Anatomie

Anatomie Med. Masseur

Anatomie Med. Masseur


F. B.
Diese Karteikarten bieten einen detaillierten Einblick in die menschliche Anatomie, insbesondere in die Knochen und Gelenke. Sie behandeln die Struktur und Funktion von Knochenverbindungen wie Bändern, Knorpeln und Bandscheiben, sowie spezifische Gelenke wie das Hüftgelenk, Ellenbogengelenk und Schultergelenk. Die Karteikarten sind ideal für Medizinstudenten und Fachleute, die ihr Wissen über die knöchernen Bestandteile des Körpers und deren Bewegungsmöglichkeiten vertiefen möchten.
Cartes-fiches
16
Utilisateurs
11
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
12.10.2017 / 10.10.2025

Cartes-fiches

Der Aufbau des Skeletts, Dämpfungsmechanismen?

Schädel= Viscerocranium&Neurocranium;  Wirbelsäule= 7 Halswirbel (Cervical), 12 Brustwirbel (thoracal), 5 Lendenwirbel (lumbal), Kreuzbein (Os Sacrum)= 4-5 Wirbel zusammengewachsen (verknöchert);  Schultergürtel= Clavicula, Scapula; Obere Extremität= Humerus, Ulna, Radius, Ossa Carpalia, Ossa Metacarpalia, Ossa digitorum manus; Beckengürtel= Beckenknochen(Os Coxae) bestehend aus einem linkem und rechten Teil, jeweils Os Ilium, Os Ischii, Os Pubis; Os Sacrum und Os Coccygeum; Untere Exträmitäten: Femur, Patela, Tibia, Fibula, Tarsus, Metatarsus, Digiti Pedis; Dämpfungsmechanismen: S-Verlauf der Wirbelsäule (Lordose C1-C7= Kovexe Krümmung nach vorne, dorsale Kyphose Th1-Th12= Buckelung bzw. Konvexe Krümmung nach hinten, Lordose L1-L5= Kovexe Krümmung nach vorne, Bandscheiben, Beckenkippbewegung (beim Auftreten des Standbeins), Gelenksstellung (in Funktionsstellung=leichte Beugung), Fußgewölbe (Längs und Quergewölbe am Fuß), Muskulatur (aktive Bewegung)

Woraus besteht das Ellenbogengelenk - Bewegungsmöglichkeiten?

Das Ellenbogengelenk (articulatio Cubiti) besteht aus mehreren Knochen die dieses Gelenk Bilden. Durch diese Knochenansammlung unterscheidet man zwischen drei Gelenken, die sich daraus ergeben. 1.Articulatio humero-ulnaris (scharniergelenk) Hauptverbindung zwischen Oberarm und Unterarm, starke Seitenbänder halten dieses Gelenk zusammen; 2. Articulatio hueroradialis (Kugelgelenk) hat nur zwei Freiheitsgrade weil ein Band (ligamentum anulare) das Radiusköpfchen umfasst und adurch eine eine Ab-/ Adduktion verhindert, eine Achse ermöglicht die Beugung und Streckung die zweite Achse ermöglicht die Umwendebewegung ; Articulatio radio-ulnaris proximalis (Zapfengelenk) das Speichenköpfchen wird mit einem starken Band gegen die Gelenksfläche der Elle gepresst. (Umwendebewegung)

Welche Knochen bilden die obere Extremität?

Scapula, Clavicula, Humerus, Ulna, Radius, Ossa Carpalia (Handwurzelknochen) = Os. Scaphoideum,Os lunatum,Os trquetrum,Os pisiforme, Os trapezium, Os Trapezoideum, Os capitatum, Os hamatum; Ossa Metacarpalia (Mittelhandknochen)Ossa Digitorum (Fingerknochen)= Phalanges Proximal, Phalanges Media, Phalanges Distalis.

Der knöcherne Aufbau der Hand?

