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Blut, Blutkreislauf, Verdauung, Allgemeine Begriffe
Blut, Blutkreislauf, Verdauung, Allgemeine Begriffe
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Flashcards
Aufgaben des Blutsystems
Blut zirkuliert in einem geschlossenen Gefässsystem durch den Körper
Blut versorgt alle Gewebe mit den Stoffen, die sie brauchen und entsorgt ihre Abfälle
es transportiert:
- eigene Komponenten (Blutkörperchen, Plasma)
- Nährstoffe und Wasser zu allen Zellen
- Abfallstoffe von den Zellen zur Leber und zur Niere
- Sauerstoff von der Lunge zu den Zellen
- Kohlendioxid von den Zellen zur Lunge
- Hormone von den Hormondrüsen zu den Wirkorten
Abwehr:
- Spielt eine zentrale Rolle bei der Abwehr von Krankheitserregern
Gerinnung:
- Blutgerinnung verhindert bei Verletzungen das ungehemmte Auslaufen des Bluts
Wärmehaushalt
- Verteilt Wärme im Körper
- Nimmt die anfallende Abwärme in den Muskeln und anderen Organen und verteilt sie im Körper
- Ein Teil wird in der Haut an die Umgebung abgegeben
- Aktiv an der Wärmeregulation beteiligt
- bei hoher Wärmeproduktion erweitern sich die Kapillaren in der Haut
- mehr Blut fliesst zur Oberfläche
Zusammensetzung des Bluts
Blutvolumen: 4.5 bis 6 Liter (70 mL pro kg Körpergewicht)
Blut ist ein Organ.
- Enthält verschiedene Zellen und Zellabkömlige -> Blutkörperchen
- Blutkörperchen treiben einzeln in der flüssigen Interzellularsubstanz -> Blutplasma
Zusammensetzung
- Blutkörperchen (Hämatokrit) 45 % -> Je höher um so dickflüssiger das Blut
- 99.9 % davon sind rote Blutkörperchen
Weisse Blutkörperchen sind wichtiges diagnostisches Hilfmittel -> da sich deren Zahl bei Krankheiten verändern kann.
Blut kann zwischen Menschen mit gleicher Blutgruppe ausgetauscht werden
Blutplasma und Blutserum
Blutserum -> Wenn man Blut offen stehen lässt = es gerinnt
- Blutkörperchen und Gerinnungseiweisse setzen sich als Blutkuchen ab
- die überstehende gelbliche Flüssigkeit ist das Blutserum
Blutplasma -
- um Blutplasma von den Blutkörperchen zu trennen gibt man einen Stoff dazu der die Gerinnnung verhindert
- Plutkörperchen setzen sich ab
- Plutplasma enthält auch die Gerinnungseiweisse
Zusammensetzung des Plutplasma
- klare gelbliche Flüssigkeit
- 90 % Wasser und 8 % makromolekulare Stoffe (v.a. Eiweissen)
- 2 % Ionen und kleine Moleküle
ist im gegensatz zu Zellplasma eine extrazellulare Flüssigkeit
- kleine Teilchen können durch die Kapillarwände diffundieren
Osmotische Wirkung
- hat eine etwas stärkere osmotische Wirkung als Lymphe weil auch Plasmaeiweisse zur osmotischen Wirkung beitragen
Blutplasma enthält über 100 verschiedene Proteine. Wichtigste Aufgaben:
- Gerinnung: Gerinnungsproteine bilden bei Gefässverletzungen Blutgerinnsel und verhindern das Auslaufen von Blut
- Transport: Transportproteine binden Stoffe, die im Blut transportiert werden
- Pufferung: Plasmaproteine halten pH-Werte konstant, dabei neutralisieren sie saure und alkalische Stoffe. Wirken als Puffer
- Abwehr: Plasmaproteine beteiligen sich als Antikörper an der Abwehr von Krankheitserregern
- Osmose: Plasmaproteine tragen dau bei dass in den Kapillaren Wasser aus dem GEwebe ins Blut zurückgesaugt wird
Rote Blutkörperchen (Erythrocyten) (1)
Grösse und Form
- Durchmesser 7.5 µm; Dichte 2 µm
- runde, beidseitig eingedellte Scheiben -> flexibel für den Durchgang durch die Kapillaren und vermindern Gefahr vom Zusammenkleben
Bau:
- weder Zellkern, noch andere Organellen
- bestehem aus Zellmembran und dem Zellplsama mit dem Hämoglobin
