Lernkarten

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Lernende 112 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 28.01.2017 / 04.02.2021
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Was beeinflusst die Breite des Konfidenzintervalls?
Wahl der Äquivalenz- vs. Regressionshypothese

der wahre Wert der Versuchsperson

die Streuung der Testwerte

die Auswahl der Reliabilitätskoeffizienten

die Höhe des Reliabilitätskoeffizienten

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Welche der folgenden Messwerte sind "überdurchschnittlich" (mehr als eine Standardabweichung über dem Mittelwert)? (PL: Bühner, 2011)
PR = 50

W (z. B. beim IST) = 115

T = 65

z = 0.99

Stanine-Wert = 5.5

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Datenquellen und diagnostische Verfahren: Welches sind nach Raymond B. Cattell so genannte L-Daten?
Daten aus Fremdbeurteilungen

Daten aus Selbstbeschreibungen

Daten aus Verhaltensbeobachtungen

objektive Lebensdaten

Daten aus physiologischen Messungen

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Verhaltensspuren? siehe Klausur SS15
Facebookeinträge

Erzählungen von Nachbarn

Kinderzeichnung

Erröten bei einem Vortrag

fehlende Kekse auf einem Teller

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1 Kommentare

  • 05.03.2018
    Idealbild gehört nicht zu den 6 Skalen
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Welche Beschreibungen sind im Rahmen der Paartherapie mittels des Gießen Test (GT) möglich? Beschreibungen...

...zu Dominanz in der Beziehung

...zur Grundstimmung in der Beziehung

...zur Selbstbeurteilung in der Beziehung

...zur Fremdbeurteilung in der Beziehung

...zum Idealbild in der Beziehung

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Welche Aussagen zur Bildung eines diagnostischen Urteils sind richtig?
Bei der diagnostischen Urteilsbildung ist zwischen der Erhebung und der Integration diagnostischer Informationen zu unterscheiden.

Aus empirischen Analysen geht hervor, dass sich die Urteilsbildung von Diagnostikern formal durch lineare Haupteffektmodelle gut abbilden lässt.

Klinische Urteilsbildung findet ausschließlich in klinisch-therapeutischen Kontexten Anwendung.

Statistische Vorhersagen greifen bei der Datenerhebung und der Datenkombination auf menschliche Beurteilung zurück.

Meehl zufolge sind psychometrische Daten nicht informell/klinisch kombinierbar.

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Welche Aussagen zur Diagnostik psychischer Störungen stimmen?
"Diagnostisches Interview für Psychische Störungen" (DIPS) ist ein zuverlässiges Verfahren zur Klassifikation/Diagnose psychischer Störungen.

Beim ICD-10 Symptomrating und/oder beim Becks Depressionsinventar handelt es sich um zuverlässiges Verfahren zur Klassifikation/Diagnose psychischer Störungen.

Die Zuverlässigkeit der Klassifikation psychischer Störungen ist für alle diagnostizierbaren Störungen vergleichbar hoch.

"Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen DSM-5" folgt, wie DSM-IV, dem kategorialen Ansatz.

Die psychischen Störungen werden im DSM-5 genauso wie in der Vorgängerversion des Manuals angeordnet.

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Diagnostik im Zusammenhang mit systhemischer Therapie
Im Focus steht der „Indexpatient“

Der Symptomatik des Indexpatienten entsprechende Kategorisierung psychischer Störugen (oder so)

Diagnostiker ist bestrebt, pathogene Muster zu den Familienmitgliedern oder anderen zu identifizieren

Fokussiert nacheinander auf persönliche Sichtweisen und Mutmaßungen über die jeweiligen anderen Familienmitgliedern

Persönliche Sichtweisen und Mutmaßungen über andere Personen werden in einem Organigram dargestellt