Marketinggrundlagen

Managementjahreskurs NBW

Managementjahreskurs NBW


T. B.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Einblick in die Grundlagen des Marketings. Sie decken Themen wie Marktforschung, Marketing-Mix, Produktstrategien und Kundendienst ab. Besonders nützlich für Studierende und Berufstätige im Marketing, die ihre Kenntnisse in diesen Bereichen vertiefen möchten.
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Utilisateurs
13
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
26.09.2017 / 13.03.2024

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Definiere den Begriff Marketin

Marketing sind alle Tätikeiten und Anstrengungen einer Frima , ein Bedürfnis des Matrkts herauszufinden.

Buch S. 5

Beschreiben Sie die verschiedenen Marketingarten.

  • Produktionsorientierung 
  • Produkteorientierung
  • Verkaufsorientierung
  • Kundenorientierung
  • Konkurrenzorientierung
  • Marktorientierung

Beschreiben Sie folgende Marketingorientierungen:

  1. Kundenorientierung
  2. Konkurrenzorientierung
  3. Marktorientierung

  1. Sie richten sich nach den Kundenbedürnissen und müssen diese kennen. Das Unternehmen muss Produkte und Dienstleistungen anbieten, die die Bedürfnisse der Kunden Befriedigt.
  2. Bedürnisse besser oder günstiger zu befriedigen als die Konkurrenz. Strategie und Aktivitäten richten sich nach den Wettbewerbern aus. 
  3. Beinhaltet die Kundenorientierung und die Konkurrenzorientierung.

Was ist Customer Relationship Managaement (CRM)

Man versteht darunter ganzheitliche Kundenbetreuung.

Mit dem Ziel , langfristige Beziehungen zu rentablen Kunden zu schaffen.

CRM ist ein Beziehungsmarketing.

Beispiel Cumulus Card.

Neue Orientierungen

  • Gesellschaftsorientierung
  • Ressourcenorientierung
  • Finaznzorientierung
  • Netzwerkorientierung
  • Serviceorientierung

Marketing nach Marktleistungen

  • Konsumgüter - Marketing
  • Investitionsgüter - Marketing
  • Dienstleistungs - Marketing
  • Non-Profit - Marketing

Die 4 P des Konsumgüter - Marketing

  • Product
  • Price
  • Place
  • Promotion (Kommunikation)

Merkmale, Anzahl Abnehmer gross

Meist über Zwischenhandel

Die Kommunikation ist emotional

Einfacher Kaufprozess

Marktforschung ist eine wichtige Tätikeit
 

Begriffe der Marktdefinition

Grobsegmentierung = Marktwahl

Feinsegmentierung = Marktbearbeitung (Teilmarkt, Segment)

Teilmarkt = wenn ein SGF nach Angebot unterteilt wird

Segment = wenn ein SGF nach Nachfrage unterteilt wird

Unterschied Strategisches Geschäftsfled - Strategische Geschäftseinheit

  • SGF ist ein Markt im Markt. zb. Getränkemarkt - Alkoholische getränke oder Nicht alkoholisch
  • SGE ist eine organisatorische Einheit im Unternehmen, die SGF bearbeiten. werden vom Unternehmen her, von innen definiert

Unternehmensanalyse

In der Umfeldanalyse werden Stärken und Schwächen des Unternehmens ermittelt.

  • Kunden
  • Produkte / Dienstleistungen
  • Distribution
  • Kommunikation
  • Preise und Kosten
  • Management
  • Finanzen und Infrastruktur

Umfeldanalyse

Bei der Umfeldanalyse werden dei Chancen und Gefahren im Unternehmen ermittelt.

Typische Indikatoren:

  • Wirtschaft: Inflation, Rohstoffe etc.
  • Politik: Innenpolitik, Gewerkschaften etc
  • Sozial, Kulturell: Ausbildung, Ein aus Wanderung etc.
  • Technologien: neue Technologien, Erfindungen

die den Markt beeinflussen können.

