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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 28.01.2017 / 04.11.2020
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Welche Aussagen zur Studie von Hofstede (1980) sind korrekt?

H. verglich repräsentative Stichproben verschiedener Länder.

Ein Faktor, den H. ermittelte war "Unsicherheitsmeidung" (+)

Der Gegenpol zu "Individualismus" ist "Totalitarismus".

Unter dem Faktor "Maskulinität" wird die "Betonung einer traditionellen männlichen Geschlechtsrolle versus egalitärer Einstellungen" verstanden.

Die USA zeichnen sich gegenüber anderen Ländern durch eine sehr große "Machtdistanz" aus.

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Aussagen über verschiedene Persönlichkeitstheorien?

Freuds Grundannahmen basieren auf dem Konstitutionalismus

Objektivität gehört zu den Grundannahmen des radikalen Behaviorismus

Determinismus bezieht sich auf die Grundannahme, in dem das Verhalten durch Faktoren bstimmt wird, welche außer dem bewussten Konstrukten eines Menschen liegen

Homöostase ist ein interner Prozess, in dem es um Wachstum und Veränderung geht (sinngemäß)

Der nomothetischr Ansatz ist die Erforschung der Einzigartigkeit des Menschen

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Welche Aussagen zur Bindungstheorie nach John Bowlby sind korrekt?

Interindividuelle Unterschiede in der Funktionsweise des angeborenen Bindungssystems entwickeln sich in Abhängigkeit vom Verhalten der Bindungspersonen.

Die Unsicher-ambivalente Bindung ist durch schwachen Ausdruck von Emotionen, sowie durch ein kontaktvermeindendes explorativs Verhalten gekennzeichnt

Bowlby unterscheidet zwischen "working models" und "not working models"

Der Fremde-Situationparadigma stell einen empirischen Zugang zu Bindungstielen von romantischen Paaren

Es gibt keine Belege dafür, dass fBindungserfahrungen spätere Beziehungen beeinflussen

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Welche der grundlegenden Annahmen der Psychoanalyse entsprechen nach Westen (Westen et al 1998, Westen et al 2008) dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnis?

Personen sind sich der Ursache ihrer Gefühle und Motive meist nicht bewusst

Intrapsychische Vorgänge können parallel ablaufen und miteinander in Konflikt geraten

Die psychische Energie des Organismus lässt sich den Trieben (z.B. Sexualtrieb) ableiten.

Soziales Verhalten ist von mentalen Vorstellungen der eignen Person, signifikant anderen Personen und Formen von Beziehungen geleitet

Kindheitserfahrungen prägen die Persönlichkeitsentwicklung

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Ansichten James Watson 

Bei der Erforschung menschlichen Verhaltens ist die introspektive Methode und das psychologische Experiment sinnvoll

Es gibt keine ungelernte Verhaltensweise

Gewohnheitssysteme bestimmen die Persönlichkeit des Menschen

Persönlichkeitsänderung setzt eine veränderte Umwelt voraus

Beim kleinen Albert sollte u.a. untersucht werden, ob konditionierte Reaktionen gelöscht werden können

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Was ist nach der Verhaltenstheorie Skinners korrekt?

Durch negative Verstärkung nimmt das Auftreten eines unerwünschten Verhaltens ab

Extinktion führt dazu, dass ein Verhalten öfter auftritt

Variable Intervallverstärkung: die erste erwünschte Reaktion nach Ablauf einer festgelegten Zeit wird verstärkt

variable Quotenverstärkung: es wird das erste erwünschte Verhalten verstärkt, das nach einer festgelegten Anzahl von Durchgängen gezeigt wird

Das Auftreten eines bestimmten Verhaltens wird durch seine Konsequenzen beeinflusst

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Welche Aussagen treffen für den REP- Test zu?

Der Test kann mithilfe von Regressionsanalysen ausgewertet werden.

Der Test kann mithilfe von Clusteranalysen ausgewertet werden.

