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D. G.
Diese Lernkarten bieten einen Einblick in die künstlerische Entwicklung von Kindern in der Grundschule, mit Fokus auf kreative Prozesse und die Wahrnehmung von Formen und Farben. Sie beleuchten, wie Kinder Objekte darstellen, Räumlichkeit verstehen und Farben einsetzen, sowie die Bedeutung von Prägnanzdenken und ästhetischer Bildung. Ideal für Pädagogen und Eltern, die die künstlerische Entfaltung von Kindern besser verstehen und fördern möchten.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Créé / Mis à jour
14.12.2017 / 18.01.2022

Cartes-fiches

Ästhetik 

die Theorie und Philosophie der sinnlichen Wahrnehmung, oder (soziologische) Theorie von Kunst bzw. Design. 

Entscheidung über ästhetischen Wert: nicht schön oder hässlich, sondern Art und Weise der Sinnlichkeit/Sinnhafitgkeit in Verbindung mit dem Zeichensystem des Objektes.

Bildung

Lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert. 

Ästhethische Bildung

thematisiert die ästhethischen Dimensionen des Lebens mit dem Ziel, diesbezüglich zu bilden und ästhetische Kompetenzen zu vermitteln (anschauliche, bildhafte, emotional geprägte Zugriff auf die Wirklichkeit)

Inhalt

Dies geschieht mittels Sensibilisierung der Wahrnehmung, ästhetische Erfahrungen, ästhethische Produktion und Reflexion, sowie durch die Vermittlung von Wissen über die Kunst und Kultur. 

Unterrichtsgefässe: Bildnerisches Gestalten, Werken, Werken Textil, Musik, Theater Tanz. 

LP kann Fokus z.b in Wahrnehmung legen. 

Ausgangspunkt der ä. Bildung

Eigene leibsinnliche Wahrnehmung - Die daraus resultierende Erfahrung & das Denken in Bilder trägt zur Konstitution des Selbst bei. 

Ästhetische Erfahrungen

durchkreuzte Erwartungen setzen Wahrnehmung voraus (Faszination des Feuers, Farbe etc.) zu erwartender Genuss.) Dinge rufen Gefallen oder Erstaunen hervor. 

Beginn der Erfahrung

Staunen, Überraschung, Gefühle und Erwartungen, innere Bilder, gefolgt von AHA Erlebnis, führt zu Erkenntnisvermögen. 

ästhetische Produktion/gestalterischer Prozess anregen

durch entsprechendes Umfeld, bereitliegendes Material, eine Aufforderung

ästhetische Kompetenz

beinhaltet Theoriearbeit & Reflexion der Lernprozesse

ästhetische Bildung umfasst also:

- Sensibilisierung der Wahrnehmungsfähigkeit 

- ästhetische Erfahrungen

- Produktion & Reflexion 

- Wissen über Kunst und Kultur

 

Ästhetische Urteile spiegeln sich immer im Zeitgeist: Mittel/Disziplinen weiten sich aus (Foto/Film), Kunst immer mehr im Alltag.

Warum vermitteln?

Bedeutung des Lebens, die Verbindung von Raum und Zeit, die Erfahrung und das Erleben, Körper und Geist, Intellekt und Emotionen, persönlichkeitsbildend, kulturstiftende Aspekte sollen vermittelt werden. 

Auch soziopolitische Aufgabe: Mode, Architektur, Fotografie (Berufsfelder Zukunft SuS)

Medien & Lösung

grosse Präsenz, bewirkt Fromen mechanischer, stereotypischer Wahrnehmungen. Nur noch Erfassen der Information, keine Auseinandersetzung mit Bild an sich. 

Wahrnehmungs, und Erkenntnisvermögen besser schulen, Medienkompetenz unterrichten. 

Kunst und angewandte Kunst ist im Alltag integriert: Jeder Kleiderkauf eine Inszenierung zum eigenen Selbst: Wer will ich sein?

