atrt1-prüfung2

Antriebs- und Regelungstechnig Prüfung2

Antriebs- und Regelungstechnig Prüfung2


D. B.
Diese Lernkarten decken fortgeschrittene Themen der Elektrotechnik auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Asynchronmotoren, Synchronmotoren, Umrichtertechnik und spezifische Komponenten wie Dämpferwicklungen, Spannungszwischenkreise und Läuferlagegeber. Die Karteikarten erklären Konzepte wie das Anfahrmoment, Hochlaufstrom und Schlupf, sowie die Eigenschaften von Reluktanzmotoren und Sanftanlassern. Sie sind ideal für Studierende und Ingenieure, die ihr Verständnis von elektrischen Maschinen und Antriebssystemen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
27
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Electrotechnique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
06.12.2017 / 07.12.2017

Cartes-fiches

Zeichnen: 6-Puls Brückenschaltung mit Anordnung der Thyristoren und Zündreienfolge

Unter welchen Bedingungen kann ein Wechselrichterkippen beim Stromrichter entstehen? 

WR-Kippen kann nur im generatorischen Betrieb entstehen. 
Der Kommutierungs- und Freiwerdewinkel zusammen mit dem Steuerwinkel muss gleich oder grösser als 180° sein. 

 

Eigenschafften Asynchronmaschine?

a. Magnetisch inhomogener Rotor 
b. Schlupf 
c. 20 MW 
d. Läuferlagegeber 
e. Kondensator 
f. Synchronmotor 
g. Triac 
h. Spannungszwischenkreis 
i. Erhöhung des Anfahrmoments 
j. Asynchronmotor 
k. Phasenanschnitt 
l. Dämpferwicklung 
m. Kapazitiver Betrieb 
n. Fmax. = 20 Hz 
o. Reduktion des Hochlaufstroms 
p. Stromzwischenkreis 
q. Induktivität 

besitzt Schlupf

Asynchronmotor

Kommutator?

Polwechsler beim elektro Motor

Schlupf im Asynchronmotor?

Drehzahlunterschied zwischen Statordrehfel und Rotordrefehld

Eigenschafften Synchronmaschine?

a. Magnetisch inhomogener Rotor 
b. Schlupf 
c. 20 MW 
d. Läuferlagegeber 
e. Kondensator 
f. Synchronmotor 
g. Triac 
h. Spannungszwischenkreis 
i. Erhöhung des Anfahrmoments 
j. Asynchronmotor 
k. Phasenanschnitt 
l. Dämpferwicklung 
m. Kapazitiver Betrieb 
n. Fmax. = 20 Hz 
o. Reduktion des Hochlaufstroms 
p. Stromzwischenkreis 
q. Induktivität 

Synchronmotor

Dämpferwicklung

kapazitiver Betrieb

Eigenschafften Schleifringläufer?

a. Magnetisch inhomogener Rotor 
b. Schlupf 
c. 20 MW 
d. Läuferlagegeber 
e. Kondensator 
f. Synchronmotor 
g. Triac 
h. Spannungszwischenkreis 
i. Erhöhung des Anfahrmoments 
j. Asynchronmotor 
k. Phasenanschnitt 
l. Dämpferwicklung 
m. Kapazitiver Betrieb 
n. Fmax. = 20 Hz 
o. Reduktion des Hochlaufstroms 
p. Stromzwischenkreis 
q. Induktivität 

Schlupf

Erhöhung des Anfahrmoments 

Asynchronmotor

Reduktion des Hochlaufstroms

Schleifringläufer:  eine mit isolierten Drähten gewickelte Drehfeldwicklung im Rotor, deren Enden auf Schleifringe geführt werden.

Eigenschafften Reluktanzmotor?

a. Magnetisch inhomogener Rotor 
b. Schlupf 
c. 20 MW 
d. Läuferlagegeber 
e. Kondensator 
f. Synchronmotor 
g. Triac 
h. Spannungszwischenkreis 
i. Erhöhung des Anfahrmoments 
j. Asynchronmotor 
k. Phasenanschnitt 
l. Dämpferwicklung 
m. Kapazitiver Betrieb 
n. Fmax. = 20 Hz 
o. Reduktion des Hochlaufstroms 
p. Stromzwischenkreis 
q. Induktivität 

Magnetisch inhomogener Rotor

Schlupf

Synchronmotor

Asynchronmotor

Dämpferwicklung

Reluktanzmotor:Schrittmotor

Eigenschafften Wiederstandsanlasser?