Schon währed der Bearbeitung des REP-Tests bleibt verdeckt, welche und wie viele Konstrukte sie zur Beschreibung von Personen nutzen

Mit Hilfe des Tests kann untersucht werden, welche Ähnlichkeit sich zwischen den Personen aufgrund der Konstrukte ergeben.

ennzeichnend für den REP-Test ist der idiographische Charakter

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Zentrale Positionen der humanistischen Persönlichkeitstheorie nach C. Rogers

jeder Person wohnt eine Aktualisierungstendenz inne

jeder Person wohnt eine Selbstaktualisierungstendenz inne

das "Erfahrungsfeld" einer Person ist die Summe ihrer sozialen Beziehungen (Anm.: nicht im Wortlaut)

"organismische Bewertung" bezieht sich auf die Bewertung der Auswirkung aller Erfahrungen dauf den Organismus

die Verleugnung und Verzerrung von Sebsterfahrungen dient der Aufrechterhaltung des Selbstkonzepts

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Psychologische Bedürfnisse nach Maslow

Sicherheit

Achtung

Selbstachtung

Selbstregulation

Selbstverwirklichung

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Deci und Ryan: Theorie der Selbstdetermination

...wird ein kohärentes Identitätsgefühl vom angeborenen Streben nach Wachstum und Integration hervorgebracht

... beeinflusst die Befriedigung physiologischer Bedürfnisse das Wachstum und die Integraiton des Menschen

...stehen Autonomie und soziale Abhängigkeit im Widerspruch zueinander

ist intrinsische Motivation vor allem mit dem Bedürfnis nach Verbundenheit mit Anderen (Einbindung in sozialen Zusammenhang) assoziiert

nimmt die intrinsische Motivatoin ab, wenn externe Kontrolle (Belohnung) wahrgenommen wird

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Welche Grundbedürfnisse sind nach neohumanistischer Theorie der 
Selbstdetermination angeboren und universell?

Vertrauen

Sicherheit

Kompetenz

Selbstaktualisierung

Selbstregulation

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Welche Aussagen zum eigenschaftstheoretischen Ansatz sind Korrekt?

Dem idiografischen Konzept der Eigenschaft zufolge sollen alle Personen im Hinblick auf die allgemeinen Eigenschaften (wie z.B. Ängstlichkeit) charakterisiert werde

Ein zentrales Verfahren zur Identifikation von Eigenschaften/Eigenschaftsdimensionen ist die Clusteranalyse.

Die relative Stabilität von Eigenschaften ist hoch, wenn interindividuelle Unterschiede über die Zeit erhalten bleiben

Die relative Stabilität von Eigenschaften kann auf genetische Faktoren und die Stabilität der Umwelt zurückgeführt werden

relative Konsistenz einer Eigenschaft bezieht sich auf die Ausprägung entsprechender Verhalten/ Vorhersagefähigkeit des Verhaltens über unterschiedliche Situationen weg

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Welche Aussagen zu Methoden der Erfassung von Persönlichkeitseigenschaften sind zutreffend

Das Linsenmodell von Brunswik dient zur Erfassung des sozial erwünschten Verhaltens

Übereinstimmung zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung erhöht sich bei hoher Visibilität der geschätzten Eigenschaften

Selbst- und Fremdeinschätzung stimmen bei Ehepaaren stärker überein als bei Paaren von miteinander unbekannten Personen

Aus der Beobachtung eines kleinen Verhaltensausschnitts können keine nur annähernden validen Urteile bzgl. der Persönlichkeitseigenschaften resultieren

Implizite Testverfahren (z.B. IAT) dienen einer objetiven Erfassung von Eigenschaften

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Fünf-Faktoren-Modell (FFM)

