Vetrieb / Distribution
Vetrieb
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Lernkarten
Definition persönlicher Verkauf?
Zwischenmenschlicher Prozess bei dem Verkäufer den potentiellen Kunden über eine Sache (Produkt / Dienstleistung) überzeugt, informiert, berät und somit den Kauf herbeiführt.
POS: Point of Sale
B2B: Unternehmen - Unternehmen
B2C: Unternehmen - Kunde
Funktionen / Aufgaben des pers. Verkaufs?
Akquisition: Neukunden anwerben
Verkauf: Verkauf von Prod. / Dienstl.
Goodwill: Beratung / Betreuung
Auftragsabwicklung: Kundenaufträge
Information:
Reklamation: Nachgehen, erledigen
Kundennähe: Kundenbindung
Lieferung: Nicht nur Produkte auch Merchandisingaufgaben.
Absatzförderung
Berufe im Verkauf?
Verkaufsleiter: Strategische Planung / Zielvorgaben / Kontrolle / Motivation / Mitarbeiterführung
Key Accont Manager (KAM): Betreuer + Berater strtegischer Kunden (A-Kunden)
Regionalverkaufsleiter: Verantwortlicher für Gebiet und AD
Gebietsverkäufer: AD in diesem Gebiet
AD: Kundenbesuche / Akquisition / wirbt Neukunden
Innendienstmirarbeiter: Bearbeitung + Abwicklung Aufträge / Offertwesen für AD / Kontakt zu Logistik und Produktion
Nenne die Verkaufsarten / Verkaufsformen / Kontaktarten
Platzverkauf: Kunde geht zum Verkäufer
Feldverkauf: Verkäufer geht zum Kunden
persönlich: Kontakt mir einer Person des Unternehmens
unpersönlich: Kein Kontakt mit einer Person des Unternehmens
Nenne die Unterteilung der Technische Hilfsmittel?
Präsentationshilfsmittel: Muster, Modelle, Internet, Video, Laptop
Informationshilfsmittel: Intranet, CRM, Statistik
Transporthilfsmittel: Auto, Bus Velo,
Wie setzt sich das Verkaufskonzept zusammen?
-Situationsanalyse: interne (Stärke / Schwäche) externe (Chancen / Gefahren)
-Ziele: Qualitative / Quantitative
-Verkaufstrategie 6Subvariablen: Kundenselektion, Produktselektion, Kontakqualität, Kontaktquantität, Kontaktperiodizität, Feldgrösse
-Primäre Verkaufsplanung: (extern) Umsatz/Absatzpläne, Einsatzplan, Verkaufsstufenplan
-Sekundäre Verkaufsplanung: (intern) Organisation, Personalpläne, Verkaufshilfen
-Budget (Fixe oder variable Kosten)
-Kontrolle (Kontrolle mit kontrollplan)
Welche Fragearten gibt es?
Geschlossen Fragen: (Ja / Nein)
Offene Fragen: W Fragen, Gesprächspartner einschätzen
Informationsfrage: Sachverhalt abbklären - Wann sind Sie in den Ferien?
Suggestiv Frage: Antwort vorkauen- Wollen Sie nicht auch Geld sparen?
Alternativ Frage: 2 Antwormöglichkeiten - Lieber Mittwoch oder Freitag
Bestätigungs / Kontrollfrage: Absichern, - Sie möchten also mit Selbstbehalt?
Indirekte Frage: Umschweifen- Wie meinen sie denkt die Schweiz über Ausländer
Rethorische Frage: Frage die sich selbst beantwortet.
Definition Dirstribution?
Distribution umfasst alle Entscheidungen welche im Zuasmmenhang mit dem Absatzweg eines Produktes oder Leistung vom Hersteller zum Käufer oder Verbraucher stehen.
Produkt von A nach B.. wie? Womit? ...
die richtigeWare Menge zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Strategische Distribution?
Wahl der Absatzwäge und Bestimmung der Absatzkanäle
-Direkter / indirekter Vertrieb
-Distributionsdifferenzierung (intensiv, selektiv / exklusiv)
-Absatzkanäle
Distributiongrade (numerisch / gewichtet)
-Standorte (eigene + der Partner)
Grundsatz für Absatzwege (direkt / indirekt) gilt?
Je grösser die Zahl der Kunden und je regelmässiger die Nachfrage, umso eher wird ein indirekter Absatzweg gewählt. (Nahrung)
Bei Investitionsgütern, technisch koplizierten und teuren Produkten, wird ein direkter Absatzweg gewählt. (Blutanalyse-System)
Vorteile direkter Absatzweg und indriekter?
Direkt: keine Gewinnteilung, Kontrollierbarer Warenfluss, Hohe Marktnähe, Keine Interessenskonflikte, Direkter Kontakt, erhöhte Fachkompetenz
Indirekt: Geringeres Risiko, Grössere Auftragsmengen, Breite Marktpräsenz, Niedrige Infrastrukturkosten, Sortimentseffekt, Handel übernimmt Service
Nenne direkte Absatzkanäle?
Eigener Laden
Fabrikverkauf
Telefonverkauf (Outbound)
Versandhandel (Katalog / Internet)
Aussendienst
Eigener Online Shop
Nenne indirekte Absatzkanäle?