Ossa Carpalia (Handwurzelknochen) = Os. Scaphoideum,Os lunatum,Os trquetrum,Os pisiforme, Os trapezium, Os Trapezoideum, Os capitatum, Os hamatum; Ossa Metacarpalia (Mittelhandknochen),  Phalanges Proximal, Phalanges Media, Phalangs Distalis.

Der Knöcherne Schädel?

Neurocranium (Hirnschädel)- mehrere Knochenplatten mit Nähte (Suturae) verbunden, Fontanellen (Knochenlücken mit Bindegewebe gefüllt) Schädeldach (Os Frontale)- ?? Viscerocranium (Gesichtsschädel)- Knöcherne Grundlage für das Gesichts und bildet die Augen-Nasen-Mundhöhle (Os Temporale und Mandibula bilden die Gelenksfläche für das Kiefergelenk, die Maxilla ist ein mit Schleimhaut ausgekleideter, luftgefüllter Knochen und bildet einen Teil der NAsennebenhöle bzw. Kieferhöhle

Welche Arten von Knochenverbindungen kennen Sie?

kontinuierlich = HAFTEN -> Synartrose Syndesmose (Bandhaft) - Verbindung durch straffe Bänder und daher nur eine geringe Bewegungmöglich. Bsp.: Membrana interoseae; Suturen(Schädelnähte) vor der Verknöcherung; Gomphosis (Einzapfung)= Befestigung der Zähne. Synchondrose (Knorpelhaft) - Verbindung durch Knorpelmaterial, diese Verbindung bleibt elastisch. Bsp.: hyaliner Knorpel zwischen Rippen und Brustbein; Epiphysenfuge = Hyaliner knorpel; Symphyse (Faserknorpel) Synostose (Knochenhaft) - Verbindung von zwei Knochen durch Knochenmaterial, sodass keine Bewegung möglich ist. Bsp.: Os Coxae (Hüftbein besteht aus dem Synostotisch verbundenen Darmbei (os illium)-, Sitzbein (os Ischii)- und Schambein (os Pubis); Epi- und Diaphysen nach Wachstumsabschluss (Verknöcherung der Wachstumsfuge) diskontinuierliche = GELENKE -> Diartrose Gelenkkörper - bestehend aus einem Kopf (Caput) und einer Pfanne (Cavum artic.) zur Vermeidung von Reibung sind diese mit hyalinem knorpel überzogen, Knorpel ist wasserreich und daher in der Lage dämpfend zu wirken. Bei höherer Belastung wirken zusätzlich Faserknorpelscheiben (z.B. Menisci, Bandscheiben) ein. Die Gelenkflächen können kongruent (Deckungsgleich) oder inkongruent sein. Ein Mißverhältnis zwischen Kopfgröße und Pfanne wird durch eine Gelenkslippe (Faserknorpelring) welcher die Gelenkspfanne umsäumt und vergößert) ausgeglichen (z.B. Schultergelenk, Hütgelenk)

Was ist ein Kugelgelenk - Beispiel?

Kugelgelenk ( artic.sphaeroidea) bestehend aus einem Kopf (Caput) und einer Pfanne (Cavum artic.) zur Vermeidung von Reibung sind diese mit hyalinem knorpel überzogen, Knorpel ist wasserreich und daher in der Lage dämpfend zu wirken. Bei höherer Belastung wirken zusätzlich Faserknorpelscheiben (z.B. Menisci, Bandscheiben) ein. Die Gelenkflächen können kongruent (Deckungsgleich) oder inkongruent sein. Ein Mißverhältnis zwischen Kopfgröße und Pfanne wird durch eine Gelenkslippe (Faserknorpelring) welcher die Gelenkspfanne umsäumt und vergößert) ausgeglichen (z.B. Schultergelenk, Hüftgelenk) Die Gelenkskapsel schließt das gesamte Gelenk ein und besteht aus zwei Schichten. Die äußere Schicht besteht aus einem straffen Bindegewebe für eine mechanische Schutzfunktion sowie für stabilisierende Aufgaben. Die innere Schickt besteht aus lockerem, gefäßreichem Bindegewebe und sondert die Gelenksflüssgkeit (Synovia) ab. Diese ist eine zähe, fadenziehende Flüssigkeit zur Reibungsverringerung und Ernährung des Gelenkknorpels. Die Schleimbeutel sind ebenfalls ein produkt dieser Schicht. Stellenweise verdichten Sich die Bindegewebszüge und bilden Bänder (Führungsbänder wie Seitenbänder und Hemmungsbänder wie Kreuzband) zum besseren mechanischem Schutz.

