Integrated Corporate Communications - Semester 01 - MMP17
Diese Kärtchen basieren auf den Unterlagen der Dozentin und meiner eigenen Zusammenfassung. Es könnte aber trotzdem Fehler enthalten. Lernen auf eigene Gefahr ;)
Diese Kärtchen basieren auf den Unterlagen der Dozentin und meiner eigenen Zusammenfassung. Es könnte aber trotzdem Fehler enthalten. Lernen auf eigene Gefahr ;)
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Lernkarten
Was ist Organisationskommunikation?
Alle Formen der Kommunikation in und von Organisationen.
Was ist Public Relations - PR - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit?
Zentrale Funktion liegt in der Legitimation der Organisation und ihrer Interessen; Kommunikation zwischen Organisation und Umwelt (+ interne & externe Stakeholder, gesellschaftspolitisches Umfeld)
Was ist Kommunikationsmanagement?
- Der Prozess der Planung
- Die Organisation und Kontrolle der Kommunikation
- Einbindung von PR und anderen Kommunikationsfunktionen in organisationale Steuerungsprozess
Was ist Unternehmenskommunikation?
Die strategisch geplante Kommunikation von gewinnorientierten Organisationen (Unternehmen): interne Kommunikation, Marktkommunikation und Public Relations.
Unternehmenskommunikation umfasst:
- die Vermittlung von Botschaften
- die Beeinflussung der öffentlichen Agenda
- das gezielte Zuhören durch die Beobachtung der Meinungsbildung und
- die Gestaltung von Stakeholderdialogen
Was ist strategische Kommunikation?
Die Unterstützung von übergeordneten Organisationszielen.
Warum ist CC wichtig?
Es herrscht Wettbewerb um Aufmerksamkeit - Es gibt ein zu grosses Angebot an Werbung / Kommunikation / etc. Die Empfänger können dies nicht verarbeiten und die Message geht verloren.
Kommunikation entscheidet mit über den Unternehmenserfolg.
"Licence to operate" - Gesellschaftliche Akzeptanz ist wichtig und setzt verantwortungsbewusste Kommunikation voraus. Rechtzeitige und passende Kommunikation mit dem Umfeld ist nötig.
PR - Geschichte und Definition - Welches sind die vier möglichen Ansätze?
Es gibt vier Ansätze, anhand denen die PR Geschichte Strukturiert wird:
- Begriffe - Suche nach Quellen mit PR-nahen Begriffen (PR, Öffentlichkeitsarbeit
Kritik: Begriffe beschreiben Phänomene unterschiedlich, es kann PR schon vorher gegeben haben; es benötigt eine theoretische Bestimmung
- Tätigkeit und Strukturen - Suche nach beruflichen Tätigkeitsmustern
Kritik: reine Faktensammlung, benötigt theoretische Bestimmung
- Fakten und Ereignissen - chronologischen Abfolge von Fakten und Ereignissen
Kritik: basiert auf unterschiedlichen Definitionen von PR, nicht wissenschaftlich fundiert
- Modellen und Theorien - Modelle mit Daten und Fakten in chronologischer Folge
Kritik: Qualität und empirische Überprüfbarkeit der Modelle
PR - Geschichte und Definition - Welches sind die 7 Phasen?
- 50er Jahre - unsystematische Kommunikation
Grosse Käufernachfrage, Produkte verkauften sich von selbst.
Kommunikation: vereinzelt Plakate und Inserate
- 60er Jahre - Produkt Kommunikation
Weniger Nachfrage, erste Verkaufsförderung musste betrieben werden.Kommunikation: Inserate, erste TV-Spots
- 70er Jahre - Zielgruppen Kommunikation
Der Markt wird zum ersten Mal in Zielgruppen unterteilt (Marktsegmentierung).