a. Magnetisch inhomogener Rotor 
b. Schlupf 
c. 20 MW 
d. Läuferlagegeber 
e. Kondensator 
f. Synchronmotor 
g. Triac 
h. Spannungszwischenkreis 
i. Erhöhung des Anfahrmoments 
j. Asynchronmotor 
k. Phasenanschnitt 
l. Dämpferwicklung 
m. Kapazitiver Betrieb 
n. Fmax. = 20 Hz 
o. Reduktion des Hochlaufstroms 
p. Stromzwischenkreis 
q. Induktivität 

Schlupf

Erhöhung des Anfarmoments

Asynchronmotor

Reduktion des Hochlaufstroms

Wiederstandsanlasser: -> Anlasswiederstand, begrenzt den Anlaufstrom-> Verwendung bei Drehstromasynchronmaschinen

Eigenschafften Sanftanlasser?

a. Magnetisch inhomogener Rotor 
b. Schlupf 
c. 20 MW 
d. Läuferlagegeber 
e. Kondensator 
f. Synchronmotor 
g. Triac 
h. Spannungszwischenkreis 
i. Erhöhung des Anfahrmoments 
j. Asynchronmotor 
k. Phasenanschnitt 
l. Dämpferwicklung 
m. Kapazitiver Betrieb 
n. Fmax. = 20 Hz 
o. Reduktion des Hochlaufstroms 
p. Stromzwischenkreis 
q. Induktivität 

Schlupf

Triac

Asynchronmotor

Phasenanschnitt

Reduktion des Hochlaufstroms

Sanftanlasser: Massnahmen zur Leistungsbegrenzung beim Einschalten des Motors

 

Eigenschafften Direktumrichter?

a. Magnetisch inhomogener Rotor 
b. Schlupf 
c. 20 MW 
d. Läuferlagegeber 
e. Kondensator 
f. Synchronmotor 
g. Triac 
h. Spannungszwischenkreis 
i. Erhöhung des Anfahrmoments 
j. Asynchronmotor 
k. Phasenanschnitt 
l. Dämpferwicklung 
m. Kapazitiver Betrieb 
n. Fmax. = 20 Hz 
o. Reduktion des Hochlaufstroms 
p. Stromzwischenkreis 
q. Induktivität 

20MW

Synchronmotor

Fmax= 20Hz

Direktumrichter: Zwei gegeneinander geschaltene Stromrichter

Eigenschafften U-Umrichter?

a. Magnetisch inhomogener Rotor 
b. Schlupf 
c. 20 MW 
d. Läuferlagegeber 
e. Kondensator 
f. Synchronmotor 
g. Triac 
h. Spannungszwischenkreis 
i. Erhöhung des Anfahrmoments 
j. Asynchronmotor 
k. Phasenanschnitt 
l. Dämpferwicklung 
m. Kapazitiver Betrieb 
n. Fmax. = 20 Hz 
o. Reduktion des Hochlaufstroms 
p. Stromzwischenkreis 
q. Induktivität 

Kondensator

Synchronmotor

Spannungszwischenkreis

Asynchronmotor

U-Umrichter: -> Spannungszwischenkreisumrichter: Umrichtertechnologie, bei welcher die Energie in einem Spannungsreservoir gespeichert wird -> im Zwischenkreiskondensator

Eigenschafften I-Umrichter?

a. Magnetisch inhomogener Rotor 
b. Schlupf 
c. 20 MW 
d. Läuferlagegeber 
e. Kondensator 
f. Synchronmotor 
g. Triac 
h. Spannungszwischenkreis 
i. Erhöhung des Anfahrmoments 
j. Asynchronmotor 
k. Phasenanschnitt 
l. Dämpferwicklung 
m. Kapazitiver Betrieb 
n. Fmax. = 20 Hz 
o. Reduktion des Hochlaufstroms 
p. Stromzwischenkreis 
q. Induktivität 

Synchronmotor

Asynchronmotor

Stromzwischenkrei

Induktivität

I-Umrichter: ->Stromzwischenkreisumrichter: Strom wird in einer Induktivität gespeicher, Einnsatz bei grossen Elektromotoren, da Rückspeisung ins Netz möglich.

besondere Eigenschaften Synchronmaschine?

Sie kann als Generator für Inselbetriebe(Kraftwerke) eingesetzt werden

Der Cos-Phi (Wirkfaktor P/S (Wirkleistung/Scheinleistung)) kann eingestellt und geregelt werden(kapazitiv, induktiv und rein ohmsch)

Sie dreht absolut synchron mit dem speisenden Netzt

Wird das Drehmoment grösser als das Kippmoment, so fällt die Synchronmaschine  ausser Tritt

Bei fehlender Dämpferwicklung, kann sie Pendelmomente und damit Pendelschwingungen erzeugen

Was versteht man unter der Polradspannung?