- Hämoglobin -> 90 % der Trockenmassse eines Erythrocyten ->
Anzahl:
- 5 Millionen Erythrocyten pro 1 mm3 Blut
- Blut eines Menschen 25 Billionen
- Gesamtoberfläche 3000 m2 -Y Riesige Fläche ermöglicht einen raschen Gasaustausch
Aufgaben:
- dient dem Transport der Atemgase
- enthalten das Hämoglobin welches den Sauerstoff bindet
- sind auch am Kohlendioxid-Transport beteiligt
Lebensdauer
- weil kernlos und rudimentäre Stoffwechsel wären sie in der freien Natur nicht lange lebensfähig
- unter den konstanten bedingungen des Blutplasma leben sie etwa vier Monate
Rote Blutkörperchen (Erythrocyten) (2)
Neubildung
- werden im roten Knochenmark (Brustbein, Becken, Rippen, Wirbel) gebildet
- durch das Nierenhormon Erythropoetin stimuliert
- Ablauf:
- Stammzellen des Knochenmarks teilen sich laufend auf
- bilden die Vorläuferzellen
- Vorläuferzellen der Erythrocyten besitzen ihren Kern noch
- und bilden durch rege Proteinsynthese das Hämoglobin
- Danach bauen sie den Kern und das ER ab
- Rote Knochenmark muss pro Sekunde rund 2.5 Mio Erythrocyten bilden
Abbau
- in der Milz in Bruchstücke zerlegt und von den Fresszellen abgebaut
- Hämoglobin wird in der Leber zu den Gallenfarbstoffen abgebaut
Anpassung
- Zahl wird dem Bedarf angepasst
- bei Aufenthalten in der Höhe steigt sie bis auf etwa 8 Mio./mm3
- Sauerstofftransportleistung des Blutes erhöht sich ebenfalls -> tiefere Sauerstoffkonzentration in der Hohenluft wird dadurch teilweise kompensiert
Blutdoping
- durch erhöhung der Sauerstofftransportleistung ist körperliche Leistung der Muskulatur nicht mehr limitiert
- durch Höhentraining oder einnahme des Nierenhormons Erythropoetin kann Bildung von Ec stimuliert werden
- Gefählr weil das Blut dickflüssiger wird
Weisse Blutkörperchen (Leukocyten)
Bau
- 5000/mm3 rund tausendmal kleiner als Erythrocyten
- sind vollständige Zellen mit Zellkern und allen Organellen
- etwas grösser als roten
- Durch Formveränderung (Plasmafluss) amöbenartig bewegen -> dabe iauch durch Gefässwände und Gewebe wandern
Bildung
- aus den Stammzellen des roten Knochenmarks
- differenzeiren sich im Knochenmakr oder im Lymphsystem
Aufgaben
- Hauptakteure der Abwehr
- dazu gehören
- Makrophagen
- Granulocyten
- Lymphocyten
3 Arten von weissen Blutkörperchen (Leukocyten)
1. Makrophagen
2. Granulocyten
3. Lymphocyten
- grosse Fresser
- bewegen sich durchs Gewebe und fressen Eindringlinge
- umfliessen diese und nehmen sie in eine Vakuole auf
- -> Phagocytose
- Granulocyten
- Kern unregelmässig geformt
- werden im roten Knochenmark gebildet
- leben nur etwa 3 Tage
- Fresszellen die fremde Zellen und Stoffe eliminieren
- nach der Bildung halten sie sich nur wenige Stunden im Blut auf und wandern dann zu den Geweben
- Lymphocyten
- grossen runden Kern, der die Zelle fast ausfüllt
- Teil des Immunsystems
- dienen der spezifischen Abwehr von Krankheitserregern
- Vorläufer der Lymphocyten werden im KNochenmark gebildet und vermhern sich dann in den lymphatischen ORganen (Lymphknoten, Mandelnm Mild)
- halten sich meist im Lymphsystem auf
Blutplättchen (Thrombocyten)
Bau/Zahl
- von einr Membran umhüllt
- unregelmässig geformt
- kernlol
- Zellbruchstücke
- 1-4 µm
- Bei einer Gefässverletzung bilden sie Plasmafortsätze, setzen sich mit denen an der beschädigten Gefässwans fest
- 1mm3 Blut enthält etwa 250 000 Blutplättchen
Bildung/Abbau
- werden von Riesenzellen im roten Knochenmark abgeschnürt
- leben 5 - 10 Tage
- werden in der Milz abgebaut
Aufgabe
- tragen bei Verletzungen zur Blutstillung bei
