Schwarze Punkte Modul 2


R. G.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über grundlegende geographische Konzepte für die Mittelschule. Sie behandeln Themen wie die Vielfalt von Orten, die Bedeutung von Wasser und die Auswirkungen von Veränderungen auf die Umwelt. Die Karteikarten konzentrieren sich auf wirtschaftliche Aspekte wie die Produktion von Gütern, die Rolle von Unternehmen und die Bereitstellung von Energie. Sie eignen sich für Schüler, die ein besseres Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft, Umwelt und Raum entwickeln möchten.
Flashcards
49
Students
0
Language
German
Category
Geography
Created / Updated
24.01.2018 / 24.01.2018

Flashcards

Agglomeratonseffekte

Konstenvorteile oder- nachteile, die ein Unternehmen aus der räumlichen Konzentration mit anderen Unternehmen an einem Standort erfährt.

Lokalisationsvorteile

ergeben sich durch die räumlichen Anhäufung mehrer Betriebe derselben Branche.

  • einen gemiensamen grösseren Arbeitsmarkt
  • einen grösseren Arbeitsmarkt mit ausgeblideten Facharbeitern
  • vorhandene Zulieferbetriebe
  • örtliche Anwesenheit von Beratungsinstiutionen und Forschungseinrichtungen.

Urbanisationsvorteile

entstehen durch die räumliche Konzentration mehrer Betriebe verschiedener Branchen an demselben Ort.

  • ein ausgebautes Verkehrsnetz
  • entsprechende Serviceleistungen der Städte und Gemeinden,
  • die Möglichkeit der Zusammenarbeit mehrerer Unternehmen.

Standortfaktoren

  • Naturgegebene Bedingungen
  • Arbeitskräftepotenzial
  • Abgaben und Steuern
  • Herrschende Gesetze
  • Grundstückpreise
  • Transportmöglichkeiten
  • Absatzmöglichkeiten
  • Agglomerationsvorteile

primärer Sektor

Land-, Forst-, Fischereiwirtschaft und Bergbau

sekundärer Sektor

Industrie und Gewerbe

tertiärer

Dienstleistungen

quartären Sektor

Forschung, Entwicklung und Informationsverarbeitung

Strukturwandel - Fourastié

Das Sektor-Model skizziert die Veränderung der Erwerbsstrukur einer Volkswirtschaft während ihrer wirtschaftlichen Entwicklung.

Nachhaltigkeitsdreieck

drei Sektoren

  • Umweltziele: Artenvielfalt bewahren, Klimaveränderung bremsen
  • Wirtschaftliche Ziele: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erhalten, Einkommen und Beschäftigung erhalten
  • Gesellschaftliche Ziele: Gesundheit und Sicherheit garantieren, Gleichstellung von Mann und Frau

Nachhaltigkeit

Wenn den Bedürfnissen der heutigen Generationen entsprochen werden kann, ohen die Möglichkeit künftiger Generationen zu gefährden, deren eigene Bedüfnisse zu befriedigen.

Agenda 21

Anlässlich der Umwelt- und Entwicklungskonferenz 1992 in Rio de Janeiro wurde die Agenda 21, ein weltweiter Aktionsplan zu Lösung aller wichtigen Umwelt- und Entwicklungsprobleme, verabschiedet. 

  • betont die Wichtigkeit der Zusammenarbeit von Staat, Wirtschaft, nichtstaatliche Organisationen und Bevölkerung

Biodiversität

Auch Artenvielfalt: Vielfalt des Lebens auf der Erde, von der genetischen Vielfalt über die Vielfalt aller Tier- und Pflanzenarten bis hin zur Vielfalt der Lebensräume (Ökosysteme)

öffentliche Güter

 

Wie frische Luft, das saubere Wasser, die intakte Landschaft, der gesunde Wald oder die fischreichen Meere ausserhalb der Hoheitsgewässer, stehen allen zur Verfügung. 

Umweltökonomie 

 

ist ein Zweig der Wirtschaftswissenschaften, der einerseits die Entstehung von Umweltproblemen aus einem ökonomischen Blickwinkel erklärt und andererseits vornehmlich markwirtschaftliche Lösungen für die Umweltprobleme anbietet.

 

externe Kosten

Kosten die z.B. bei der Produktion eines Produktes entstehen (Abwasser Reinigung, verschmutzung der Luft usw.....)

Bodendegradation

Verschlechterung des landwirtschaftlich genutzten Bodens infolge unsachgemässer Bewirtschaftung, meist durch Erosion durch Wasser und Wind.

 

Desertifikation

Ausbreitung von Wüsten in Trockengebieten infoge natürlicher klimatischer Veränderung und menschlicher Einflüsse durch Über- und Fehlnutzung.