Das ist die Spannung, welche durch das erregt Polrad(Läufer) in den Statorwicklungen erzeugt wird.

Diese Spannung ist proportional zum Erregerstrom und der Drehfrequenz

Welche Beziehung besteht zwischen Polradwinkel und Drehmoment?

Das Drehmoment ist vom Polradwinkel (delta) als Sinusfunktion und linear zum Erregerstrom abhängig

M=Mk*sin(delta)

Mk=Kippmoment

Was versteht man unter dem Reluktanzmoment ?

Das Reluktanzmoment entsteht überall dort, wo ein nicht konzentrischer Rotor bei einer Drehfeldmaschine eingesetzt wird.

Es entsteht durch den unterschiedlichen magnetischen Wiederstand des Rotoreisens.

Dieser Effekt wird vorallem bei Reluktannzmotoren genutzt (Asynchroner Hochlauf-> synchroner Betrieb)

Wie kann mit einer Synchronmaschine kapazitive Blindleistung erzeugt werden?

Blindleistung: zusätzliche Energie, welche nichts zur Wirkleistung beiträgt->
geometrische Differenz zwischen Scheinleistung (S) und Wirkleistung (P): Q=sqrt(S^2 - P^2)

Im motorischen betrieb, wird die Synchronmaschine  übererregt und im generatorischen Betrieb untererregt. Damit kann der Phasenwinkel des Stroms dem Phasenwinkel der Spannung  vor- oder nacheilend eingestellt werden und so kapazitive Blindleistung erzeugt werden. Beweis siehe Bild.

 

Zechne die Ersatzschaltung einer Asynchronmaschine

zeichne die Ortskurve für die Maschinenströme und zeichne die Leistungs- und Drehmomentkenlinien ein für eine Asynchronmaschine

zeichne das Liniendiagramm für Drehmoment und Strom  in Funktion der Drehzahl bei Direktanlauf am Netz

Was bewirkt die Hochstabform der Läuferstäbe einer Asynchronmaschine?

Durch die Hochstabform entsteht eine Stromverdrängung in den Läuferstäben, welche abhängig von der Schlupffrequenz ist. 
Beim Starten (Schlupffrequenz 50/60 Hz) ist die Stromverdrängung gross und nimmt mit zunehmender Drehzahl ab, bis sie praktisch bei Nenndrehzahl (Schlupffrequenz ca. 0.5Hz) Null wird. 
Dies hat zur folge, dass das Drehmoment vom Stillstand bis zur Kippdrehzahl stark angehoben und der Strom im gleichen Bereich stark abgesenkt wird. 

Von welchen physikalischen Grössen, ist die induzierte Spannung Ui in einem Rotorstab abhängig? 

Winkelgeschwindigkeit(Omega)

Stärke des Magnetfelds B

Teilkreisradius r

Länge des Rotorstabs im Magnetfeld l

Winkellage des Rotorstabs im Bezug auf die Feldachse  alpha

siehe Formel:

Eine Asynchronmaschine wird mit einem Umrichter betrieben:

Mit welchen Mitteln, kann im Spannungsstellbereich der Fluss der Asynchronmaschine konstant gehalten werden?

Der Fluss der Asynchronmaschine, wird  mit der U/f Kennlinie konstant gehalten d.h. die Spannung wird in diesem Bereich proportional zur Frequenz erhöt. Im untersten Drehzahlbereich wird der Fluss durch den grösseren einfluss des Statorwiederstands reduziert. Dem kan mittels Spannungsanhebung (Boost) im unteren Drehzahlbereich, entgegen gewirkt werden.

Zeichne das Liniendiagramm, für den Spannungs- und Feldstellbereich und trage U,P ,gross Phi, M und Mk in Funktion der Drehzahl in das Diagramm

Beschreibe und Zeichne 2 Verfahren, mit welchen die Spannung im Spannungsstellbereich eingestellt werden kann bei einem Umrichter?

Zeichen die Anordnung der Ventile eines Wechselrichters mit IGBT's und dazu den netzseitigen Stromrichter mit Spannungszwischenkreis und Motor.

in welcher Rheinfolge werden diese Ventile eingeschaltet und wie lange ist ihre Lebensdauer in Grad ?

1,2,3,4,5,6

180Grad

Welche Modulationsverfahren kommen in der Umrichter-Technik zur Anwendung?

Beschreib eines davon mit Zeichnung

Sinusbewertete PWM 

Raumzeigermodulation

Strom-Hysterese-Modulation

Étudier