Prüfung


R. G.
Diese Karteikarten bieten einen Einblick in die Biologie des Winterschlafs und der Gefrierresistenz bei Tieren, geeignet für den Mittelschulunterricht. Sie beleuchten die Strategien von Tieren, um extremen Temperaturen zu widerstehen, wie die Kontrolle des Gefrierpunkts, die Anpassung der Körpertemperatur und die Nutzung von Fettgewebe. Besonders nützlich für Schüler, die verstehen möchten, wie Tiere wie Murmeltiere, Igel und Fledermäuse den Winter überleben, indem sie ihre Stoffwechselrate reduzieren und Energie effizient nutzen.
Flashcards
10
Students
1
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
11.03.2018 / 11.03.2018

Flashcards

Wieso ist es von Vorteil eine Stoffwechselreduktion zu machen?

Je mwhr man die Stoffwechselrate sinken lässt, desto sparsamer werden die Energiespeicher in Körperwärme umgewandelt

Wozu ist das braune Fettgewebe da?

Das braune Fettgewebe hilf den Winterschläfern sich von Zeit zu Zeit aufwachen zu lassen, das bedeutet um ihr körper wieder auf 30 Grad zu wärmen.. Dann kann das Immunsystem arbeiten und der Winterschläfer kann Urin abgeben.

Welche Tiere machen Winterschlaf?

Murmeltiere,Igel, Fledermaus, Siebenschläfer, Hamster

Wohin gehen 50% der Energie im Winterschlaf?

50% der Energiereserven gehen nur drauf um wieder aufwachen zu können.

Um wie viel verringert sich der Herzschlag in Frequenz und Volumen im Winterschlaf?

Das Schlagvolumen bleibt immer gleich während die Frequenzzahl drastisch sinkt. Bei Murmeltieren wird die Schlagfrequenz von 200 auf 5-20 pro Sekunde gesenkt

Vier Unterschiede zwischen Winterruhe und Winterschlaf

1. wenige Grad Absenkung/ Körpertemperatur 1 Grad über Aussentemperatur

2. Winterruhe wird bei einigen Arten zum Essen unterbrochen/ keine Nahrungsaufnahme

3. Winterruhende Tiere sind sofort Reaktionsfähig/ bleiben im Todgleichen zustand

4. Energie sparen durch körperliche Ruhe/ durch extreme Temperaturabsenkung.

Wieso können winterschlafende Tiere nicht erfrieren?

Winterschläfer halten ab fünf Grad aussen Temperatur eine Körpertemperatur von fünf Grad, welche sie nicht tiefer sinken lassen, auch wenn die Aussentemperatur noch mehr sinkt.

Direkte und Indirekte Schäden durch gefrieren sind:

Direkte: Eiskristalle durchstechen zarte Strukturen, Proteine und Enzyme können ihre Funktion nicht mehr optional ausführen und werden langsamer. Somit erlamt der Stoffwechsel.

Indirekt: Austrocknen der Zellen durch osmotischen Stress

Gefrier-Intoleranz Stratiegie:

Ich darf nicht gefrieren! Sie senken den Gefrierpunkt der Körperflüssigkeit und somit auch den Supercoolingpoint. Den Supercoolingpoint kann man senken, indem man eine hohe Teilchenkonzentration im Blut erreicht. Wird ausgelöst da die Tage immer kürzer werden. Problem da die Teilchenkonzentration gestiegen ist diffundiert mehr Wasser aus den Zellen heraus und trocknen so aus. Somit brauchen die Organe eine hohe Austrocknungstoleranz.

Gefrier Toleranz-Strategie:

Wenn ich Gefriere dann unter meiner Kontrolle! Erhöhen Supercoolingpoint mit Stoffen ausserhalb der Zellen um die bei hohen Temperaturen gefrieren zuf lassen. Das Ziel dabei ist kleine und harmlose Kristalle wachsen zulassen als grosse die alles zerfetzten. Auch hier entsteht ein osmotischer Stress, da Eis aus reinem Wasser besteht somit diffundiert alles Wasser nach aussen und schützt die Zellen vor dem erfrieren. Um dem entgegen zu wirken häufen sie in den Zellen Traubenzucker an  um zu verhindern, dass die Zelle zu viel schrumpft. Dies bedeutet, das die Zellen nicht mehr vom Blutkreislauf versorgt werden können. Daher produzieren die Zellen Energie anerob. Es bildet sich zwar Milchsäure aber die Tiere bilden im Winter eine Toleranz dafür. 

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