Aufbau und Funktion der Wirbelsäule?

Columna Vertebralis: ist das zentrale Achsenorgan des Körpers - Sie ist doppelt S-förmig - Ihre Aufgaben sind Stützung, Stoßdämpfung und Bewegung - Direkte bzw. indirekte Verbindung mit allen anderen Knochen und Muskel - größte Beweglichkeit im Bereich von Hals, die geringeste ist im Brustbereich - sie besteht aus 32 - 35 Wirbel (Vertebrae) mit dazwischenliegenden Bandscheiben (Disci Intervertebrales), zahlreichen Bändern (Ligamenta) und einer vielseitigen Muskulatur welche den zusammenhalt der Wirbel miteinander unterstützt. Die Zwischenwirbelgelenke (Articulationes zygapophysiales) sind paarig vorhanden und verhindern durch Ihre anordnung ein seitliches verrutschen der Wirbelsäule. Die Zwischenwirbelscheiben (Bandscheiben; lat. disci intervertebrales) befinden sich zwischen den Wirbelkörper und sind zwischen 5-12mm dick. Sie besthen aus einer wiederstandsfähigen Faserknorpel und innen aus einem gallertigen Kern (Nucleus polposus) welcher als Puffer dient und bei Bewegung zur Seite ausweicht. 1. Halswirbel (Atlas): ist ein knöcherner Ring, er besitzt keinen Wirbelkörper und hat mit dem Hinterhauptsbein eine straffe Verbindung (Articulatio atlanto-occipitalis) 2. Halswirbel (Axis): ist der Kopfdreher,er besitzt einen nach oben gerichteten Fortsatz (Dens axis= Zahn), um den sich Atlas und Kopf drehen. (Articulatio atlanto-axialis)Halswirbel C1-C7 (Vertebrae Cervicales), 12 Brustwirbel TH1 - Th12 (Vetebrae Thoracicae), 5 Lendenwirbel L1-L5 (Vertebrae Lumbales), 4-5 Kreuszbeinwirbel (Vertebrae Sacrales) miteinander verwachesen bzw. verknöchert, und 3-5 Steißbeinwirbel (Vertebrae Coccygae) auch verwachsen und verknöchert und zusätzlich im Laufe der Evolution verkümmert sind.

Die Knöchernen Bestandteile des Brustkorbs?

Brustkorb = Thorax Brustwirbelsäule (Columna vertebralis), 12 Rippenpaaren (Costae) die, die Wirbelsäile mit dem Brustbein (Manubrium Sterni, Sternum, Proc. Xiphoideus) verbinden und sich vetral zum Rippenbogen (Arcus costalis) vereinigen. Die dazu gehörigen Gelenke sind, Articulatio Sternocostalis (Rippen an Sternum), Articulationes costovertebrales (Rippen an Corpus) und Articulatio costotransversariae (Rippen an Proc.transversus vertebrae). 1. - 7. Rippenpaar = "wahre" Rippen (costae verae) sie bestzen eine direkte Verbindung zum Brustbein 8. - 10. Rippenpaar = "indirekte" Rippen (Costae spuriae) sie sind über eine Knorpelspange am Brustbein befestigt 11. - 12.. Rippenpaar = "freie" Rippen (Costae fluctuantes) sie haben eine Verbindung zum Brustbein Rippenknorpel = Cartilago Costalis

Die Achsen und Ebenen des Körpers - Bewegungsmöglichkeiten?

