Kommunikationsmodelle usw


K. T.
Diese Lernkarten behandeln auf universitärem Niveau die Grundlagen der Kommunikation, Führung und Selbstmanagement. Sie beleuchten zentrale Konzepte wie Wahrnehmungsmuster, Selbstsicherheit und nonverbale Kommunikation, wobei der Mensch im Mittelpunkt steht. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Führungskräfte, die ihre kommunikativen Fähigkeiten verbessern und ein besseres Verständnis für zwischenmenschliche Dynamiken erlangen möchten.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Psychologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
05.02.2017 / 08.03.2023

Cartes-fiches

11.Was ist Impression Management?

Seite: 70 (69)
- Impressionen Management umfasst Strategien und Taktiken zur Selbstpräsentation
- Auftreten bewusst in Szene setzen
(Kleidung, Frisur,  Haltung)
- neben Körpersprache und Stimme ist auch Inhalt der Selbstdarstellung wichtig um den gewünschten Eindruck zu erreichen

 

12. Was   bewirkt  Authentizität  im  Rahmen  der  Kommunikation zwischen Menschen?

- das stimmige und ungekünstelte Auftreten ist Authentität und wird besser unvoreingenommen aufgenommen, da sich die Konzentration nicht auf andere Ebenen (Beziehungsebene: ernst gemeint, bringt er mir Respekt entgegen? /Selbstoffenbarungsebene: ist das jetzt ehrlich oder will er was verbergen?,Appellebene) verlagert.
- Konzentration auf das wesentliche
- Meinung, Verhalten, Auftreten passen zusammen.
- längerfristige Wirkung der Kommunikation

13.  Welche   Axiome  menschlicher  Kommunikation  hat  Watzlawik erarbeitet?

  1. Man kann nicht nicht kommunizieren (zum Boden schauen kommuniziert: ich will keinen Kontakt, ich will nicht reden)
  2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt (Das Gesagte, also reine Inhalt, hat auch eine Beziehungsbotschaft. Reaktion ist auf Inhaltsebene oder auf Beziehungsbotschaft möglich. zb im Zug: "Früher war alles anders oder?"  Beziehungsbotschaft hier zb: mir ist langweilig, ich will Gespräch; Reaktion: "ja, war es" (abblocken) oder Gespräch aufnehmen.   )
  3. Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung ( Nörgelei des einen, weil der andere sich zurückgezogen hat ist Reiz(Ursache) und der weitere Rückzug des anderen ist Reaktion (Wirkung).
  4.  Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten (digitale Modalität: in der Regel Übermittlung von Inhaltsaspekten; analoge Kommunkikation: Übermittlung von Beziehungsaspekten: zb Mann bringt Frau Blumen mit, um ihr mitzuteilen, wie sehr er sie liebt (analog:Beziehungsaspekte); Frau übersetzt das aufgrund von ihren bisherigen Erfahrungen mit ihm digital/inhaltlich anders: er möchte sich nur einschmeicheln.
  5. Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär

14. Was meint Watzlick mit: Man kann nicht nicht kommunizieren? Was gehört dazu?

- jegliche Art von Verhalten hat einen kommunikativen Charakter.
- Sich nicht zu verhalten ist unmöglich, damit ist auch in Situationen nicht zu kommunizieren unmöglich

15. Warum  ist  Kommunikation störungsanfällig?

- Menschen nehmen Verhalten wahr und interpretieren das wahrgenommene immer.

- nicht bewusst gestaltetes Verhalten kann fehlinterpretiert werden

- Kommunikationsstörungen entstehen bei Störungen in der Beziehungsebene (Wie steht der Sprecher zu einem)

- wenn Erfahrung beim Sachverhalt, der Situation oder mit dem Gesprächspartner fehlen.
Mit jeder sachlichen Informationsübermittlung wird gleichzeitig auch auf anderen Ebenen(Selbstkundgabe, Beziehungsebene, Appellebene) kommuniziert. Wenn durch zb falsch aufgenommenen Beziehungshinweis sich die anderen Ohren (Thun-Vier-Schnäbel-vier Ohren- Kommunikationsquadrat) beim Empfänger schliessen, dann ist die Kommunikation auf der favorisierten Zielebene zb Sachebene gestört.

16. Was meint Watzlawik mit: Inhalts- und Beziehungsebene?

Inhaltsebene ist eine Information zu erlangen: Frau fragt ob bei der anderen Frau der Schmuck echte Diamanten hat.
Beziehungsebene, die Art und Weise wie gefragt wird, der Zustand der Beziehung untereinander: Bewunderung (große Augen, freundliche Stimme) oder Neid und herabsetzen, falls dieser Schmuck keine echten Diamanten enthält (kann sich es nicht leisten, schauen von oben herab)

18. Wie dient das Werzeug „Sprache“ im Bühlerschen Modell?

Die Sprache erfüllt 3 Funktionen:
- Darstellungsfunktion: bildet sie Gegenstände und Sachverhalte sprachlich ab.
- Ausdrucksfunktion: Hinweise auf Motivation, Haltung, Gefühle der Sprecherin.
- Appellfunktion:  Empfänger wird mitteilt, was er fühlen, denken oder tun soll.

