..dynamisch-exzentrischer Arbeitsweise bremsend, dynamisch-nachgebend entgegenzuwirken. Der Körper bewegt sich abbremsend. --> Landen beim Niedersprung, bergabwärts gehen.

4 Erscheinungsformen der Kraft:

-Maximalkraft

-Kraftausdauer

-Reaktivkraft

-Schnellkraft

Maximalkraft:

kann durch Vergrösserung des Muskelquerschnitts u/o neuronalen Anpassungen gesteigert werden:

- Training der intramuskulären Koordination --> mehr Muskelfasern eines Muskels werden gleichzeitig aktiviert.

- Training der intermuskulären Koordination --> Muskelgruppen arbeiten besser zusammen, der Rumpf und die Gelenke werden optimal stabilisiert. 

 

Beispiel: Die reine Maximalkraft, wie oben in der Definition beschrieben, kommt in keiner Sportart isoliert vor. Sie wird im Fitness- und Leistungssport oft verwendet, um den Trainingsstand, auf dem die Trainingsplanung aufbaut, zu erheben.

Schnellkraft:

Die Fähigkeit, einen grossen Impuls (Kraftstoss) innerhalb einer kurzen Zeit zu realisieren, Widerstände mit hoher Kontraktionsgeschwindigkeit zu überwinden und einen Gegenstand oder den eigenen Körper zu beschleunigen.

Reaktivkraft:

in einem Dehnungs- Verkürzungszyklus einen hohen Kraftimpuls zu realisieren, in dem eine vorgespannte Muskelschlinge in kurzer Folge abbremsende und beschleunigende Arbeit leistet. --> Wurfbewegungen arbeiten die Brustmuskeln und die vorderen Schultermuskeln reaktiv.

Kraftausdauer:

bedeutet Ermüdungsresistenz bei dynamischer oder statischer Muskelarbeit, die über einen längeren Zeitraum ausgeführt wird. --> Treppensteigen, Rudern

Hinweise Kraftraining im Kindergarten

keine!

Hinweise Krafttraining in der Unterstufe:

Speziell Rumpfmuskulatur regelmässig beanspruchen und kräftigen

 

Hinweise Krafttraining in der Mittelstufe

systematische Kräftigung notwendig

Definition Ausdauer

körperliche und geistige Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung bei langanhaltender oder sich ständig wiederholender Belastung. Sowie die Fähigkeit, sich nach ermüdenden körperlichen Aktivitäten schnell zu erholen

Kurz:

1.Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung

2.Erholungsfähigkeit

Étudier