Projektmanagement Grundlagen

Projektmanagement Grundlagen für Zertifikatisprüfung

Projektmanagement Grundlagen für Zertifikatisprüfung


J. K.
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Einführung in die Grundlagen des Projektmanagements. Sie konzentrieren sich auf die Definition und Analyse von Zielen, die Klassifizierung in System- und Vorgehensziele, sowie die Operationalisierung und Gewichtung dieser Ziele. Der Fokus liegt auf der Zieldefinition, der Projektsteuerung und den Erfolgsfaktoren für Projekte. Besonders nützlich sind diese Karteikarten für Projektmanager und Teams, die ihre Projektziele klar definieren und effektiv umsetzen möchten, um den Projekterfolg zu sichern.
Karten
57
Lernende
9
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
13.12.2017 / 07.12.2023

Lernkarten

Welche drei Faktoren sprechen für eine Projektarbeit & warum?

  • Technischer Fortschritt und Zeitdruck
    • Innovationszyklen werden immer kürzer
    • Abwarten & Zuschauen = Wettbewerbsnachteil
    • = unerwünschter Zeitdruck
  • Steigende Komplexität
    • Reale Situationen werden immer komplexer
    • Menge an Vorschriften, Gesetzen usw. nimmt permanent zu
    • Blick nicht mehr nur auf eigenes Unternehmen
      • Globalisierung der Märkte und Konzentration der Unternehmen zu immer grösseren Konzernen fordern eine ganzheitliche Denkweise
  • Das Notwendige Wissen nimmt zu:
    • Zur Anwendung der aktuellen Technologien ist immer mehr Wissen notwendig = mehr Spezialisten
    • Es braucht mehr Personen zur Bewältigung einer Aufgabe = Teamarbeit

Durch welche 6 Faktoren ist ein Projekt gekennzeichnet?

  • Zeitlich befristet: Anfang und Ende klar definiert
  • Komplexität: Viele Faktoren, welche untereinander in einer Wechselbeziehung stehen, müssen berücksichtigt werden.
  • Einmaligkeit: Spezifische Bedingungen, Ausgangslage und Zielsetzung sind einmalig. (noch nie in dieser Kombination vorhanden)
  • Begrenzte Ressourcen: Ressourcen wie Personal, Sachmittel, finanzielle Mittel usw. sind nur begrenzt vorhanden.
  • Innovativ: Das Resultat des Projekts hat i.d.R. Neuigkeitswert.(In Bezug auf eigene Unternehmung)
  • Risikobehaftet: In jedem Projekt entsteht in irgendeiner Form etwas Neues, daher kann man sich nicht oder nur teilweise auf Erfahrungswerte stützen und geht daher Risiken ein.

Nach welchen (7) Kriterien lassen sich Projekte klassifizieren?

  • Projektinhalt: Investitions- , F&E-, Organisations-, IT- und Marketingprojekte
  • Grösse und Umfang: Klein, mittel oder gross
  • Komplexität: Hoch, mittel oder gering
  • Laufzeit: Kurz-, mittel- oder langfristig
  • Strategische Bedeutung: Wichtigkeit für das Unternehmen
  • Reichweite: Regional, national, international bzw. Abteilung, Unternehmen, Konzern
  • Stellung des Kunden bzw. Auftraggebers: Interne und externe Projekte

Welches Ziel verfolgt das Projektmanagement?

Projektmanagement verfolgt das Ziel, ein Projekt von der ersten Idee bis zum Abschluss aus Sicht des Auftraggebers führbar zu gestalten und die Wahrscheinlichkeit für den Projekterfolg möglichst hoch zu halten.

Aus welchen 2 Perspektiven kann man Projektmanagement betrachten?

Aus Sicht des Unternehmens mit Blick auf alle Projekte

Institutionalisierung des Projektmanagements und das Multiprojektmanagement (Management aller Projekte im Unternehmen)

 

Aus Sicht des Einzelprojekts

Alle Methoden, Techniken und Prozesse, die das Führen und Abwickeln eines Projekts unterstützen.

