Fachbegriffe Bildbearbeitung Druckvorstufe
Fachbegriffe
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Flashcards
LAB
Farbraum der aufgeteilt ist in eine Helligkeitsachse; grösser als der RGB-Farbraum. Angeglichen an den Farbraum des menschlichen Auges. Wird verwendet bei der Umrechnung von einem farbmodus in einen anderen
lpi
Lines per inch . Masseinhei für die Rasterweite im DTP-Systemen
Luminanz
Helligkeit, Leuchtkraft (LAB)
Maske
Deckt Bereiche eines Bildes ab, die entweder von der Bearbeitung ausgeschlossen, oder die ohne Beeinflussung des sonstigen Bildinhaltes, mdifiziert werden sollen.
MegaByte
1 MegaByte = 1024 KiloByte = 1.048.576 Byte = 8.388.608 Bit
Mittelton
Mittlerer Tonwertbereich in Halbtonbildern
Pantone
Pantone Matching System (PMS) ist der Name eines international weit verbreiteten Farbsystems, das hauptsächlich in der Grafik- und Druckindustire eingesetzt wird. Es wurde 1963 von der Pantone LLC, einem amerikanischen Unternehmen mit Sitz in Carlsatdt, New Jersey, entwickelt. Meistens handelt es sich um Volltonfarben, welche im Gegensatz zu Skalafarben einzeln gemischt werden müssen.
Pfad
Bezeichnung für einen Zeichenweg, der nicht druckend ist, sondern nur eine imaginäre Objektbeschreibung liefert.Er kann gewandelt und sichtbar gemacht werdeb. Er deint unter anderem zur Erstelllung von freigestellten Objekten.
PNG ( Portable Network Group)
Optimales Format zum Speichern von Grafiken und Bildern mit Transparenzen fürs Web
PostScript
PostScript ist eine Seitenbeschreibungssprache für die Datenausgabe auf Druckern oder Belichtern, die unter diesem Namen seit 1984 vom Unternehmen Adobe entwickelt wird. Postscript wurd zunehmens durch PDF verdrängt.
ppi
Pixel per inch. Masseintheit für die Aufösung einer Bildatei
Proof
Prüfdruckverfahren zu Kontrollzwecken
Raster
Punktmuster, mit dem Bilder für den Druck aufgerastert werden. Halbtönen werden simuliert.
Rasterpunktweite
Sie bestimmt den Rastertonabstand. Dieser sollte einerseits möglichst eng gewählt werden, damit der Raster nicht störend in Erscheinung tritt, aber andererseits auch nicht zu eng, damit möglichst viele Graustufen darstellbar sind.
Rasterwinkel
Bei autotypischen Druckrastern wird für jede Farbe ein anderer Rasterwinkel generiert, damit die Rasterpunkte optimal angeordnet sind und zum Beispiel keine Moirès entstehen
Rauschen
Minimale Modulation einer an sich glatten Tonfläche einer Vorlage beim Scannen durch zufällige minimale Spannungsschwankungen.
Retusche
Manipulation von Bilddaten, um störende Elemente zu entfernen.
RGB-Farbraum
additiver Farbraum, der Farbwahrnehmnungen durch das additive Mischen dreier Grundfarben (Rot, grün und Blau) nachbildet.
RIP
Raster Image Processor; Interpreter im Ausgabegerät, welcher Postscripts- oder PDF-Ausgabedaten in eine Bitmap für die Ausgabe umrechnet.
Sättigung
Die Intensität eines Farbtons. Auch als Parameter in bestimmten Farbräumen (HSL/HSB)
Scharfzeichner
Filter in Bildbearbeitungsprogrammen zur Erhöhung des Detailskontrastes, mit dem die Helligkeitsextreme an Kontrastkanten künstlich übersteigert werden. Siehe auch Unschärfemaskierung.