19. Wie funktioniert Kommunikation?

Menschen tauschen Informationen in Form von Sprache beeinflusst durch:
- Sachebene werden Informationen über eine Sache (Gegenstand, Idee, Gefühl...) ausgetauscht.
- Situation, in der die Kommunikation stattfindet,
- Beziehung in der sich Sprecher und Hörer zueinander befinden.

durch Kommunikation aus

20. Wodurch wird  Kommunikation  beeinflusst?

Das Werkzeug „Sprache“, auf das unterschiedliche Menschen zurückgreifen, ist nicht immer dasselbe.
- Wortschatz kann sich unterscheiden
- Sprache kann sogar eine gänzlich andere sein.
- Gegenstände können, wenn durch dieselbe Sprache oder durch dieselben Zeichen kodiert werden, trotzdem eine unterschiedliche Bedeutung für Sprecher und Hörer haben

Beispiel: Viele Menschen verbinden mit "Blut" eher mit Tot und Verletzung, während für jemanden aus der Pharmaindustrie "Blut"  als wirtschaftliches Produkt zum Verkauf an Krankenhäuser steht.

Die Beziehung zwischen Menschen hat Auswirkungen auf die Kommunikation. Die selben Informationen auf Inhaltsebene werden in unterschiedlichen Beziehungen unterschiedlich wahrgenommen.

Auch die Situation in der Kommunikation stattfindet hat einen Einfluss auf die Wahrnehmung dieser. Die Aussage „Ein herrlicher Tag“ wird im überfüllten

Supermarkt an der Schlange sicher anders wahrgenommen als bei schönem Wetter im Park.

21. Worauf beziehen sich die sechs Ergänzungs- Elemente von Roman Jakobson für das Organon Modell?

Die 6 Ergänzungs-Elemente beziehen sich auf die
- sprachliche Mitteilung und ihre Übersetzung.

Roman Jakobson ergänzte das 3-gliedrige Organon Modell zu einem Sprachmodell mit 6 sprachlichen Funktionen.

Roman Jakobson ergänzte das dreigliedrige Organon Modell zu einem Sprachmodell mit sechs sprachlichen Funktionen.
6 Funktionen nennen.

Die Funktionen sind:

1. Der Kontext – ermöglicht erst die Kommunikation
2. Die Botschaft – Aussage über bestimmte Sachverhalte / Gegenstände
3. Der Sender – Art und Weise des Ausdrucks
4. Empfänger – der Empfänger soll etwas fühlen, denken oder tun
5. Kontakt – Ohne Kontakt keine Sprache
6. Kode – ist die Sprache selbst (also z.B. Deutsch);

22. Welche Kommunikationsmethoden fördern eine klare Verständigung?

Das Wissen und die Anwendung über die Vier Seiten einer Nachricht von Friedemann Schulz von Thun, fördern klare Verständigung.

Die Vier Seiten sind:

1. Sachebene –  Worüber der Sender informiert

2. Beziehungsebene – Was der Sender vom Empfänger hält und wie er zum Empfänger steht

3. Selbstoffenbarungsebene – Was der Sprecher über sich selbst preisgibt

4. Appellebene – Was der Sender beim Empfänger mit der Nachricht erreichen möchte

23. Woraus konstruieren wir uns unsere individuelle Wirklichkeit?

Wir konstruieren die individuelle Wirklichkeit aus der Wahrnehmung und Verarbeitung von Erlebnissen in der Alltagswelt.

24. Bitte definieren Sie:Weltwissen

Weltwissen ist, das Wissen wie die Welt funktioniert.
Beispiel: Die Erde ist rund

24. Bitte definieren Sie: Fachwissen

Fachwissen ist das Wissen, das ich durch Gespräche und Bücher theoretisch gelernt habe.
Beispiel: Java ist eine objektorientierte Programmiersprache

24. Bitte definieren Sie: Erfahrungswissen

Erfahrungswissen ist das Wissen, das ich durch eigenes Erleben und Handeln gelernt habe.
Beispiel: Wenn ich einen heißen Topf anfasse, verbrenne ich mir die Hand.

24. Bitte definieren Sie: Situationswissen

Situation weiß.

