Anatomie

1 Semester Anatomie > Bewegungsapparat

1 Semester Anatomie > Bewegungsapparat


M. G.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Anatomie des menschlichen Skelettsystems und seiner Gelenke, geeignet für Studierende der Medizin. Sie behandeln die verschiedenen Arten von Knochen, Gelenken und deren Aufbau, einschließlich der Funktionen von Knochen, Knorpel und Bändern. Die Karteikarten erklären auch die Mechanismen des Knochenwachstums und die Bewegungsmöglichkeiten der Gelenke. Medizinstudierende profitieren von diesem Set, um die komplexen Strukturen und Prozesse des Bewegungsapparats zu verstehen und ihre Kenntnisse in der Anatomie zu vertiefen.
Karten
29
Lernende
8
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
19.11.2017 / 03.06.2024

Lernkarten

Der Bewegungsapparat ist 

Skelett = Passive

durch Bander und Sehnen verbunden mit

Muskeln = aktive

 

 

Meschliches Skelett auns ca. -----   einzelnen Knochen

durch -----------  miteinander verbunden

Gewicht des Skelett

Knochenformen und Beispiel

Ossa Longa (Lange Knochen) z.B Humerus und Femur

Ossa Brevia (kurze Knochen) z.B Handwurzelknochen

Ossa Plana (platte Knochen) z.B Schulterblarr

Ossa Irregular (unregelmessige Knochen) z.B Wirbelsaule

Ossa Pneumatica (luftgefute Knochen) z.B Shadel das Stirnbein

Ossa Sesamoidea (sesam Bein) z.B Patella

Erklart Langenwachstum von ein Knoche

Enchondrale Ossifikation 

Epiphysenfuge 

Umwandlung von Knorpel zu Knochen

nach Verknocherung der Epiphysenfuge

Was ist Epiphyse?

Als Epiphysis ossis wird das zunächst knorpelig angelegte Gelenkende der langen Röhrenknochenbezeichnet, in dem sich im Laufe der Knochenreifung Knochenkerne entwickeln; die Epiphyse ist durch die Epiphysenfuge als Zentrum des Längenwachstums des Knochens von der Diaphysegetrennt.

Erklart Dickenwachstum von ein Knoche

Perichondrale Ossifikation 

Durch anlagerung von Knochensubstanz in bereicht Diaphyse

Osteoblasten(aufbauen) und Osteoklastenaktivitat(abbauen) vom Periost (Knoche Haut) aus

Echte Gelenken

Diarthrosen

Ein Diskontinuerte Gelenke 

Ausseren Membrana fibrosa (straffes Bindegewebe)

Inneren Membrana Synovialis

Unechte Gelenke

Synarthrosen

Kein Gelenk Spalt 

Kontinuerliche Verbindungen 

Unechete Gelenke

Syndemose (Bandhaft)

Verbindung zwischen den Knochen durch streffes kollagenes Bindegewebe

z.B Verbindung von Radius und Ulna am Unterarm

z.B Schadelnahte beim Kind

Synchondrose (Knorpelhaft)

Verbindung zwischen den Knochen durch Gewebe aun Knorpel

z.B Bandscheibe, Epiphysenfuge, Symphyse

Synostose (Knochenhaft)

das Zwischengewebe wird durch Knochengewebe ersetzt

z.B Kreuzbein als Kinds, Steissbein

Aufbau eines echten Gelenks

Gelenkkorpel - am Gelenkkopf und Gelenkpfanne

Gelenkkapsel - ausserhalb

Gelenkhohle - innerhalb mit Gelenkschmiere ( Synovia)

 

Cartilago articularis (Gelenkknorpel)

 

spiegelglatt

je nach Belastungsintensitat unterschiedlich dick

 

Capsula articularis (Gelenkkapsel)

straffer Bindegewebsschlauch, der das Gelenk umhullt geht direkt uber im Perios dadurch fest mit dem Knochen verwachsen

Cavitas articularis (Gelenkhohle)

eher kleiner Spaltraum zwishen den Gelenkflachen der artikulierenden Knochen enthalt die so genannte

Synovia (Gelenkschmiere)

Schleimartige Flussigkeit

Gleitmittel, Reibungsminderung sichert Ernahrung des gefasslosen Gelenkknorpels

Gelenkarten

nach der zahl der gelenkknorpel bzw. partner

1) Articulatio simplex = 2 Gelenk in eine Kapsul

2) Articulatio composita= Mehr als 2 Gelenk partner

nach der Form der Gelenkknorpel

nach der Bewegungs Achse

Articulatio Sphaeroidea (Kugelgelenk) (Nussgelenk)

innen - Aussenrotation , flexion und ext abd und add

Schultergelenk, Huftgelenk, fingergrundgelenk -Daumen

Articulatio Ellipsoidea ( Eigelenk)

Flex ,Ext sowie add abd 

Zwichen Atlas und Schadel Handgelenk zwischen Speiche und Handwuzelknochen

Articulatio Sellaris (Sattelgelenk)

 

Flex ,ext und abd add Zirkumduktion

zwichen Handwurzelknochen und Mittelhandknochen unterhalb des Daumens , Sternoclavicularis

Ginglymus ( Schaniergelenk)

Flex, ext 

Ellbogen, die Fingergelenk ausser due Fingergrundgelenke

Articulatio Trochoidea (Zapfengelenk) 

Rotation

Radioulnargelenk (zwichen speiche und Elle)

Bewegungsmoglichkeiten eins Gelenks werden bestimmt durch:

Gelenkform

Bau der umgliegende Knochen

Muskeln

Sehnen

Bander

Weichteilen

Knochenhemmung 

Knochenteile begrenzen den Bewegungsumfang

z.B bei Arm ext

Weichteilhemmung

wird die Bewegung des Gelenk durch das vorhandene Weichteilgewebe, vor allem Fett und Muskelgewebe eingeschankt 

z.B Arm Flex

Muskelhemmung 

Die Lange und Dehnfahigkeit der uber das Gelenk hinwegziehenden Muskel bilden die limitierenden Faktores 

z.B bei Hand dorsal Ext

Bandhemmung

einschankung der Bewegung eines Gelenk durch Bander. 

z.B Knie ext

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