Diätetik III- Einführung Orthomolekularmedizin
Ausbildung NHP
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A. J.
A. J.
Diese Lernkarten bieten eine Einführung in die Orthomolekularmedizin und deren Bedeutung für die Gesundheit. Sie decken Themen wie Vitamine, Mineralstoffe, Proteine und Fette ab, sowie deren Rolle in der Ernährung und Behandlung von Krankheiten. Die Karteikarten behandeln auch die Bedeutung von Nährstoffen, deren Bedarf und Zufuhr, sowie unerwünschte Wirkungen und Faktoren, die zu Mangel oder Ungleichgewicht führen können. Ideal für Studierende und Gesundheitsinteressierte, die ihr Wissen über orthomolekulare Substanzen und deren Anwendung vertiefen möchten.
Cartes-fiches
11
Utilisateurs
9
Langue
Allemand
Catégorie
Histoire naturelle
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
26.02.2018 / 09.12.2024
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Cartes-fiches
Orthomolekulare Medizin
- laut Linus Paulig (Präger)
- "die Erhaltung guter Gesundheit und Behandlung von Krankheiten durch die Veänderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind"
Referenzwerte
- benennen Mengen für die Zufuhr von Energie und Nährstoffen
- bilden die Basis für die Ableitung von lebensmittelbezogenen Empfehlungen für eine vollwertige Ernährung, wie sie z.B. von der SGE (Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung) gegeben werden
- beziehen sich nicht auf die Versorgung von Kranken und Revaleszenten (bedarf einer individuellen ernährungmedizinischen Beratung)
Bedarf
Energie- und Nährstoffbedarf (individuell verschieden) hängen von
- endogenenen
- Alter, Geschlecht, Ernährungsstatus, Gesundheitsstatus, etc.
- exogenenen
- Klima, körperlihe Aktivität, etc.
Faktoren ab...
Empfohlene Zufuhr
- Nährstoffzufuhr, die ausreicht, um den Bedarf nahezu aller gesunden Menschen einer definierten Personengruppe zu decken
Schätzwerte
- basieren in der Regel auf einer beobachteten, aus dem Verzehr Gesunder abgeleiteten oder experimentell ermittelten Nährstoffzufuhr einer definierten Bevölkerungsgruppe (noch unsicher)
- geben Hinweise auf eine angemessene und gesundheitlich unbedenkliche Zufuhr
Richtwerte
- Orientierungshilfen
- werden für Nährstoffe ausgesprochen, die für den Organismus nicht essenziell sind und für die daher kein Bedarf besteht
- Richtwerte werden auch angegeben wenn zwar Bedarf besteht, dieser aber in Abhängigkeit von zahleichen Einflussfaktoren (Lebenssstil, Beruf) variiert
- bei der Ableitung werden präventive Effekte dieser Nährstoffe berücksichtigt
Was zählt zu den orthomolekularen Substanzen/
Nahrungsmittelergämzungen
- Vitamine
- Mineralstoffe
- Proteine
- Aminosäuren
- Fette
Faktoren die zu einem Mangel oder Ungleichgewicht der Vitalstoffe führen können
- Essgewohnheiten
- Intensive Landwirtschaft
- Verarbeitung
- Umweltverschmutzung
- der kranke Darm
- Konsum
Unerwünschte Wirkungen von Nährstoffen
- toxikologische Witkungen
- Gefahr gering bei herkömmlchen Lebensmitteln, bei rezeptpflichitigen Vitamin- und Mineralstoffpräparaten relevant
- Angabe der tolerierbare Gesamtzufuhrmenge (Tolerable Upper Level)- UL = höchtse chronische Zufuhrmenge
Bedeutung und Einteilung von Vitaminen
- essentiell (lebensnotwendig)
- können grössteneils nicht selbst hergesteltl werden, müssen also über die Nahrung zugeführt werden
- sind an katalytischen (Coenzyme) oder steuernden (hormonähnliche Stoffe) Funktionen beteiligt
- Unterteilung in:
- fettlösliche Vitamine: A, D, E, K
- wasserlösliche Vitamine: B1, B2, B6, Niacin (B3), Folsäure (B9), Pantothensäure (B5), Biotin (B7, Vitamin H), B12, C
Vitamin A
-Antioxidans-
- Chem. Bez:
- in tierischen LM: Retinol
- in pflanzl. LM: Carotinoide- Beta-Karotin ( esrt in Zellen der Darmmucosa enzymatisch in Vit.A überführt)
- Empf. Zufuhr:
- Erwachsene: 1mg = 3300 I.E., Kinder bis 10J.: 1500-3000 I.E.
- Vorkommen:
- Retinol: Aal, Lachs, Forelle, Heilbutt, Lebertran, Schweineleber, Milch, Butter, Käse, Sahne
- Carotonoide: Grünkohl, Karotten, Feldsalat, Fenchel, Mangold, Spinat, rote Peperoni, Mango, Aprikosen, Pfirsich, Sanddornbeeren, Kaki