- lagern isch unmittelbar nach der Verletzung an die verletze Gewässwand ab
- bilden einen ersten, aber nicht sehr stabilen Pforpf (weisser Thrombus)
- setzen bei Blutgerinnung Stofffe frei, welche Bildung eines stabilen Gerinnsels (roter Thrombus) auslösen
Blutstillung
Bei Verletzungen von Gefässen stoppt die Blutstillung den Blutverlust
drei Vorgänge tragen zur Blutstillung bei
- Gefässkrampf
- Ringmuskeln der Gefässwand ziehen sich in einem verletzen Blutgefäss an der betroffenen stelle zusammen
- Gefäss wird weniger oder gar nicht mehr durchblutet
- = Gefässverschluss
- erste PRofpt aus Blutplättchen
- Blutplättchen lagern sich an die defekte Stelle der Gefässwand ab
- bilden in 2-4 Minuten einen ersten Propf = weisser Thrombus
- nicht sehr stabil
- wird nach einigen Minuten durch den roten Thrombus ersetzt, der isch bei der Blutgerinnung bildet
- Blutgerinnung
- komplexer Vorgang
- Reaktions-Kaskade
- BG wird durch Stoffe ausgelöst, die bei der Verletzung freigesetzt werden
- beginnt mit einer Kette von REaktionen die nacheinander ablaufen indem das PRodukt einer REaktion jeweils als Enzym die nächste katalysiert
- aM Ende der Reaktions-KAskade bilden sich aus dem inaktiven Eiweiss Prothrombin das aktive Enzym Thrombin
- Calcium-Ionen sind für diese Umwndlung nötig, die von den Blutplättchen abgegeben werden
- Thrombin katalysiert ===>>> BILD
Thrombose und Embolie
Thrombosen
- Gerinnsel welches sich innerhalb eines Gefässes, trotzt zahlreichen Stoffen welche die GErinnung hemmen oder Gerinnsel auflösen, bilden
- sie verengen oder verstopfen das Gefäss
- bei grossen GEfässen kann es zum Absterben oder nicht mehr versorten Körperteilen führen
- Thromben in den Gefässen des Herzmuskels können tödlich enden (Herzinfrakt)
- Gefahr nimmt mit dem Alter zu, weil die GEfässe durch Ablagerungen enger und ihre Wände uneben werden (Arteriosklerose) -> begünstigt Bildung von Gerinnseln
- übergewicht und Rauchen erhöhen das Risiko
Embolie
- wenn ein Thrombus vom Blutstrom mitgerissen wird un im nächsten engeren GEfäss hängen bleibt
- meist in der Lunge
- können auch durch Luft oder Fette ausgelöst werden, wenn diese ins Blut gelangen
Grundprinzipien Blutkreislauf
A
Durch die riesige Zahl der Zellen ist die Aufgabe des Blutsystems alle Gewebe und Zellen ihrem BEdarf entsprechend zu versorgen keine einfache. Folgende Einrichtung bzw. Leistungen tragen dazu bei.
A Ein geschlossener Kreislauf
- Blut verlässt Blutbahnen nicht (Im Gegensatz zur Lymphe)
- bewegt sich in einem sich geschlossenen Gefässsystem
Grundprinzipien Blutkreislauf
B
B Körper- und Lungen-Kreislauf
- Blutkreislauf besteht aus einem Körperkreislauf und einem Lungenkreislauf
- Herz hat zwei Hälfte
- in rechten Hälfte ist venöses Blut
- in linken Hälfte ist arterielles Blut
- Venen bringen Blut zum Herzen
- Arterien führen es weg
- Lungenkreislauf (enthält 12 % des BLuts
- rechte Herzhälfte (blau) pumpt das venöse Blut zur Lunge
- da wird es arteriell (rot) und fliesst dann in die linke Herzhälfte zurück
- Herz (enthält 8 % des Bluts)
- durch eine Scheidewand in zwei Hälften getrennt
- in der rechten Hälfte ist venöses Blut
- in der linken Hälfte ist arterielles Blut
- Körperkreislauf (enthält 80 % des Bluts)
- linke Herzhälfte (blau) pumpt arterielles Blut in den Körper
- dort wird es venös und fliesst in die rechte Hrzhälfte wieder zurück
- von den 80 % des Bluts befinden sich:
- 10 % in den Arterien und Arteriolen
- 5 % in den Kapillaren
- 65 % in den Venen und V
