PMB - Project Management Basics

HSLU: Project Management Basics

HSLU: Project Management Basics


T. F.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen des Projektmanagements auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Projektorganisation, Arbeitspakete, Produktmanagement, Scrum, Risikomanagement und Ressourcenplanung ab. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Projektmanager, die sich mit der Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten befassen, um effizienter und zielgerichteter zu arbeiten.
Flashcards
157
Students
154
Language
German
Category
Computer Science
Level
University
Created / Updated
25.06.2017 / 21.02.2025

Lernkarten

Klassisch: Was sind die Ziele einer Ressourcenplanung?

Die Zuteilung (zu MA und auf Zeitlinie) und die Dauer der Arbeitspakete des Projekts ermitteln.

Klassisch: Was ist der Output der Ressourcenplanung?"

Dauer der Arbeitspakete und Projektdauer

Klassisch: Was sind die Lieferobjekte der Ressourceplanung?

Ressourcenplan, Kapazitaetsbelastungsdiagramm

Klassisch: Was versteht man unter Ressourcen bei der Ressourcenplanung?

  • Alle fuer die Arbeitspakete benoetigten Mittel
  • NICHT NUR personelle Ressourcen

Klassisch: Wie geht man bei der Ressourcenplanung vor?

  1. Festlegung der fuer die Arbeiten benoetigten Profile und Zuordnung zu den Arbeitspaketen.
  2. Sichtung der verfuegbaren Mitarbeiter und deren Profile und Zuordnung "Mitarbeiter <> Arbeitspaketen"
  3. Verteilung der Aufwaende pro arbeitspakete und Mitarbeiter auf die Zeitachse unter Beachtung der Auslastung der Mitarbeiter.

Klassisch: Was versteht man unter Mitarbeiterprofilen und welche Rolle spielen diese bei der Ressourcenplanung?

Aus den Arbeitspaketen ergeben sich die benoetigten Skillprofile. Diese muessen zu Beginn der Ressourcenplanung fuer das jeweilige Projekt festgestellt werden.

 

Sind diese bekannt, koennen in einem zweiten Schritt die Mitarbeiterprofile gesichtet und die passenden Mitarbeiter ausgewaehlt werden. Bei fehlenden Skills muss man allenfalls externe MA-Ressourcen zurueckgreifen.

Klassisch: Wie kann der Personalbedarf (FTE) fuer die Ressourcenplanung berechnet werden?

Hybrid: Was sind Bestandteile der Ablauf und Ressourceplanung und funktionieren diese?

Hybrid: Was sind die Unterschiede des Product Backogs zur klassischen Anforderungsliste?

Hybrid: Was passiert mit dem Product Backlog in der Initialisierungsphase?

In der Initialisierungsphase wird zunaechst eine grobgranulare Sicht auf die Produktanforderungen arbeitet.

Hybrid: Was ist eine User Story?

Eine User Story ist eine eigenstaendige Arbeitseinheit, die von den Entwicklern und den Stakeholdern vereinbart wurde. Stories sind das Herz von Scrum und die Bausteine der Sprints.

Hybrid: Was versteht man unter einer Epic und washalb machen diese Sinn?

Hybrid: Wer ist fuer die Pflege des Product Backlogs verantwortlich?

Fuer die Pflege des Product Backlogs ist der Product Owner verantwortlich.

Backlog Grooming

Hybrid: Was versteht man unter einem Backlog Grooming?

Hybrid: Man sagt ein guter Product Backlog ist D.E.E.P. Was versteht man darunter?

Wo trennen sich das klassiche und das hybride Vorgehen?

Am Ende der Initialisierungsphase

Hybrid: Auf welcher Basis erarbeitet der PO und das Team das Sprint Ziel?

  • Der Rahmenplanung (Backlog)
  • der aktualisierten Risikobewertung
  • evt. Rueckstaenden aus dem Sprint Review
  • des priorisierten Product Backlog

Hybrid: Was wird bei einem Sprint Planning geprueft?

Hybrid: Welche Eigenschaften sollte ein Sprintziel haben?

  • In sich geschlossen
  • testbar
  • potentially shippable

Hybrid: Wie funktioniert die Auswahl und das Konkretisieren waehrend des Sprint Plannings?

Hybrid: Was versteht man unter StorySplitting?

Epics, die fachlich noch nicht exakt genug fuer die Umsetzung formuliert sind, werden in mehrere User Stories aufgeteilt und weiter konkretisiert -> Story Splitting

Hybrid: Wie verlaeuft das Schaetzen und Festlegen des Sprintziels waehrend des Spring Plannings?

