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Flashcards
Was ist ein Workfl ow?
- Allgemein gesagt bedeutet Workfl ow Arbeitsfl uss. Jeder Printmedienbetrieb hat einen individuellen Workfl ow. Der Workfl ow ist abhängig von der Auftragsstruktur, den Kundenwünschen und den eingesetzten Produktionsmitteln. In der Praxis wird das W
Welche Workfl owarten werden im Printbereich eingesetzt?
- Analog Workfl ow - PS (Postscript) Workfl ow - PDF - Room - PPF - JDF
Welche Computer to Technologien gibt es?
- Computer to Film - Computer to Plate - Computer to Press - Computer to Paper
Erklären Sie diese Technologien aus Aufgabe 3 kurz.
- Computer to Film Es werden direkt vom Ausschiess- oder Bildbearbeitungsprogramm Postscriptdaten zum RIP geschickt und dann als belichteter Film von einem Filmbelchter ausgegeben. - Computer to Plate Bei dieser Art von Workfl ow werden die Daten vom
Wie wird ein Netzwerk einer Druckerei unterteilt?
- Management - Job-Preparation - Prepress - Press - Postpress
Was ist ein Datenmanagement System?
- Eine Vernetzung der Medienvorstufe und dem Bereich Postpress. Gleichzeitig werden Verbindungen geschaffen zu den Abteilungen, die sich mit der Planung, dem Fertigungsablauf, der Terminplanung und der Kostenrechnung befassen. So wird beispielsweise von
Welche Einstellungen gehören zur allgemeinen Maschineneinstellung?
- Geschwindigkeit - Bogenzähler - Auftragsspeicher - Zentralschmierung - Sicherheitseinrichtung - Störungsdiagnose - Serviceanzeige
Was gehört zur Maschinensteuerung?
- Puder - Auslage - Trockner - Lackwerk - Registerfernsteuerung - Wendeeinrichtung - Waschen - Plattenwechsler - Farbwerk - Feuchtwerk - Bogenanlage - Anleger
Zählen Sie Vernetzungen auf, welche die Druckmaschine zum Leitstand hat?
- Farbeinstellungen - Druckbeistellungen - Feuchtwerkeinstellungen - Geschwindigkeit - Passer - Anlageeinstellungen - Ein- und Ausschalten der Druckwerke - Auftragseinstellungen - Auslageeinstellungen - Wascheinstellungen - Farbnachfülleinstel
Erklären Sie mir die Begriffe Druckplattenleser, Prepress-Schnittstelle,
Registerregelung, Qualitätssicherung/ Qualitätsdokumentation, Qualitätskontrolle/
Farbregelung, Datenmanagement
- Druckplattenleser: Plattenleder ermitteln den Farbbedarf einer Druckplatte in den einzelnen Zonen. Gemessen wird die Flächendeckung der farbführenden, also druckenden Platenstellen. Der Rechner ermittelt danach die benötigten Einstellwerte für die einz
Zwischen welchen zwei Messarten kann bei der Qualitätskontrolle unterschieden
werden?
- Densitrometrische Messung an eine Kontrollstreifen. - Spektralfotometrische Messung an einem Kontrollstreifen oder innerhalb des Druckbildes.
Zu was dient der Datenspeicher am Leitstand?
- Die Farbprofi le des nächsten Auftrags schon einzugeben oder einzulesen, wenn der vorherige Auftrag noch läuft. Darüber hinaus kann er die Daten von bis zu 250 Aufträgen speichern. So kann bei Wiederholungsaufträgen die Voreinstellung mit diesen Daten
Wie hoch ist die Farbtemperatur einer Leuchte über dem Leitstand?
- 5000 K (Kelvin)
Wie funktioniert die Farbfernsteuerung?
- Für die Farbfernsteuerung gibt es für jede Zone Plus/ Minus Tasten und darüber liegen Leuchtdi- oden oder Leuchtbalken, die die Öffnung der jeweiligen Farbzonen anzeigen. Die Duktordrehung bzw. die Heberstreifenbreite wird ebenfalls über Tasten gesteu
Auf welche weise können Farbprofi le in die Maschine eingestellt werden?
- Eingabe über Tastatur: Diese Art der Eingabe ist notwendig, wenn keine der folgenden Optionen gegeben ist, also vorwiegend bei Druckplatten, die mit konventionellen Kopierverfahren hergestellt wurden. - Datenübernahme vom Plattenleser: Früher mit eine
Welche Vorteile hat das CIP3 gegenüber dem Druckplattenleser und der
Einstellung mit der Tastatur?
- Schnelle Maschinenvoreinstellung - Kürzere Produktionszeiten - Verbesserte Qualitätskontrolle - Verbesserte Produktivität bei niedrigen Kosten - Vermeidung von Filmchemikalien - geringer Verbrauch von Wasser - Weniger Makulatur umd damit geringer
Wieso erscheint es bei vielen Arbeiten sinnvoll, die Kontrolle über die Messung des
80% Rasterfeldes durchzuführen?
- Bekanntlich zeigt die Farbdichte im Vollton nicht unbedingt etwas über die Wiedergabe von Rastertönen aus, Darum wird die Messung des 80%igen Rasterfeldes zum Teil bevorzugt.
