G1 Modul 2
Betriebsführung
Betriebsführung
-
- 1 / 136
-
Cartes-fiches
Für Events/Veranstaltungen gelten 5 goldene Regeln. Welche?
Gute Gefühle schaffen gute Gedanken.
Die Botschaft emotionalisieren.
Weniger ist mehr.
Gute Geschichten werden weitererzählt, schlechte langweilen.
Selbstdarstellung allein genügt nicht.
Was passiert wenn ein 5-Sterne-Hotel eine PR-Aktion durchführt? Was will man erreichen? Beispiel
Verständnis und Vertrauen.
Angehörige, Politik, Wirtschaft und Vereine.
Der Öffentlichkeit den neu restaurierten Neubau zeigen.
10 moderne neu renovierte Zimmer mit Badewanne zeigen.
Zählen sie 5 Zusatzleistungen (PP3) für einen Hotelbetrieb am Thunersee auf.
Wasserskifahren
Auto-Reinigungsservice
Paddelling
Klettersteig
Schneeschuhlaufen
Folkloreabend
Enten füttern
Erklären Sie in kurzen Worten den Unterschied zwischen Werbung und Öffentlichkeitsarbeit (PR).
Werbung vs PR
Werbung: Wirtschaftlichkeit, Wirksamkeit, Infos
PR: Sympathie, Verständnis
Qualitatives Ziel für ein Hotel auf dem Lande?
Yolanda Zaugg, Betriebsleiterin, ist verantwortlich, dass die Honey-Moon-Suite in unserem Betrieb im Jahr 2018 bekannt wird.
Ziele haben 3 Anforderungen (Messbarkeit, Termin, Verantwortung). Quantitatives Ziel für ein Cafe in der Berner Altstadt.
Yolanda Zaugg, Leiterin Service, muss bis am 31. Dezember 2018 jeden Tag mindestens 10 Gipfeli verkaufen.
Neueröffnung Speiserestaurant auf dem Lande. 3 Werbemassnahmen und Begründung.
Werbeinserat Zeitung (regional, Einzugsgebiet)
Radio (regional, breite Abdeckung)
Plakatwerbung (Einheimische & Touristen)
Facebookseite (für jüngere Generation, Vereine)
PP2 Fastfood Betrieb 4 mögliche Anforderungen?
Deklaration Fleisch (Herkunft)
Frische Salate
Frischbackbrote
Fertigproduke
Zusatzstoffe LM
Nennen Sie 5 PP's?
PP1 Food Moduling
PP2 Food Vorfertigungsgrad (Convenience)
PP3 Ergänzungs- und Zusatzangebote
PP4 Raum und Rahmen
PP6 Öffnungszeiten
PP7 Events
PP9 Standort
PP10 Preispolitik
PP11 Gastgeber und Mitarbeiter
PP12 Kommunikation
7 W's Werbeplattform beziehen sich auf spezifische Fragen in der Werbung (Werbewirksamkeitsmodell AIDA). 3 W's wiedergeben und Bedeutung interpretieren.
Wer sind wir (Rolle des Werbenden)
Was wollen wir sagen (USP)
Wem vermitteln wir die Botschaft (Zielgruppe)
Wann bewerben wir (Zeitraum)
Womit bewerben wir (Werbemittel, Werbeträger)
Wie bewerben wir (Gestaltung, Inhalt, Stil)
Wie viel bewerben wir (Budget, Kosten)
Wem, Wo, Was, Wie, Wann, Womit, Wieviel
Zielgruppe, Ort, Botschaft, Tonalität, Zeitraum, Werbeträger, Budget
6 Marketing-Grundregeln. Erklären Sie in kurzen Sätzen, was bei der Anwendung der 3 folgenden Grundregeln zu tun ist?
Wettbewerbsvorteile verschaffen
- USP schaffen, Angebot nutzen (Alleinstellungsmerkmal erreichen)
Standortvorteile nutzen
- optimaler Nutzen idealer Standort (Mitten in der Altstadt)
Mut zu Schwergewichten
- Gerichte/Getränke kreieren mit Neuigkeitsgehalt
Eine Zielformulierung erhärten sie mit folgenden Fragen?
Ist mein Ziel spezifisch?
Ist mein Ziel messbar?
Beinhaltet mein Ziel eine Zeitvorgabe?
Ist meine Zielsetzung zu risikoreich?
Gedanken über Gäste mit einer Gästeanalyse machen. 5 Angaben, die mir im Betrieb/Business dienen könnten?
Gewohnheiten, Vorlieben
Kaufkraft
Konsumverhalten
Familienverhältnisse
persönliche Daten (Geburtsdatum)
Welche Informationen gedenken Sie zu erhalten, wenn Sie eine Betriebsanalyse (zukünftiges, eigenes Unternehmen) durchführen?
Kennzahlen (Umsatz, Absatz)
Gästestatistik
Entwicklungen
Betriebswirtschaftliche Daten
3 mögliche externe Beeinflusser für einen Gastbetrieb?
TV: Homestory
Presse, Zeitschriften
Radio: Berichterstattung
An der Story (News) interessiert, nicht an meinem Erfolg!