Ästhetik Literacy ist die Fähigkeit zu:

- In Dialog treten mit Natur und gestalteter Umwelt. 

- Gestaltungselemente erfassen/interpretieren/hervorbringen/beurteilen

- reflexive Auseinandersetzung mit Veränderung der Umwelt 

- teilhaben an Kunst, Kultur, Alltagswelt. Kinder zu zukünfitgem Leben befähigen. 

Sachkompetenz/ästhetische Kompetenz 

- Ausdrucks - und Darstellungskompetenz (gestalterische Mittel anwenden)

- Methoden - und Verfahrenskompetenz (Verfahren &Arbeitstechnik)

- Reflexionskompetenz (Prozesse/Produkte kognitiv erfassen/beurteilen)

Aesthetic Literacy 

Ästhetik & Lesekompetenz

- Fähigkeit mit Natur und Umwelt in Kontakt zu treten. 

- Gegenstände aus der Gestaltung Erscheinung-, Wirkungsumfassend zu interpretieren. 

- Solche Gegenstände selbst hervorzubringen und beurteilen zu können und sich mit der Veränderung der Umwelt auseinandersetzen zu können. 

- Teilnahme and Kunst, Kultur und Alltagswelt. 

- Fähigkeit zum ästhetischen Handeln und Urteilen. 

- mit verschiedenen gestalterischen Mitteln ästhetisch wirkungsvoll ausdrücken und darstellen können. 

- praktische und theoretische Grundlagen verstehen und anweden können. 

- Schule: musische Fächer aber auch Theater und Museen. 

Werken im Unterricht 4-8 Jährigen Kindern (E-Gaus)

BG & Werken verfolgen dasselbe Bildungsziel: ästhetische Bildung.

Kinder welche eher Neigungen zu BG haben: künstlerische, nicht zweckgebundene Areiten zu erproben. 

Kinder welche eher Neigungen zu WE haben: funktionalen Gestalten zum Tüfteln und Erfinden. 

Werken im Unterricht 4-8 Jährigen Kindern (E-Gaus) Erfahrungswissen auf 4 Arten: 

 

- konkret - sinnliches Denken (denken durch Handeln)

- aisthetischen Denken (denken durch Vorstellungen/Bilder)

- narratives Denken (in Geschichten)

- theoretisches Denken (abstrakte Zusammenhänge)

Kompetenzaufbau im Werken (E-Gaus)

Wichtig ist der Moment, in dem Wahrnehmungs-, Denk- und Erfahrungsprozesse ausgelöst werden, in dem das Kind inspiriert wird. (=spuerbar aufgrund Faszination der Kinder)

Aufbau von Erfahrungswissen = nachhaltiges Lernen in Zusammenhängen, ein permanenter und selbstkorrigierender Prozess. 

WER GESTALTET IST IM PROZESS DES WERKENS & DARÜBER NACHDENKENS. 

Wichtig im Kompetenzaufbau Werken (E-Gaus)

- wahrnehmungsorientiertes und funktional gerichtetes Lernen ermöglichen. 

 

Fördert: 

- Kognitionsentwicklung, technis und funktionale und mathematisches inbesondere räumliches Verständnis wie auch die Sprachentwicklung. 

- selbstbilden und sinnstiftend

- Kinder lösen geschickter Probleme, überwinden Schwierigkeiten, verbessern Strategien, agieren durch  Hilfeleistungen sozialer. 

Werken als Selbst-Tun (E-Gaus)

Beim Werken geht es um

- forschendes, entdeckendes "Machen"

- Tätigkeit des "Selbsttun Wollens"

- Versuch und Irrtum 

- Erfahrung und Reflexion 

Schule soll ein diesbezüglicher Lern- und Erfahrungsort sein. 

 

Werken -Lernen durch Sammeln und Ordnen (E-Gaus)

Elementare Form der Produktion 

- Sammeln, Ordnen, Bennen der Dinge nach Merkmalen 

- ausgezeichnete Form der Suche nach Differenzierung und Systematisierung

- fördert das mathematische, technische, naturwissenschaftliche und oder das bildnerische Verständnis. 

