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Für den persönlichen Gebrauch...
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Flashcards
4 Gründe für die Dokumentation von Anforderungen
- A sind Basis für Systementwicklung
- A sind Rechtlich relevant (können eingefordert werden)
- A sind Komplex
- A sollten allen zugägnlich sein (rasche Einarbeitung)
Regeln für ein Glossar (7)
- Zentral verwaltet (nur 1 Version!)
- Verantwortliche für Edit (Konsistenz!)
- Allgemein zugänglich
- Verbindlich verwenden
- Herkunft eines Begriffes (für Rückfragen)
- Abgestimmt mit Stakeholder + Freigabe
- Einträge mit einheitlicher Struktur
3 Perspektiven von Anforderungen
- Strukturperspektive (Struktur von In / Out Daten + Nutzung unsd Abhängigkeit zu Systemen)
- Funktionsperspektive (ggf Systematik zur Manipulation der In-Daten)
- Verhaltensperspektive (Zustandsorientiert dokumentieren)
Konzeptuelle Modellierungssprachen:
Syntax vs Semantik
Syntax: Verwendete Modellelemente + Gültige Kombinationen
Semantik: Bedeutung der Modellelemente -> Basis für Interpretation
Ermittlungstechniken (5 + Beispiele)
- Befragungstechnik (Interview, Fragebogen)
- Kreativitätstechniken (Brainstorming, Perspektivenwechsel, Analogietechnik)
- Doku-Zentrierte Techniken(Systemarchäologie, Perspektivenbasiertes Lesen, Wiederverwendung)
- Beobactungstechniken (Feldbeobachtung, Apprenticing)
- Unterstützende Techniken (Mindmapping, Workshops, CRC-Karten, Audio-/Videorecordings, UseCase-Modellierung, Prototypen
3 weitverbreitete Standardgliederungen
- RUP
- Auftraggeber -> Business Model
- Auftragnehmer -> Spezifiziert tiefer
- ISO 29148:2011
- Einführung
- Ref Dokumente
- A
- Verifikation
- Anhänge (Annahmen...)
- V-Modell
- Auftraggeber -> Lastenheft (Was + Wofür)
- Auftragnehmer -> Pflichtenheft (Wie
3 Eigenschaften von Modellen
- Abbild der Realität
- Verkürzung der Realität -> Selektiv oder Verdichtung (Zusammenfassung)
- Pragmatische Eigneschaft ->Redukion auf nötiges für die Aufgabe
Q-Kriterien für A-Dokumente (5)
- Eindeutig + Konsistent
- -> Alle einzelnen Anforderungen eindeutig und konsistent + Identifizierbar
- Klare Struktur
- -> Lesbar für jeden Stakeholder (auch Dinge überspringen können)
- Modifizierbar + Erweiterbar
- A-Dokus sind Teil der Projekt-Versionsverwaltung
- Vollständigkeit
- Alle relevanten A
- Formale: Tabellen beschriftet, konsistene Quelleangaben / Abkverzeichniss, Definitionen, Normenreferenz...
- Verfolgbarkeit
Konzeptuelle Modelle zur A dokumentation (4)
- Use Case -> Systemübersicht
- Klassendiagramm -> Begriffssyteme und Datenmodellierung
- Aktivitätsdiagramm
- Zustandsdiagramm
Vorteile von Standardgliederungen (5)
- Schnelle Einarbeitung neue MA
- Schnelles erfassen von A
- Selektives Lesen
- Automatische Prüfung (Vollständigkeit)
- Einfache Wiederverwendung von A
Q-Kriterien für A (9)
- Abgestimmt
- Eindeutig
- Notwendig (Systemkontext!)
- Konsistent (widerspruchsfrei)
- Prüfbar (durch Tester)
- Realisierbar (durch Entwickler)
- Verfolgbar (ID)
- Vollständig
- Verständlich (für alle Stakeholder!)