Kommunikation: Wachstum Printmedien, Messen, stärkere Verkaufsförderung, PR
- 80er Jahre - Wettbewerbs Kommunikation
Wettbewerb / Konkurrenz nimmt zu. Erste Marken beginnen sich stärker abzutrennen (USP / unique selling point)
Kommunikation: PR wird wichtiger (eigene Abteilungen), neu Direkt- und Eventmarketing, Sponsoring
- 90er Jahre - Integrierte Kommunikation
Die Werte ändern sich, der Preiswettbewerb nimmt zu und Unternehmen grenzen sich mehr mit Kommunikation als USP ab. Das einheitliche Corporate Design (und Communication) wird wichtig.
Kommunikation: mehr Event-Marketing und Product Placement, aufkommen von Multimedialer Werbung, Corporate Design
- 00er Jahre - Dialog Kommunikation
Interaktive Medien und die Anspruchshaltung der Konsumenten nimmt zu. Die Zielgruppen müssen besser erforscht werden um mitzuhalten. Die Markenloyalität sinkt und muss stärker mit langfristigen Dialogen mit Zielgruppen gestärkt werden. Die emotionale Bindung ist wichtig.
Kommunikation: Interaktive Medien, Dialog (direkter Kontakt?)
- 10er Jahre - Netzwerk Kommunikation
Apps, Mobile Media und Social Media sind Key. Unternehmen müssen auf den Kommunikationsplattformen präsent sein und die Communities pflegen.
Kommunikation: Social Media, Communities, Digitale Werbung
PR - Erkläre das 4-Typen-Modell der PR nach Grunig / Hint (kurz gefasst)
- Publicity - Einwegkommunikation
Propaganda / Einwegkommunikation mit dem Zweck, Aussagen oder Meinungen (oft ohne vollständige Wahrheit) zu verbreiten.
Anwendung: Parteien, Veranstalter, Verkaufsförderer (ca. 15%)
- Informationstätigkeit - Einwegkommunikation
Das Ziel ist es, Informationen zu verbreiten und die Bevölkerung aufzuklären.
Anwendung: Behörden, Verbände, Unternehmen (ca. 50%)
- Überzeugungsarbeit - Asymmetrische Kommunikation
Kommunikation läuft auf zwei Wegen, es kommt jedoch mehr von der Senderseite.
Anwendung: Unternehmen, Verbände, Kirchen, Agenturen
- Dialog - Symmetrische Kommunikation
Dialog ist eine ausgeglichene Kommunikation zwischen Sender und Empfänger (oder zwischen Gruppen). Verständnis, Vertrauen und Verhaltensforschung sind wichtig.
Anwendung: Unternehmen, PR Agenturen
PR - Geschichte und Definition - Nenne die Elemente des Schichtenmodell
- Interpersonale Kommunikation - Menschheitsgeschichte - Rhetorik, Reden, Briefe
- Öffentliche Kommunikation - Altertum, Mittelalter - Buchdruck und Publizistik
- Organisationskommunikation - Ende Mittelalter, Neuzeit - Symbole, Wappen
- Public Relations (Beruf) - 19. Jahrhundert - PR kommt auf, meist in Form von Propaganda
- Public Relations (System) - 20. Jahrhundert - PR als Instrument um die öffentliche Meinung zu Steuern
Corporate Identity - Unternehmenspersönlichkeit - Was ist die Corporate Identity?
Die Corporate Identity ist der abgestimmte Einsatz von Verhalten (Corporate Behaviour), Kommunikation (Corporate Communication) und Erscheinungsbild (Corporate Design). Die Corporate Identity basiert oft auf einem Leitbild mit dem Ziel einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung.
Corporate Identity - Unternehmenspersönlichkeit - Erkläre den Nutzen
Eine starke Unternehmenspersönlichkeit dient dazu, dass Leute das Unternehmen:
- Identifizieren - klar erkennbar
- Differenzieren - deutlich unterscheidbar
- Profilieren - Eigenschaften erkennen
Die Corporate Identity dient auch als Grundlage für das Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit. Es gibt verschiedene Faktoren:
- Wahrnehmung und Bewertung im sozialen und politischen Umfeld in verschiedenen Funktionen (Arbeitgeber, Steuerzahler, etc.)
- Akzeptanz der Produkte und Dienstleistungen
- Verständlichkeit, Glaubwürdigkeit und Einprägung der Botschaft und des Erscheinungsbilds
- Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und Zielen.