 

Die sechs schritte eines Marketingkonzept

  1. Analyse
    - SWOT
  2. Ziele
    - Quantitative
    - Qualitative
  3. Strategien
    - Geschäftsfelder
    - Positionierung
  4. Umsetzung
    - Kommunikationsschwerpunkte
    - Detailpläne
    - Kosten - Terminpläne
  5. Budget
    - Zusammenstellung der Einzelkosten und dem Gesamtbudget (+/- 10%)
  6. Kontrolle
    - Kontrollpläne nach Zielen (Was, Wer, Wie, Wann)

Beschreiben Sie das Marktgeschehen als System

Dabei werden die gegenseitigen Einflussfaktoren und Verbindungen sichtbar dargestellt. Diesr Darstellung zeigt die Komplexe Vernezung aller relevanten Marktteilnehmer. Jede Massnahme mehrere gegenüberstehende Elemente berührt.

Die vier Submixe der Marketinginstrumente

  • Product - Mix
    - Produkteinnovationen
    - Marke
    - Qualität
  • Price - Mix
    - Preis
    - Rabatte
    - Boni und Skonti
  • Promotion - Mix
    - Persönliche Kommunikation
    - Mediawerbung
    Sponsoring
  • Placement - Mix
    - Vertriebssysteme
    - Logistiksysteme
    - Entsorgungsysteme

Was sind die Besonderheiten vom Dienstleistungsmarketing?

  • Nichtgreifbarkeit
  • Kundenbeteiligung
  • Beschränktemöglichkeiten

Buch s. 53

Die drei zusätzlichen P des Dienstleiszungsmarketing

  • Personell - Mix
  • Process - Mix,
  • Physical - Facilities - Mix, Ausstattung

Was ist ein optimaler Marketing-Mix?

Wenn alle P's auf einander abgestimmt sind.

Erklären Sie was Marktforschung ist.

Unter Marktfordschung verstehen wir die systematische, objektive und professionelle Beschaffung von Analyse von Informationen durch die Anwendung wissenschaftlicher Methoden für die Erkennung und Lösung von Problemen im bereich des Marketings und des Marktes generell.

Ziel der Marktforschung ist es Informationen über den Markt zu gewinnen um bessere Entscheidungen zu treffen.

 

zählen Sie die Einsatzgebiete der Marktforschung auf.

  • Markt
  • Marktleistung
  • Käufer
  • Werbung

Beschreiben Sie die Methoden der Marktforschung.

Sekundärforschung

  • Interne und externe Quellen, wie Kundenkartei, Mitarbeiterbericht(I) Internet, Ämter (E)

Primärforschung

  • Qualitative & Quantitative Marktforschung, wie Interviews (Qual) Befragung, Tests, Panle (Quan)

Die fünf Phasen des Marktforschungsprozess.

(5 D's)

Definition
- Problem formulieren
- Sekundärdaten sichern
- Ziele setzen

Design
- Methode bestimmen
- Daten spezifizieren
- Pretest

Datengewinnung
- Problem der Representanz
- Rücklauf

Datenanalyse
- Datenaufbereitung
- Datenanalyseverfahren

Dokumentation
- Bericht
- Datenpräsentation
 

Die Wichtigsten MAFO-Institure der Schweiz

  • The Nielsen Company
  • Demoscope
  • GfK
  • Isopublic
  • Link

Zählen Sie die Produkte Dimensionen auf.

  • Kernprodukt
  • Fromales Produkt
  • Erweitertes Produkt

wie kann die Produktequalität gestalltet werden?

  • Gebrauchsnutzung
  • Zuverlässikeit
  • Sicherheit
  • Funktionalität
  • Reperaturfreundlichkeit
  • Kundendienst
  • ect...

Stellen Sie die Funktion der Verpackung dar.

Die vielen Anspekte der Vrpackung lassen sich auf zwei Grundfunktionen verdichten:

  • Technisch-logistische Aufgaben
  • Marketingaufgaben

Was ist eine Marke?

