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R. G.
Diese Karteikarten bieten einen Überblick über die Pflege von onkologischen Patienten und deren typischen Problemen. Sie behandeln Themen wie häufige Tumore, Symptome wie Diarrhoen, Neuropathien und Schlafstörungen, sowie Maßnahmen bei Infektionen und spezifischen Therapien. Ideal für Pflegekräfte, die ihr Wissen in der Onkologie vertiefen und ihre Patienten besser unterstützen möchten.
Karten
56
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Pflege
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
03.04.2017 / 21.04.2017

Lernkarten

Nennen sie mind.6 Einflussfaktoren auf den Schlaf

1.Umgebungsfaktoren; zu warm/zu laut/zu hell

2. zu wenig Aktiv gewesen am Tag

3.vor dem Schlafen noch was gegessen

4.Unruhe/nervosität

5.Schmerzen

6. Bewegungseinschränkung im Bett (sich nicht drehen können)

8 Veränderungen im Schlaf

RR sinkt, AF sinkt, Herzfrequenz sinkt, magen-darmperistaltik reduziert, Wachstumshormone werden gebildet, Körper-Temp.sinkt, Blasentätigkeit sinkt, Drüsenfunktion reduziert(ausser Schweißdrüsen )

WEelche 2 Hormone spiele im schlaf/wachrhytmus eine Rolle

1. Melatonin: wird in den Abnedstd.vermehr ausgeschüttet.Trägt zum einschlafen bei

2. Cortisol: wird in den Morgenstd.vermehrt ausgeschüttet, setzt Energiereserven frei

5 Phasen des Schlafes

1.sehr leichter schlaf, Einschlafphase

2.5-10min. Augenbewegungen verlangsamen sich, Körpertemp. sinkt.

3.nach 20min.Übergang zum Tiefschlaf, Energie wird zurückgefahren, Mzusekln entspannen

4.Tiefschlafphase, Körper regeneriert sich (Immunsystem/zellreperatur sehr aktiv)

5. REM: RapidEyeMovement) Gehirn verarbeitet erlebtest, sucht Lösungswege, ca.90Min.nach Einschalfen

Welche Organschäden können erst nach Jahren bei onkol.Pat.auftretetn?

Zweittumore, leukämie

Herzinsuffiziens, Niereninsuffiziens

Zeugunmgsunfähigkeit,

Neurotoxizität, Lungenfibrose

Neutropener, fiebernder pat.kommt..Erstmaßnahmen

Vitalzeichen kontrolle (HF/RR/Sao2/AF)

Ein-und Ausfuhr

Bereitstellen von BK,BE,AB

Bewußtseinslage des Pat.überwachen

auf Schocksymptome beobachten (Hautfarbe, Rekapitiliesierung, kaltschweißig)

Welche therapiebedingten Strg.der Atemwege treten bei onkol.Pat häufig auf

1.Pneumonie

2.Lungenfibrose

3.Mukositis/Soor

4.Dyspnoe, wassereinlagerungen in der Lunge

5.insp./Expir.Lungeninsuffiziens

6.

welche therapie bei bei Harnblasen _CA:

Neurotoxizität - welche sind die Ursachen?

Therapiebedingt: Chemotherapie (cisplatin/Cytarabin/VCR), Strahlentherapie, Operationen

Tumorbedingt: Metastasenim ZNS, Tumorinvasion in RM/Hirnhäute, Nerveneinklemmung

Begleiterkrankungen: Diabetes, Alkoholabusus, Infektion

Zentrale Neuropathie nennt man auch...

Enzephalopathie

Symptome akute und chronische Enzephalopathie

akut: Verwirrtheit, leichte somnolenz, Krämpfe

chronisch: Antriebsminderung, kognitive Dysfunktion

Wovon ist der Schweregrad der Neuropathien abhängig?

1.Wahl des Zytostatikum 2. Höhe der Einzeldosis/Gesamtdosis 3. gleichzeitige Veabreicherung mehrerer neurotox. Zytos

4. Gleichzeitig oder früherer Strahlen 5. Zeitdauer 6. Begleiterkrankungen

Ursachen für Diarrhoen

GvHD, Antibiotika, Chemotherapie, Anlagesie, Radiotherapie, 

Folgen von diarrhoen

durst, Schwäche, Kopfschmerzen, Dehydration, Wadenkrämpfe, Bewußtseinsstrg., Muskelschwäche, Veränderungen im Analbereich

Die 3 häufigsten Tumore bei Erwachsenen?

1.Meningiome, 2. Glioblastome, 3. Astrozytome

Die 3 häufigsten Hirntumore bei Kindern?

Astrozytom, Medulloblastom, Ependymome

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