Und / Oder Dekomposition: Notationseigenschaften für UND und ODER
UND: Waagerecht -> Alle müssen vorhanden sein
ODER: Direkte Linie
Entity Realtionship Diagramm (ERD): Modelelemente
- EntityTYP
- BeziehungsTYP + Kardinalität
- Attribute
4 Modellelemente Datenflussdiagramm DeMarco
- Prozess
- Datenspeicher (persistent)
- Terminator (ausserhalb des Entwicklungssystems)
- Datenfluss (Welche Daten)
Prinzipien der Prüfung von A (6)
- Richtige Stakeholder
- Trennen Fehlersuche und Fehlerkorrektur
- Unterschiedliche Sichten
- Wechsel der Dokumentationsform
- Konstruktion Entwicklungsartefakte (> Testfälle, Bedieungsanleitung,..)
- Wiederholte Prüfung
Perspektivenbasiertes Prüfen
- 3 Adressaten
- 3 Qualitätsaspekte für die Prüfung
Adressaten:
- Kunde / Nutzer
- Softwarearchitekt
- Tester
Qualität:
- "Inhalt" -> inhaltliche Qualität (Vollständig, Korrekt, Konsistent, Notwendig,...)
- "Dokumentation" -> Dokumentationsrichtlinien, keine Mehrdeutigkeiten
- "Abgestimmtheit" -> Abgestimmt und Konflikte aufgelöst
6 Arten von Konflikten
- Sachkonflikt
- Interessenkonflikt -> Hohe Qualiät vs Preis
- Wertekonflikt -> z.B -> Open Source vs Closed Source
- Beziehungskonflikt -> Profilieren
- Strukturkonflikt -> MA vs Vorgesetzter
- Vermischtekonflikte...
Konfliktlösung (8)
- Einigung
- Kompromiss
- Abstimmung -> Mehrheit gewinnt
- Variantenbildung -> Parametrierung -> Fisch und Vogel
- Ober-sticht-Unter
- Consider all Facts
- Plus-Minus-Interestin
- Entscheidmatrix
Verfolgbarkeit (3)
- Pre-RS -> Quelle für Anforderung
- Post-RS -> getestet durch, implementiert in,...
- Tracability zwischen A -> welche A sind abhängig
Satzschablone: 3 Typen
- Selbständiges: <Wann / Bedigung> das System muss/sollte/wird/kann <Objekt> <Prozesswort>
- Benutzerinteraktion: <Wann / Bedigung> das System muss/sollte/wird/kann <wem> die Möglichkeit bieten <Objekt><Prozesswort>
- Schnittstelle: <Wann / Bedigung> das System muss/sollte/wird/kann fähig sein <Objekt> <Prozesswort>
Definition "Anforderung"
- Bedingung oder Fähigkeit die von einem Benutzer (Person oder System) zur Lösung eines Problems oder zur Erreichung eines Ziels benötigt wird
- Bedingung oder Fähigkeit, die ein System erfüllen oder besitzen muss um einen Vertrag, eine Norm eine Spezifikation zu erfüllen
- 1 oder 2 in dokumentierter Form
4 Haupttätigkeiten des RE
- Ermitteln
- Dokumentieren
- Prüfen und Abstimmen
- Verwalten
7 Eigenschaften eines RE
- Analytisches Denken
- Empathie
- Kommunikationsfähigkeit
- Konfliktlösungs
- Moderationsfähigkeit
- Selbstbewusstsein
- Überzeugungsfähigkeit (Anwalt der A)
Randbedingung
Eine R. wird nicht umgesetzt, sondern schränken den Lösungsraum ein
(z.B. Das System muss bis 2020 eingführt sein; Das System muss mit Webservices realisiert werden)
Qualtiätsanforderungen (6)
- Performanz
- Sicherheit
- Zuverlässigkeit (Verfügbarkeit, Fehlertoleranz, Wiederherstellbarkeit)
- Benutzbarkeit
- Änderbarkeit / Wartbarkeit
- Übertragbarkeit (Anpassbarkeit, Installierbarkeit, Austauschbarkeit)
Systemkontext dokumentieren
- Use Case Diagramme
- Datenflussdiagramme (deMarco)