Beispiel: Ich werde nass. Das kann im Augenblick daran liegen, dass

a.)Es regnet
b.)Ich in der Wasserrutsche sitze

25. Worauf hebt das 3i Modell ab?

Das 3i Modell hebt auf das Nachrichtentechnik entliehene Sender-Empfänger Modell ab und bezieht sich auf die drei Orte an denen Information entstehen kann.

26. An welchen „Orten“ kann Information entstehen?

Es gibt insgesamt drei Orte an denen Information entstehen kann, diese sind:

1. Information entsteht beim Sender im Kopf

2. kommunikative Übertragung der Gedanken vom Sender an den Empfänger

3. Information muss vom Empfänger verstanden werden

27. Denken- Sprechen – Aufnahme

Was sollte man beachten, wenn man das, was im eigenen Denken ist auch beim Empfänger ankommen lassen möchte?

Wenn sie eine erfolgreiche Übertragung Ihrer Informationen an den Empfänger ankommen lassen möchte, dann sind diese Regeln hilfreich:

  1. Überlegen Sie, vor welchem persönlichen Hintergrund Sie etwas sagen wollen.
  2. Überlegen Sie, in wie weit der persönliche Hintergrund vom Empfänger sich von Ihrem unterscheiden könnte.
  3. Formulieren Sie die Information möglichst so, dass er zum persönlichen Hintergrund vom Empfänger passt.

Beispiel:                 Der Sender spricht englisch und der Empfänger norwegisch.

Würde der Empfänger ebenfalls englisch sprechen, dann wäre die Information beim Empfänger angekommen.

 

28. Welches sind die wesentlichen Aspekte der TA?

Die wesentlichen Aspekte der Transaktionsanalyse sind die Sozialen und personalen Identitäten.

29. Was ist eine Transaktion?

Eine Transaktion beschreibt die Kommunikation zwischen zwei Gesprächspartnern. Sie entsteht erst, wenn der Sender einen Reiz gibt und der Empfänger darauf reagiert. Der Ablauf der Kommunikation ist abhängig von den Ich Zuständen jeder Person.

30. Beschreiben Sie die einzelnen Ich Zustände.

Es gibt drei verschiedene Ich Zustände:

Eltern Ich, Erwachsenen Ich und Kind Ich.

Eltern Ich

Im Eltern Ich, wurden in der Entwicklungsphase Werte und Normen aus der Erziehung der Eltern und Bezugspersonen angelernt.

Es gibt das Fürsorgliche und das kritische Eltern Ich. Das Fürsorgliche Ich, agiert zugewandt und das kritische Ich agiert beurteilend.

Das Eltern-Ich verhält sich so, wie es Bezugspersonen aus ihrem Leben getan hat. Es strukturiert die Außenwelt und achtet auf andere.

Erwachsenen Ich

Das Erwachsenen Ich, besteht aus rationalem und logischem Verhalten und reagiert auf das hier und

jetzt. Das Verhalten im Erwachsenen Ich erscheint angemessen.

Kind Ich

Das Kind Ich, besteht aus verschiedenen Gefühlszuständen die es in der Kindheit erworben hat.

Es gibt das natürliche Kind Ich und das angepasste Kind Ich

Das natürliche Kind Ich, ist beispielsweise ausgelassen und das angepasste Kind Ich hält bei einer roten Ampel an.

 

31. Was erklärt das Transaktionsmodell?
Was lässt sich den ... ...-Zuständen zuordnen?

 

Das TA-Modell erklärt unsere Persönlichkeitsstruktur mit drei Ich-Zuständen

-Denken, Fühlen, Handeln lässt sich 3 Ich-Zuständen zuordnen

 

31.Transaktionsmodell
Welche Ich-Zustände gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Eltern-Ich: Kritisches Eltern-Ich / Stützendes Eltern-Ich
Erwachsenen-Ich: Erwachsenen-Ich
Kindheits-Ich: natürliches Kindheits-Ich / Angepasstes Kindheits-Ich
 

31.Was ist der Vorteil und Nachteil von gekreuzten Transaktionen?
- gekreuzte Erklären
- Gefahren?

- Vorteile

Wenn sich Reiz und Reaktion überkreuzen, wird die Kommunikation (vorläufig) unterbrochen. Die Reaktion kommt aus einem anderen Ich-Zustand, als der Sender erwartet hat. Das Gespräch kann darauf sogar in einem Konflikt enden.

Nicht komplementäre (gekreuzte) Transaktionen führen zum Konflikt!


Gefahren:
-Überkreuz-Transaktionen könnte Störung, Stockung und unerwarteten Stituationen führen

Vorteile:
- ein stark emotionales Gespräch kann auf Sachebene gehoben werden
- gesunde Streitkultur könnte sich entwickeln (Punkte werden versachlicht, im Gesprächsverlauf kann konstruktiv daran gearbeitet werden.

