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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 28.01.2017 / 04.11.2020
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Maslow
Sind nur wenige Bedürfnisse angeboren

werden Bedürfnisse auf höheren Stufen im Vergleich zu jenen auf einer niedrigeren Stufe subjektiv als WENIGER drängender erlebt

können Bedürfnisse auf höheren Stufen auch dann auftreten, wenn Bedürfnisse auf niedrigerer Stufe NOCH NICHT erfüllt sind

kann in westlichen Kulturen die Stufe der Selbstverwirklichung schon im Kindesalter erreicht werden

sind Bedürfnisse instinkthafter, je höher sie in der Hierarchie sind

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Messung und Beschreibung von Gruppenunterschieden
Maß der Effektstärke d erlaubt, Signifikanz der Mittelwertsunterschiede zwischen Gruppen zu erfassen

je größer d destro größere Überlappung

Kleine Effekte zwischen 0 - .50

Werte die z-standardisiert sind entspricht d die differenz zwischen Gruppenmittelwerten

Maximale Höhe von d=1

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Nach der Theorie der Selbstsdetermination von Deci & Ryan
gibt es 3 angeborene Grundbedürfnisse: Autonomie, Kompetenz & Verbundenheit

stehen Autonomie & Abhängigkeit in Widerspruch zueinander

manifestiert sich das Bedürfnis nach Kompetenz v.a. in erworbenen Fähigkeiten & Fertigkeiten

sind intrinsische Motive/ Motivation (nicht ganz sicher) v.a. mit dem Bedürfnis nach Verbundenheit assoziier

wird intrinsiche Motivation erhöht, wenn externale Kontrolle (z.B. Belohnung) wahrgenommen wird

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Nach der Theorie der Selbstsdetermination von Deci & Ryan
...bilden extrinsische Motive und autonomes Handeln einen Gegensatz.

... ist eine Autonomie-Orientierung an der sozialen Umwelt mit höherem Wohlbefinden verbunden.

... kann Lob(positives Feedback) die intrinsische Motivation bestärken.

... ist die zunehmende Internalisierung ursprünglich extern vorgegebener Tätigkeiten mit zahlreichen negativen Folgen verbunden.

... geht unpersönliche Orientierung an der sozialen Umwelt einher mit einem niedrigen SelbstwertgefühlundDepressivität.

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Sozial-kognitive Persönlichkeitstheorien
Die Stärke des Verhaltenspotentials hängt ab von zwei Faktoren: der Erwartung und dem Verstärkungswert (glaube ich!)

Eine interne Kontrollüberzeugung ist bei chronischer Erkrankung mit geringerer Lebensqualität verbunden

Das Verhaltenspotential kann mathematisch nicht exakt quanitifiziert werden

Es sind vor allem objektive Umweltreize, die das Verhalten verstimmen

Genetische Faktoren spielen bei der Erklärung der Persönlichkeit eine wichtige Rolle

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3 Kommentare

  • 08.02.2017  | 100%
    Ja, schließe mich da D. Schwingt an :-)
  • 04.02.2017
    Bearbeitet
  • 04.02.2017  | 100%
    Danke für Deine Bemühungen :) Aber "Soziales Verhalten ist geleitet von …" entspricht nicht Watson sondern Bowlby => Stichwort "working inner models" und "Die psychische Energie des Organismus …" entspricht Freud! Hull: Generelle nicht spezifische Energ
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Was entspricht den Ansichten von James Watson, dem Begründer der behavioristischen Lehre?

Personen sind sich der Ursache ihrer Gefühle und Motive meist nicht bewusst

Intrapsychische Vorgänge können parallel ablaufen miteinander in Konflikt geraten

Die psychische Energie des Organismus lässt sich den Trieben (z.B. Sexualtrieb) ableiten.

Soziales Verhalten ist geleitet von mentalen Vorstellungen über sich selbst und signifikante andere Personen

Kindheitserfahrungen prägen die Persönlichkeitsentwicklung

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Was trifft auf die Bindungstheorie von Bowlby zu?
Interindividuelle Unterschiede in der Funktionsweise des angeborenen Bindungssystems entwickeln sich in Abhängigkeit vom Verhalten der Bindungspersonen.

Die Unsicher-ambivalente Bindung äußert sich im geringen Zeigen von Emotionen, geringer Kontaktaufnahme und Exploration

Bowlby unterscheidet zwischen "working models" und "not working models"

Der Fremde-Situationstest bezieht sicht auf Paarbeziehungen

Es gibt keine empirischen Belege dafür, dass frühe Bindungserfahrungen spätere Beziehungen beeinflussen.

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Was trifft aus der Sicht von James Watson, dem Begründer der behavioristischen Lehre, zu?

Die Erklärung des menschlichen Verhaltens erfordert sowohl die introspektive Methode als auch psychologische Experimente

Es gibt keine angeborenen Instinkte

Im Versuch mit dem kleinen Albert war eine Fragestellung, inwieweit konditionierte emotionale Reaktionen auf andere Objekte generalisieren

Persönllichkeit ist das Endprodukt der menschlichen Gewohnheitssysteme

Eine Persönlichkeitsänderung setzt eine veränderte Umwelt voraus