WEst Med


R. E.
Diese Karteikarten decken ein breites Spektrum an medizinischen Themen ab und richten sich an Fortgeschrittene. Sie behandeln Symptome wie Übelkeit, Gynäkomastie und Gastroenteritis, sowie spezifische Erkrankungen wie Tuberkulose und Gicht. Zudem werden medizinische Begriffe wie Serokonversion, Exsudat und Bioverfügbarkeit erklärt. Das Lernset ist ideal für Medizinstudenten und Fachkräfte, die ihr Wissen in der Medizin vertiefen und erweitern möchten.
Karten
80
Lernende
8
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
31.03.2018 / 16.08.2023

Lernkarten

Komplement 

Opsonierung von Bakterien 

 

 

Wwnn Antikörper an Bakterien binden wird das Komplement System Aktiviert 

Zytokine 

Signalübertragung von Zellen des Immunsystems 

Chemotaxis 

Als Chemotaxis wird eine durch Ausschüttung bzw. Bildung von Botenstoffen (Chemokine) hervorgerufene Anlockung von Zellen des Immunsystems (z.B. Leukozyten) an den Ort einer entzündlichen Reaktion bezeichnet.

Interleukine 

 Als nterleukine (IL) bezeichnet man eine Gruppe von Botenstoffen (Zytokine), die von körpereigenen Abwehrzellen (Leukozyten und Makrophagen) sezerniert werden und der Regulation des Immunsystems dienen.

subklinisch 

Latent 

leichtverlaufend 

Verborgen Verlaufend 

Parasiten 

Eukarioten 

 regressiv

 progressiv.

zurükbildend 

 

zunehmend 

Katarrhalische

Ein Katarrh ist eine Entzündung der Schleimhäute, häufig der Atmungsorgane, die mit einer vermehrten Absonderung wässrigen oder schleimigen Sekretes verbunden ist. Der Begriff kann aber (selten) auch im Zusammenhang mit einer Appendizitis verwendet werden.

Psoiasis wann besser 

besser im Sommer 

Flächten haeilen selbst ab ohne Narben 

Akne neue Therapie 

Vit A Säure Derivat 

Meanom Gefärlichstes 

Primär nodulär Knotige Melanom 

Diagnose Allergien 

Epikutantest 

Stammzelle 

kann sich noch in verschuedene richtungen Spezialisieren 

Exocytose 

Unter Exozytose versteht man das Ausschleusen von Stoffen (z.B. Neurotransmittern) aus der Zelle. 

Akute Bronchitis 

Meistens Viral oder Chemische Noxen 

 

 

Interstitielle Pneumonie

Interstitielle Pneumonie ist ein Sammelbegriff für jede Form der Lungenentzündung (Pneumonie), welche nicht die Alveolen, sondern das Interstitium betrifft, d.h. die schmale Bindegewebsschicht zwischen den Alveolen und den Blutgefäßen.

Stimmfremitus

Der Stimmfremitus ist eine einfache klinische Methode zur Untersuchung der Lunge, die durch Palpation die Weiterleitung tieffrequenter Töne prüft.

2 Vorgehen

Man hält die Hände seitlich an den Brustkorb des Patienten und bittet ihn, das Wort "99" laut auszusprechen. Alternativ kann man die ulnare Handkante auf den Thorax legen. Während der Patient spricht, verspürt man in den Händen ein leichtes Vibrieren. Dieses kann je nach pathologischemBefund verstärkt, abgeschwächt oder aufgehoben sein.

Exsudation

Unter Exsudation versteht man den entzündlich bedingten Austritt von Blutbestandteilen aus den Kapillaren in das umliegende Gewebe bzw. auf eine innere oder äußere Oberfläche. Die so gebildete Flüssigkeit bezeichnet man als Exsudat. Das entsprechende Adjektiv ist exsudativ.

Mesenterium

Das Mesenterium oder Gekröse, verkürzt auch Meso, ist eine Verdoppelung des Bauchfells(Peritoneums), die von der hinteren Bauchwand ausgeht.

Im weiteren Sinn bezeichnet man mit Mesenterium alle Gekröse der intraperitoneal gelegenen Organe. Im engeren Sinn ist mit Mesenterium das Gekröse des Dünndarms, genauer gesagt des Ileums und des Jejunums gemeint.

Sauerstoffpartialdruck

Der Sauerstoffpartialdruck entspricht dem Anteil des Sauerstoffs am Gesamtdruck innerhalb eines Gasgemisches. Dies folgt aus dem Dalton-Gesetz: die Partialdrücke der einzelnen Gase eines Gemisches addieren sich zum Gesamtdruck.

Ataxie

 ist in der Medizin ein Oberbegriff für verschiedene Störungen der Bewegungskoordination.

Autonome Blase 

eine Harnblase, welche von den normalen Nervenverbindungen getrennt ist

orthostatische Reaktion 

Synkope 

Parästhesie

Missempfindung wie Ameisenlaufen

Soorösophagitis

 

Pilzinfektionen der Speiseröhre

Wohin metastasiert das Magencarcinom gewöhnlich nicht?

Pankreas

Welches Medikament fördert nicht die Ulcusentstehung ?

Paracetamol

Sprue

Zöliakie

Was sind typische Folgen vom chronischen Aethylkonsum?

Fettleber
Oesophagusvarizen 
Enzephalopathie
Gastritis

Was versteht man unter Achalasie?

Unter Achalasie versteht man eine Funktionsstörung der glatten Muskulatur von Hohlorganen, die durch eine fehlende Tonusminderung (Erschlaffung) der Muskulatur gekennzeichnet ist.

 

 

Motilitätsstörung des Oesophagus

Motilitätsstörungen 

Motilitätsstörungen sind Störungen des physiologischen Bewegungsmusters der Verdauungsorgane.

Lipoproteine sind:

Die Transportform von Fetten im Blut

Insulin Macht 

a. Insulin senkt den Blutzuckerspiegel
b. Insulin fördert den Aufbau von Glykogen
c. Insulin fördert den Aufbau von Triglycerid-Reserven
e. Insulin wird bei Nahrungsaufnahme ins Blut ausgeschüttet

Welcher Stoff hat den höchsten physiologischen Brennwert?

Fette

Hyperglykämie

Bei einer Hyperglykämie handelt es sich um einen erhöhten Blutzuckerspiegel.

 

 Leitsymptome

Die Hyperglykämie ist gekennzeichnet durch:

Hypoglykämie

Unter einer Hypoglykämie versteht man eine Absenkung der Blutglukose-Konzentration unter den physiologischen Normwert von 60 mg/dl oder 3,3 mmol/l.

Feuchte Haut 

Hungergefühl 

 

Ketonkörper

Ketonkörper entstehen bei absolutem oder relativem Kohlenhydratmangel als Nebenprodukt der Fettverbrennung

Ketonazidose

Der Körper deckt dann seinen Energiebedarf über den Abbau von Fetten und Ketonkörpern, was zu einer Übersäuerung des Körpers führt. Folge dieser Veränderungen sind ein Austrocknen (Exsikkose) des Körpers und ausgeprägte Entgleisungen der Elektrolyte.

Verdauungsenzyme Pankreas 

Trypsin: Eiweis spaltung 

Lipase: spaltet Triglyzeride Fettsäure

Amylase: spaltung Kohlenhydrate 

Letalitä

Die ct ist das Verhältnis der Todesfälle durch eine bestimmte Erkrankung zur Zahl der Erkrankten.

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