Grosshandel
Detailhandel (Fachgeschäft, Spezialgeschäft, Supermarkt, Warenhäuser, Boutique)
Distributionsdifferenzierung (Verteilungsdichte)
-Intensiv: An so vielen Standorten wie möglich erhältlich, hohe Verfügbarkeit, Pordukte des täglchen Bedarfs
-selektiv: Auswahl an Partnern mit Kriterien, Geringer Kosten und mehr Kontrolle als intensive, Oft Gebrauchs- oder Investitionsgüter
-Exklusiv: Kleine Auswahl gezielt auf bestimmte Partner, Meist nur 1Partner pro Region / Branche, oft Imagebasierend, Keine Konkurrenzprodukte, Luxusgüter
Funktionen des Handels?
-Überbrückungsfunktion (Gute Lagerhaltung, Kontunuirliche Warenversorgung
-Warenfunktion (Handel splitet gelieferte Grossmengen in Teilmengen auf und stellt Ladengerechte Sortimente zusammen)
-Dienstleistungsfunktion (Handel betreibt Werbung zur Nachfragegererierung und kümmert sich um Beratung und kundenpflege mittel Serviceleistungen)
Distributionsgrad?
-Numerische Distribution (Verhältnis zwischen den Verkaufsstellen die das Produkt A verkaufen und allen Verkaufstellen welche diese Produktkategorie führen. =Anzahl Laden mit Produkt A * 100 / Anzahl Läden mit Süssgetränke
-Gewichtete Distribution (Verhältnis zwischen den Umsatz der Verkaufstellen die das Produkt A verkaufen und dem Gesamtumsatz aller Verkaufsstellen die diese Produktkategorie führen. =Umsatz Coca Cola * 100 / Gesamtumsatz Läden mit Produkt A --> Resultat: sind wir mit Produkt A in den verkaufsstarken Läden vertreten.
Physische Distribution beinhaltet?
Warenbewegung vom Hersteller zum Kunden.
-Warenbeschaffung, Auftragsabwicklung, Lagerbewirtschaftung (einrichtung), Transport, Verpackung, Lieferservice, Logistikkosten,
Funktionen der Transportverpackung?
Schutzfunktion (kliatische, mechanische, einwandfrei zum Kunden)
Lagerfunktion (stapelbar, zusammenlegbare schachteln)
Transportfunktion (Gewicht, optimale Nutzung)
Informationsfunktion (Identifikation des Inhaltes, Zerbrechlichkeit)
Handlungsfunktion (Grifflöcher, Gabelstapler)
Kriterien für Standortwahl?
Ressourcen: (Arbeitskräfte, Finanzen)
Infrastruktur (Verkehrslage, Bodenpreise, Lift, Expansionsmöglichkeiten)
Staatliche Auflagen (Steuern, Gesetze, Umweltverträglichkeit
Konkurrenz (Benchmark)
Distributionskonzept?
-Ausgangslage: Infos aus M-Konzept, MaFo Daten,
-Ziele: Zustand / Zeit / Ort / Menge / Kosten Qualitativ: Zufriedenheit, Bindung zu Vertriebspartner Quantativ: numerisch und gewichtete Distribution, Distributionsdifferenzierung
-Strategie: Wahl Absatzweg(direkt indirekt) Standordwahl etc..
-Massnahmeschwerpunkte: operative Planung der Distributionstrategie.
-Organisation: Aufbau (Organigramm / Funktionen) Ablauf Prozesse etc..
-Budget: Planungsaufwand / Logistikkosten
-Kontrolle: Ziele durch ML GL
Wie werden die Ziele bei der Distribution bestimmt?
-MARS.TV und die 5 W's
Messbar (Menge, Umsatz, kilo etc.)
Ärreichbar (auf Deutsch)
Realistisch
Spezifisch (genaue Formulierung auf Produkt z. Bspl. Recycling Papier
Punktuell (Schritt für Schritt Ziele setzen)
Terminiert (klares Datum)
Verantwortung (Person definieren)
-5Ws. Was Wieviel Bei wem Wann Wer
Distributionsziele Quantativ / Qualitativ. Nenne Beispiele
Quantative: Absatz/ Umsatz, Distributionsgrad, Marktanteil, Kostensenkung, Lagerumschlag, Lieferbereitschaft, Rentabilität
Qualitative: Bekanntheit, Wissen, Einstellung, Verhalten, Regalanteile erhöhen, Distributionsdifferenzierung
Zielgruppe definieren? B2B / B2C Bereich
soziodemografisch im B2B: Branche, Unternehmen, Funktion,
im B2C: Alter, Geschlecht, Wohnort, KKK, Zivilstand
Psycholografische im B2B: Kommunikationsverhalten, Motivation, Einstellung, Konsumverhalten
im B2C: Kommunikationsverhalten, Motivation, Einstellung, Konsumverhalten
Phasen der Planung?
Vorbereitungsphase (Umsatzzahlen, sammeln von Information, Eckwerte planen- einzelpläne erstellen
Durchführungsphase (Verarbeitung der Informationen, Umsetzung der Daten, Absatzprogramm)
Nachbearbeitungsphase (Kontrolle, Auswertung, Soll / Ist Analyse, neue Massnahmen definieren)
Planungs Arten gibt es?
Ziel- Massnahmeplan
Grob und Feinplanung
Bereitstellung - Vollzugsplanung
Gesamt und Teilplanung
Rollende Planung