Welche Antworten erhoffen Sie sich, wenn Sie für Ihren Betrieb eine Konkurrenzanalyse durchführen?
Anzahl relevante Mitbewerber und deren Produkteangebote
Einschätzung der Mitbewerber
Gegenwärtige Strategie
Öffnungszeiten Konkurrenz
Preise Konkurrenz
Stärken und Schwächen
Stand Werbematerial/Homepage
Alleinstellung
Lieferanten der Mitbewerber
Erkläre die SWOT Analyse!
Diese Analyse beschäftigt sich mit möglichen Stärken und Schwächen (beeinflussbar) und Chancen und Gefahren (nicht beeinflussbar) eines Betriebes dessen Marktchancen und Umfeld.
Über welche Möglichkeiten verfügt ein Gastronom um sich Informationen über einen möglichen neuen Betrieb zu beschaffen?
Lesen und sich weiterbilden
Beobachten
Marktforschung (sekundär bisherige Daten, primär neue Daten)
Aus welchen Komponenten setzt sich der allgemeine Marketing Mix zusammen?
4 Ps (Product, Preis, Promotion, Place)
Was versteht man unter Marketing?
Unternehmungsphilosophie! Eine Art und Weise den Betrieb zu führen! Marketing verfolgt eine Strategie/Plan.
Unterschied NVP zu BVP
Mwst
Preisbeurteilung
Wie reagiert der Gast? Wie sieht der Preis im Vergleich zur Konkurrenz aus? Wie sehen die regionalen Gegebenheiten aus? Unterliegt der Preis saisonalen Schwankungen?
Aus welchen drei Bereichen ist die Betriebsorganisation im Gastgewerbe aufgebaut?
Aufbau-, Ablauf-, und Führungsorganisation
Wichtige Grundsätze der Betriebsorgansation
Oganisiere so viel wie nötig - so wenig wie möglich.
Die Organisation muss grundsätzlich personenunabhängig gestaltet sein.
Was ist das Ziel der Betriebsorganisation?
Klare Strukturen und Abläufe
Arbeit einfach, effizienter und weniger fehleranfällig machen
Aufbauorganisation?
Struktur (Fundament des Betriebes)
Organigramm, Stellenplan, Stellenbeschreibung, Hausordnung, Handbücher für Hygiene, Arbeitssicherheit, Qualitätsmanagement, Kontenplan, Leitbild, Rezeptesammlungen
5 Phasen des Gastromanagement Modells?
Informationsbeschaffungsphase
Analysephase
Kreativphase
Konzeptphase
Realisierungsphase
4 Elemente der Organisation
Informationen
Sachmittel
Menschen
Aufgaben
Ablauforganisation
Prozesse
Servicekette, Checklisten, Einsatzpläne, Ferienpläne, einzelne Rezepte, Einführungsprogramme, Mise-en-place-Listen, Bestelllisten, Inventarlisten, Arbeitsbeschriebe, Bedienungsanleitungen
Interne Bestimmungsfaktoren, die die BO beeinflussen können
Finanzielle: Kosten, Renditeziele
Rechtliche: Verträge, Rechtsform
Räumliche: Infrastruktur
Soziale: Familie, MA, Gäste
Massnahmen PR für ein Pub
Lokale Vereine unterstützen
Ruhe auf dem PP ab 23 Uhr
Ordnung und Sauberkeit ums Haus
Qualitatives Ziel für ein italienisches Speise-Restaurant
Yolanda Zaugg, die Küchenchefin, ist verantwortlich, dass es ab dem 1. Juli 2018 nur noch frische Pasta gibt.
Quantitatives Ziel für eine Dorfbeiz
Im Jahr 2018 ist die Betriebsleiter, Yolanda Zaugg, beschrebt, drei neue Stammtisch-Runden dazu zu gewinnen.
Warum ist Mitarbeiter-Erhaltung zunehmend wichtiger?
Jeder Wechsel kostet 2-4 Löhne
Konstante Qualität
Förderung Betriebsklima
Erhaltung Wertschätzung
Langjährige MA sind selbständiger
Austrittsgespräche sind wichtig, weil...
Positiver Abschluss des Arbeitsverhältnisses
Fehler und Tabu-Themen angesprochen werden können
Wahre Grund für die Kündigung herausfinden
MA als Gast oder positiven Beeinflusser gewinnen
Welche indirekten Verkaufswege stehen einem Hotel zur Verfügung um Logiernächte zu vermarkten?
Reisebüros
Tourismusorganisationen
e-booking
Zusatzleistungen (PP3) für ein Hotel mit Restaurant am Zürichsee
Glace Verkauf
Parkplätze
Wassersportartikel verkaufen
Liegestühle
Verkäufermarkt
Die Nachfrage ist grösser als das Angebot
Käufermarkt
Das Angebot ist grösser als die Nachfrage
Servicekette Empfang Individualgäste
Leistungselement: Empfang
Kritische Ereignisse: Platzierung
Guter Service: Empfehlung/Verkauf
Massnahmen zur Erreichung von gutem Service: Betreuung, Inkasso, Verabschiedung
Priorität: 1