Corporate Philosophy - Leitbild - Aus welchen drei Teilen setzt sich das Leitbild zusammen?
Das Leitbild bzw. die Corporate Philosophy setzt sich aus drei Teilen zusammen:
- Vision - angestrebter Zustand
- Zweck - (Was) - wirtschaftliche und gesellschaftliche Funktion
- Werte - (Wie) - Verhaltensgrundsätze, Normen, Einstellung, Kultur
Corporate Philosophy - Leitbild - Nenne die fünf Funktionen
- Orientierung
- Motivation
- Identifikation & Integration
- Positionierung im Markt
- Originalität
Corporate Philosophy - Leitbild - Was darf das Leitbild nicht?
Es darf nicht einschränken. Wenn ein Leitbild zu stark einschränkt werden neue Ideen, Kreativität und Produktivität eingeschränkt. Zusätzlich kann stereotypes Denken aufkommen. Das Leitbild soll motivieren. So entsteht ein "Wir-Gefühl" bei den Mitarbeitern hervorgehoben und die Innovation wird gefordert.
Corporate Identity - Teilstücke / Instrumente - Erkläre die Teilstücke / Instrumente der Corporate Identity
- Corporate Behavior (CB) - Wie
Bezeichnet das stimmige Verhalten (Führungsverhalten, Umgang mit Kunden, Auftreten in der Öffentlichkeit) auf allen Ebenen. Auch Preisverhalten, Angebotsverhalten, Vertriebsverhalten und Investitionsverhalten.
- Corporate Design (CD) - Aussehen
Bezeichnet das einheitliche Erscheinungsbild, besonders bei Grafik-, Web-, Produkt- und Architekturdesign.
- Corporate Communication (CC) - Was
Bezeichnet die Mitarbeiterkommunikation (nach innen) und die Unternehmenskommunikation (nach aussen). Das Ziel ist es, Zielgruppen mit relevanten Informationen zu versorgen.
Corporate Image - Was ist ein das Corporate Image?
Das Corporate Image ist die vereinfachte Vorstellung, die sich Personen von einem Unternehmen machen. Es ist subjektiv und ist für das Unternehmen:
- treffend oder verzerrt
- positiv oder negativ
- treibend oder bremsend
Corporate Image - Nenne die Merkmale eines Images
- Komplexität - mehrdimensional strukturiert
- Ganzheitlichkeit - enthält subjektive und objektive Sachbestände
- Verfestigung in der Zeit - bleibt stabil / statisch, entwickelt sich aber dynamisch weiter
- Orientierungs- und Entlastungsfunktion - erleichtert Orientierung, kann aber zu Stereotypisierung führen
- Verhaltens- und Handlungsrelevanz - können Erwartungen und Verhalten beeinflussen
Corporate Image - Wieso ist ein Image wichtig?
Ein Image...
- Ersetzt Wissen
- Verringert Komplexität
- Vereint Informationen und Emotionen
- Vermittelt Einzigartigkeit
- Entscheidet über den Unternehmenserfolg
Komunikationsinstrumente & Massnahmen - Definiere den Begriff Kommunikationsinstrumente und nenne Beispiele
Instrumente = Bündelung von Kommunikationsmassnahmen nach ihrer Ähnlichkeit.
Die Instrumente können nach verschiedenen Merkmalen gebündelt werden, z.B. nach Ziel- / Dialoggruppen
Beispiele:
- Internet und Social Media
- Sponsoring
- Direktmarketing
- Live Communication (Events, Messen, etc.)
- Verkaufsförderung
- Produktverpackung
- Etc…
Kommunikationsinstrumente & Massnahmen - Definiere den Begriff Massnahmen
Massnahmen = sämtliche Aktivitäten, die bewusst zur Erreichung kommunikativer Ziele eingesetzt werden
Interne Kommunikation - Nenne die 4 Dimensionen der Internen Kommunikation
- Information
- Aktivierung
- Commitment
- Aussenwirkung
9-Phasen-Kommunikationskonzept - Nenne die 9 Phasen und die 3 Überbegriffe der Phasen
- Analytischer Teil - Informationen Sammeln
- Phase 01 - Briefing
Meeting mit dem Kunden, Fragen zum Unternehmen, dem Umfeld, dem Auftrag und der Zusammenarbeit stellen.