Grundprinzipien Blutkreislauf
C
C Kapillarsystem für den Stoffaustausch
- Blutgefässe verzweigen sich in winzige Kapillaren mit hauchdünnen Wänden
- um so den Stoffaustausch zu gewährleisten
- 10 Milliarden Kapillaren = Gesamtfläche 1200 km
Grundprinzipien Blutkreislauf
D
D Schnell und langsam
- Blut sollte schnell genug zirkulieren und doch langsam fliessen, dass genug Zeit für den Stoffaustausch besteht
- Blut vom Herzen in den grossen Arterien fliesst schnell zu den Organen
- dort verteilt es sich in feine Kapillaren
- Kapillaren haben grösseren Querschnitt als grosse ARterien
- Deswegen fliesst Blut hier so langsam dass der Stoffaustausch mit dem Gewebe erfolgen kann
- Nach diesem Kapillarsystem vereinigen sich die GEwässe wieder zu grösseren Venen umd schneller zum Herzen zurückzufliessen
= durch grosse Arterien sind sie schnell
durch kleine Kapillaren mit grösserem Querschnitt fliessen sie langsam
Grundprinzipien Blutkreislauf
E
E Das Herz pumpt, aber die Gefässe arbeiten mit
- Herz pumpt das Blut, indem es sich abwechselnd zusammenzieht und wieder erweitert
- passt seine Pumpliestung dem BEdarf an
- an diesr kontinuierlichen Bewegung des BLuts sind auch Gefässe aktiv beteiligt
- wenn Blut nur vom HErzen bewegt würde, käme der Blutstrom zwischen zwei HErkonktraionen immer zum Stillstand
Grundprinzipien Blutkreislauf
F
F Blutverteilung nach Bedarf
- es können nicht alle ORgan maximal durchblutet werden -> zu wenig Blut dafür
- Organe werden entsprechend iherer Aktivität versorgt
- Vor allem bei Muskeln, Herzen und HAut variert die Durchblutung stark
- Blutverteilung wird durch das Erweitern oder Verengen der Arterien zu den verschiedenen Organen reguliert
Herz
Gestalt und Lage
kegelförmig
1.5 mal so gross wie die FAust
Herzspitze liegt nahe an der Brustwand -> gutes ertasten des Herzschlags
Befestigung
- Herz ist umgeben vom Herzbeutel
- Herzbeutel:
- besteht aus zwei Hälften
- zwischen den Hälfte befindet sich ein schmaler flüssigkeitsgefüllter Spalt
- Innere Haut (Epikard) ist mit der Herzwand verwachsen
- Äussere Haut (Perikard) mit dem Brustfell
- Volumen des Herzes kann sich verändern weil über den Herzbeutel so im Brustrauf aufgehängt ist.
Herz
Bau des Herzes
zwei Hälften
in der linken ist arterielles Blut
in der rechten venöses
Vorhof und Kammer
- jede Herzhälfte hat ein Vorhof und eine Kammer
- rechte Vorhof nimmt das venöse Blut auf (das durch die beiden Hohlvenen aus dem Körper kommt)
- rechte Kammer pumpt es durch die Lungenarterie zur Lunge
- Linke Vorhof nimmt das arterielle Blut aus en Lungenvenen auf
- linke Kammer pumpt es durch die Aorta in den Körper
Segelklappen
- zwischen Vorhof und Kammer
- sind durch feine Sehen an Papillarmuskel der Kammerwand befestigt
- können durch Kontraktion des Papillarmuskels wie Schwingtüren zur Kammer hin geöffnet werden
- Bevor Kammer kontrahiert, schlisesst es sich und verhindert dass das Blut in den Vorhof zurückgepresst wird
- Sehnen sorgen dafür das Segel nicht in den Vorhof hineingedrück wird
Taschenklappen
- zwischen Herzkörper und Aorta bzw. Lungenarterie
- verhindern dass das Blut in die Kammer Zurückfliesst
- besteht aus drei häutigen Taschen, deren Boden zum Herzen gerichtet ist
HErzmuskel
- Herz ist ein Hohlmuskel
- linke Wand etwa 1.4 cm dick
- rechte Wand etwa 0.7 cm dick
- Herzmuskulatur ist weder Eingeweide- noch Skelettmuskulatur
- besteht aus Muskelfasern, welche quergestreift und einkernig sind
- Kern steht in der Mitte der Fasern
- Systole
- bei der Konktraktion des HErzmuskels
