TK VWL Mündlich
Vorberitung auf die Mündliche VWL Prüfung
Vorberitung auf die Mündliche VWL Prüfung
-
- 1 / 169
-
Cartes-fiches
Während der letzten Rezession haben Bund und Kantone ein umfassendes Konjunkturstützungsprogramm lanciert, das insbesondere Investitionshilfen und .-subventionen vorsah. Welche Auswirkungen sind von solchen Konjunkturprogrammen zu erwarten?
Begründen Sie Ihre Antworten!
Positive Auswirkungen
- Die relative Verbilligung der Investitionen führt tendenziell zu einer erhöhten Investitionstätigkeit
- Zinselastizität!
Negative Auswirkungen
- Investitionsprogramme dieser Art führen nicht zu zusätzlichen Investitionen, es werden nur jene Investitionen zeitlich vorgezogen, die ohnehin, d.h. auch ohne Investitionsbonus getätigt worden wären.
- „Schlechte“ Investitionsprojekte werden künstlich attraktiver gemacht
- Belastung des Staatshaushaltes hat eine höhere Steuerbelastung in Zukunft zur Folge
- Gefahr, dass staatliche Investitionen private Investitionen verdrängen (crowding out)
Beschreiben Sie die konjunkturelle Entwicklung der Schweiz seit Mitte der achtziger Jahre bis heute!
1985 – 1990
- Aufschwungphase mit durchschnittlichem jährlichem BIP-Wachstum (real) von 2 – 4 Prozent
1990 – 1996
- Rezessionsphase mit durchschnittlichem jährlichem BIP-Wachstum (real) von 0 – 1 Prozent
1997 – 2000
- Aufschwungphase mit durchschnittlichem jährlichem BIP-Wachstum (real) von 2 – 3 Prozent
2000 – 2001
- Stagnation/Rezession mit durchschnittlichem jährlichem BIP-Wachstum (real) von 1 – 1.5 Prozent
2002
- noch ungewiss
Erklären Sie die konjunkturelle Grundkonzeption der Fiskalisten (Keynesianischer Ansatz)
- Es gibt ein gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht bei Unterbeschäftigung
- „Unsichtbare Hand“ der Klassiker korrigiert nicht
- Preise sind in der kurzen Frist starr
- Lohnmechanismus
- Löhne sind nach unten starr; Gewerkschaften
- - Zinsmechanismus / Investitionsfalle
- unzureichende Investitionstätigkeit infolge
- schlechter Ertragserwartungen
- - Liquiditätsfalle
- - Geldhaltung, da Alternativrenditen tief
- - Ausbleibende Verbilligung des Geldes (Zinsen) und damit kein Ausbau der Investitionstätigkeit
- - Vollbeschäftigung kann nur mit einer Erhöhung der Nachfrage erfolgen
- - Erhöhung der Staatausgaben (Konsum, Investitionen) und Steuersenkungen
- - Finanzpolitik als Schwergewicht der Konjunkturpolitik
Erklären Sie die konjunkturelle Grundkonzeption der Monetaristen!
- Veränderungen der Geldmenge sind wesentlich für Konjunkturschwankungen verantwortlich.
- Nachfrageüberhang als Folge einer Überversorgung der Wirtschaft mit Geld
- Vorherrschende Konjunkturkonzeption nach dem Zweiten Weltkrieg
- Inflationsgefahr aufgrund starkem Nachfrageanstieg, mit dem der Ausbau der Angebotskapazitäten nicht Schritt halten konnten
- Keynesianische Politik löste diese Problem nicht befriedigend
Die ökologische Steuerreform beschäftigt sich mit der Steuerung und Lenkung der wirtschaftlichen Entwicklung. Erklären Sie die Grundidee der Ökosteuer!
- Umweltbelastende wirtschaftliche Tätigkeiten sollen besteuert werden.
- Internalisierung der externen Kosten
- Entscheidungen der Individuen sollen auf der Basis der tatsächlichen, d.h. der privaten und der sozialen Grenzkosten erfolgen
- zusätzliche Einnahmequelle des Bundes
- Rückerstattung?