Achsen: Longitudinal= Cranial -> Caudal transversal= medial -> lateral sagittal= vetral -> dorsal Palmar = Handflächenwärts Plantar= Fußflächenwerts Ebenen: Sagitalebene unterteilt den Körper in eine rechte und eine linke Körperhälfte, Flexion (Beugung) und Extension (Streckung) finden in dieser Ebene statt und sie dient als Bezugspunkt für Medial und Lateral. Frontalebene= unterteilt den Körper in einen vorderen und einen hinteren Anteil, Abduktion (Wegstreckung) und Adduktion (zurückziehen); dient als Bezugspunkt für Anterior und Posterior; Transversalebene= unterteilt den Körper in eie Obere und untere Hälfte, Rotationen (rundumkreisung) finden in dieser ebene statt. Ulnar= Ellenwärts (Kleinfingerseite) Radial= Speichenwärts (Daumenseite) Sinister= links dexter= rechts ; cranial= kopfwärts; caudal= Steißwärts; superior= oben; inferior= unten; ventral= bauchwärts; dorsal= Rückenwärts; anterior= vorne; posterior= hinten; medial= zur Körpermitte; lateral= zur Außenseite; proximal= Stammnahe, distal= Stammfern

Die Bänder des Knies - Aufgaben?

Ligamentum collaterale Fibulare = inneres Seitenband + Ligamentum collaterale tibiale = äußeres Seitenband des Knies; Ort: mediale und laterale Seite des Knies ; Funktion: aufgrund der Anordnung der Bänder und deren Straffheit haben diese eine führende Funktion, dieses Scharniergelenks Ligamentum cruciatum anterius = vorderes kreuband + Ligamentumm Cruciatum posteriores = hinteres Kreuband Ort: befinden sich im inneren des Gelenks und verlaufen über kreuz, d.h., das vordere Band verläuft von vorne unten-medial, nach hinten oben- lateral, das hintere Band von hinten unten oben nach vorne oben. Funktion: Sicherung des Kniegelenks

Beschreiben Sie den Oberarmknochen?

Humerus: Caput humeri (Oberarmkopf) - halbkugeliege Form, bildet den Kopf des Schultergelenks Collum Anatomicum (Anatomischer Hals) = flache Rinne die den Kopf vom Schaft trennt; Corpus Humeri (Oberarmschaft) weist eine deutliche Rauigkeit (Tuberositas deltoidea) für den Deltamuskel auf, distal liegen die Aufreibungen für das Ellenbogengelenk; das Capitulum Humeri ( Oberarmköpfchen) bildet den Gelenkskopf für das oberarm-Speichengelenk (art.humeroradialis); die Trochlea humeri (Oberarmrolle) stellt die Verbung mit der Elle her. Tuberculum Majus et Tuberculum Minus (kl.u.gr. Oberarmhöcker) = wichtige Ansatzpunkte für die Schultermuskulatur; Sulcus nervi Radialis (Einschhnitt des Speichennervs) - Epicondylus lat. und medialis humeri (innerer und äußerer Obergelenkknorren) die Knorren sind an der radialen und ulnaren Seite des Oberarmknochens und dienen zum Ansatz vieler Extensoren und Flexoren des unterarms. Die Fossa olecrani (Ellenbogengrube) - Tiefe Grube an der Rückseite des Humerus liegt oberhalb der Trochlea und dient als Begrenzungspunkt (Arreitierung)

Welche Arten von Knochenverbindungen kennen Sie?

