Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter
Gehirnentwicklung, soziale Entwicklung, Piaget, Modelle
Gehirnentwicklung, soziale Entwicklung, Piaget, Modelle
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M. G.
M. G.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter, geeignet für Universitätsstudenten. Sie behandeln zentrale Themen wie die Krisen nach Erikson, die Entwicklung des Selbst und des Selbstwertgefühls, sowie verschiedene Erziehungsstile und ihre Auswirkungen. Zudem werden Aspekte wie Resilienz, Sprachentwicklung und neurologische Funktionen der Gehirnlappen erläutert. Die Karteikarten richten sich an Psychologiestudenten, die sich auf Prüfungen vorbereiten und ein tiefes Verständnis der kindlichen und jugendlichen Entwicklung erlangen möchten.
Karten
48
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
Psychologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
06.06.2017 / 19.01.2026
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Cartes-fiches
Krisen nach Erikson: hohes Erwachsenenalter
Integrität vs. Verzweiflung
Identitätsformen nach Marcia
- diffuse Identität
- kritische Identität
- übernommene Identität
- erarbeitete Identität
autoritative Eltern
- hohe Zuwendung
- hohe Herausforderung
- warmherzig und strikt
- Verhaltensregeln
- Erwartungen und Richtlinien für erwünschtes Verhalten
autoritäre Eltern
- Gehrosam und Konformität
- Disziplinierungsmassnahmen /Strafen
permissive Eltern
- akzeptierend, wohlwollend
- passiv bzgl. Disziplin
- halten Kontrolle für EInschränkung
indifferente Eltern
- Fokus auf Elternwohl
- Zeit und Energie minimiert bzgl. Erziehung
Partnerwahl: Phasenmodell nach Saxton
- Romantische Liebe (Idealisierung des Partners, Emotionen)
- Sexuelle Liebe (Bewunderung ggü. Partner, Zärtlichkeit)
- Liebe der Gemeinsamkeit (gerne zusammen sein, Spass an gemeinsamen Tätigkeiten)
- Altruistische Liebe (Wünsche und Bedürfnisse des Partners befriedigen wollen)
Partnerwahl: Stufenmodell nach Klein
- gegenseitige Anziehung (Attraktivität und lohnende Interaktionen)
- wachsende Familiarität (näher kennen lernen, Privates anvertrauen)
- Interaktion (tägl. gemeinsames Leben, Abhängigkeit akzeptieren)