Wirtschaftswachstum wird gemeinhin als „gut“ angesehen. Welche Gefahren gehen von ständigem und hohem Wirtschaftswachstum aus?
- Externalitäten (Umweltschäden)
- Ressourcenverschwendung und Ressourcenknappheit
- weitere Argumente werten
- - z.B. Club of Rome
Konjunkturschwankungen werden durch verschiedene Impulse/Ursachen ausgelöst. Diese Konjunkturschwankungen besitzen die Tendenz, sich aus eigener Kraft zu beschleunigen. Diese Selbstbeschleunigung nennt man konjunkturelle Verstärker. Beschreiben Sie diesen Prozess anhand der Multikplikatorentheorie!
Die Multiplikatorentheorie besagt, dass Veränderungen der Nachfrage überproportionale Veränderungen der Einkommen und der Beschäftigung auslösen.
Wenn z.B. ein Unternehmen eine Investition von CHF 1.0 Mio. tätigt, wird diese Investition in Form von Einkommen an die Arbeitnehmer oder Unternehmer fliessen. Diese geben dann einen Teil des Einkommens wieder aus und lösen damit zusätzliches Einkommen aus (selbsttätiger kumulativer Prozess). Es entsteht eine Einkommenskette, Die Stärke dieses Prozesses ist abhängig vom Anteil des Einkommens, welcher wieder ausgegeben und nicht gespart wird.
Beschreiben Sie je zwei unterschiedliche Impulse oder Ursachen, welche eine positive oder negative Konjunkturbewegung auslösen können!
Von der Nachfrageseite ausgehend:
- Änderung der privaten Konsumnachfrage (z.B. Mode- oder Geschmacksänderungen)
- Änderung der Investitionstätigkeit (z.B. als Reaktion auf Zinsniveauänderungen)
- Änderungen der staatlichen Nachfrage (z.B. Änderungen der Staatsausgaben aufgrund der Budgetpolitik, neudefinierte Wirtschaftspolitik, neue Einnahmen- oder Ausgabenpolitik, Änderungen der Finanzpolitik)
- Änderungen der Importe (z.B. aufgrund Wechselkursänderungen)
- Änderungen der Exporte (z.B. aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung im Ausland)
Von der Angebotsseite ausgehend:
- Veränderungen des Arbeitsmarktes (z.B. gewerkschaftliche Forderungen, Streiks)
- Veränderungen des Kapitalmarktes (z.B. Zinssatzänderungen, internationale Kapitalbewegungen)
- Veränderungen des Immobilienmarktes (z.B. Massnahmen in der Siedlungspolitik, Verkehrserschliessung, gesetzliche Auflagen)
Monetäre Seite
- Geldpolitik, Inflation, Wechselkursentwicklung
Technische Entwicklung
- Erfindungen
Massenpsychologische Impulse
- Stimmungswellen im Volk
Weshalb sind positive Wachstumsraten eigentlich erwünscht?
- Bessere Bedürfnisbefriedigung der Menschen (Wohlstand: Höherer Versorgungsgrad mit Gütern und Dienstleistungen)
- Eine wachsende Wirtschaft erhöht die Nachfrage nach Arbeitskräften und senkt die Arbeitslosigkeit
- Eine Erhöhung der Freizeit ohne Einkommens- einbusse ist nur in einer wachsenden Wirtschaft, d.h. bei wachsender Arbeitsproduktivität, möglich
- Wirtschaftliches Wachstum erleichtert die Lösung sozialpolitischer Probleme (z.B. Altersvorsorge, Einkommensverteilung)
Generell:
- Ein angemessenes Wirtschaftswachstum ist Teil des magischen Fünf(Sechs-)Ecks. Positive Wachstumsraten befördern demnach alle anderen Ziele des magischen Fünf(Sechs-)Ecks, die mit dem Ziel des angemessenen Wirtschafts- wachstums in Zielharmonie stehen.