Werken - Lernen mit Material, Geräten & Werkzeugen umzugehen (E-Gaus)

Kinder üben

- Bewegungsplanung & Koordination

-  lernen Materialeigenschaften kennen 

- Verarbeitung, Gebrauch von Werkzeugen

- Handerksarbeiten erfordern Überprüfen, Erproben und Setzen eigener Ansprüche. 

- Bennen von Schwierigkeiten nimmt im Alter zu. 

Werken -Lernen durch Widerstand und Schwierigkeiten (E-Gaus)

Wiederspenstigkeit des Materials fordern heraus

- Herausforderungen ermöglichen Kindern ein aktives Erschliessen der Welt. 

- Dem Bennen von Schwierigkeiten soll im zunehmenden Alter beigemessen werden. 

- Kinder können danach vorausschauender planen. 

 

Werken -Lernen durch Dekonstruktion und Konstruktion (E-Gaus)

Dekonstruktion ist ein wichtiger Prozess der Umwandlung. 

Dekonstruktion = neben der Lust am Zerstören auch ein Entdecken und Ergründen. 

Material ist komplexer.

Dekonstruktion = benötigt Begleitung (Gefahren, Risiken...) Ansonsten können Kinder auch schnell nicht mehr zwischen Erlaubtem und Unerlaubtem unterscheiden. 

 

Werken - Geduld und Ausdauer trainieren (E-Gaus)

 

Kinder die länger werken, zeigen eine erhöhte Geduld, sind ausdauernder und frustrationstoleratner. Erwerb handwerklicher Fähigkeiten hält emotionale Belohnungen bereit und fördert eine Verankerung in der Realität. 

Werken -Lernen durch Problemlösungs und Erfindungsstrategien (E-Gaus)

- intrinsische Motivation und Erfahrungsgabe führen zum Erforschen und Experimentieren. 

- Werken ist auch ein Konstitutionsprozess: Im Bauen und Konstruieren entwickelt sich das Kind weiter und ist damit Schöpfer seiner Selbst. 

- Unerwartete Probleme sind wichtig für die Entwicklung eines flexiblen (Um- Denkens) und Urteilens. 

- Je mehr ästhetische Erfahrungen Kinder haben, desto eher können sie von einer Idee flexibel auf eine andere weichen (WICHTIG FÜRS LEBEN). 

- Kinder stellen sich beim Werken immer neue Aufgaben, die Anpassungen ihrer Ideen notwendig machen. 

- Sie suchen intuitiv nach eigenen Lösungen und neuen Herausforderungen. 

Werken -Technisches Lernen (E-Gaus)

grundlegende Verfahren: 

- Weben, Kordel drehen, Schokolade herstellen Ton bearbeiten etc. 

- Wer Arbeitsabläufe wie das Modellieren planen und ausführen kann, lernt diese auch auf andere Situationen zu übertragen. 

Werken - Entwicklungs- und Wissensunterschiede im räumlichen und technisch - funktionalen Verstehen  (E-Gaus)

Kinder haben klare Wissens- und Entwicklunsunterschiede aber auch unterschiedliche feinmotorische Fähigkeiten, Bewegungskoordination (Auge-/Handkoordination) und Bewegungsplanung. 

In der Regel sind Kinder mit reichem Erfahrungshintergrund an kreativen Tätigkeiten feinmotorisch geschickter (höhere Fantasiefähigkeit und besseres räumliches/technisches Verständnis). 

 

Korrelation

Werkerfahrung ⇔ Vorstellungsbildung ⇔ Technikverständnis (Einteilung der Fähigkeiten in Entwicklungsstadien also kaum möglich)

Während bei einem Kind das Technisch-Funktionale in allen Dingen priorität ist, sieht ein anderes Kind sein Produkt bildnerisch und ein drittes weist ihm eine szenische Bedeutung zu. Zu Unterschieden führen: 

- unterschiedliche Bedeutungszuweisungen (Auto: Funktion wichtig? Oder nur Symbol?)