kontinuierlich = HAFTEN =Synartrose; Syndesmose (Bandhaft) - Verbindung durch straffe Bänder und daher nur eine geringe Bewegungmöglich. Bsp.: Membrana interoseae; Suturen(Schädelnähte) vor der Verknöcherung; Gomphosis (Einzapfung)= Befestigung der Zähne. Synchondrose (Knorpelhaft) - Verbindung durch Knorpelmaterial, diese Verbindung bleibt elastisch. Bsp.: hyaliner Knorpel zwischen Rippen und Brustbein; Epiphysenfuge = Hyaliner knorpel; Symphyse (Faserknorpel) Synostose (Knochenhaft) - Verbindung von zwei Knochen durch Knochenmaterial, sodass keine Bewegung möglich ist. Bsp.: Os Coxae (Hüftbein besteht aus dem Synostotisch verbundenen Darmbei (os illium)-, Sitzbein (os Ischii)- und Schambein (os Pubis); Epi- und Diaphysen nach Wachstumsabschluss (Verknöcherung der Wachstumsfuge) diskontinuierliche = GELENKE -> Diartrose; Gelenkkörper - bestehend aus einem Kopf (Caput) und einer Pfanne (Cavum artic.) zur Vermeidung von Reibung sind diese mit hyalinem knorpel überzogen, Knorpel ist wasserreich und daher in der Lage dämpfend zu wirken. Bei höherer Belastung wirken zusätzlich Faserknorpelscheiben (z.B. Menisci, Bandscheiben) ein. Die Gelenkflächen können kongruent (Deckungsgleich) oder inkongruent sein. Ein Mißverhältnis zwischen Kopfgröße und Pfanne wird durch eine Gelenkslippe (Faserknorpelring) welcher die Gelenkspfanne umsäumt und vergößert) ausgeglichen (z.B. Schultergelenk, Hütgelenk)

Knochen und Gelenke des Schultergürtels?

Knochen - Scapula (Schulterblatt,) Clavicula (Schlüsselbein); Die clavicula artikulliert lateral mit dem Acromion (Schultereck) (articulatio acromioclavicularis) und medial mit dem Manubrium Sterni (Handgriff) (articulatio sternoclavicularis); Gelenke= Glenohumeralgelenk, Acromioclaviculargelenk, Sternoclaviculargelenk

Beschreiben Sie das Becken/ knöcherne Bestandteile des Beckengürtels?

2x Os Coxae + Os sacrum erben zusammen den Beckengürtel, dieser ist fest mit der Wirbelsäule verbunden und trägt das darüberliegende Gewicht des Oberkörpers, Kopf sowie der oberen Extremitäten, die Gelenksverbindung zwischen Os Coxae und Os sacrum lassen nur sehr geringe Bewegungen zu. Die beiden Hüftbeine setzen sich aus jeweils drei Knochen, Darmbein (Os Illium), Sitzbein (Os ischii) und Schambein(Os pubis) zusammen und bilden dabei gemeinsam die Hüftpfanne (Acetabulum). Os Ilium (Darmbein) besteht aus dem Darmbeinkörper (corpus ossis ilii) und aus der Darmbeinschaufel (Ala ossis ilii). An der Außenseite der Schaufel liegt die Facies glutealis(Ursprung der Gesäßmuskulatur), an der Innenseite liegt die Fossa Iliaca. diese bildet das große Becken und schützt die Eingeweide. die crista iliaca (Beckenkamm) endet vorne in der leicht tastbaren spina iliaca anterior superior ( vorderer oberer Darmbeinstachel). Os Ischii (Sitzbein) unterscheidet man den Corpus ossis ischii (Sitzbeinköper) und den Sitzbeinknorren (Tuber Ischiadicum). Os Pubis (Schambein) bildet den Abschluss des BEckenringes, dieser besteht aus Corpus ossis pubis, dem ramus superio (oberer Schambeinast) und dem ramus inferior (unterer Schambeinast). Daraus ergibt sich das Foramen Obturatum (Hüftloch) die beiden Schambeine werden durch die Symphysis pubica (Faserknorpel) verbunden.

Welche Knochen bilden das Hüftgelenk - Bewegungsmöglichkeiten?

Die beiden Hüftbeine setzen sich aus jeweils drei Knochen, Darmbein (Os Illium), Sitzbein (Os ischii) und Schambein(Os pubis) zusammen und bilden gemeinsam die Hüftpfanne (Acetabulum). Bewegungsmöglichkeiten sind: Flexion/Extension; Abduktion/Adduktion; Außenrotation/ Innenrotation.

Étudier