 

  • Nur die Sicht des Einzelprojekts ist Prüfungsrelevant!

 

Aus welchen 7 Komponenten besteht das Projektmanagement?

  • Projektinitialisierung
  • Projektplanung
  • Projektsteuerung (Projekt-Controlling)
  • Projektführung
  • Projektmarketing
  • Projektinformation und –dokumentation
  • Projektabschluss

Worum geht es bei der Projektinitialisierung?

(Komponente Projektmanagement)

Soll dieses Projekt verwirklicht werden oder sollten andere Projekte Vorrang haben?

Projektidee so konkretisieren und mit Informationen anreichern, dass eine Entscheidungsgrundlage Vorliegt.

Endet mit einem Projektauftrag / Projektfreigabe.

Worum geht es bei der Projektplanung?

 (Komponente Projektmanagement)

Was alles muss getan werden, um den Projektauftrag zu erfüllen und folglich das Projektziel zu erreichen?

Im Projektstrukturplan (PSP) werden die projektbezogenen Aufgaben bestimmt.

Daraus ergeben sich weitere planerische Elemente, insbesondere die Zeit-, die Kosten- und die Ressourcenplanung.

Die Projektplanung liefert die Grundlage für die Projektsteuerung und für das Erreichen der Projektziele.

Worum geht es bei der Projektsteuerung?

(Komponente Projektmanagement)

Wie bleiben wir auf dem geplanten Kurs?

Die Projektsteuerung dient dazu, das Projekt gemäss der Projektplanung auf Kurs zu halten oder – wenn das nicht (mehr) realistisch ist – den Anstoss für eine Planungsanpassung zu geben. Dazu müssen alle relevanten Informationen zum Projektstatus erhoben und mit den Planwerten verglichen werden. Bei Abweichungen werden deren Ursachen untersucht und situationsgerechte Steuerungsmassnahmen ergriffen.

Bei der Projektsteuerung geht es nicht nur um die Vergangenheit und Gegenwart, sondern auch um die Zukunft.               -> Risikoanalyse

Worum geht es bei der Projektführung?

(Komponente Projektmanagement)

Wie gehen wir mit betroffenen Menschen konstruktiv um?

Projektführung bedeutet vor allem, das Projektteam so gut arbeitsfähig zu machen, dass es eine optimale Gesamtleistung erbringt und den Projekterfolg sichert.

  • Jedes Teammitglied soll seine individuellen Fähigkeiten bestmöglich einbringen können
  • Persönliche Motivation wird dank anspruchsvoller Ziele und Aufgaben und der damit verbundenen Anerkennung gefördert.
  • Vertrauensvolles und kooperatives Arbeitsklima  und Zusammenhalt mit gemeinsamen Werten und Verhaltensregeln.
  • Konstruktiver Umgang mit kritischen Situationen und Konflikten

Ausgeprägte Leadership-Fähigkeiten sind nötig, um vertrauensvolle und konstruktive Beziehungen mit dem Projektteam und weiteren involvierten Personen (Anspruchsgruppen + Stakeholder) zu gestalten.

Worum geht es beim Projektmarketing?

(Komponente Projektmanagement)

Wie verschaffen wir dem Projekt den besten Rückenwind?

Alle Aktivitäten, die auf den „Verkauf“ des Projekts ausgerichtet sind, werden als Projektmarketing bezeichnet.

= Akzeptanz des Projekts fördern + Weg zum Projekterfolg ebnen

Zentrale Marketingaufgabe: Stakeholdermanagement

Interessen und Beeinflussungsmöglichkeiten der relevanten Zielgruppen (Stakeholder) eines Projekts werden ermittelt, um daraus zweckdienliche Kommunikationsmassnahmen für die einzelnen Stakeholder abzuleiten.

Worum geht es bei der Projektinformation und -dokumentation?

