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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 06.03.2018 / 23.06.2019
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1 Exakte Antworten 51 Text Antworten 0 Multiple Choice Antworten

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T1. Schindlers Rollentheorie - welche Aussage ist korrekt?

- Beta folgt Gamma. -Gamma folgt Alpha. - Alpha folgt Omega. - Omega folgt dem Gegner.

Gamma folgt Alpha

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T1. Erklären sie das Konformitätdexperient von Asch in ihren Worten

Es wurde beobachtet wie sich einzele Personen in einer Gruppe beeinflussen lassen. Wenn Beispielsweise alle abschtlich die Offensichtliche Falsche Antwort geben, die nicht eingeweihte Person auch die Falsche wählt.

(Zenrale Eleente: Einfluss/ Dominanz einer (falschen) Gruppeneinschätzung versus der eigenen (richtigen) Wahrnehmung.) 

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T1. Zusammenhang Macht, Autorität und autoritär sein - Welche Aussage ist richtig?

- Je mehr Macht, desto mehr Autorität.- Je mehr Autorität, desto weniger autoritär. - Je autoritärer, desto mehr Autorität. - je weniger autoritär, desto weniger Macht.

- Je mehr Autorität, desto weniger autoritär.

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T2. Wie heissen die 4 Dimensionen der TZI?

Ich , Es, Wir, Globe

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T2. Wie lautet das "Störungspostulat" der TZI?

"Störungen haben Vorrang"

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T2. Welche Gründe für Widerstand gibt es?

- Menschen in Gruppen müssen sich auf Veränderunsprozesse einlassen. Dies führt zu Verunsicherung und oft zu Wiederstand

- Menschen in Gruppen stellen sich Fragen: Warum und wieso das Ganze? Kann ich das? Will ich das?

- Biographische Erfahrungen

-Entwicklungsphase

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T2. Im "Interventonstrichter": In welcher Richtung und nach welchem Grundsatz soll interveniert werden?

Von oben nach unten intervenieren - so früh wie möglich, so tief wie nötig.

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8. In der Deeskalation von angespannten Situationen ist die Körpersprache wichtig. Welche Bewegungen/ Gestik kann als Bedrohung wirken?

Hektische Bewegungen, ausladene Gestik ( Arme verschränken, Drohfinger zeigen, Arme auf die Hüfte stützen).

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8. Die Atmung neigt in Stresssituationen zu hyperventilieren (mehr Luft einatmen als ausatmen). Wie kann man sich in einer solchen Situation durch Atemtechnik beruhigen?

Bewusst vollständig ausatmen, die Einatemluft in den Bauchraum leiten.

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8. Nennen sie 3 mögliche Beweggründe aggresiver Verhaltensweisen (ProDeMa- Deeskalationsstufe III)

Aggression: -als Reaktion auf Angst und Bedrohung. -als Kommunikationsversuch und Beziehungsstörung. -als Folge von Ärger und Wut. -als Folge von Stress, Überforderung und Frustration. -als Folge von Konflikten. -als Reaktion auf Aggression. -als Reaktion auf Verlust von Autonomie und Kontrolle. -als Folge von Alkohol- und Drogenmissbrauch.

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8. Welche drei Subsysteme gibt es im Zusammenarbeitssystem nach Simmen? Nenne sie je eine Akteurin/ Akteur in jedem Subsystem.

Internes Hilfssystem (z.B. interne Logopädin), externes Hilfssystem (z.B. ext. Psychiater), Klientensystem (z.B. Mutter der Klientin)

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9. Machen sie ein eigenes Beispiel einer "zirkulären Kommunikation" mit der Hypothese " je mehr/weniger, desto mehr/weniger..."

(je mehr sich der Mann zurückzieht, desto mehr nörgelt die Frau)

eigenes Beispiel?

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9. Was ist unter dem sogenannten " Mythos der Familie" zu verstehen?

Orientierung der Familien an der klassischen Familienform und Rollenverteilung trotz zunehmender Pluralisierung der Familienformen.

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9. Wie unterscheidet sich "Koproduktion" von "Kooperation" in der Zusammenrbeit mit Familiensystemen und Angehörigen?

In der Koproduktion entsteht ein Produkt gemeinsam mit den Adressante, während dies in der Kooperation nicht unbedingt nötig ist.

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9. WAs ist unter einem "zwischenzeitlichen Aktionssystem zu verstehen?

Das zwischenzeitliche Aktionssystem ist ein temporäres Zusammenarbeitssystem. Es besteht aus Akteurinnen und Akteuren, die an einem bestimmten Handlungsprozess beteiligt sind.

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1. Erklären sie den Begriff "asymetrische Beziehung" mit dem Modell der Kntakträume (Sponsel)

Eine Person dringt tiefer in den Kontaktraum der anderen Prson ein als umgekehrt.
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1. 4/5 Merkmale: Proffesionellen Handelns in der Sozialen Arbeit (Hochuli et al.)

