Epidemiologie chronischer Krankheiten
Lehrveranstaltung im Modul «Chronic Care Management» von Prof. Dr. Frank Wieber
Lehrveranstaltung im Modul «Chronic Care Management» von Prof. Dr. Frank Wieber
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Flashcards
The four main types of noncommunicable diseases are...
cardiovascular diseases (like heart attacks and stroke), cancers, chronic respiratory diseases (such as chronic obstructed pulmonary disease and asthma) and diabetes
Warum brauchen wir Modelle zur Krankheitsentstehung?
Können Ansatzpunkte für Interventionen (Prävention und Behandlung) liefern Können zu einem besseren Verständnis der Krankheit und der Situation der davon betroffenen Person beitragen
Was wird im «Epidemiologisches Triangel» der Krankheitsentstehung beschrieben?
- Träger/ Wirt, Erreger und Umwelt
- dient der Darstellung der Entstehung und Verbreitung übertragbarer Krankheiten
- kann angepasst werden, um die Verbreitung nicht-übertragbarer, chronischer Krankheiten zu beschreiben
Nenne zwei Modelle zur Krankheitsentstehung
«Anforderungs-Ressourcen-Modell»
«Epidemiologisches Triangel» der Krankheitsentstehung
Definition von Epidemiologie?
Wissenschaft (Erforschung) von der Häufigkeit, Verteilung und den Determinanten von gesundheitsbezogenen Zuständen
Die Anwendung dieses Wissens für die Prävention und Kontrolle von Gesundheitsproblemen
EpidemiologInnen befassen sich nicht nur mit Krankheiten, sondern auch mit Gesundheit und insbesondere mit Wegen und Mitteln zur Verbesserung der Gesundheit
Mortalität?
Sterblichkeit (Sterberate) bzw. Häufigkeit von Todesfällen aufgrund bestimmter Krankheiten in einer Bevölkerung
Morbidität?
Krankheitshäufigkeit in einer Bevölkerung. Wird auch als Oberbegriff für Inzidenz und Prävalenz verwendet
DALY?
Disability Adjusted Life Year
Berechnung DALY?
DALY = YLL (durch vorzeitigen Tod verlorene LJ) + YLD (in Behinderung verbrachte LJ)
Nenne 2 Hypothesen für die Ursache der allfälligen Zunahme psychischer Erkrankungen
- Zunahme psychosozialer Belastungen führt zu vermehrter psychischer Belastung/Krankheit
- Personen mit psychischen Beeinträchtigungen werden häufiger als «krank» erkannt bzw. etikettiert