- Phase 02 - Recherche
Primär Recherche (Informationen aus erster Hand, direkt vor Ort, bei Kunden)
Sekundär Recherche (Informationen aus zweiter Hand, bestehende Umfrageergebnisse)
- Phase 03 - Analyes
Analyse an Hand verschiedener Analysetools / Analysearten (z.B. SWOT Analyse, Ist-Soll-Analyse, Eigen- / Fremdbildanalyse, ...)
- Phase 01 - Briefing
- Strategischer Teil - Position / Zustand / Ziele des Unternehmens definieren
- Phase 04 - Zielgruppen / Ziele
Setzen von sinnvollen, erreichbaren und Strategischen Zielen.
Definition von Zielgruppen, evtl Erstellung von Personas usw.
- Phase 05 - Positionierung
Zentrale Frage = Welche Werte und Stärken sollen nach aussen kommuniziert werden?
Funktion = Steuerung der spontanen Assoziationen zum Unternehmen
- Phase 06 - Botschaft
Was wollen wir der Zeilgruppe und dem Umfeld mitteilen? Was wollen wir damit erreichen?
- Phase 04 - Zielgruppen / Ziele
- Operativer Teil - Handlung Planen
- Phase 07 - Massnahmen
Was machen wir, um unsere Ziele zu erreichen (Pläne, Instrumente, Massnahmen, ...)
- Phase 08 - Erfolgskontrolle
Wie wissen wir, ob wir unsere Ziele erreicht haben (Ziele SMART formulieren, kam jedoch nicht im Unterricht)
- Phase 09 - Präsentation
Präsentation des Konzeptes beim Kunden.
- Phase 07 - Massnahmen
Berufsfeld PR - Nenne die Kompetenzen der PR
- Fachkompetenz
- Grundlagen der Organisationskommunikation
- Kommunikationswissenschaftliches Grundwissen
- Grundkenntnisse (BWL / VWL, Politikwissenschaft, Jura, Psychologie, Soziologie)
- Realisationskompetenz
- Koordination
- Kommunikativ
- Analyse
- Konzeptionsvermögen
- Sprach / Vermittlungskompetenz
- Sachkompetenz
- Sachwissen
- Themenkompetenz
- Organisationswissen
- Allgemeinbildung
+ soziale Orientierung
+ Funktions-, Reflexions- & Autonomiebewusstsein
Berufsfeld PR - Nenne verschiedene Berufsfelder der PR, Ihre Kommunikationsziele und deren Zielgruppen
Politik
- Kommunikationsziele
Informieren
Orientieren
Vertrauen gewinnen
Aktivieren
Präferenzen sichern
Image aufbauen
- Zielgruppen
Wähler
Öffentlichkeit
Medien
Unternehmen
- Kommunikationsziele
Bekanntheit steigern
Image aufbauen
Akzeptanz sichern
Präferenz sichern
(Kauf-)Entscheidung anregen
- Zielgruppen
Kunden
Mitarbeiter
Öffentlichkeit
Medien
Verbände
- Kommunikationsziele
Informieren
Orientieren
Aktivieren
- Zielgruppen
Mitglieder
Öffentlichkeit
Politik
Medien
Agenturen
- Kommunikationsziele
- Unterschieden von Auftrag zu Auftrag und Unternehmen
- Unterschieden von Auftrag zu Auftrag und Unternehmen
- Zielgruppen
- Kommt auf das Unternehmen an
NPO / NGO
- Kommunikationsziele
Informieren
Sensibilisieren
Aktivieren
- Zielgruppen
Spender
Öffentlichkeit
Medien
Berufsfeld PR - Nenn Berufsrollen in der PR / CC
- PR-Experte (Manager)
z. B. Kommunikationsberater in einer Agentur- fällt Entscheidungen für seine Auftraggeber
- Aufgabenschwerpunkte: Problemanalyse, Entwicklung von Lösungsstrategien
- PR-Problemlöser (Manager)
z. B. Kommunikationsleiter/in im Unternehmen- unterstützt das Management bei der Problemdefinition und -lösung
- Aufgabenschwerpunkte: Analyse, Beratung, Strategie/Konzeption
- hierarchisch hoch angesiedelt
- hohes Vertrauen des Managements
- Kommunikationsvermittler (Manager)
z. B. Mediensprecher/in- Kommunikationsaustausch zwischen Organisation und Stakeholdern
- Aufgabenschwerpunkte: Kontakt, Verhandlung, Repräsentation
- ermöglicht wechselseitige Interaktion
- Kommunikationstechniker (Techniker)
z. B. Texter, Fotografen, Filmer, Grafiker, Content-Produzenten- handwerkliche Umsetzung von PR- Tätigkeiten (keine bzw. kaum eigene Entscheidungskompetenz)
Aufgabenschwerpunkte: Texten, Redigieren, Produzieren
- handwerkliche Umsetzung von PR- Tätigkeiten (keine bzw. kaum eigene Entscheidungskompetenz)
Integrierte Kommunikation - Was bedeutet Integration in der CC?