1. Diffuse Allzuständigkeit für komplexe Probleme

2. Doppelfunktion von Hilfe und Kontrolle

3.Handeln ist nicht standardisierbar

4. Handeln gelingt nur in Koproduktion mit Klient/in

5. Eigene Person ist Arbeitsinstrument

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1. 3/10 Merkmale einer prof. pädagogoschen Beziehung (Giesecke, Hochuli et al.)

1. Nicht gewählt (unfreiwillig)

2. Auftragsorientiert (Organisation definiert Rahmen der Beziehnug)

3. zielorientiert (beziehung als Mittel zur Erreichung eines Zieles, partikular)

4. asymetrisch (komplementär)

5. persönlich

6. gleichwertig

7. befristet

8. final

9. reflektiert

10. ressourcenorientiert

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1. 4/5 verschiedene "innere Antreiber" (Günter W. Remert)

1. sei stark

2. sei perfekt

3. mach es allen recht

4. beeil dich

5. streng dich an

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1. die 3 Grundvoraussetzungen ("Basisvarabeln") für eine pädagogische Beziehung?

1. Emphatie / einfühlendes Verstehen

2. Unbedigte Wertschätzung

3. Echtheit / Kongruenz

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2. Erklären sie den Unterschied zwischen verbaler, nonverbaler u. paraverbaler Kommunikation.

 

Verbal = mündlich

Nonverbal = Mimik, Gestik, Körpersprache

Paraverbal = Tonlage, Melodie, Tempo, Lautstärke

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2. Schätzen sie die 4 Seiten des Kommunikationsquadratea nach Schulz von Thun für die folgende Aussage ein: "Amir, hast du dein Ämtli schon erledigt?

Sachinhalt: Sozialpädagoge erkundig sich, ob Amir sein Ämtli schon erledigt hat.

Selbstkundgabe: Sp fühlt sich unsicher, ob Amir sein Ämtli erledigt hat.

Beziehungsseite: Sp hält Amir für unzuverlässig.

Appell: "Mach dein Ämtli"

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2. Was ist eine inkongruente Botschaft? Machen sie ein Beispiel.

Verbale und Nonverbale Botschaft stimmen nich überein. (z.B. "es geht mir hervorragend" mit traurigem Gesichtsausdruck)

"Ich bin genervt!" mit fröhlichem Gesichtsausdruck

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2. Welche drei Ebenen sind nach dem Präventionsmodell von Limaita für die Erarbeitung von Leitlinien im Bereich von Nähe und Distanz zentral? Nennen sie zwei  Beispiele pro Ebene, was diese jeweils beinhaltet.

Kultur: Leitbild, Verhalteskodex, Präventionskonzept

Organisation: Umgang mit Macht, Beschwerdemamagement, Interventionsverfahren, Infastruktur

Menschen: Personalauswahl, Fachwissen und Handlungskompetenz, Kommunikation und Zusammenarbeit.

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2. Gefährdungsrisiken

Nennen sie zu den drei Kontexten: Institution, Mitarbeitende, Klient/innen je zwei Beispiele von Gefährungsrisiken.

Institutionen: - Was ist ein Übergriff? -Was sind Grenzen? - Was ist eine Grezverletzung?

Mitarbeitende: - Betsehen Angebote zur Aus- und Weiterbildung zu diesem Tehma? - Sind den Mitarbeitenden ihre Rechte und Pflichten bekannt?

Klient/innen: - In welchen Abhängigskeitverhältnissen befinden sich die Klientinnen? - Verfügen de Klientinnen über ausreichend Formen von Beschwerdemöglichkeiten?

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3. Was sind "symetrische", bzw. "komlementäre" Kommunikationsabläufe (5. Axiom)?

"symetrisch" = gleich stark, gleichwertig

"kompementär" = einander ergänzend, ungleich stark

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3. Defiieren sie "Aktives Zuhören"

"Gefühle, Bedürfnisse, Gedanken, Wünsche des Gegenübers fragend interpretieren."

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3. "Ich finde diesen Test sinnlos": Entgegnen sie auf diese Aussage aktiv zuhörend. (Nicht gleiche Aussag im Test)

Bsp. "Sie ärgern sich über diesen Test, weil sie keinen Nutzen darin sehen?"

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3. Nennen sie 4 Feedback-Regeln für das Feedback geben.

Konstruktiv, Ich-Botschaft, Beschreibend, konkret, brauchbar, erbeten, rechtzeitig, ehrlich (kongruent), nicht zuviel auf einmal.

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3. Was ist eine Ich-Botschaft? / Machen sie ein Beispiel

Eigene Wahrnehmungen, Meinungen und Gefühle in erster Person aussprechen.

z.B. "Ich würde mich freuen, wenn dein Zimmer aufgeräumt ist."