Das FFM hat eine feste theoretische Basis

Interkorrelationen zeigen, dass es zwei übergeordnete Faktoren gibt

Mit dem Lexikalischen Ansatz konnten nie mehr als 5 Faktoren gefunden werden

Das Modell gilt für verschiedene Kulturen und Alter

Hinweise zur Erblichkeit der FF liegen vor

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Frage zum Thema Geschlechterunterschiede - "d-Wert"

Maß der Effektstärke d erlaubt, Signifikanz der Mittelwertsunterschiede zwischen Gruppen zu erfassen

je kleiner d desto kleiner ist die Überlappung

Kleine Effekte zwischen 0 - .50

Werte die z-standardisiert sind entspricht d die differenz zwischen Gruppenmittelwerten

Maximale Höhe von d=1

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1 Kommentare

  • 30.08.2018
    Hallo Susanne, würde gerne die Karten weiterführen. Ich hoffe, Du findest den Kommentar, da ich keine andere Möglichkeit gefunden habe, Dir eine Nachricht zukommen zu lassen. LG Claudia
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Aussagen über verschiedene Persönlichkeitstheorien?
Freuds Grundannahmen basieren auf einem konstitutionellen Ansatz

Objektivität gehört zu den Grundannahmen des radikalen Behaviorismus

Determinismus bzieht sich auf Grundannahme, in dem das Verhalten durch Faktoren bstimmt wird, welche außer dem bewussten Konstrukten eines Menschen liegen

Homöostase ist ein interner Prozess, der um Wachstum und Veränderung geht (sinngemäß)

Nomothetischer Ansatz ist die Erforschung der Einzigartigkeit des Menschen

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Behaviouristische Zugänge zur Persönlichkeit
Extinktion bedeutet, dass ein bestimmtes Verhalten nicht mehr auftritt, weil es über längere Zeit nicht verstärkt wurde

Variable Quotenverstärkerpläne haben eine geringe Löschungsresistenz

Bei der Verhaltensverkettung wird komplexes Verhalten in kleinere (Teil-)Reaktionen untergliedert

Reaktionsdiskrimination impliziert, dass bei operanter Verstärkung eines Reaktiosnmusters weitere Reaktionsmuster verstärkt werden

Menschliches Verhalten folgt deterministisch bestimmten Gesetztmäßigkeiten

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  • 04.03.2017
    Weil.....isso :-) sieh Rammseyer :-)
  • 04.03.2017
    Erledigt :-)
  • 03.03.2017
    Unsicher-vermeidende zeigen MEHR exploratives Verhalten.. Kannst du das zurückändern? :D
  • 08.02.2017
    geändert
  • 05.02.2017  | 50%
    Müsste es nicht heißen, unsicher-vermeidende zeigen "wenig" exploratives Verhalten?
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Bindungstheorie Bowlby

die Deaktivierung des Bindungssystems führt zur Rumination über eigene Schwächen und übermässige Sensibilität für Zeichen der Zurückweisung ?

unsicher-vermeidende Bindung ist gekennzeichnet durch schwachen Ausdruck von Emotionen und kontaktvermeidendes und wenig exploratives Verhalten??

Das Protoypen-Modell geht von der Annahme aus, dass frühe Repräsentationen von Beziehungen relativ flexibel sind und durch neue Erfahrungen revidiert oder modifiziert werden

Personen mit geringer Bindungsvermeidung und Bindungsängstlichkeit gelte als sicher

Meta-Analysen von Fraley stützt die Annahme, dass frühe Bindungserfahrung spätere Beziehungen beeinflussen

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Der Verhaltenstheorie von Hull entspechend......
....repräsentiert die Gewohneitshirachie eines Menschen seine Persönlichkeit

....gibt das Ausmaß der Triebenergie vor, welche Reaktion gezeigt wird

...... gibt es keine triebspezifische Energie

......erfolgt eine Reaktion generell nur dann, wenn die Gesamt- hemmung kleiner ist als das Reaktionspotential

......erfolgt bei hoher Triebenergie auch dann eine Reaktion, wenn keine Reiz-Reaktions-Verknüpfung vorlieg

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  • 03.03.2018
    extinktion führt dazu, dass das verhalten überhaupt nicht mehr auftritt
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Der Verhaltenstheorie von Skinner entsprechend…
... hat negative Verstärkung die Abnahme der Auftretenswahrscheinlichkeit eines unerwünschten Verhaltens zur Folge.

