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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 28.01.2017 / 04.02.2021
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Welche Aussagen zum Vertrauensintervall im Rahmen der KTT treffen zu?

Die Breite eines Vertrauensintervalls um den wahren Wert einer Person ist mit Reliabilität des Tests assoziiert

Für ein einzelnes Vertrauensintervall ist keine Wahrscheinlichkeitsaussage möglich

das Vertauensintervall impliziert, dass der wahre Wert einer Person mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% in diesem Intervall liegt

Der wahre Wert einer Person hat eine Wahrscheinlichkeitsverteilung

Das Vertrauensintervall, nicht der wahre Wert ist als Zufallsvariable konzipiert

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Welche Aussagen zu Äquivalenz- & Regressionshypothese sind korrekt?
Der Standardmessfehler entspricht der Wurzel des unreliablen Anteils der Merkmalsvarianz sigmaex = tx * Wurzel(1-rohtt)

Äquivalenzhypothese: Beobachteter Wert ist eine gute Schätzung des wahren Wertes

Der Standardschätzfehler wird bei der Äquivalenzhypothese für die Berechnung des Vertrauensinternvalls benötigt

Die Verwendung des Standardmessfehlers im Rahmen der Äquivalenzhypothese erfordert gleich große Fehlervarianz in allen Skalenbereichen

Die Tau-Normierung orientiert sich an der Verteilung der Rohwerte

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Sie wollen ein Trainingsprogramm zur Verbesserung der sozialen Kompetenz von Mitarbeitern eines Dienstleistungsunternehmens evaluieren. In dem Training werden funktionale Handlungsstrategien beim Umgang mit schwierigen Kunden im Rollenspiel geübt. Das Trainingsziel ist erreicht, wenn bei Fremdbeobachtung in einem Rollenspiel mit Kategoriensystem bestimmter Schwellenwert erreicht wird. Wie lässt sich dieses Vorgehen nicht im Hinblick auf Arten, Strategien und Zielsetzungen der Diagnostik einordnen?

Statusdiagnostik

Diagnostik als Messung

im Sinne der Normorientierung

im Sinne von Bedingungsselektion

Testdiagnostik

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6 Kommentare

  • 25.02.2017
    Jop, meine ich eben auch :-D
  • 17.02.2017
    ? die Antwort ist als "falsch" angegeben, denn die VI müssen angegeben werden, oder?
  • 16.02.2017
    Kommentar gelöscht
  • 16.02.2017
    Nee noch nicht geändert :-D
  • 16.02.2017
    geändert
  • 15.02.2017  | 100%
    VI müssen meiner Ansicht und meiner Aufzeichnung nach angegeben werden (auch wenn es häufig nicht passiert) :-)
6

Welche Aussagen sind korrekt?

Die messfehlerkritische Abschätzung prüft, ob Testwertunterschiede auf Messfehler zurückzuführen sind

Der Reliable Change Index (RCI) ist ein z-Wert

Wenn Testwertdifferenzen von Tests mit stark unterschiedlichen Reliabilitäten verglichen werden sollen, ist eine Tau-Normierung sinnvoll

Vertrauensintervalle für Testwerte müssen in der Praxis nicht angegeben werden

Die Breite des Vertrauensintervalls ist auch von der Wahl der Sicherheitswahrscheinlichkeit abhängig

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Frage nach unterdurchschnittlichen Werten
IQ = 90

SW (des IST) = 85

T = 38

z= -1,5

Stanine = 5

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T-Daten von Cattell
Papier-Bleistift-Test

Fragebogen

Verhaltensbeobachtung

Phsiologische Messung

Projektives Verfahren

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Welche Untersuchungsansätze gibt es nach Fiedler n der Interaktionsdiagnostik?
Methode des lauten Denkens

Projektive Verfahren

interpersonelle Eigenschaft einer Person

kognizierte interpesonelle Merkmale einer oder mehrerer Personen

Interaktionelle Merkmale mehrerer Personen

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Welche Grunddimensionen sind nach Schneewind maßgeblich in der Familiendiagnostik?
Ebene der Diagnostik

Datenart

begriffliche Orientierung

Zeitperspektive

Intelligenz