(Komponente Projektmanagement)

Wie gehen wir mit Informationen professionell um?

Die Informationsbedürfnisse der Projektbeteiligten und Entscheidungsgremien sind angemessen zu befriedigen. Typischerweise wird dazu ein projektbezogenes Informationskonzept entwickelt.

Inhalt der Projektdokumentation:

  • Projektverlauf: Wird festgehalten, wodurch die Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse sichergestellt ist.
  • Inhaltliche Arbeitsergebnisse: in Form von Lösungskonzepten, Evaluationsberichten usw.

Eine gute Projektdokumentation verringert die Abhängigkeit von den am Projekt mitwirkenden Schlüsselpersonen.

Worum geht es beim Projektabschluss?

(Komponente Projektmanagement)

Wie beenden wir das Projekt zweckmässig?

Beim Projektabschluss fallen alle Aufgaben an, die das ordnungsgemässe Beenden des Projekts und die formale Übergabe an den Auftraggeber betreffen. (Bsp. Auflösen Projektteam, Übergabe Resultat, usw.)

Darauf erfolgt auch ein Rückblick auf den Projektverlauf. Es werden die „Lessons learned“ ermittelt: wertvolle Erkenntnisse, die für weitere Projekte genutzt werden können.

Welches sind die 7 Erfolgsfaktoren für Projekte?

  • Projektleiter
  • Projektidee / Projektumfeld
  • Topmanagement
  • Projektteam
  • Methodik
  • Kommunikation
  • Information

Projektleiter als Erfolgskomponente für Projekte

Der Projektleiter gestaltet die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Projektteam.

Er braucht:

  • Die Fähigkeit, auf die Beteiligten und ihre Bedürfnisse einzugehen, ihnen respektvoll, offen und wertschätzend zu begegnen und mit ihnen vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen.
  • Persönliche Akzeptanz schaffen mit Führungsqualitäten

Ein Projektleiter muss eher als ein Generalist wirken und weniger als ein Fachspezialist. àSoziale und persönliche Kompetenz sind wichtiger als die Fachkompetenz

Muss sein Team aktiv unterstützen, ist aber auch auf Unterstützung des Auftraggebers angewiesen.

Projektumfeld / -idee als Erfolgskomponente für Projekte

Jedes Projekt ist in ein bestimmtes Umfeld mit seinen Ansprüchen und Erwartungen eingebettet.

Daher ist es sehr wichtig, eine sorgfältige Projektumfeldanalyse zu machen. Dabei werden alle denkbaren Wechselwirkungen zwischen dem Projekt und seinem Umfeld ermittelt und analysiert.

Sind folgende Voraussetzungen im Bereich (Projektidee / Projektumfeld) erfüllt, stehen die Zeichen für deinen Projekterfolg günstig und das Projektteam kann sich entfalten:

  • Auftraggeber setzt sich für das Gelingen des Projekts ein
  • Promotoren und Sponsoren unterstützen das Projekt altiv
  • Vom Projekt direkt oder indirekt Betroffene werden aktiv miteinbezogen, zielgerichtet informiert und engagieren sich folglich auch dafür
  • Es wird ein aktives Stakeholdermanagement betrieben

Topmanagement als Erfolgskomponente für Projekte

Das Topmanagement hat die oberste Entscheidungskompetenz über das Projekt und dessen Rahmenbedingungen. Es muss seine Rolle als „Promotor“ des Projekts bewusst wahrnehmen und den Projekterfolg fördern.        

Eine passive Haltung (gegenüber Projekt, Entscheidungen usw.) hemmen oder verunmögliche den Projekterfolg.

Probleme:

  • Häufig zu grosse Distanz zwischen Topmanagement und restlichem Projektteam
  • Projekt-Beteiligte werden unzureichend in Entscheidungsprozesse eingebunden
  • Entscheidungen nicht immer transparent

Projektteam als Erfolgskomponente für Projekte

Ein optimales Projektteam wird so zusammengestellt, dass möglichst alle Interessen am Projektergebnis optimal vertreten sind. Das Wir-Gefühl ist sehr wichtig, damit dein produktives Zusammenarbeiten möglich ist.

