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M. N.
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Wirtschaftsinformatik auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Geschäftsprozesse, Produktionssysteme, Netzwerke, Datenmodelle und betriebliche Anwendungssysteme. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis von IT-Systemen, Datenmanagement und betriebswirtschaftlichen Prozessen vertiefen möchten, um effiziente und sichere Unternehmenslösungen zu entwickeln.
Karten
62
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
05.07.2017 / 17.11.2017

Lernkarten

Was sind Informations- und Kommunikationstechnik (IKT)

) ist die Gesamtheit der zur Speicherung, Verarbeitung und Kommunikation zur Verfügung stehenden Ressourcen sowie die Art und Weise, wie diese Ressourcen organisiert sind.

Was gibt es für Produktionsfaktoren der Betriebswirtschaft


 

Was ist gegenstand der BWL? / Pyramide?

Wertschöpfungskette nach Porter

Welche Prozesse gibt es in der Materialwirtschaft

  • Lieferantenauswahl
  • Einkaufsabwicklung
  • Transportabwicklung
  • Ausschreibungen
  • Qualitätsprüfung

Welche Datenobjekte gibt es in der Materialwirtschaft?

  • Materialien
  • Bestände
  • Bestellungen
  • Preislisten
  • Lieferanten und deren Bewertung
  • Verträge bzw. Vertragsdaten

Wozu dienen Logistiksysteme

Sie  dienen einer räumlichen und zeitlichen Transformation von Gütern

sowie zu einer Transformation von deren Anordnungen

Welche Prozesse gibt es in der Lagerung

• Aufgaben in der Lagerung: Bündelung, Versorgungssicherheit, Entkopplung von

Produktion und Konsumtion, Wertsteigerung

• Bestandsmanagement

• Lagerplatzvergabe

• Entnahmelogistiken

Was ist die aufgabe der Produktion

  • Kombination der betriebswirtschaftlichen Elementarfaktoren Arbeit, Betriebsmittelund Werkstoffe entsprechend der Vorgaben des dispositiven Faktors
  • Transformation niederwertiger Güter in höherwertige Güter (= Wertschöpfung)

Welche Prozesse gibt es in der Produktion?

Prozesse:

  • Produktionsplanung
  • Produktionssteuerung und -überwachung
  • Materialbedarfsplanung
  • Termin- und Kapazitätsmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Fertigungskooperation/Liefermanagement

Wleche Datenobjekte gibt es in der Produktion

Datenobjekte:

  •  Fertigungsaufträge
  • Materialien
  • Stücklisten
  • Arbeitspläne
  • Anlagen
  • Kapazitäten
  • Bestände
  • Qualitätspläne

Welche Fertigungstypen/ Produktiontypen gibt es?

Massenproduktion:

- zeitlich unbegrenzte Produktion in großer Menge eines Produktes

Serienproduktion (Serienfertigung, Sortenfertigung, Chargenfertigung):

- Begrenzte Anzahl (Serien) gleicher Produkte

- Notwendigkeit zur flexiblen Umrüstung der Produktion beim Wechsel zu einer

anderen Serie

Einzelproduktion:

- Produktion eines einzelnen Produktes in ununterbrochener Folge der

Arbeitsschritte (Unikate)

Welche Organisationstypen gibt es in der Fertigung?

Werkstattfertigung

- Fließfertigung

- Baustellenfertigung

- Gruppenfertigung

Was ist Produktionsplanung und -steuerung?

  • Teilbereiche des operativen Produktionsmanagements
  • Aufgabe:
    reibungslosen und wirtschaftlichen Produktionsprozess bei gegebenen und unveränderten Kapazitäten sicherstellen
  • Z. B. durch ERP-Software unterstützt

Wie kann die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) Augeteilt werden?

Was sind die Aufgaben der PPS-Verantwortlichen?

Aus zum Teil gegenläufigen Interessenslagen einzelner Bereiche eine abgestimmte

Planung mit größtmöglichem Nutzen über die gesamte Wertschöpfungskette zu

realisieren. Dabei müssen Prioritäten gesetzt und eine für die Erfüllung der Anforderungen

optimierte PPS-Strategie entwickelt werden.

 

Insgesamt muss erreicht werden:

  • Zufriedenstellen der Kunden bzgl. Qualität, Flexibilität, Termin und Kosten
  •  Sichern des Unternehmensergebnisses
  •  Optimierung der Bestandsstruktur
  •  Vermeidung von Störungen
  •  Vermeidung kostenträchtiger Umplanungen

Wie Zeichnet sich das Strategische Marketing aus?

  • Ausrichtung des Unternehmens an den Bedürfnissen des Marktes zur Erfüllung der Unternehmensziele
    • Produktpolitik
    • Distributionspolitik
    • Kommunikationspolitik
  • Beispiele für strategische Ziele
  • Kostenführerschaft
  • Differenzierung
  • Konzentration

Wie zeichnet sich das Operative Marketing aus?

  • Marketing-Services:Katalog, Werbung und Verkaufs-förderung
  • Marktforschung
  • Produktmanagement
  • Strategie-und Planungsunterstützung

Welche Prozesse und welhe Datenobjekte gibt es im Marketing?

