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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 10.01.2018 / 17.05.2018
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Periodische Verrechnungen wie beispielsweise die Verteilung können mittels einer statistischen Kennzahl erfolgen. Wie funktioniert die Verrechnung anhand einer statistischen Kennzahl?

Die statistische Kennzahl ist als Empfängerbezugsbasis in der Verteilung definiert. Die Verteilung muss nicht geŠndert werden, wenn sich die statistische Kennzahl verŠndert.

In der Verteilung werden die Werte für die statistische Kennzahl eingegeben, danach kann verrechnet werden. Die Verteilung wird monatlich an die statistische Kennzahl angepasst.

In der Durchführung der Verteilung erscheint ein zusätzliches Fenster, in dem die Werte für die statistische Kennzahl eingegeben werden. Danach wird die Verteilung ausgefŸhrt.

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Periodische Verrechnungen wie beispielsweise die Umlage werden mittels Zyklus/Segment-Technik durchgeführt. In einem Zyklus kann die so genannte "iterative" Verrechnung aktiviert werden. Was bedeutet und bewirkt die Iteration?

Iteration bedeutet, dass mehrere Zyklen gleichzeitig abgerechnet werden.

Die Iteration wird verwendet, wenn in einem Zyklus wechselseitige Verrechnungen zwischen Kostenstellen vorhanden sind.

Die Iteration wird verwendet, wenn in einem Zyklusbuchungen in unterschiedlichen Perioden verrechnet werden mŸssen.

Aufgrund der Iteration werden die Segmente so oft durchlaufen, bis alle Sender vollständig abgerechnet sind.

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Im Zuge des Periodenabschlusses kann eine Abgrenzung von Kosten durchgeführt werden. Was ist die Zielsetzung der Abgrenzung?

Aperiodisch gebuchte Werte aus der Buchhaltung gleichmäßig auf die Perioden verteilen, zum Beispiel das 13. Gehalt

Einbuchung von kalkulatorischen Kosten, das heißt von Werten, denen kein entsprechender Aufwand in der Buchhaltung gegenübersteht.

Umlegung der Kosten von den Hilfskostenstellen auf die Hauptkostenstellen.

Verteilung der Werte auf den richtigen Buchungskreis.

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Mit der Zyklus/Segment-Technik werden periodische Verrechnungen wie zum Beispiel die Umlage durchgeführt. Welche der folgenden Aussagen sind für die Zyklus/Segment-Technik korrekt?

Ein Zyklus kann aus mehreren Segmenten bestehen.

Es gibt pro Kostenrechnungskreis nur einen Zyklus, der alle Segment umfasst.

Ein Segment kann aus mehreren Zyklen bestehen.

Jedes Segment muss einzeln gestartet werden.

Ausgeführt wird der Zyklus, damit die in den Segmenten definierten Verrechnungen durchgeführt werden.

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Die Kostenstelle "Personalverwaltung" wird mithilfe der Umlage auf andere Kostenstellen verrechnet. Die Verrechnungsregel ist definiert mit der statistischen Kennzahl "Mitarbeiter", d.h. die Höhe der Verrechnung richtet sich nach der Mitarbeiteranzahl auf den empfangenden Kostenstellen. Nun ändern sich die Mitarbeiterzahlen auf den Kostenstellen. Welche Auswirkungen hat das auf den Umlagezyklus?

Keine Auswirkung, der Zyklus bleibt unverändert.

Der Zyklus muss neu angelegt werden und die Verrechnung entsprechend der neuen Mitarbeiteranzahl definiert werden.

Der Zyklus muss geändert werden, indem ein neues Segment angehängt wird und das alte Segment gelöscht wird.

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Die periodische Umbuchung kann als Buchungshilfe und zur Verrechnung von Kosten verwendet werden. Welche Funktionalitäten bietet die periodische Umbuchung?

Es können nur Primärkosten verrechnet werden.

Die Verrechnung erfolgt mit der Originalkostenart.

Es können Primärkosten und Sekundärkosten verrechnet werden.

Die Verrechnung erfolgt mittels Zyklus/Segment-Technik.

Es wird die Methode der Zuschlagsberechnung eingesetzt.

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Eine Methode der periodischen Verrechnung von Kostenstellen ist die Umlage. Welche Eigenschaften sind charakteristisch für die Umlage?

Die Entlastung wird auf dem Senderobjekt nicht gebucht, so dass der ursprüngliche Betrag im Bericht nicht ersichtlich ist.

Es können Primär- und Sekundärkosten verrechnet werden.

Es können nur Primärkosten verrechnet werden.

Die Verrechnung erfolgt mittels einer sekundären Umlagekostenart.

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Eine Methode zur Durchführung einer Kostenabgrenzung ist das Zuschlagsverfahren. Das Zuschlagsverfahren kann beispielsweise eingesetzt werden zu Abgrenzung des 13. Gehalts. Welche der folgenden Aussagen sind für das Zuschlagsverfahren zutreffend?

Die Originalbuchung in der Buchhaltung erfolgt auf ein Objekt, zum Beispiel einen Abgrenzungsauftrag.

Die Buchung der kalkulatorischen Kosten erfolgt mit einer Sekundärkostenart.

Die Buchung der kalkulatorischen Kosten erfolgt mit einer Primärkostenart.

Die Höhe der verrechneten kalkulatorischen Kosten wird mit einem Zuschlagsschema ermittelt.

Es wird ein Zwölftel des Jahreswertes ermittelt und auf die Kostenstellen verrechnet.