Der Teambildungsprozess ist daher eine wichtige Aufgabe des Projektleiters.

Methodik als Erfolgskomponente für Projekte

Das methodische Vorgehen...

 

...bildet eine Art Leitplake für alle Beteiligten

...verhinert ein chaotisches und ineffizientes Vorgehen

...vermindert das Risiko von zufälligen oder willkürlichen Entscheidungen

... verbessert die Qualität der erzielten Resultate und somit auch die Erfolgschancen

Kommunikation als Erfolgskomponente für Projekte

Projektlösungen führen vielfach zu tiefgreifenden Veränderungen, die sich unmittelbar auf die tägliche Arbeit und Arbeitsabläufe auswirken. Daher ist eine ist eine sorgfältige und umsichtige Kommunikation  und die Beziehungspflege mit allen Stakeholdern sehr wichtig.

Für jedes Projekt sollte daher ein umfassendes Kommunikations- oder Stakeholdermanagementkonzept vorliegen.

Information als Erfolgskomponente für Projekte

Die Projektarbeit bewegt sich ausserhalb der im Unternehmen bestehenden Organisation und somit ausserhalb der eingespielten Informationsbeziehungen.

Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, ein Informationskonzept zu erstellen (Welche Informationen an wen, wann und wie...). Dadurch werden Missverständnisse, Doppelspurigkeit und fehlende Akzeptanz vermieden.

Welche 5 Ziele strebt das methodische Vorgehen an?

  • Einheitliches Vorgehen
  • Transparenz für die Entscheidenden und das Projektteam
  • Klare Meilensteine für Entscheidungen (Entscheidungspunkte)
  • Unterstützung des Projektleiters bei der Projektplanung und –steuerung
  • Überblick bewahren trotz Detailarbeit

6 Phasen des Basis-Phasenkonzepts

  1. Vorstudie
  2. Grobkonzept
  3. Detailkonzept
  4. Realisierung
  5. Einführung
  6. Erhaltung

Vorstudie des Basis-Phasenkonzepts

Grundsätzlich wird in dieser Phase entschieden, ob das Projekt überhaupt durchgeführt werden soll.

Ziel: Gibt es wirtschaftlich, sozial und politisch vertretbare Lösungsvarianten?

Aufgaben: Projektauftrag konkretisieren, Projekt abgrenzen

Ziel des Grobkonzepts im Basis-Phasenkonzept

Globales Lösungskonzept auf Basis der gewählten Vorstudienvariante

Ziel des Detailkonzepts im Basis-Phasenkonzept

Vollständige und ausführungsreife Pläne aller Teilprojekte

Ziel der Realisierung im Basis-Phasenkonzept

Schlüsselfertiges System bzw. einzuführende Lösung

Ziel der Einführung im Basis-Phasenkonzept

Übergabe an die Benutzer

Ziel der Erhaltung im Basis-Phasenkonzept

System bzw. Lösung am Leben erhalten

Erkläre den Planungszyklus und nenne die 6 Phasen

Das Vorgehen in den einzelnen Planungsphasen eines Projekten besteht aus 6 Schritten, welche pro Phase mindestens einmal durlaufen werden.

  1. Auftrag / Vertrag
  2. Erhebung / Analyse
  3. Würdigung / Zielrevision
  4. Lösungssuche
  5. Bewertung
  6. Auswahl

Beschreibe den Schritt „Auftrag / Vertrag“ des Planungszyklus

  • Zwingender Beginn jeder neuen Phase
  • Verbindliche Vereinbarungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer
  • Überarbeitung des Vertrags bei erheblicher Änderung von Zielen, Budget oder Terminen muss vom Auftraggeber visiert werden

Beschreibe den Schritt „Erhebung / Analyse“ des Planungszyklus

  • Sammeln und Ordnen der relevanten Informationen für die Erhebung und Analyse des Ist-Zustands
  • Tiefe & Dauer hängen vom Detaillierungsgrad ab
  • Informationen gut ordnen aber nicht bewerten
  • Verschiedene Erhebungstechniken: Interview, Fragebogen, Beobachtungen usw...