Schwellenwert
Grenzwert, ab dem eine Modifikation von Daten ausgeführt wird. Bei der Umsetzung von Halbton- in Strichdaten bestimmt der Schwellenwert beispielsweise , abwelchen Deckungs- oder Helligkeitsgrad die Umschaltung von Weiss zu Schwarz oder umgekehrt erfolgt.
Smart-Objekt
Smart Objekts sind Dateien in einer Adobe-Photoshop-Datei, die als eine Ebene verpackt sind. Durch Doppelklicken eines Smart Objekts öffnet sich diese Ebene als Datei in der Ursprungsanwendung. Smar Objekte ermöglichen eine nicht- destruktive Arbeitsweise.
Spitzlicht
Bezeichnung für einen kleinformatigen Lichterbereich in Bildern, zB Lichtreflex
Tiefe
In der Reprotechnik übliche Bezeichnung für die dunklen Teile eines Bildes
Tiff
Tag Image Format. Sehr weit verbreitetes und weitgehend plattformunabhängiges Bilddatenformat. Besteht aus den reinen Bilddaten und einem Header, der wichtige Parameter der Datei ( Auflösung, grösse, Farbtiefe..) enthält.
Tonfläche
Grössere Fläche mit gleichbleibenden Tonwert
Tonwertbereich
In der Reproduktionstechnik wird unterschieden zwischen folgenden Tonwertbereichen: Licht, Viertelton, Mittelton, Dreiviertelton udn Tiefe
Tonwertumfang
Der Tonwertumfang gibt an, wie viele Farbinformationen (tonwertstufen) ein Bild oder eine Bilddatei enthalten kann. Der Tonwertumfang wird normalerweise in Bit angegeben.
Triplex
wie Duplex, jedoch mit drei Farben
Unscharfmaskierung
Methode zur Erhöhung des Detailkontrastes. Bei klassischen Trommelscannern wird eine optische Unscharfmaskierung durchgeführt, bei der ein vierter Fotomultipler mit einer speziellen Umfeldblende die Umgebungshelligkeit des aktuell gemessenen Bildpunktes ermittelt und ab einer gewissen Farbdifferenz zwischen Bildpunkt und Umfeld diese Differenz durch Anhebung oder Absenkung des Wertes des aktuellen Pixels noch verstärkt. Bei der digitalen Unscharfmaskierung wird dieser Vorgag elekrtronisch simuliert, indem ein Filter jedes Pixels mit einem definierbaren Umfeldbereich vergleicht und daraus einen Kontrastanhebungswert errechnet
Vektorgrafik
Als Objekt aufgebaute Grafik, auflösungsunabhängig, auch als «Outlines» bezeichnet
Verlauf
Gleichmässige Tonwertänderung über eine bestimmte Strecke. Verläufe sollten möglichst künstlich verrauscht werden, damit sie für das Auge wirklich kontinuierlich erscheinen.
Viertelton
Helle Bereiche in Bildern, ca. 20 bis 40 % Ton.
Vollton
Ungerasterter, deckender Auftrag einer Druckfarbe.
Weichzeichner
Filter oder Spezialobjektiv in der Fotografie, das um einen scharfen Kern eine leichte, durch Siebblenden regelbare Aura von Unschärfe erzeugt. Die gleichnamigen Filter in der EBV erzeugen dagegen eine Gleichmässige Unschärfe, ohne scharfen Kern.
Zeichnendes Licht, zeichnende Tiefe
Lichter- oder Tiefenbereiche in Bildern, die nicht ausbrechen oder zulaufen dürfen, sondern in denen ausreichend Zeichnung erhalten bleiben muss. Deshalb müssen die Tonwerte dieser Bereiche in ausreichendem Abstand von der technischen Druckbarkeitsgrenze gehalten werden.
Zeichnung
Zeichnung nennt man in der Reproduktionstechnik alle Modulationen innerhalb eines gescannten Bildes, die auc im Druck wiedergegeben werden sollen.