MFM


Nicolas Cadonau
Diese Lernkarten decken verschiedene Aspekte der Marketingkommunikation ab und richten sich an Fortgeschrittene. Sie behandeln Themen wie Werbung, Verkaufsförderung, Public Relations und Zielgruppenanalyse, einschließlich psychologischer Modelle und rechtlicher Rahmenbedingungen. Besonders nützlich sind sie für Marketingfachleute, die ihre Strategien optimieren und rechtliche Fallstricke vermeiden möchten.
Karten
64
Lernende
0
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
15.02.2017 / 13.03.2017

Lernkarten

Sinus Mileus

Analysetool homogener Käufergruppen

nach soz. Lage (unter/mittel/oberschicht) & Grundorientierung (Trad./Modern/Neuor.)

Lotteriegesetz grob erklären

4 Kriterien, 1 darf nicht erfüllt sein = dann erlaubt

- Einsatz

- Zufall

- Gewinn

- Gewinnplan

> Einsatz bspw. durch Onlineteilnahme gratis umgehbar

Kosten TV 2 Beispiele

SRF1 = Schnitt 111.-/Sekunde

Pro7 = Schnitt 65.-/Sekunde

Kosten Kino 1 Beispiel

DCH Gesamt 330 Leinwände

Schnitt 12.-/Sekunde

Kosten Radio 2 Beispiel

Radio Top = 150 000 Reichweite = 25.-/Sekunde

Radio Argovia = 200 000 Reichweite = 30.-/Sekunde

Kosten Print 4 Beispiele (Ganze Seite)

CH Illustrierte = 170'000 Ex. = ca. 25'000.- (wöch.)

NZZ = 130'000 Ex. = ca. 25'000.- (täg.)

Bilanz = 50'000 Ex. ca. 15'000.- (14d)

 

Anbieter von Adressen zu Werbezwecken (2 Beispiele)

- Schober

- KünzelerBachmann

5 grösste Werbeagenturen der Schweiz

  • Publicis Communication
  • Y & R (iisbii)
  • Wirz
  • Havas Gruppe
  • Jung (Steiböck)

3 grösste Mediaagenturen der Schweiz

  • MediaCom AG
  • OmniCom Media Group
  • Havas Media

Standard-Dominanz-Modell erklären

Strukturierung & Gewichtung Marketing-Instrumente

Wichtigster Bestandteil des Kommunikationsrechts

Sorgfaltspflicht der Agentur an uns bei Werbevertrag (=Auftrag)

(Bspw Hinweis auf Gesetze, etc.)

 

UWG (Unlauter Wettbewerb) 3 Bestandteile

faires und nicht irreführendes Verhalten

Sicht immer von unvoreingenommenem Durchschnittskonsumenten

Verstoss innerhalb eines Jahres klageberechtigt

- Unrichtige Werbung

- Irreführende Werbung

- Herabsetzende Werbung

Unrichtige Werbung

Aussagen = Tatsache !!

Bspw. Denner immer am billigsten.

Irreführende Werbung

Aussagen korrekt aber von ZG nicht verstanden, weiss es nicht

Bspw. Tasche aus echtem Similileder

Herabsetzende Werbung

unsachlich, andere verarschen

Wo können verstösse am UWG gemeldet werden?

Schweizerische Lauterkeitskommision

Markenrecht

schützen bei "Swissreg" (Institut für geistiges Eigentum)

->muss grafisch darstellbar, kennzeichnungsfähig und unterscheidbar von bestehendem sein.

nicht schützbar (ausser nach 10 Jahren durchgesetzt): einfache Zeichen, Farben, Sachbezeichnung, beschreibende Zeichen (Filter)

Heilmittel Werbung Gesetz

Klassen A & B = rezeptpflichtig = nur Fachwerbung

Klassen C & D = Verkauf nur Apotheke = Werbung ja, aber deklarieren (Packungsbeilage,..)

Klassen E = überall erhältlich = uneingeschränkt Werbung

WOAM

Word of Mouth = Mund-Mund-Propaganda

Unterschied High/Low-Involvement Produkt erklären

geht um Engagement (Involvement) des Kunden

High-Inv. sucht der Kunde aktiv nach Infos, überlegt sich den Kauf/Anbieter, ..

Low-Inv. typische Spontankäufe, geringer finanzieller und engagierter Aufwand

Product Placement

In der Schweiz zwingend gekennzeichnet (Film, Fernseh, Videospiele) ansonsten theoretisch illegal (Schleichwerbung)

Onlinemarketing (Website) Ziel & 2 Wege

Ziel der Website = Traffic

  1. Offline (klassisch) - Werbung, VF, Gewinnspiel mit Hinweis
  2. Online (neu) - Youtube mit Link,... -> Kunde mit Content abholen

MACH Radar

WEMF & DemoScope -> baut auch M-Basic und M-Consumer auf

Zusätzliche psychografische Detaildaten

Auswertung im Spinnennetz (ähnlich Sinus Mileus) mit Himmelsrichtungen (Innov.-Trad./innen-aussen)

Psychologische Achse erklären

Positionierung im Kopf des Kunden

Bspw. Esso = Stark = Tiger

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