Hybrid: Aus welcher Sicht sollten User Stories erstellt werden?

Stories werden wenn moeglich aus einer Benutzersicht erstellt:

"Als <Rolle> moechte ich <Ziel/Wuensch>, um <Nutzen>"

wir lassen aber auch technische und Infrastruktur-Stories zu.

Hybrid: Was versteht man unter User Story Akzeptanzkritieren?

Zu jeder Story gehoeren Akzeptanzkritieren:

Wie kann die korrekte Umsetzung der UserStory ueberprueft werden. Dies ist sowohl fuer das Verstaendnis, als auch fuer den Test der UserStory noetig:

"Angenommen <Vorbedingungen>, wenn <Aktion>, dann <Ergebnis>"

Hybrid: Ab wann kann das Team den Aufwand zur Umseztung einer Story realistisch schaetzen?

  1. Story formuliert
  2. Akzeptanzkriterien

Ist inklusive Test, Integration und Dokumentation.

Hybrid: Gute User Stories sind I.N.V.E.S.T. Was versteht man darunter?

  • Independent
    • moeglichst unabhaengig voneinander
  • Negotiable
    • zerlegbar, komponierbar, aenderbar, verhandelbar
  • Valuable
    • hat wirtschaftlichen Wert
  • Estimatable
    • so klar, dass es vom Team geschaetzt werden kann
  • Small
    • klein genug, um in einem Sprint entwickelt werden zu koennen
  • Testable
    • klare Akzeptanzkriterien

Hybrid: Weshalb wird die Schaetzung beim hybriden Vorgehen meist genauer?

Zum Schaetzungszeitpunkt ist man naeher dran deshalb kann sich das Team auf das Sprintziel committen.

Hybrid: Am Ende eines Sprints muss immer potentially shippable Software vorliegen. Was sind die dazu erforderlichen Taetigkeiten die geplant und geschaetzt werden muessen?

Hybrid: Wozu dient ein Taskboard?

Auf dem Taskboard laesst sich jederzeit erkennen:

  • welche Backlog-Eintraege fuer den Sprint ausgewaehlt wurden
  • welche Aufgaben dazu zu bearbeiten sind
  • was der Bearbeitungszustand der Tasks bzw. Stories ist

Hybrid: Was versteht man unter Task Breakdown?

User Stories sind meist zu gross als Planungseinheit auf dem Taskboard - deshalb bricht man groessere Stories mit Vorteil in Tasks um.

Hybrid: Was sind Gruende fuer Task Breakdown?

User Stories sind meist zu gross als Planungseinheit auf dem Taskboard.

  • Ihre Umsetzung erfordert z.B. unterschiedliche Skills und ein Teammitglied kann die Karte nicht ziehen, weil es nicht alle damit verbundenen Taetigkeiten ausfuehren kann.
  • Der Aufwand zur Umsetzung uebersteigt einen Personentag, wer die Karte gezogen hat, ist zu lange blockiert

Hybrid: Was ist ein Stand Up und was versteht man unter dem pull pattern?

Was sind die Inputs fuer einen Kostenplan?

Organisationsplan

Was sind die Ziele eines Kostenplans?

Ermittlung, Optimierung und Finanzierung der im Projekt anfallenden Kosten

Was ist der Output eines Kostenplans?

Dokumentierte Kosten

Was sind die Lieferobjekte eines Kostenplans?

Projektkostenplan

Was sind Fragen die fuer die Kostenplanung beantwortet werden muessen?

Was sind moegliche Sichten auf die Kosten einer Kostenplanung?"

  • Projektabwicklungskosten vs. Systemanschaffungskosten
  • Investitionen und Abschreibungen
  • "Cash-out" vs. interne Kosten
  • einmalige Kosten vs. wiederkehrende Kosten
  • Werden Projektaufwaende aktiviert oder nicht?
  • Ausblick auf operative, wiederkehrende Kosten

Was versteht man unter dem Begriff "Risko"?

Ein Risiko ist die kalkulierte Prognose eines moeglichen Schadens bzw. Verlustes im negativen Fall (Gefahr) oder eines moeglichen Nutzens bzw. Gewinns im positiven Fall (Chance)

Was als Schaden oder Nutzen aufgefasst wird, haengt von Wertvorstellungen ab.

Wie steht ein Risiko zu einem Problem?

Ein Risiko ist ein Problem, dass erst noch auftreten muss.

Ein Problem ist ein Risiko, das eingetreten ist.

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