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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 28.01.2017 / 24.04.2022
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Diagnostische Strategien
Empfehlung bestimmer Schulform ist Bedingungsselektion

Bei Selektionsdiagnostik soll ermittelt werden, welche Erleebns-Verhaltensweisen einer Person verändert werden solen.

Modifiaktionsdiagnostik steht im Mittelpunkt klinisch-psychologischer Fragestellungen.

Modifikationsdfiagnostik basiert hauptsächlich auf Eigenschaftsmodell.

Selektionsdiagnostik kann als normorientierte Statusdiagnostik zur messung / Schätzung des Ausprägungsgrades von Eigenschaften expliziert werden

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Fragen zur Geschichte der Intelligenzmessung

Fundamentalformel von fechner.

Fundamentalformel beschreibt Berhaltensleistungen.

Binet erhielt den Auftrag einen test zu entwicklen, der hochbegabte Scgüler identifizieren sollte.

Maßeinheit IQ wurde von Wechseler vorgeschlagen.

Freud konziperte mit seinem Wortassoziationstest das erste projektive Verfahren

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1 Kommentare

  • 15.02.2017  | 100 %
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Welche Aussagen zur Geschichte der Psychologischen Diagnostik sind richtig?

Das Personal Data Sheet ist ein historisch bedeutsamer Interviewleitfaswn zur Diagnostik der Belastbarkeit amerikanischer Soldaten im Ersten Weltkrieg.

Die Vorstellung individueller Differenzen nach Charles Darwin widerspricht der theologischen Vorstellung scholastischer Philosophen über Unterschiede zwischen den Arten.

Durch die deduktiv hergeleitete Psychische Fundamentalformel hat Kant bereits vor der sog. 1. periode der Diagnostik einen grundlegenden Beitrag zur Objektivierung der Psychologie geleistet.

Binet definierte die messbare kognitive leistung über die individuelle Intelligenz und das Lebensalter.

Rorschach hat seinen bekannten nach ihm benannten Test selbst explizit als projektives Verfahren bezeichnet

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Gütekriterien Test - was ist richtig?
nur nominalskalierte Merkmale müssen skaliert werden.

Unter der Normierung eines Tests versteht man die Standadisierung der Ergebnisse einer Testperson.

Die testökonomie wird zu einem großen teil durch de bei einer Testung entstehende finanziellen Aufwand bestimmt.

Der test erfüllt das Kriterium der Nützlichkeit, wenn seine Durchführung und Auswertung wenig Zeit beanspruchen.

Testfairness leigt genau dann vor, wenn die getesteten Personen vor der testdurchführung über das/die zu erfassenden Merkmal/e aufgeklärt werden

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Welche Aussagen im Rahmen der Interptetation des Vertrauensintervalls sind korrekt?
Das VI ist der Bereich um den wahren Wert

der Wahre Wert einer Testperson ist normalverteilt

das Konzept des VI basiert auf Annahmen der KTT

der beobachtete Wert liegt immer im VI

die Sicherheitswahrscheinlichkeit ist auf 95%festgelegt

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Von welcher Einflussgröße ist die Breite des VI abhängig?
Annahme der Regressios- vs Äquivalenzhypothese

Testperson

Testwert

Wahl des Reliabilitätskoeffizienten

Höhe des Reliabilitätskoeffizienten

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überdurchschnittliche Messwerte
T=75

SW =75

IQ =75

z =2

Stanine = 2

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Zwei Probanden erzielen im BFI-K folgende T-Werte für Neurotizismus und Verträglichkeit: T-Wert Neurotizismus Proband A: 43; T-Wert Neurotizismus Proband B: 53; T-Wert Verträglichkeit Proband A: 67; T-Wert Verträglichkeit Proband B: 52. Die kritische Differenz für Neurotizismus bei einer einseitigen Testung auf dem 5%-Signifikanzniveau beträgt 10,6. Die kritische Differenz für Verträglichkeit bei zweiseitiger Testung auf dem 5%-Signifikanzniveau beträgt 7,1. Welche Aussagen sind richtig?
Die Neurotizismusausprägung der beiden Probanden ist signifikant unterschiedlich (p < .05).

Proband A weist eine signifikant niedrigere Ausprägung für Neurotizismus auf als Proband B (p < .05).

Der T-Wert für Verträglichkeit von Proband A ist 1,5 Standardabweichungen größer als der entsprechende T-Wert von Proband B

Der T-Wert für Verträglichkeit von Proband A unterscheidet sich signifikant vom entsprechenden T-Wert von Proband B (p < .05).

Proband A weist eine signifikant höhere Ausprägung für Verträglichkeit auf als Proband B (p < .05).