... führt Extinktion dazu, dass ein unerwünschtes Verhalten immer seltener auftritt.

... handelt es sich um einen variablen Intervallverstärkungsplan, wenn jeweils die erste erwünschte Reaktion nach Ablauf einer festgelegten Zeit (z.B. 5 Minuten) verstärkt wird.

... handelt es sich um einen variablen Quotenverstärkungsplan, wenn jeweils die erste erwünschte Reaktion verstärkt wird, die nach einer festgelegten Anzahl des Auftretens der erwünschten Reaktion erfolgt.

... kann das Auftreten eines bestimmten Verhaltens nicht nur durch seine Kosequenzen, sondern auch durch die Reizgeneralisierung beeinflusst werden.

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  • 18.07.2018
    'Modelllernen' ist ebenfalls richtig
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Frage war zur Quellen der Selbstwirksamkeit von Bandura Wortgenau aus der PL
Übung und Wiederholung

Erfolgserlebnisse

verbale Überzeugungen durch andere

Modelllernen

eigene körperliche und affektive Reaktionen

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Hier war ne Frage zum Repertory Grid von Kelly
Der Test kann mithilfe von Regressionsanalysen ausgewertet werden.

Der Test kann mithilfe von Clusteranalysen ausgewertet werden.

Schon währed der Bearbeitung des REP-Tests bleibt verdeckt, welche und wie viele Konstrukte sie zur Beschreibung von Personen nutzen.

Mit Hilfe des Tests kann untersucht werden, welche Ähnlichkeit sich zwischen den Personen aufgrund der Konstrukte ergeben.

Kennzeichnend für den REP-Test ist der idiographische Charakter.

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  • 08.02.2017
    Hab ich jetzt mal geändert, 100% sicher bin ich mir auch nicht
  • 06.02.2017
    Also hier sagen zumindest meine Unterlagen, das intrinsische Motivation durch externe Kontrolle (Belohnung) gemindert wird....oder meint hier vielleicht, das Kontrolle nicht mit Belohnung gleichgesetzt ist....
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Humanistische Persönlichkeitstheorien: In der Theorie der Selbstdetermination von Deci und Ryan.... (Pflichtliteratur Rammsayer und Weber, 2010)

...wird ein kohärentes Identitätsgefühl vom angeborenen Streben nach Wachstum und Integrität hervorgebracht

...beeinflusst die Befriedigung physiologischer Bedürfnisse Wachstum und Integration des Menschen

...stehen Autonomie und soziale Abhängigkeit um Widerspruch zueinander

...ist intrinsische Motivation vor allem mit Bedürfnissen nach Verbundenheit mit anderen (Enbindung in soziale Zusammenhänge) assoziiert

...wird intrinsische Motivation unterdrückt, wenn externe Kontrolle (z.B. Belohnung) wahrgenommen wird.

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Maslow
Sind nur wenige Bedürfnisse angeboren

werden Bedürfnisse auf höheren Stufen im Vergleich zu jenen auf einer niedrigeren Stufe subjektiv als WENIGER drängender erlebt

können Bedürfnisse auf höheren Stufen auch dann auftreten, wenn Bedürfnisse auf niedrigerer Stufe NOCH NICHT erfüllt sind

kann in westlichen Kulturen die Stufe der Selbstverwirklichung schon im Kindesalter erreicht werden

sind Bedürfnisse instinkthafter, je höher sie in der Hierarchie sind

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Messung und Beschreibung von Gruppenunterschieden
Maß der Effektstärke d erlaubt, Signifikanz der Mittelwertsunterschiede zwischen Gruppen zu erfassen

je größer d destro größere Überlappung

Kleine Effekte zwischen 0 - .50

Werte die z-standardisiert sind entspricht d die differenz zwischen Gruppenmittelwerten