Wie funktioniert die Spektralfotometrische Regelung?
- Als Messkopf dient ein Spektralfotometer. Es teilt das vom Messfeld remittierte Licht über Inter- ferenzspiegel in die drei Lichtbereiche Rot, Grün und Blau und führt diese Lichtanteile den Senso- ren zu. Die Bewertung der Farben kann in verschiedene
Wie funktioniert es bei der Spektralfotometrischen Qualitätskontrolle im
Druckbild?
- Bisher erfolget die Messung und Kontrolle der Farbgebung ausschliesslich an einem Druckkontrollstreifen. Es gibt seit einiger Zeit jedoch auch die Möglichkeit, eine Qualitätskontrolle direkt im Druckbild vorzunehmen. Der Druckbogen wird auf dem Gerätet
Was bedeutet ΔE?
- Die Differenz der angezeigten Abweichung in der Helligkeit L* und die Abweichungen auf den Achsen a* und b* zum Soll-Wert.
Wie funktioniert ein Druckplattenleser?
- Gemessen wird mit einem Messbalken, der in wenigen Sekunden über die Platte fährt und alle druckenden Bildstellen erfasst. Die Druckplatte wird durch Saugkanäle plan auf der Unterlage festgehalten. Über die Tasten am Bedienfeld werden die notwendigen D
Wie genau funktioniert die CIP3 Datenübernahme?
- Im Zuge einer Optimierung des gesamten Herstellungsprozesses ist es sinnvoll, die bei der digitalen Bogenmontage erstellten Daten auch für die nachfolgenden Arbeiten wie Drucken, Schneiden und Falzen zu verwänden. Damit dies möglich ist, haben sich ver
Erklären Sie die Wörter Input, Verarbeitung und Output.
- Input: Der Verkauf/ Auftragseingang oder die Produktionsplanung erhalten Daten oder Informationen. - Verarbeitung: In der Vorstufe (eventuell Platenerstellung)/ beim Drucksaalmanager/ im Druck- saal und in der Weiterverarbeitung werden diese Verarbei
Was bedeutet CrossMedia Publishing?
- Daten oder Informationen können für andere Medien benutzt werden wie, CD, Internet etc.
Was ist der Unterschied zwischen Passer und Register?
- Passer: Aufeinandertreffen der einzelnen Farben. - Register: Aufeinandertreffen von Vorder- und Rückseitendruck.
Wie funktioniert die Inline Registerregelung?
- Es müssen rechts und links am Bogenrand spezielle Steuermarken mitkopiert werden. Am letzten Druckzylinder der Maschine befi nden sich auf einer Traverse zwei Abtastköpfe, die den Stand der Steuermarken aller Farben erfassen und automatisch an den Lei
Was versteht man unter einer Vernetzten Druckerei?
- Für ein umfassendes Netzwerk gilt es, lokale Netze miteinander zu verknüpfen. Damit soll sich die gesamte Produktion effi zienter planen, überwachen, steuern und kalkulieren lassen. Zusätzlich wird ein übergeordnetes Management mit einbezogen. Selbstv
Ein solches Netzwerk umfasst gewissermassen drei Etagen, die gegenseitig Daten
austauschen. Wie heissen diese?
- Basis = Druckmschinen - Organisationsebene - Managementebene
Erläutern Sie diese Netzwerkebenen kurz.
- Basis = Druckmaschinen: Diese Ebene umfasst die Druckmaschinen mit allen im Leitstand
integrierten Steuer- und Regelfunktionen.
Die Druckmaschinen erhalten online Voreinstelldaten (Farbeinstellungen, Bogengrösse,
Papierdicke) aus der zweiten Ebene, mit denen die Maschine beim Auftragwechsel schnell
eingestellt werden kann.
Von den Maschinen laufen Daten an die Ebene 2 und 3, beispielsweise Zählerstand und voraus-
sichtliche Produktionsdauer. So wird eine gute Planungs- und Terminsicherheit erreicht.
- Organisationsebene: Hier fi ndet die Auftragsvorbereitung statt. Von dieser Ebene werden die
auftragsrelevanten Daten, beispielsweise Bogenformat, Bedruckstoffdicke, Aufl agenhöhe oder
Farbvoreinstellungen online an die Maschine geschickt, m so den Auftragwechsel und das
Einrichten zu beschleunigen.
- Management Ebene: On dieser Ebene befi ndet sich die Verwaltung.
Hier werden folgende Aufgaben erledigt:
- Angebotserstellung
- Planung
- Terminierung
- Vor- und Nachkalkulation
Alle wichtigen Daten von der Druckmaschine und der Auftragsvorbereitung werden hierher
übertragen und ausgewertet. Die Aufbereitung dieser Daten ermöglicht eine exakte Vor und Nach-
kalkulation und schafft ein hohes Mass an Kostentransparenz. Gleichzeitig wird die Terminplanung
verbessert, da jederzeit abzulesen ist, wie weit ein Auftrag abgewickelt ist. Verschiebungen
ergeben, so dass umdisponiert werden muss.