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Grund Dimensionen nach Schneewind

Datenquelle

Persönlichkeit

Datenart

Intelligenz

Zeitperspektive

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Unterschieds Ansätze in Interaktionsdiagnostik

Intraindividuelle Merkmale

Interpersonelle Eigenschaften einer Person

Interindividuelle Merkmale mehrerer Personen

Interaktionelle Merkmale mehrerer Personen

Kognizierte interpersonelle Merkmale einer Person

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Welche Aussagen zur klinischen und statistischen Urteilsbildung sind richtig?
Klinische Urteilsbildung stützt sich auf intuitive, statistische Urteilsbildung dagegen auf formelle Methoden der Datenkombination

Meehl betont, dass bei einer Vorhersage zwischen der Art der Datenerhebung bzw. Messung und der Art der Datenkombination unterschieden werden muss.

Psychometrische Daten können nach Meehl informell kombiniert werden.

In der Studie von Goldberg (1965) resultierte eine klare Überlegenheit der statistischen gegenüber der klinischen Urteilsbildung.

Eine Konsequenz aus der Debatte um klinische vs. statistische Urteilsbildung war die Entwicklung paramorpher Modelle des Diagnostizierens.

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Welche der folgenden Aussagen zur klinisch-psychologischen Diagnostik sind richtig?

Zentrale Aufgabe der klinisch-psychologischen Diagnostik ist die Feststellung des Ist- und Soll-Zustandes (+)

Bei einer ich-syntonen Störung ist das empfundene Leid des Betroffenen besonders groß

Arbeitslosigkeit bei DSM auf Achse III

ICD-10 Komorbiditätsprinzip

Im Rahmen einer Exositionstherapie wird zwischen in-sensu und "in-vivo" Reizkonfrontation unterschieden (+)

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Abkürzung für Klassifikationssysteme
APA

WHO

GAF

ICD

DSM

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Welche Aussage zu IAT ist korrekt?
von Krohne und Hock konstruiert

IAT knüpft an Idee von Recency-Aufgaben an

IAT besteht aus 4 Phasen

IAT soll zb. wertbehaftete Einstellung ggü. Frauen und Männern aufdecken

IAT erlaubt absolute Aufgaben bzl. expliziter Ein- stellungen

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Was kann lt. Fahrenberg (2006) die Ergebnisse beim Ambulatorischen Assessment beeinflussen?

A control (+)

compliance

reactivity

challenge

control (+)

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Welche Aussagen zu Diagnostik sind richtig?
klinisch-psychologische Diagnostik basiert hauptsächlich auf Selektionsdiagnostik

personalauswahl ist bedingungsdiagnosik

die auswahl der passenden Schule ist Bedingungsdiagnostik

Interessenstest kann Teil der Bedingungsdiagnostik sein

Modifikationsdiagnostik basiert auf dem Eigenschaftsmodell

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Wer erfasste/untersuchte interindividuelle kognitive Unterschiede?
freud

Skinner

Fechner

Galton

James McKeen Cattell

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Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
Die Sinnesempfindung stellt nach Fechner eine quadratische Funktion der Reizstärke dar.

Ebbinghaus untersuchte Gedächtnisleistungen.

Binet entwickelte zusammen mit Simon lebensnahe Problemlöse- und Wissensaufgaben, um hochbegabte Schüler zu diagnostizieren.

Sterns (1912) Vorschlag zur Berechnung des Intelligenzquotienten (IQ) liegt heute allen diagnostischen Verfahren zur Intelligenzbestimmung zugrunde.

Binet und Stanford Test wurde bis nach 2. Weltkrieg standartmäßig für Intelligenz-Diagnostik eingesetzt

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3 Kommentare

  • 18.02.2017
    Geändert
  • 18.02.2017
    Die Antwort: "Die Standardisierung eines Tests ist dann optimal, wenn der Testleiter in der Testsituation die einzige Variationsquelle darstelle. " müsste falsch sein, der Teilnehmer/Proband stellt die einzige Variationsquelle da, oder?
  • 18.02.2017
    Kommentar gelöscht
3

Welche Aussage in Bezug auf die Testgütekriterien ist richtig?

Die Standardisierung eines Tests ist dann optimal, wenn der Testleiter in der Testsituation die einzige Variationsquelle darstelle.

Auswertungsobjektivität liegt vor, wenn verschiedene Testanwender bei Testpersonen mit demselben Testwert zu denselben Schlussfolgerungen kommen.

Ein Test kann nicht gleichzeitig hoch objektiv und wenig reliabel sein.

Ein wenig valider Test kann trotzdem eine hohe Raliabilität aufweisen.

Zur Bestimmung von Retest-Reliabilität wird die Korrelation zwischen zwei Teilen eines Tests berechnet.