Ökonomen und Politiker bevorzugen zur Messung der Konjunktur das Bruttoinlandprodukt BIP und nicht das Bruttosozialprodukt BSP. Erklären Sie, weshalb dies so ist!
- Das BSP folgt dem Inländerprinzip, d.h. es werden alle im Inland nachgefragten Güter und Dienstleistungen erfasst, unabhängig davon, ob die Lieferanten Inländer oder Ausländer sind.
- Das BIP folgt dem Inlandsprinzip, d.h. es werden nur die innerhalb der Landesgrenzen hergestellten Waren und Dienstleistungen erfasst.
- Für die (politische) Beurteilung der konjunkturell wichtigen Beschäftigungslage steht das Inlandsprinzip – also das BIP – im Vordergrund (wirtschaftliche Entwicklung der Region oder des Landes).
Mit welchen Mitteln kann die konjunkturelle Verfassung einer Volkswirtschaft gemessen werden? Nennen Sie drei Konjunkturindikatoren!
- Bruttoinlandprodukt (Bestand, Veränderung)
- Beschäftigungslage (Bestand, Veränderung)
- Landesindex der Konsumentenpreise (Index- stand, Entwicklung) LIK
- Grosshandelspreise (Indexstand, Entwicklung)
- Kapazitätsauslastung
- Zinsen (Stand, Veränderung)
- Auftragsbestände, Bestellungseingang
- Exporte (Stand, Entwicklung)
- weitere Indikatoren möglich
In der Praxis sind immer wieder Phasen festzustellen, in denen die kurzfristigen Zinsen relativ stark sinken. Wie sollten sich die sinkenden Zinsen auf den Konsum und die Investitionen auswirken? Begründen Sie Ihre Antwort!
Konsum
- Der Konsum reagiert zinselastisch
- Bei sinkenden Zinsen sollte der Konsum steigen
- Begründung
- Opportunitätskosten sinken (Geldnachfrage)
- Sparen wird weniger attraktiv
- Konsumkredite und Leasing werden billiger
- Erhöhung des verfügbaren Einkommens,da Mietkosten und Hypothekarzinsen sinken
Investitionen
- Die Investitionen reagieren zinselastisch
- Bei sinkenden Zinsen sollten die Investitionen steigen
- Begründung
- Der Gegenwartswert der Investitionen steigt (sinkender Kapitalisierungszinsfuss erhöht den Kapitalwert der Investition)
- Opportunitätskosten sinken (Geldnachfrage)
- Fremdfinanzierung von Investitionen wird billiger
Konjunkturindikatoren
Erklären Sie, weshalb die nachstehenden Konjunkturindikatoren verwendet werden und auf welchen Teil des BIP (Konsum, Investitionen, Staatsausgaben) sie sich beziehen!
a) Bestellungseingang
b) Konsumentenstimmung
c) Kapazitätsauslastung
d) Zinsen
a) Bestellungseingang
- Bezug: hauptsächlich auf Investitionen
- Indikator gibt an, wie sich die zukünftige Auslastung der Industrie entwickeln wird
b) Konsumentenstimmung
- Bezug: Privater Konsum
- Indikator gibt an, wie die Bereitschaft der Konsumenten ist, sich eine grössere Anschaffung zu leisten.
c) Kapazitätsauslastung
- Bezug: hauptsächlich auf Investitionen
- Indikator gibt an, wie stark die Industrie- unternehmen ausgelastet sind. Eine hohe Auslastungen bedeutet, dass weitere Steigerungen schwierig sind oder dass ein Inflationsrisiko besteht, da die Unter-
nehmen die Preise erhöhen, aber nicht die produzierte Menge.
d) Zinsen
- Bezug: Privater Konsum und Investitionen
- Indikator gibt an, wie sich der Private Konsum und die Investitionen auf Veränderungen der Zinsen entwickeln werden (Zins- elastizität!). Steigende Zinsen wirken dämpfend, fallende Zinsen wirken stimulierend.