Prozesse

  • Absatzplanung
  • Kamagnenplanungund -durchführung
  • Vertriebssteuerung
  • Kundengewinnung
  • Preislistenerstellung
  • Auftragsbearbeitung

Datenobjekte

  • Kunden
  • Verkäufer
  • Vertriebsterritorien
  • Preislisten
  • Kontrakte
  • Rahmenverträge

Aufgaben des Betriblichen Rechnungswesens

  • das ökonomische Geschehen zur Erfüllung interner und externer Informationsbedürfnisse zu dokumentieren
  •  Grundlagen zu schaffen für unternehmerische Planungenund Entscheidungen
  •  Informationen zur Kontrolle und Überwachung der Planumsetzung und zur adäquaten Abweichungsbehandlung darzustellen

Unterscheide Externes und Internes Rechnungswesen

Externes Rechnungswesen:

Das externe Rechnungswesen erfüllt von außen einsehbare Dokumentations-und Informationsaufgaben im Rahmen gesetzlicher Vorschriften (HGB, BGB, AktG etc.)

 

Internes Rechungswasen:

Das interne Rechnungswesen unterstützt die Entscheidungsträgerdurch mengen-und wertebezogene Daten zur betrieblichen Leistungserstellung.

  • Das interne Rechnungswesen kann entsprechend den Unternehmensbedürfnissen frei gestaltet werden.
  • Bestandteile: Kostenartenrechnung, Kostenstellen-rechnung, Kostenträgerrechnung

Was eine Bilanz

  • Systematische Erfassung aller Wertbestände eines Unternehmens zu einem bestimmten Stichtag in Kontenform
  • Gegenüberstellung von Vermögen und Schulden
  • Stellt zusammen mit der Gewinn-und Verlustrechnung den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens in der betrachteten Periode dar
  • Bilanzgliederung nach §266 HGB

Was tut GuV

erfasst periodengerecht Eigenkapitalveränderungen aus Unternehmertätigkeit auf Erfolgskonten

Wissenstreppe

Von-Neumann-Rechenstrucktur

Wie Lauten die fünf schritte das Von-Neumann-Zyklusses

Aus welchen Funktionseinheiten besteht ein Prozessor

Registerspeicher

            Steuerwerk

            Rechnenwerk

Wie werden Speichermedien i.d.r. unterschieden

            Sequenzieller Speicher

            wahlfreie Zugriffsspeicher

sowie:

            interene und externe Speichermeden

Wie ist die Hierarchie der Interrnen Speicher

UNterscheide die Verscheidne RAID Level 0,1,5,10

Level 0:

            Reines Disk Stripping Keinerlei Redundanzen

            Erhöhung der Zurgriffsgeschrindigkeit

Level 1:

            Reines Plattenspiegeln

 

Level 5:

            unabhängiger Zugriff auf Platten, es kann mehr als eine Transaktion ausgeführt werden

            Prüfsumme für Fehlerkorektur ist über die Platten verteilt

Level 10:

            Kombi 1 und 0

            Hohe Datensicherheit und Redundanz

            Hohel Schreib-/Leseleitung

Wie wird Software Unterteilt

  • Anwendungssoftware
  • Systemsoftware
    • Betriebssysteme
    •  systemnahe Software

Was sind die Aufgaben des Beitriebssystems

Betribsysteme bilden die Basis um die Abwicklung von Programmen steuert und überwacht

Aufgaben:

            Programm und Prozesskontrolle

            Verwaltung von Benutzeraufträgen (Job Control)

            Verwaltung und Zuteilung von Systemressorcen

Wie sind Beitriebsysteme aufgebaut

Monolithische Systeme:
                        Haben keine Strucktur, bestehen aus einer Sammlung von Prozeduren Z.B.:MS-DOS

            Schichten Modelle:
                        Das OS wird als Hierachie von Ebenen organisiert

            Virtuelle Systeme:
                        stellen den Anwendungen und Benutzern virtuelle Maschinen zur Verfügung

            Client Server Modell:
                        aktuell vernreitetste Strukturierung eines OS
                        Vorteile: Erweiterbarkeit, Flexibilität, Portierbarkeit, Zuverlässigkeit, Unterstützung                                  verteilter Systeme, unterstützt die objektorientierte Programmierung

 

Definition einse Computernetzes

zum Datenaustausch miteinander verbundenen autonome Computer

Arten von Rechennetzen

Globale Netze (Global Area Networks oder GAN)
Rechnerfernnetze (Wide Area Networks oder WAN)
Metropolitan Area Networks (MAN)
Lokale Netze (Local Area Networks oder LAN)
Private Netze (Private Area Networks oder PAN)

Leistungsparameter für Rechnernetze

  • Latenz (Verzögerung)
  • Durchsatz (Übertragungsrate)
  • Nachrichtenübertragungszeit = Latenz + Nachrichtenlänge/Durchsatz     
  • Weiterre Parameter: Zuverlässigkeit, räumliche Ausdehnung des Netzes, ...

welche geäufigen Netztopologien gibt es?

ISO/OSI-Refernenzmodell

Anwendungsschickt: Bereitstellung anwendungsspezifischer Kommunikationsdieste

Darstellungsschicht: standardisierte Informationsdarstellung

Sitzungsschicht: Virtuelle Verbindung von zwei Anwendungsprozessen

Transportschicht: Sichere End-to-End-Verbindung zwischen Anwendungen

Vermittlungsschicht: Datenübertragung zwischen zwei Endsystemen

Sicherungsschicht: Sichere Verbingung auf einem Übertragungsabschnitt

Bitübertragungsschicht: Nachrichtentechnische Übertragung von Signalen

Nennen sie die TCP schichten und ordnen sie diese dem OSI chichten zu

Unterscheide IPv4 und IPv6

IPv4 Protokoll

            32 Bit Adressen

            Erstes Internetprotokoll

Ipv6

            Wird IPv4 vollständig ablösen

            128 Bit lang (Mehr Adressen)

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