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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 09.02.2017 / 21.05.2018
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Anthropologie

- Man nimmt sich immer als Subjekt wahr

- Man kann sich ins Verhältnis des Ganzen setzen im Bewusstsein des Subjekts

- Ich schleppe die tranzendentale Erfahrung immer mit mir rum

    -> Wechselbeziehung von Freiheit und Verantwortung

- Mensch lebt im Modus der Tranzendens: Selbst Überstieg

- Ein reflektierendes Wesen

- ein GANZER Mensch (nicht nur Geist oder Hülle)

 

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tranzendental

Die Bedingung der Möglichkeiten betreffend

- frei sein

- Gottesfähigkeit

- Ich-sein

- Mensch-sein

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Tranzendens

Der Überstieg seiner selbst

- Erfahrungen die mich zu mehr machen als die Summe meiner Teile

- erfährt sich selbst als endlich

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Immanenz

Sphäre des Weltlichen

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Kategorial

Alles kann in Kategorien eingeteilt werden.

 

Gegenstück das Tranzendental -> etwas vielGrundlegenderes was keine Kategorien bedarf.

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Freiheit

- Willensfreiheit und Handlungsfreiheit (Rahner unterscheidet die Freihiten nicht)

- Ich kann mich für oder gegen Gott entscheiden (Möglichkeit der absoluten Verneinung)

- Mensch ist eine Ansammlung versch. Vermögen/Möglichkeiten

   -> Freiheit ist ein Vermögen des Menschen (wennn Freiheit wegfällt bin ich kein Mensch mehr)

=> ich kann nicht anders als frei sein.

 

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Rede von Gott

- Mensch erfährt sich als Wesen der Verwiesenheit auf ein woraufhin/wovonher (tranzendentale Gotteserfahrung/ ich bin in Gotteserfahrung eingebettet)

- Die Antwort auf die Verwiesenheit ist das heilige Geheimnis (Gott)

- Man kann nicht kategorial von Gott sprechen

 

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Gott-Welt-Verhältnis

Kreatürlich:

- geschaffen sein von Gott (dogmatischer Therminus)

- absolut einmaliges Verhältnis

- es ist ein fortlaufendes Verhältnis

- eine vermittelte (Immanente) Unmittelbarkeit (ohne Mittel, direkter Kontakt)

Mittelbar durch die Liebe, da wir Gott unmittelbar nicht erfahren können