Nennen Sie den Unterschied zwischen nominellem und realem Bruttoinlandprodukt BIP!
- Das reale BIP ist inflationsbereinigt.
Anhand welches Indikators wird der Konjunkturverlauf sinnvollerweise gemessen?
Der Konjunkturverlauf misst die wirtschaftlichen Schwankungen. Die Veränderungsrate des realen Bruttoinlandprodukts BIP st der beste Indikator dazu.
Tafelbild:
Zeichnen Sie in einem Diagramm einen idealtypischen Konjunkturzyklus ein und beschreiben Sie die einzelnen Phasen! Beschriften Sie auch die Achsen!
Tafelbild:
- BIP/ Jahre
- Trend
- Aufschwung/ Boom
- Abschwung/ Rezession
Definieren Sie den Begriff „Konjunktur“!
Unter Konjunktur versteht man die durch das Zusammenwirken sämtlicher ökonomischer Bewegungsvorgänge zu einer von ihrer Richtung und Intensität bestimmten wirtschaftlichen Gesamtlage. (Gabler Wirtschaftslexikon)
Unter Konjunktur versteht man die wirtschaftliche Gesamtlage von bestimmter Entwicklungstendenz. (R. Dubs)
Die Konjunktur schwankt! Was versteht man unter „Konjunkturschwankungen“?
Unter Konjunkturschwankungen versteht man die periodisch wiederkehrenden Schwankungen, die Auf- und Abbewegungen der volkswirtschaftlichen Grössen.
In welche Phasen lässt sich der Konjunkturzyklus gliedern?
- Unterer Wendepunkt
- Erholung
- Aufschwung
- Hochkonjunktur
- oberer Wendepunkt
- Rezession
- Depression (Abschwung)
In welcher konjunkturellen Phase befindet sich die aktuelle schweizerische Volkswirtschaft? Begründen Sie Ihre Antwort!
Antworten auf aktuelle Situation hin prüfen
- Richtigkeit
- Argumentation
- Begründung mittels Konjunkturindikatoren
- Zahlungsmittel (Tauschmittel)- Rechnungseinheit (Masseinheit)- Wertaufbewahrungsmittel
Welche Geldfunktionen werden in einer Phase hoher Inflation beeinträchtigt?
- Funktion als Wertaufbewahrungsmittel geht verloren
- Im Extremfall verliert das Geld seine Funktion als Recheneinheit
- In der Regel bleibt die Funktion als Zahlungsmittel weitgehend erhalten (solange als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt; auch bei Parallelwährungen und Aufkommen von Grau- und Schwarzmärkten).
Geldmengenaggregate
Welche Geldmengenaggregate unterscheidet man?
- Notenbankgeldmenge (bereinigte NBGM)
- Geldmengen M1, M2, M3
Geldschöpfungsmultiplikator
Was versteht man unter dem Begriff „Geldschöpfungsmultiplikator“ (Kreditschöpfungs- multiplikator)?
Der Geldschöpfungsmultiplikator gibt an, welches Kreditvolumen Geschäftsbanken mit einer gegebenen Überschussreserve maximal schöpfen können.
Der Geldschöpfungsmultiplikator ist der reziproke Wert des Barreservesatzes.
Was versteht man unter der „Umlaufsgeschwindigkeit“
Die Häufigkeit, mit der eine Geldeinheit innerhalb eines Jahres zur Zahlung von Gütern und Dienstleistungen verwendet wird.