Beschreibe den Schritt „Würdigung / Zielrevision“ des Planungszyklus

  • Der vorher erhobene Ist-Zustand kritisch beurteilen
    • Stärken & Schwächen (Gegenwart)
    • Chancen & Risiken (Zukunft)
  • Mit der Würdigung wird die Basis gelegt, um bei der Bearbeitung von Lösungsvarianten
    • Stärken zu erhalten
    • Chancen zu nutzen
    • Schwächen zu eliminieren
    • Risiken zu vermeiden
  • Beurteilung kann zu Überarbeitung von Zielen führen                                                                                               (revidierter Auftrag/Vertrag genehmigen lassen)

Beschreibe den Schritt „Lösungssuche“ des Planungszyklus

Die Lösungssuche besteht aus zwei Teilaufgaben:

  • Konzeptentwurf: Sammeln möglicher Lösungen
  • Konzeptanalyse: Lösungsvarianten vom Konzeptentwurf würdigen. Lösungsvarianten ausschalten, welche nicht mit Zielen harmonieren oder Muss-Ziele und Restriktionen verletzen

Beschreibe den Schritt „Bewertung“ des Planungszyklus

  • Varianten, welche Muss-Kriterien und Restriktionen einhalten, werden beurteilt und verglichen
  • Zielerreichungsgrad steht im Zentrum der Beurteilung
  • Ergebnis: Vorschlag für eine weiterzuverfolgende Variante

Beschreibe den Schritt „Auswahl“ des Planungszyklus

  • Definitiver Entscheid für eine der ausgearbeiteten Varianten
  • Dieser Entscheid liegt grundsätzlich beim Auftraggeber

Welche Tools gibt es im Projektmanagement und wofür können diese eingesetzt werden?

Projektmanagement-Tools vereinfachen die Projektplanung und –steuerung. Für die laufende Zusammenarbeit und den Datenaustausch im Projektteam werden heute spezielle Kollaborationstools und Kanbansysteme als IT-gestützte Plattformen genutzt.

Kollaborationstools: Austauschs des Projektteams (gleichzeitig an Dokument arbeiten, Aktueller Stand für alle sichtbar, Einladen zu Erledigung offener Punkte usw.)

Kanbansysteme: Ermöglichen den Projektmitarbeitern ihre eigenen Aufgaben selbst zu organisieren und gleichzeitig den eigenen Fortschritt sowie jeder der anderen Teammitglieder auf dem Kanbanboard zu verfolgen.

Definition Projektziel

Angestrebter Soll-Zustand oder erwünschte Wirkung, beschreibt künftige Ergebnisse, welche mit dem Projekt erreicht werden sollen.

Nenne 6 Gründe für Projektziele und erkläre diese

  • Koordination: Ausgangslage für sämtliche anfallenden Aufgaben
  • Steuerung: Leitplanken / Orientierung für Prozess und Zusammenarbeit
  • Motivation: Motivation, Ziele zu erreichen / Akzeptanz bei Stakeholdern
  • Lösungssuche: Soll-Zustand àwegweisend für Entwicklung von Lösungen
  • Entscheidungsfindung: Beurteilungskriterien für Lösungsvarianten (Welche Variante erfüllt mein Ziel am besten?)
  • Erfolgskontrolle: Ergebnisse lassen sich Messen (Soll-Ist-Vergleich)

7 Vorgehensschritte um Projektziele zu definieren

  1. Ziele ermitteln
  2. Ziele analysieren
  3. Ziele klassifizieren
  4. Ziele operationalisieren
  5. Ziele gewichten
  6. Zielentscheid herbeiführen
  7. Ziele kommunizieren

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