Direktzahlungen

Staatliche Beiträge an die Landwirte. Über diesen Lohn gibt der Staat die gemeinwirtschaftlichen (Landschaftsgestaltung und -pflege) und ölkologischen Leistungen (naturnaher Landbau) der Landwirtschaft ab.

Extensive Landwirtschaft

Landwirtschaftliche Bewirtschaftung des Bodens mit wenig Arbeitskraft- und Kapitalgütereinsatz. (z.B. Alpwirtschaft)

Grüne Revolution

beschreibt dei Ertragssteigerung der Getreideproduktion ab den 1960er- Jahren durch den konsequenten Einsatz von Hochertragssorten, Kunstdünger, Pflanzenschutzmittel und Bewässerungstechniken. 

  • Abhängigkeit von teurem Saatgut, Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel

Integrierte Produktion

sucht den Mittelweg zwischen der herkömmlichen Landwirtschaft un dem Biolandbau. künstliche Zusatzstoffe sind erlaubt, allerdings so wenig wie möglich und gerade so viel wie nötig.

intensive Landwirtschafe

Landwirtschaftsform mit grossen Einsatz von Kapitalgütern (Dünger, Geräte, Maschinen)

Label

Produkte-Kennzeichnugen oder Marken, die die Konsumenten über besondere Merkmale oder Qualitäten der Produkte informieren. (bio)

Monokultur

Der Boden über Jahre durch die selbe Kulturpflanzenart genutzt wird.

Nomadismus

 Zyklische Wanderbewegung entlang einer Anzahl vorbestimmter Orte, z.B. zwischen Weidepläzen für die Wanderviehwirtschaft.

Energieträger

Alle Rohstoffe, die in Energie umgewandelt werden können.

  • fossile Energieträger (Kohle, Erdöl, Erdgas)
  • regenerative Energieträger (Wasser, Erdwärme, Sonnenerngie, .....)
  • Kernernergieträger (Uran)

Erneuerbare Energieträger

Energieträger, deren Vorräte sich ständig wieder ergänzen lassen oder in den von Menschen fassbaren Zeiträumen vermehrbar sind.

Graue Energie

Vorgelagerter Energieverbrauch, der für die Herstellung und die Bereitstellung von Waren und Dienstleistugen benötigt wird, z.B. beim Bau von Häusern, der Produktion von Maschinen u.a.

Kernenergie

Die Bindungsenergie eines Atomkerns. In der Frage nach den Energieträgern für die Wirtschaft meint der Begriff die in einem Kernkraftwerk bei der Kernreaktion frei werdende und nutzbare Energie.

Primärenergie

Die in der Natur in ihrer ursprünglichen, also nicht umgewandelten Form vorkommende Energie, z.B. Steinkohle, Sonnenenergie, Wind, fliessendes Wasser.

Wärme Kraft Koppelung

Hier wird Strom erzeugt und gleichzeitig Abwärme zum Heizen genutzt.

Mobilität

Bezeichnet die Fähigkeit und die Bereitschaft des Menschen zur Veränderung (der Positon im Raum), beweglich zu sein, Orte frei aufsuchen zu können.

  • auch soziale Mobilität: Veränderung der Positon des Einzelnen in der Gesellschaft

Leistungsabhänigie Schwerverkehrsabgabe (LSVA)

Siet dem 1. Januar 2001 erhobene, vom Transportgewicht, der Transportdistanz und dem Schadstoffausstoss abhängige Abgabe für die Benützung des Schweizer Strassennetzes. (Kosentwahrheit)

Neue Eisenbahn Alpentransversale (NEAT)

Grossprojekt zur Erneuerung der alpenquerenden Schieneninfrastruktur bestehend aus den beiden Alpen-Basistunnel Gotthard und Lötschberg sowie deren Zufahrten.

Ursachen der Verkehrszunahme

  • Tertiärisierung (berufliche Mobilität)
  • Arbeitsteilige Produktion
  • Höhere Einkommen und mehr Freizeit
  • Massenmotorisierung

Freizeitverkehr

Rund 40% der im Inland absolvierten Tagesdistanzen gehen auf das Konto der Freizeitaktivitäten.

Modal Split

Modal Split wird in der Verkehrsstatistik die Verteilung des Transportaufkommens auf verschiedene Verkehrsmittel genannt.

Verkehrspolitik

  • NEAT: Gotthard und Lötschbergtunnel einbindung in das europäische Hochgeschwindigkeitsbahnnetzes
  • Bahen wurden Privatisiert - unternehmerischer Handeln
  • umweltgerecht

Alpenschutzartikel

  • Schutz vor Transitverkehr
  • Der alpenquerende Güterverkehr von Grenze zu Grenze erfolgt auf der Schiene.
  • Die Transitstrassen-Kapazität darf nicht erhöht werden

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