Eine Marke ist ein Erkennungszeichen von einem Produkt. Es hebt sich dadruch von Anderen Produkten ab.
Die Marke kann zum schlüsselsegment werden, wenn sich der Kunde mit dem Produkt identifiziert.
zb. ich bin ein VW Fahrer.
 

Welche Markenarten gibt es?

  • Herstellermarke
  • Einzelmarke
  • No Names

Beschreiben Sie den Kundendienst.

Kundendienstleitungen gehören zum erweiterten Produkt. Sie ergänzen es und machen es zum Gesamtpaket. Man kann sich mit einem guten Kundendienst von der Konkurrenz abheben.

Was verstehen Sie unter unter Sortiment?

Unter Sortiment versteht man, die Summe aller Marktleistungen, die im Unternehmen angeboten wird.

Das Unternehmen verucht die Sotimentbreiste, tiefe, länge so festzulegen, dass ein optimales Verhältnis von Kundennutzen und Kosten erzielt wird.

Zählen Sie Preisstradegien auf.

  • Presisführerschaft
  • Preiskämpfer
  • Preisverfolger
  • Penetrationsstrategie
  • Abschöpfungsstrategie
  • Preisdifferenzierung

erklären Sie die Instrumente der Konditionenpolitik.

  • Rabattpolitik
    Unter Rabattpolitik versteht man die Gewährung von Preisnachlässen für bestimmte Leistungen, die mit der Ware zusammenhängen.
     
  • Lieferung und Zahlungsbedingungen
    Skonto, Recht zum Umtausch, etc...
     
  • Absatzfinanzierung
    Leasing, Factoring etc.

Nennen Sie die Aufgaben der Werbung

  • Bekanntmachung einer Marktleistung
  • Informieren der Zielgruppe
  • Motivieren und Aktivieren der Zielgruppe zum Kauf
  • Abbauen von Hemmfaktoren
  • Image aufbauen
  • Vertrauen schaffen

Die neun w der Werbeplanung.

  • Wer soll angesprochen werden?
  • Welche Werbeziele sollen erreicht werden?
  • Was ist die zentrale Botschaft?
  • Wie soll die Botschaft kommuniziert werden?
  • Womit soll geworben werden?
  • Wo soll geworben werden?
  • Wann soll geworben werden?
  • Wie viel darf investiert werden?
  • Werden die Ziele erreicht?

Elemente der Werbeplanung.

  1. Ausgangslage
  2. Werbestrategie
  3. Positionierung
  4. Werbeeinheit
  5. Werbeträgermittel
  6. Budget
  7. Kontrolle

Intermediavergleich

Der vergleich zwischen verschiedenen Medien wie Zeitschriften TV Radio etc. erfolgt anhand der verschiedenen Kriterien.

  • Zielgruppe
  • Einschaltkosten
  • Eignung

zählen Sie die Wesentlichen Punkte eines Briefing auf.

  1. Unternehmen: Produkt,Positionierung, Problemstellung
  2. Markt: übrige Marktteilnehmer, Konkurrenz
  3. Marketing und Komunikations - Zielsetzungen
  4. Zielgruppen
  5. Copyplatform
  6. Musts/Donts
  7. Werbedauer
  8. Budget

Beschreiben Sie die Verkaufsförderung beim:

  • Kunden
  • Handel
  • im Unternehmen
  • bei Beeinflussern

Kunden:

  • Bekanntmachung
  • Überzeugung von der Qualität

Handel:

  • Neuaufnahme von Produkten
  • Herstellung bestimmter Produkte
  • Abverkauf durch Rabatte

Unternehmen:

  • Steigerung der Kundenzufriedenheit
  • Verbesserung des Wissens
  • Steigerung der Verkauftmotivation

Beeinflusser:

  • Verbesserung des Wissens
  • Verbesserung des Einstellung gegenüber dem Produkt
  • Steigerung der Empfehlungsbereitschaft

Zählen Sie Verkaufsvörderungsmassnahmen auf.

  • Rabatte
  • 5 Fach Cumuluspunkt
  • Gratis Umtauschmöglichkeit
  • Degustationen
  • Einladung zu Event
  • Aktion 3 für 2

Étudier