 

32. Was ist der Vorteil und der Nachteil von parallelen Transaktionen?

Komplementäre (parallele) Transaktionen sind selbsterhaltend!

Gespräche, bei denen die Partner komplementär agieren, also Reiz (S) und Reaktion (R) parallel verlaufen, ergänzen sich selbst immer wieder von neuem und können unendlich lang weitergehen. Dabei spielt es keine Rolle ob sich beide Partner im selben (Typ I) oder in einem unterschiedlichen (Typ II) Ich-Zustand befinden.

33. Welche Fragearten kennen Sie?

AOG

Alternativ-Fragen:
A oder B-Fragen
Passt es Ihnen am Mittwoch um 10 oder Donnerstag 11Uhr?


offene Fragen:
W-Fragen
zb: Wer.., wessen, wen, wem, warum?


Geschlossene Fragen:
ja/nein-Fragen
Bei geschlossenen Fragen sind die Antwortmöglichkeiten vorgegeben

34.Wozu dienen Fragen?
Zwecke: a, b, c?
Was ist dabei sinnvoll und warum?

Fragen können konstruktive Aufgaben inne haben.
a.) Informationen beschaffen
b.) Strukturieren
c.) Führen

Sinnvoll ist, sich vorher überlegen, was im Gesprächsverlauf erreit werden soll und mit welchem Ziel man die Fragetechnik benutzen kann.

35a. Vorteil und Nachteil offener Fragen

Vorteil: Großer Antwortspielraum und Gespräche in Gang halten
Nachteil: -Informationsflut, Verlust des roten Fadens, Abblocken, da sich Gesprächspartner ausgefragt fühlen könnte

35b. Vorteil und Nachteil geschlossener Fragen

Vorteil: enger Antwortspielraum, präisere Antworten als bei anderer Fragetechnik möglich
 

Nachteil: "Gesprächsstocker". könnte eingeengte Problemsicht bewirken, Überrumplung

35c. Vorteil und Nachteil Alternativfragen?

Vorteil: Verdeutlichung des Standpunktes hier besser möglich

Nachteil:  Antworten können zu unerwünschten Festlegungen und Schwarzmalerei führen

36. Mit welchen Hilfsmitteln lässt sich der Ausdruck von Sprache ergänzen?

- non-verbale Kommunikation: Zuhilfnahme von Gestik und Mimik können Botschaften unterstreichen oder verstärken.

- Art der Kommunikation: Fragen können mit Hilfe von Aussagesätzen vermittelt werden
zB.: Möchten Sie das? - Sie möchten das?

37. Nennen Sie 5 Argumentationsmethoden

1.kausale AM, 2.Dialektische AM, 3.deduktive AM, 4.induktive AM, 5.Synthetische AM

37a.) was bedeutet die kausale Argumentationsmethode?

Das Argument liegt im kausalen (ursächlichen) Zusammenhang. Forderung steckt oft in der Folgerung versteckt.Oerator:weil etwas so ist

37b.) was bedeutet die dialektische darstellende Argumentationsmethode?

das wirkliche,möglich oder fiktive Gegenargument wird vorweggenommen. Methode soll Vorschlagen oder Forderungen des Partners verhindern. Operator:aber es wird jedoch so oder so sein.

37d.) was bedeutet die induktive Argumentationsmethode?

induktive AM: aus Einzelfall sichere Folgerung, dass es auch in Zukunft so sein wir. Wars letzte Mal so, wir auch s nächste Mal so sein.

37e.) was bedeutet die synthetische Argumentationsmethode?

synthetische AM:scheinbar objektiv zwei sich gegenseitig ausschließende oder gegensätzliche(wirklich mögliche oder fiktive)Argumente oder Argumentationsketten werden miteinander verglichen. Zb: Wir können es so handhaben oder wir machen es lieber so

38. Welche Gliederungswerkzeuge für Argumente kennen Sie?

- aufzählend: 1, 2, 3
- Gewichtend: Gewichtung kann sich in Inhalten ausdrücken oder in Gliederungen (zum einen...viel wichtiger noch... und was am Wichtigsten ist)
- chronologisch: zeitlich ordnend

 

 

39. Welcher Nutzen liegt in gut strukturierenden Sätzen?

-Bei oft mehreren beliebigen Argumenten in Fragen, kann man diese kompakt innerhalb einer rethorischen Logik zusammenstellen. Hierbei kann der Kommunikator selbst entscheiden, welches Argument aus seiner Sicht entscheidend und welches nebensächlich ist.
- Forderungen können in gut strukturierten Sätzen durch gute Argumentationsführung mit Aufzeigen von Konsequenzen besser übermittelt werden.

Étudier