G1 Modul 2

Betriebsführung

Betriebsführung


Y. Z.
Diese Lernkarten decken betriebswirtschaftliche und ökologische Grundlagen für Hotellerie und Gastronomie ab, von Deckungsbeitragsrechnung über Warenkosten bis zu nachhaltigen Maßnahmen in Küche, Service und Verwaltung. Im Fokus stehen Faktoren wie Zielsetzung, betriebliche Abläufe, ökologische Handlungsoptionen und Serviceketten, die für Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen relevant sind. Besonders profitieren Hotel- und Restaurantfachkräfte, die ihr Wissen zu Kostenkontrolle, ökologischer Nachhaltigkeit und organisatorischen Prozessen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
136
Utilisateurs
87
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
12.12.2017 / 11.05.2026

Cartes-fiches

Für Events/Veranstaltungen gelten 5 goldene Regeln. Welche?

Gute Gefühle schaffen gute Gedanken.

Die Botschaft emotionalisieren.

Weniger ist mehr.

Gute Geschichten werden weitererzählt, schlechte langweilen.

Selbstdarstellung allein genügt nicht.

 

Was passiert wenn ein 5-Sterne-Hotel eine PR-Aktion durchführt? Was will man erreichen? Beispiel

Verständnis und Vertrauen.

Angehörige, Politik, Wirtschaft und Vereine.

Der Öffentlichkeit den neu restaurierten Neubau zeigen.

10 moderne neu renovierte Zimmer mit Badewanne zeigen.

 

Zählen sie 5 Zusatzleistungen (PP3) für einen Hotelbetrieb am Thunersee auf.

Wasserskifahren

Auto-Reinigungsservice

Paddelling

Klettersteig

Schneeschuhlaufen

Folkloreabend

Enten füttern

Erklären Sie in kurzen Worten den Unterschied zwischen Werbung und Öffentlichkeitsarbeit (PR).

Werbung vs PR

Werbung: Wirtschaftlichkeit, Wirksamkeit, Infos

PR: Sympathie, Verständnis

Qualitatives Ziel für ein Hotel auf dem Lande?

Yolanda Zaugg, Betriebsleiterin, ist verantwortlich, dass die Honey-Moon-Suite in unserem Betrieb im Jahr 2018 bekannt wird.

Ziele haben 3 Anforderungen (Messbarkeit, Termin, Verantwortung). Quantitatives Ziel für ein Cafe in der Berner Altstadt.

Yolanda Zaugg, Leiterin Service, muss bis am 31. Dezember 2018 jeden Tag mindestens 10 Gipfeli verkaufen.

Neueröffnung Speiserestaurant auf dem Lande. 3 Werbemassnahmen und Begründung.

Werbeinserat Zeitung (regional, Einzugsgebiet)

Radio (regional, breite Abdeckung)

Plakatwerbung (Einheimische & Touristen)

Facebookseite (für jüngere Generation, Vereine)

 

PP2 Fastfood Betrieb 4 mögliche Anforderungen?

Deklaration Fleisch (Herkunft)

Frische Salate

Frischbackbrote

Fertigproduke

Zusatzstoffe LM

 

Nennen Sie 5 PP's?

PP1 Food Moduling

PP2 Food Vorfertigungsgrad (Convenience)

PP3 Ergänzungs- und Zusatzangebote

PP4 Raum und Rahmen

PP6 Öffnungszeiten

PP7 Events

PP9 Standort

PP10 Preispolitik

PP11 Gastgeber und Mitarbeiter

PP12 Kommunikation

 

7 W's Werbeplattform beziehen sich auf spezifische Fragen in der Werbung (Werbewirksamkeitsmodell AIDA). 3 W's wiedergeben und Bedeutung interpretieren.

Wer sind wir (Rolle des Werbenden)

Was wollen wir sagen (USP)

Wem vermitteln wir die Botschaft (Zielgruppe)

Wann bewerben wir (Zeitraum)

Womit bewerben wir (Werbemittel, Werbeträger)

Wie bewerben wir (Gestaltung, Inhalt, Stil)

Wie viel bewerben wir (Budget, Kosten)

 

Wem, Wo, Was, Wie, Wann, Womit, Wieviel

Zielgruppe, Ort, Botschaft, Tonalität, Zeitraum, Werbeträger, Budget

 

6 Marketing-Grundregeln. Erklären Sie in kurzen Sätzen, was bei der Anwendung der 3 folgenden Grundregeln zu tun ist?

Wettbewerbsvorteile verschaffen

- USP schaffen, Angebot nutzen (Alleinstellungsmerkmal erreichen)

Standortvorteile nutzen

- optimaler Nutzen idealer Standort (Mitten in der Altstadt)

Mut zu Schwergewichten

- Gerichte/Getränke kreieren mit Neuigkeitsgehalt

Eine Zielformulierung erhärten sie mit folgenden Fragen?

Ist mein Ziel spezifisch?

Ist mein Ziel messbar?

Beinhaltet mein Ziel eine Zeitvorgabe?

Ist meine Zielsetzung zu risikoreich?

Gedanken über Gäste mit einer Gästeanalyse machen. 5 Angaben, die mir im Betrieb/Business dienen könnten?

Gewohnheiten, Vorlieben

Kaufkraft

Konsumverhalten

Familienverhältnisse

persönliche Daten (Geburtsdatum)

Welche Informationen gedenken Sie zu erhalten, wenn Sie eine Betriebsanalyse (zukünftiges, eigenes Unternehmen) durchführen?

