03.1 Sexualität

Sexualität als Lebensausdruck verstehen Männliche Geschlechtsorgane Osteoporose Wechseljahre = Klimakterium

Sexualität als Lebensausdruck verstehen Männliche Geschlechtsorgane Osteoporose Wechseljahre = Klimakterium


H. S.
Diese Lernkarten behandeln die Biologie der menschlichen Sexualität auf Berufsschulniveau, mit Fokus auf anatomische Strukturen wie Hoden, Prostata und Schwellkörper, sowie auf physiologische Prozesse wie Spermatogenese und Menstruationszyklus. Sie beleuchten auch Störungen wie Osteoporose, Amenorrhö und das Klimakterium, inklusive ihrer Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Ideal für Medizinstudenten und Gesundheitsberufe, die ein fundiertes Verständnis der menschlichen Fortpflanzungsbiologie und damit verbundenen Erkrankungen benötigen.
Karten
93
Lernende
51
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
13.02.2017 / 09.11.2025

Lernkarten

Die inneren Geschlechtsorgane des Mannes? (4)

  1. Hoden
  2. Nebenhoden
  3. Samenleiter
  4. Geschlechtsdrüsen (Samenbläschen, Prostata, Cowper-Drüsen)

Hoden (Sing.)

Testis

Nebenhoden

Epididymis

Samenleiter (1)

Ductus deferens

Samenbläschen

Vesiculae seminales

Prostata

Vorsteherdrüse

Cowper-Drüsen

Glandulae bulbourethrales

Samenstrang

Funiculus spermaticus

Äußere Geschlechtsorgane des Mannes?

  1. Penis
  2. Hodensack

Hodensack

Skrotum

Was ist der Samenstrang?

Die Gesamtheit aus Samenleiter und zum Hoden gehörenden Gefäße und Nerven.

Der Hoden wandert während der männlichen Embrionalentwicklung durch den Leistenkanal in das Skrotum und zieht den Samenstrang mit. Descensus testis

Der Hoden von außen nach innen?

  1. Bindegewebskapsel
  2. Septen unterteilen Hodenläppchen
  3. Darin Hodenkanälchen
  4. diese münden ins Hodennetz
  5. In den Hodenkanälchen Keimepithel (Keimzellen, Sertoli-Stützzellen)

Bindegewebskapsel des Hoden?

Tunica albuginea

Hodenläppchen

Lobuli testis

Hodenkanälchen = Samenkanälchen

Tubuli seminiferi

Hodennetz

Rete testis

Was machen die Sertoli-Stützzellen?

  • ernähren die Spermien
  • sorgen für das notwendige hormonelle Melieu
  • phagozytieren abnorme Spermien

Was machen die Leydig-Zwischenzellen und wo liegen diese?

  • produzieren Testosteron
  • liegen gruppenweise zwischen Samenkanälchen und Blutgefäßen

Wirkungen von Testosteron?

  • prägt die sek. Gschlechtsmerkmale aus (androgene Wirkung)
  • fördern zusammen mit FSH, LH und Sertoli-Zellen die Spermienreifung
  • anabole Wirkung (steigern Blutbildung und Proteinaufbau (Konchen & Muskelwachstum)
  • fördern Glatzenbildung
  • stimulieren Libido (Geschlechtstrieb) und Petentia coeundi

1

Samenleiter

2

Spritzkanal (Ductus ejaculatoris)

3

Harnröhrenschwellkörper

Harnröhrenschwellkörper

Corpus spongiosum

4

Nebenhoden

5

Penis-Schwellkörper

6

Harnleiter

Harnleiter

Ureter

7

Samenleiterampullen

Samenleiterampulle

Ampulla ductus deferensis

8

Samenbläschen

Samenbläschen

Vesiculae seminales

9

Vorsteherdrüse

Vorsteherdrüse

Prostata

10

Cowper-Drüsen

Cowper-Drüse

Glandula bulbourethralis

11

Nebenhodengang

Nebenhodengang

Ductus epididymidis

12

Harnsamenröhre

Harnsamenröhre

Urethra

13

Hoden

Lernen