- die blutgefüllten Hohlräume (Vorhöfe bzw. Kammer) werden kleiner
- Diastole
- bei Entspannung des HErzmuskel kehrt es wieder in die Ausgangsform zurück,
- Vorhöfe und Kammern werden wieder vergrössert und füllen sich mit BLut
Grundlagen Verdauung
A Das Ziel der Verdauung
- Zerlegung
- Verdauung zerlegt Nahrung in Nährstoffe
- diese werden ins BLut aufgenommen
- beginnt mit der mechansischen Zerkleinerung der Nahrung
- endet mit der chemischen Spaltung der Makromoleküle in kleine Moleküle durch Enzyme
- Resorption
- Nährstoffe (Zucker, Aminosäure, Fettsäure, Vitamine, Mineralstoffe, Wasser) werden ins Blut aufgenommen -> Sie werden resorbiert
- Blut transportiert sie zu den Zellen
- Unverdauliches
- was durch Enzyme nicht in resorbierbare TEilchen zerlegt werden kann, bleibt als unverdaulicher Balast im DArm
- wird schliesslich im Kot ausgeschieden
Stoffwechsel eines Tieres
Heterotroph
Lebewesendie organische Stoffe mit der Nahrung aufnehmen
muss Lebewesen (od. Teile, Reste, Ausscheidungen von ihnen) fressen und verdauen
weil es die organischen Nährstoffe nicht aus anorganischen Stoffen aufbauen kann -> Wie z.b. Pflanzen das tun
Stoffwechsel einer Pflanze
Autotroph
= Selbsternährend
organische Stoffe aus anorganischen Stoffen aufbauen
Stoffe wie Wasser und Kohlendioxid werden durch die Wurzeln aus dem Boden oder durch die Blätter aus der Luft aufgenommen
Frage vom Buch:
Wozu brauchen Lebewesen einen Stoffwechsel?
Lebewesen braucheneinen Stoffwechsel, um die nötigen Baustoffeherzustellen und Energie für ihre Aktivitäten zu beschaffen
Heterogene, Homogene, Lösungen
Heterogen = uneinheitlich
- leicht als Gemische zu erkennen
- man sieht dass sie aus mehreren Komponentenbestehen
Homogene
- scheinen einheitlich
Lösungen
- homogene Gemische
- zumindest ein Stoff ist in einem Lösungsmittel gelöst
Hydrophile und Lipophile
Hydrophile
- wasserliebende Stoffe wie Zucker oder Alkohol
- lösen sich in Wasser gut
- in organischen Lösungsmittel schlecht (Benzin)
Lipophile
- fettliebende Stoffe wie Fette und Öle
- lösen sich im Wasser nicht
- ballen sich zu Tröpfchen
- kleinere Dichte als Wasser = Schwimmen auf dem Wasser
- llösen sich in liphilen Lösungsmittel wie Benzin
Kohlenhydrate
Zucker
- süss und wasserlöslich
- dienen als Energieträger
- Moleküle der Doppelzucker sind aus zwei Einfachzucker Molekülen aufgebaut
Vielfachzucker
- Verknüpfung vieler Einfachzucker-Moleküle zu langen Ketten
- Stärke und Cellulose sidn kaum wasserlöslich und schmecken nicht süss
- Stärke dient als Energiespeicher
- Cellulose wird von den Pflanzen als Baumaterial für die Zellwände hergestellt
Lipide
Molekülbau von uneinheitlichen Verbindungen mit ähnlichen Lösungseigenschaften
unlöslich in Wassern
löslich iniphilen Lösungsmitteln
bekannteste Gruppe = Fette
- Energiespeicher und Isolationsmaterial
- liefert bei der Oxidation mehr als das doppelte an Energie wie Zucker
- lösien sich in lipophilen organischen Lösungsmitteln wie Aceton oder Benzin
- nich im Wasser
Eiweisse
wissenschaftliche Bezeichnung = Proteine
MAkromoleküle die aus Aminosäuren-Molekülen aufgebaut werden
kleinere Peptiden = unter 100 Aminosäuren
grosse Proteine = über 100 Aminosäuren
20 verschieden Sorten von Aminosäuren
Aminosäuren
- neben Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff auch Stickstoff Atome
- besteht aus
- Standardteil (bei jeden gleich gebaut) hat zwei Binungen die mit zwei weiteren AS verknüft werden kann die die gleichen Kupplungsvorrichtungen aufweisen
- Rest (bei vielen anders)