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Welche Aussagen sind richtig?
Die Inhaltsvalidität wird mittels Korrelationskoeffizienten berechnet

Konfirmatorische Faktorenanalysen und Modelle der Item Response Theorie (IRT) können als strukturprüfende Verfahren zur Untersuchung der Konstruktvalidität eingesetzt werden

Ein Test auf Ordinalskalenniveau erlaubt eine Beurteilung der Größe inter- und intraindividueller Differenzen

Eine regelmäßige Überprüfung der Normwerte ist bei theoretisch fundierten Intelligenztests nicht erforderlich

Unfairness in Form eines Itembias liegt vor, wenn Aufgaben systematisch für verschiedene Personengruppen unterschiedlich schwierig sind

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  • 28.02.2017
    faking good
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Unverfälschbarkeit von Tests

Soziale Erwünschtheit ist kein Grund für faking

Persönlichkeitstest sind durch Augenscheinvalidität anfällig für Verzerrungen

Alle Skalen von Persönlichkeitstest sind gleich anfällig

Verzerrungen kann man in Persönlichkeitstests vorbeugen, wenn man den Testteilnehmer über das Merkmal informiert (so ähnlich)

Bei Leistungstests ist hohe Augenscheinvalidität unproblematisch fürs faking good (so ähnlich)

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Was trifft zu?
in Diagnostik können vergleichbare Fehler wie beim statistisch Hypothesen Testen auftreten

Alpha Fehler grundsätzlich gravierender als Beta Fehler

Alpha Fehler wenn Nullhypotheses zu Unrecht verworfen wurde

Alpha und Beta Fehler sind unabhängig

Je nach zu erwarteten Konsequenzen muss der Diagnostiker versuchen, entwerder Alpha oder Beta zu minimieren

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Welche Aussage zur Interpretation des Vertrauensintervalls im Rahmen der KTT sind zutreffend?
Der wahre Wert ist eine Konstante.

Das Vertrauensintervall wird mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit um den wahren Wert festgelegt.

Die Sicherheitswahrscheinlichkeit bei der Berechnung von Vertrauensintervallen ist immer auf 95% festgelegt.

Die Breite des Vertrauensintervalls hängt mit der Messgenauigkeit der Messung zusammen.

Ein Vertrauensintervall schließt entweder den wahren Wert ein oder er schließt ihn nicht ein.

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Was beeinflusst die Breite des Konfidenzintervalls?
Wahl der Äquivalenz- vs. Regressionshypothese

der wahre Wert der Versuchsperson

die Streuung der Testwerte

die Auswahl der Reliabilitätskoeffizienten

die Höhe des Reliabilitätskoeffizienten

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Welche der folgenden Messwerte sind "überdurchschnittlich" (mehr als eine Standardabweichung über dem Mittelwert)? (PL: Bühner, 2011)
PR = 50

W (z. B. beim IST) = 115

T = 65

z = 0.99

Stanine-Wert = 5.5

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Datenquellen und diagnostische Verfahren: Welches sind nach Raymond B. Cattell so genannte L-Daten?
Daten aus Fremdbeurteilungen

Daten aus Selbstbeschreibungen

Daten aus Verhaltensbeobachtungen

objektive Lebensdaten

Daten aus physiologischen Messungen

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Verhaltensspuren? siehe Klausur SS15
Facebookeinträge

Erzählungen von Nachbarn

Kinderzeichnung

Erröten bei einem Vortrag

fehlende Kekse auf einem Teller

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  • 05.03.2018
    Idealbild gehört nicht zu den 6 Skalen
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Welche Beschreibungen sind im Rahmen der Paartherapie mittels des Gießen Test (GT) möglich? Beschreibungen...

...zu Dominanz in der Beziehung

...zur Grundstimmung in der Beziehung

...zur Selbstbeurteilung in der Beziehung

...zur Fremdbeurteilung in der Beziehung

...zum Idealbild in der Beziehung

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Welche Aussagen zur Bildung eines diagnostischen Urteils sind richtig?
Bei der diagnostischen Urteilsbildung ist zwischen der Erhebung und der Integration diagnostischer Informationen zu unterscheiden.

Aus empirischen Analysen geht hervor, dass sich die Urteilsbildung von Diagnostikern formal durch lineare Haupteffektmodelle gut abbilden lässt.

Klinische Urteilsbildung findet ausschließlich in klinisch-therapeutischen Kontexten Anwendung.

Statistische Vorhersagen greifen bei der Datenerhebung und der Datenkombination auf menschliche Beurteilung zurück.

Meehl zufolge sind psychometrische Daten nicht informell/klinisch kombinierbar.

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Welche Aussagen zur Diagnostik psychischer Störungen stimmen?
"Diagnostisches Interview für Psychische Störungen" (DIPS) ist ein zuverlässiges Verfahren zur Klassifikation/Diagnose psychischer Störungen.

Beim ICD-10 Symptomrating und/oder beim Becks Depressionsinventar handelt es sich um zuverlässiges Verfahren zur Klassifikation/Diagnose psychischer Störungen.

Die Zuverlässigkeit der Klassifikation psychischer Störungen ist für alle diagnostizierbaren Störungen vergleichbar hoch.

"Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen DSM-5" folgt, wie DSM-IV, dem kategorialen Ansatz.

Die psychischen Störungen werden im DSM-5 genauso wie in der Vorgängerversion des Manuals angeordnet.