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Sprache Français
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 16.08.2017 / 09.03.2020
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Was ist Materialwirtschaft

Die Materialwirtschaft befasst sich mit der Beschaffung und Lagerung von Material.

Eng mit der Materialwirtschaft verbunden muss somit der Berecih der Logistik sein. Sie stellt die Querschitts- Funktion dar, durch welche die Materialwirtschaft mit den betrieblichen Bereichen der Beschaffun, Produktion und der Absatzwirschaft verknüpft ist.

Hauptaufgaben:

  • Materialbeschaffung
  • Materialverwaltung
  • Materialverteilung
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Erklärt Primär und Sekündärbedarf

(Tertiärbedarf)

Materialbedarfsplanung ist nötig, um die laufende Versorgung kostenoptional zu gewährleisten.

Primärbedarf:
Ist zu verstehen als Fertigerzeugnissen, verkaufsfähigen Baugruppen und Teilen, Handelswaren und Ersatzteilen.

Sekundärerbedarf:
Während in Handelsbetrieben der ermittelte Primärbedarf Grundlage für Disposition ist, muss dieser in Industriebetrieben in einen Sekundärbedarf wie Baugruppen, Einzelteile und Rohstoffe gegliedert werden. Zur Ermittlung des Sekundärbedarfs werdem Stücklisten verwendet.

Tertiärbedarf:
Der Bedarf an Hilfs- Betriebsstoffen und Verschleissteilen für die Produktion.

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Brutto, Nettobedarf

Bruttobedarf:
Der Bruttobedarf kennzeichnet den periodenbezogenen Bedarf an Materialien ohne Berücksichtigung der Bestände.

Nettobedarf:
Der Nettobedarf ergibt sich aus der Differenz von Bruttobedarf und den Verfügbaren Lagerbestand zu einem Bestimmten Termin.

 

Bruttobedarf - Lagerbestand = Nettobedarf

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Materialarten

Materialarten:
Werkstoffe
Rohstoffe, Hilfsstoffe, Zukaufteile

Betriebsstoffe

Handelsware

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Deterministische Bedarfsermittlung

Bei der deterministischen Bedarfsermittlung bildet eine Stückliste die Grundlage. Sie liefert bei der Auftragsauslösung den Bedarf an Baugruppen, Teilen und Materialien nach Menge und Termin. Sie dient primär zu Ermittlung des Sekündarbedarfs bei einem Bekannten Primärbedarf.

Exakte Bedarfsermittlung.

Einsatzgebiet:
Hochwertige Güter
Kundenspezifische Güter

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Stochastische Bedarfsermittlung

Bei der stochastischen Bedarfsermittlung wird der Bedarf an Baugruppen, Teilen und Materialien mittels statistischer Verfahren vorhergesagt oder bei erreichen eines bestimmten Lagerbestands ausgelöst. (Menge oder Zeit)

Bedarfsprognose (Verbrauch)

Einsatzgebiet:
Geringwertige Güter
Standartisierte Güter

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Heuristische Bedarfsermittlung

 

Bei der heuristischer Bedarfsermittlung wird der Bedarf geschätzt durch Analogschätzungen im Vergleich zu ähnlichen Teilen oder Intuitivschätzungen mit verschiedenen Meinungen über den mutmasslichen Bedarf. (C-Teile)

Subjektive Schätzung

Einsatzgebiet:
Neue Produkte
Unzureichende Datenbasis

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Materialbeschaffungsarten

  • Auftragsgesteuerte
    Einzelbedarf
    Sammelbedarf
     
  • Plangesteuerte
     
  • Verbrauchsgesteuerte
    Bestellpunktverfahren
    Bestellrhythmusverfahren