Maximale Höhe von d=1

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Nach der Theorie der Selbstsdetermination von Deci & Ryan
gibt es 3 angeborene Grundbedürfnisse: Autonomie, Kompetenz & Verbundenheit

stehen Autonomie & Abhängigkeit in Widerspruch zueinander

manifestiert sich das Bedürfnis nach Kompetenz v.a. in erworbenen Fähigkeiten & Fertigkeiten

sind intrinsische Motive/ Motivation (nicht ganz sicher) v.a. mit dem Bedürfnis nach Verbundenheit assoziier

wird intrinsiche Motivation erhöht, wenn externale Kontrolle (z.B. Belohnung) wahrgenommen wird

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Nach der Theorie der Selbstsdetermination von Deci & Ryan
...bilden extrinsische Motive und autonomes Handeln einen Gegensatz.

... ist eine Autonomie-Orientierung an der sozialen Umwelt mit höherem Wohlbefinden verbunden.

... kann Lob(positives Feedback) die intrinsische Motivation bestärken.

... ist die zunehmende Internalisierung ursprünglich extern vorgegebener Tätigkeiten mit zahlreichen negativen Folgen verbunden.

... geht unpersönliche Orientierung an der sozialen Umwelt einher mit einem niedrigen SelbstwertgefühlundDepressivität.

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Sozial-kognitive Persönlichkeitstheorien
Die Stärke des Verhaltenspotentials hängt ab von zwei Faktoren: der Erwartung und dem Verstärkungswert (glaube ich!)

Eine interne Kontrollüberzeugung ist bei chronischer Erkrankung mit geringerer Lebensqualität verbunden

Das Verhaltenspotential kann mathematisch nicht exakt quanitifiziert werden

Es sind vor allem objektive Umweltreize, die das Verhalten verstimmen

Genetische Faktoren spielen bei der Erklärung der Persönlichkeit eine wichtige Rolle

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3 Kommentare

  • 08.02.2017  | 100%
    Ja, schließe mich da D. Schwingt an :-)
  • 04.02.2017
    Bearbeitet
  • 04.02.2017  | 100%
    Danke für Deine Bemühungen :) Aber "Soziales Verhalten ist geleitet von …" entspricht nicht Watson sondern Bowlby => Stichwort "working inner models" und "Die psychische Energie des Organismus …" entspricht Freud! Hull: Generelle nicht spezifische Energ
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Was entspricht den Ansichten von James Watson, dem Begründer der behavioristischen Lehre?

Personen sind sich der Ursache ihrer Gefühle und Motive meist nicht bewusst

Intrapsychische Vorgänge können parallel ablaufen miteinander in Konflikt geraten

Die psychische Energie des Organismus lässt sich den Trieben (z.B. Sexualtrieb) ableiten.

Soziales Verhalten ist geleitet von mentalen Vorstellungen über sich selbst und signifikante andere Personen

Kindheitserfahrungen prägen die Persönlichkeitsentwicklung

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Was trifft auf die Bindungstheorie von Bowlby zu?
Interindividuelle Unterschiede in der Funktionsweise des angeborenen Bindungssystems entwickeln sich in Abhängigkeit vom Verhalten der Bindungspersonen.

Die Unsicher-ambivalente Bindung äußert sich im geringen Zeigen von Emotionen, geringer Kontaktaufnahme und Exploration

Bowlby unterscheidet zwischen "working models" und "not working models"

Der Fremde-Situationstest bezieht sicht auf Paarbeziehungen

Es gibt keine empirischen Belege dafür, dass frühe Bindungserfahrungen spätere Beziehungen beeinflussen.