- technisches Verständnis und räumliche Vorstellung. (Weg mit Ton modellieren oder Hindernisparcours aus verschiedenen Materialien räumlich umsetzen) 

 

Kategorien des Denkens (Schäfer)

- Denken durch Handeln als "konkret-sinnliches" Denken

- Denken durch Vorstellungen und Bilder als aisthetisches Denken

- Narratives Denken

- Theoretisches Denken

⇒ Häufig in Kombination zu beobachten. Denken kann nur angeregt werden - Wahrnehmen, erkennen und denken stehen in stetem Wechselspiel. 

Werken - Wenn Kinder über Handlungen nachdenken (E-Gaus)

Reflexionen fördern die Entwicklung des Denkens und Verstehens. Austauschrunden in der Gruppe befördern die Umwandlungen der Erfahrungen in Sprache, wodurch Arbeiten neu und anders wahrgenommen werden. 

Kinder werden sich ihres eignen Handelns eher bewusst. 

Reflexion fördert auch visuell-räumliche und empathische Fähigkeiten anderer, indem sie sich in fremde Arbeiten eindenken. 

Neue Ideen entwickeln aus Reflexionen, Einsicht in Zusammenhänge!

Werken - Beobachten und Begleiten (E-Gaus)

Coaching der LP ist wichtig: aufmerksam machen, helfen einzuordnen, geeignetes Werkzeug bezeichnen, etwas vorzeigen. 

Teilnehmendes Beobachten und zurückhaltendes Begleiten sind Voraussetzungen für das Einschätzen des Entwicklungsstandes der Kinder, Inventionen und weiterführende Impulse. 

Kinder welche kurz vor dem Scheitern sind, sowie schwächere Kinder unterstützen!

Kinder nicht sich selbst überlassen, sondern unterstützend mitwirken als LP!

 

Werken - Lernumgebungen (E-Gaus)

- Sind stimulierend und müssen die Gefühle ansprechen. 

- Sie eröffnen eine Vielfalt an Produktionsmöglichkeiten für die Kinder. 

 

 

Werken - Lernumgebungen Unterschiede (E-Gaus)

temporäre (geführt/frei) Lernumgebungen 

Werk aufgabe (ansprechendes Material, eingeführt durch die LP, selbstständige Bearbeitung. Eingeschränkte Material/Wekrzeuge für gezieltes, entdeckendes, forschednes Arbeiten) Aufträge kommen spezifisch von der LP. 

permanente Lernumgebungen: z.B Freispiel im Kiga, dauerhaft eingerichtete Plätze. Einrichtung solcher Ateliers für freie Unterrichtssequenzen und offene Aufgabenstellungen. Individualisiertes, selbstständiges Arbeiten. Angenehme Atmosphäre/Licht! Gute Organisation für selbständige Bearbeitung. 

→ Mögliche Ateliers: Forschungs-/Erfindungswerkstatt, Atelier Kunst und Design, Holzwerkstatt, Baustellenplatz, Werkraum, mobiler Werkstattwagen

Wichtig für beide Optionen: Übersichtliche und sinnvolle Ordnungsstruktur begünstigt alles. 

Werken - Ausstellungsorte (E-Gaus)

Sind wichtige Dokumentationsstellen für Prozesse wie Produkte.

- Erfolge feiern und Wertschätzung erfahren, lässt Kinder Sinn und Identität erleben. 

- Sie gehen nach eigener Wertschätzung anders mit Arbeiten von anderen um. 

Wichtig: genügend Raum! 