a) - Bargeldumlauf- Noten- und Münzumlauf- Depotkonten bei der SNB- Sichtguthaben von Handel und Industrie bei der SNB- abzüglich Noten und Münzen bei Banken und Post- Sichteinlagen- Sichteinlagen bei Banken- Postkontoguthaben- abzüglich Postkontoguthaben der Banken und des Bundes- Transaktionskonten- Einlagen in Spar- und Anlageform für Zahlungszweckeb) - M1- Spareinlagen (ohne Freizügigkeits- und Vorsorgekonten)- Verpflichtungen gegenüber Kunden in Spar- und Anlageform- abzüglich Transaktionskonten- abzüglich Freizügigkeits- und Vorsorgekontenc) - M2- Termineinlagen
- M1 sinkt, weil die Sichtdepositen abnehmen- M2 bleibt unverändert, weil blosse Veränderung innerhalb M2- M3 bleibt unverändert, weil M3 kumulativer Betrag
Ein Zahlungsbilanzdefizit bedeutet, dass ein Land mehr Waren und Dienstleistungen importiert bzw. Investitionen im Ausland tätigt als exportiert bzw. ausländische Investition im Inland getätigt werden. Diese Geschäfte müssen mit Fremdwährungen bezahlt werden. Die Devisenreserven nehmen ab.
Kaufkraftverlust - Unter Inflation versteht man ein Missverhältnis zwischen Geld- und Gütermenge in dem Sinne, dass in einer Volkswirtschaft „zu viel“ Geld und „zu wenig“ Güter vorhanden sind. (R. Dubs)
Der LIK zeigt an, dass im Monat März (verglichen mit dem Vorjahresmonat) Inflation herrschte.
- Versicherungen- Steuern
- Gesundheitsbereich- High-Technologie- usw.
Der LIK zeigt an, dass im Monat März (verglichen mit dem Vorjahresmonat) Inflation herrschte.
- Versicherungen- Steuern
- Übermässige Preissteigerungen = Geldentwertung- Steigende Umlaufsgeschwindigkeit- Nachteile für Gläubiger, Sparer, Fixbesoldete,Rentner- Vorteile für Schuldner- Auslastung der Kapazitäten- Steigerung der Beschäftigung- Flucht in Sachwerte- Verschiebungen in der Einkommens- undVermögensverteilung- Beeinträchtigung der Konkurrenzfähigkeit imAusland- Schwindendes Vertrauen in die Währung- Zerstörung der sozialen Marktwirtschaft
- Inflation führt zu „ungerechten“ Einkommens- und Vermögensumverteilungen - Inflation verzerrt die Preissignale und führt zu einer ineffizienten Allokation der Ressourcen - Gefahr, dass Lohn-Preis-Spirale einsetzt - Tendenz zu Selbststeigerung - „Nebenwirkungen“ der Massnahmen zur Bekämpfung von Inflation (kontraktive Wirkung der restriktiven Geldmengenpolitik, Anstieg des generellen Zinsniveaus usw.)
Ursachenebenen nach R. Dubs:Geldmengeninduzierte Inflation- Geldschöpfung durch die Notenbank- Kreditschöpfung durch die Geschäftsbanken- Erhöhung der UmlaufsgeschwindigkeitReale Planung der Wirtschaftssubjekte auf der Ebene der Einkommenserzielung und –verwendung (Inflation von der Güterseite her)- Nachfrageinflation- Anbieterinflation- Importierte InflationPolitische und psychologische Bestimmungsgründe- Bestimmungsgründe für ein bestimmtes Anbieter- und Nachfrageverhalten
- Autonome Steigerung der Nachfrage (z.B. aufgrund steigender Staatsausgaben)- Güterlücke (Kapazitäten können nicht in der gleichen Geschwindigkeit angepasst werden)- Preissteigerungen (Inflation)
- Kostensteigerung auf den Faktormärkten (z.B. Lohnsteigerungen, Zinssteigerungen usw.)- Überwälzung der höheren Kosten auf die Konsumenten, um die erwarteten Gewinne zu realisieren (Elastizität!)- Preissteigerungen (Inflation)
- Ausgangslage: Nachfrageinflation- Preissteigerungen führen zu Lohnforderungen- Wird den Lohnforderungen stattgegeben, steigen die Kosten- Die Unternehmen versuchen die Kostensteigerung auf die Konsumenten zu überwälzen (Elastiztät!)- Preissteigerung (Inflation)- Als Reaktion auf die erneute Preissteigerung setzen Gewerkschaften wiederum Lohnforderungen durch- usw. Lohn-Preis-Spirale