- Aufgabe - CC soll Orientierungsfaktoren schaffen, wie das Unternehmen zu positionieren ist und wohin es sich entwickeln soll
- Vorgehen - intentional, kommunikativ-sozial
- Ziel - Stabilität von Handlungsabläufen
- Methode - Verständigung über unterschiedliche Ziele und Zwecke, Ausgleich von kritischen und unterschiedlichen Handlungsmustern à möglichst Angleichung
- Wichtig - Dialog zwischen Kommunikationsparteien, Sinnstiftung, Harmonisierung
Integrierte Kommunikation - Welche Arte der Integration gibt es?
- Inhaltliche Integration
Worum geht es? - thematische Abstimmung
Umsetzung - einheitliche Leitidee, Botschaften, Argumente, Stories, Slogans nur langfristig möglich
- Formale Integration
Worum geht es? - Einhaltung formaler Gestaltungsprinzipien, Abstimmung von Formaten und Angeboten auf die Bedürfnisse der Zielgruppen
Umsetzung - z. B. durch Corporate Brand-Guide (CD Manual), Corporate Language, Kommunikationskonzept etc, mittel- bis langfristig erreichbar
- Zeitliche Integration
Worum geht es? - Abstimmung innerhalb und zwischen Planungsperioden, Zeitplanung entlang den Bedürfnissen der Zielgruppen
Umsetzung - Jahresplanung, Eventplanung, Dramaturgie von Kampagnen, Zeithorizont: kurz- bis mittelfristig
Integrierte Kommunikation - Welches sind die internen und externen Ziele der integrierten Kommunikation?
- Interne Ziele
- Koordination und Kooperation der Abteilungen im Unternehmen
- Mitarbeitermotivation
- Mitarbeiterinformation bzw. -identifikation
- Synergie: Zeit- und Wissensmanagement
- Verbesserte Lerneffekte
- Kostenreduktion
- Externe Ziele
- Einheitliches Erscheinungsbild
- Glaubwürdigkeit: one voice
- Information und Identifikation
- Synergie: Zeit- und Budgetplanung
- Verbesserte Lerneffekte
Integrierte Kommunikation - Wann ist die Integration besonders wichtig?
Integration ist umso wichtiger…
- Je grösser das Unternehmen
- Je internationaler das Unternehmen
- Je vielfältiger die Zielgruppe
- Je diversifizierter das Unternehmen
Integrierte Kommunikation - Was sind mögliche Integrationsbarrieren?
- inhaltlich / konzeptionell
- Fehlende Konzepte
- Fehlende evaluierbare Zielformulierungen
- organisatorisch / strukturell
- Starkes Abteilungsdenken, us vs them in der Organisation
- Fehlende / unklare Zuständigkeit
- Fehlende Verankerung in der Chef Etage
- personell / kulturell
- Fehlende individuelle Kompetenzen
- Lückenhaftes Verständnis von integrierter Kommunikation bei MA
- Soziokulturelle Unterschiede