Werken - Empfehlenswerte Methoden fachdidaktischer Praxis (E-Gaus)

Werken nach Vorgabe (Thema, Technik) Produkt muss gewissen Anforderungen entsprechen. 

halboffene Werkaufgabe: Ausgang, Geschichte, Vorhaben, Ziel

Experiment (offen oder halboffen - Fragestellung/Material) Ausgang mit Fragestellung erproben. 

 

Werken - Zusammenfassung (E-Gaus)

- Werken hat mit Selber - Tun und Erfahren, mit Problembewältigung und dem Entwickeln von Strategien zu tun. 

- Physischer und Psychischer Beanspruchung und sozialem Austausch. 

- Erfahrungen tragen dazu bei, dass Kinder handlungs- beobachtungsfähig und selbstständig zu machen. 

- gefördert werden Ästhetische Literalität, technisch-funktionale, visuell-räumliche, motorische (handwerkliche) kreative wie auch empathische Fähigkeiten im Sinner einer umfassenden Intelligenzentwicklung. 

Werken - Zusammenfassung Prozesse (E-Gaus)

Um plastisch-räumliche und technisch-funktionale Prozesse zu ermöglichen sind vier Gelingensbedingugngen der Fachdidaktik zu berücksichtigen:

- Methoden, Fachwissen (offen, halboffen, viel eigentständiges Tun, Lehrplan)

- Zeit, Infrastruktur, Lernumgebung (genügend Zeit, auch für Präsentationen einplanen)

- Beobachten und Begleiten

- Reflexion, Kommunikation und Evaluation

Architektur von Kindern - Raumvorstellung 3D (E.Gaus)

Räumliches Denken als Ordnen der Dinge, hilft sich in der Welt zurechzufinden. Untersuchungen von räumlichen Denken weisen auf das Welt- Menschenbild des jeweiligen Forschenden hin. 

Kartierung von Begriffen von Raum zu erklären:

- Raum als Endraum, der sichtbaren, materiellen Welt (z.B Stall)

- Raum als real gegebenes, unsichtbares Ding, in Vorstellung "real" (z.B Weltall, Leerraum) 

- Raum als logischer Raum, in gedachter Ordnung, erfunden, entdeckz. Beziehung der Gegenstände zueinander wichtig. (z.B Grundriss von einem Haus)

Architektur von Kindern - Raumvorstellung 3D (E.Gaus) Thesen aus Forschungsergebnissen

These 1: Kinder werden in ihrem Gestaltungsvermögen fachlich unterschätzt ⇒ mehr zumuten. 

These 2: Kinder können im Vorschulalter bereits dreidimensionale Objekte schaffen, auch wenn sie diese noch nicht zeichnerisch o. verbal erfassen (Mühllbauen)

These 3: Räumliches Denken nimmt im Alter zu - SuS die gefördert werden und Erfahrungen machen können machen grössere Lernfortschritte u. erreichen bessere Resultate. Raumorientierung = trainierbar!

These 4: sprachliche Defizite von räumlichen Begriffen. Wird durch handelnde Tätigkeit gefördert. 

These 5: Modelllernen von anderen SuS ist wichtig - SuS finden dadurch auch zu eigenen Ideen. 

These 6: SuS denken sich Inhalt in ihre Konstruktionen (Fenster muss nicht unbedingt gebaut werden, man kann es sich auch nur vorstellen)

These 7: Entwicklung von Raumvorstellung: abhängig von Alter, Erfolg, Mitbestimmung, Motivation, Material, Lernumgebung

These 8: Selbstständiges, prozessorientiertes Arbeiten (Spielen, Experimentieren, Erfahren, Erfinden, Erkennen) in einer guten Lernumgebung sind Voraussetzungen für Lernerfolge. LP leitet subtil und beobachtet. 

These 9: Mädchen und Jungs arbeiten unterschiedlich: Jungs spielen und experimentieren mehr - Mädchen sind genauer, farbiger mehr mit Schemata. 

These 10: Altersunterschiede sind oft bemerkbar: Offene Lernsituationen für heterogene Klassen sind wichtig. 

Étudier