Kennzahlen (Umsatz, Absatz)

Gästestatistik

Entwicklungen

Betriebswirtschaftliche Daten

3 mögliche externe Beeinflusser für einen Gastbetrieb?

TV: Homestory

Presse, Zeitschriften

Radio: Berichterstattung

An der Story (News) interessiert, nicht an meinem Erfolg!

Welche Antworten erhoffen Sie sich, wenn Sie für Ihren Betrieb eine Konkurrenzanalyse durchführen?

Anzahl relevante Mitbewerber und deren Produkteangebote

Einschätzung der Mitbewerber

Gegenwärtige Strategie

Öffnungszeiten Konkurrenz

Preise Konkurrenz

Stärken und Schwächen

Stand Werbematerial/Homepage

Alleinstellung

Lieferanten der Mitbewerber

Erkläre die SWOT Analyse!

Diese Analyse beschäftigt sich mit möglichen Stärken und Schwächen (beeinflussbar) und Chancen und Gefahren (nicht beeinflussbar) eines Betriebes dessen Marktchancen und Umfeld.

Über welche Möglichkeiten verfügt ein Gastronom um sich Informationen über einen möglichen neuen Betrieb zu beschaffen?

Lesen und sich weiterbilden

Beobachten

Marktforschung (sekundär bisherige Daten, primär neue Daten)

Aus welchen Komponenten setzt sich der allgemeine Marketing Mix zusammen? 

4 Ps (Product, Preis, Promotion, Place)

Was versteht man unter Marketing?

Unternehmungsphilosophie! Eine Art und Weise den Betrieb zu führen! Marketing verfolgt eine Strategie/Plan.

Unterschied NVP zu BVP

Mwst

Preisbeurteilung

Wie reagiert der Gast? Wie sieht der Preis im Vergleich zur Konkurrenz aus? Wie sehen die regionalen Gegebenheiten aus? Unterliegt der Preis saisonalen Schwankungen?

Aus welchen drei Bereichen ist die Betriebsorganisation im Gastgewerbe aufgebaut?

Aufbau-, Ablauf-, und Führungsorganisation

Wichtige Grundsätze der Betriebsorgansation

Oganisiere so viel wie nötig - so wenig wie möglich.

Die Organisation muss grundsätzlich personenunabhängig gestaltet sein.

Was ist das Ziel der Betriebsorganisation?

Klare Strukturen und Abläufe

Arbeit einfach, effizienter und weniger fehleranfällig machen

Aufbauorganisation?

Struktur (Fundament des Betriebes)

Organigramm, Stellenplan, Stellenbeschreibung, Hausordnung, Handbücher für Hygiene, Arbeitssicherheit, Qualitätsmanagement, Kontenplan, Leitbild, Rezeptesammlungen

5 Phasen des Gastromanagement Modells?

Informationsbeschaffungsphase

Analysephase

Kreativphase

Konzeptphase

Realisierungsphase

4 Elemente der Organisation

Informationen

Sachmittel

Menschen

Aufgaben

Ablauforganisation

Prozesse

Servicekette, Checklisten, Einsatzpläne, Ferienpläne, einzelne Rezepte, Einführungsprogramme, Mise-en-place-Listen, Bestelllisten, Inventarlisten, Arbeitsbeschriebe, Bedienungsanleitungen

Interne Bestimmungsfaktoren, die die BO beeinflussen können

Finanzielle: Kosten, Renditeziele

Rechtliche: Verträge, Rechtsform

Räumliche: Infrastruktur

Soziale: Familie, MA, Gäste

Massnahmen PR für ein Pub

Lokale Vereine unterstützen

Ruhe auf dem PP ab 23 Uhr

Ordnung und Sauberkeit ums Haus

Qualitatives Ziel für ein italienisches Speise-Restaurant

Yolanda Zaugg, die Küchenchefin, ist verantwortlich, dass es ab dem 1. Juli 2018 nur noch frische Pasta gibt.

Quantitatives Ziel für eine Dorfbeiz

Im Jahr 2018 ist die Betriebsleiter, Yolanda Zaugg, beschrebt, drei neue Stammtisch-Runden dazu zu gewinnen.

Warum ist Mitarbeiter-Erhaltung zunehmend wichtiger?

Jeder Wechsel kostet 2-4 Löhne

Konstante Qualität

Förderung Betriebsklima

Erhaltung Wertschätzung

Langjährige MA sind selbständiger

Austrittsgespräche sind wichtig, weil...

Positiver Abschluss des Arbeitsverhältnisses

Fehler und Tabu-Themen angesprochen werden können

Wahre Grund für die Kündigung herausfinden

MA als Gast oder positiven Beeinflusser gewinnen

Welche indirekten Verkaufswege stehen einem Hotel zur Verfügung um Logiernächte zu vermarkten?

Reisebüros

Tourismusorganisationen

e-booking

Zusatzleistungen (PP3) für ein Hotel mit Restaurant am Zürichsee

Glace Verkauf

Parkplätze

Wassersportartikel verkaufen

Liegestühle

Verkäufermarkt

Die Nachfrage ist grösser als das Angebot

Käufermarkt

Das Angebot ist grösser als die Nachfrage

Servicekette Empfang Individualgäste

Leistungselement: Empfang

Kritische Ereignisse: Platzierung

Guter Service: Empfehlung/Verkauf

Massnahmen zur Erreichung von gutem Service: Betreuung, Inkasso, Verabschiedung

Priorität: 1

Étudier