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Lernende 132 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 28.01.2017 / 04.11.2020
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1 Kommentare

  • 30.08.2018
    Hallo Susanne, würde gerne die Karten weiterführen. Ich hoffe, Du findest den Kommentar, da ich keine andere Möglichkeit gefunden habe, Dir eine Nachricht zukommen zu lassen. LG Claudia
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Aussagen über verschiedene Persönlichkeitstheorien?
Freuds Grundannahmen basieren auf einem konstitutionellen Ansatz

Objektivität gehört zu den Grundannahmen des radikalen Behaviorismus

Determinismus bzieht sich auf Grundannahme, in dem das Verhalten durch Faktoren bstimmt wird, welche außer dem bewussten Konstrukten eines Menschen liegen

Homöostase ist ein interner Prozess, der um Wachstum und Veränderung geht (sinngemäß)

Nomothetischer Ansatz ist die Erforschung der Einzigartigkeit des Menschen

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Behaviouristische Zugänge zur Persönlichkeit
Extinktion bedeutet, dass ein bestimmtes Verhalten nicht mehr auftritt, weil es über längere Zeit nicht verstärkt wurde

Variable Quotenverstärkerpläne haben eine geringe Löschungsresistenz

Bei der Verhaltensverkettung wird komplexes Verhalten in kleinere (Teil-)Reaktionen untergliedert

Reaktionsdiskrimination impliziert, dass bei operanter Verstärkung eines Reaktiosnmusters weitere Reaktionsmuster verstärkt werden

Menschliches Verhalten folgt deterministisch bestimmten Gesetztmäßigkeiten

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  • 04.03.2017
    Weil.....isso :-) sieh Rammseyer :-)
  • 04.03.2017
    Erledigt :-)
  • 03.03.2017
    Unsicher-vermeidende zeigen MEHR exploratives Verhalten.. Kannst du das zurückändern? :D
  • 08.02.2017
    geändert
  • 05.02.2017  | 50%
    Müsste es nicht heißen, unsicher-vermeidende zeigen "wenig" exploratives Verhalten?
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Bindungstheorie Bowlby

die Deaktivierung des Bindungssystems führt zur Rumination über eigene Schwächen und übermässige Sensibilität für Zeichen der Zurückweisung ?

unsicher-vermeidende Bindung ist gekennzeichnet durch schwachen Ausdruck von Emotionen und kontaktvermeidendes und wenig exploratives Verhalten??

Das Protoypen-Modell geht von der Annahme aus, dass frühe Repräsentationen von Beziehungen relativ flexibel sind und durch neue Erfahrungen revidiert oder modifiziert werden

Personen mit geringer Bindungsvermeidung und Bindungsängstlichkeit gelte als sicher

Meta-Analysen von Fraley stützt die Annahme, dass frühe Bindungserfahrung spätere Beziehungen beeinflussen

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Der Verhaltenstheorie von Hull entspechend......
....repräsentiert die Gewohneitshirachie eines Menschen seine Persönlichkeit

....gibt das Ausmaß der Triebenergie vor, welche Reaktion gezeigt wird

...... gibt es keine triebspezifische Energie

......erfolgt eine Reaktion generell nur dann, wenn die Gesamt- hemmung kleiner ist als das Reaktionspotential

......erfolgt bei hoher Triebenergie auch dann eine Reaktion, wenn keine Reiz-Reaktions-Verknüpfung vorlieg

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1 Kommentare

  • 03.03.2018
    extinktion führt dazu, dass das verhalten überhaupt nicht mehr auftritt
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Der Verhaltenstheorie von Skinner entsprechend…
... hat negative Verstärkung die Abnahme der Auftretenswahrscheinlichkeit eines unerwünschten Verhaltens zur Folge.

... führt Extinktion dazu, dass ein unerwünschtes Verhalten immer seltener auftritt.

... handelt es sich um einen variablen Intervallverstärkungsplan, wenn jeweils die erste erwünschte Reaktion nach Ablauf einer festgelegten Zeit (z.B. 5 Minuten) verstärkt wird.

... handelt es sich um einen variablen Quotenverstärkungsplan, wenn jeweils die erste erwünschte Reaktion verstärkt wird, die nach einer festgelegten Anzahl des Auftretens der erwünschten Reaktion erfolgt.

... kann das Auftreten eines bestimmten Verhaltens nicht nur durch seine Kosequenzen, sondern auch durch die Reizgeneralisierung beeinflusst werden.

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  • 18.07.2018
    'Modelllernen' ist ebenfalls richtig
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Frage war zur Quellen der Selbstwirksamkeit von Bandura Wortgenau aus der PL
Übung und Wiederholung

Erfolgserlebnisse

verbale Überzeugungen durch andere

Modelllernen

eigene körperliche und affektive Reaktionen

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Hier war ne Frage zum Repertory Grid von Kelly
Der Test kann mithilfe von Regressionsanalysen ausgewertet werden.

Der Test kann mithilfe von Clusteranalysen ausgewertet werden.

Schon währed der Bearbeitung des REP-Tests bleibt verdeckt, welche und wie viele Konstrukte sie zur Beschreibung von Personen nutzen.

Mit Hilfe des Tests kann untersucht werden, welche Ähnlichkeit sich zwischen den Personen aufgrund der Konstrukte ergeben.

Kennzeichnend für den REP-Test ist der idiographische Charakter.

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  • 08.02.2017
    Hab ich jetzt mal geändert, 100% sicher bin ich mir auch nicht
  • 06.02.2017
    Also hier sagen zumindest meine Unterlagen, das intrinsische Motivation durch externe Kontrolle (Belohnung) gemindert wird....oder meint hier vielleicht, das Kontrolle nicht mit Belohnung gleichgesetzt ist....
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Humanistische Persönlichkeitstheorien: In der Theorie der Selbstdetermination von Deci und Ryan.... (Pflichtliteratur Rammsayer und Weber, 2010)

...wird ein kohärentes Identitätsgefühl vom angeborenen Streben nach Wachstum und Integrität hervorgebracht

...beeinflusst die Befriedigung physiologischer Bedürfnisse Wachstum und Integration des Menschen

...stehen Autonomie und soziale Abhängigkeit um Widerspruch zueinander

...ist intrinsische Motivation vor allem mit Bedürfnissen nach Verbundenheit mit anderen (Enbindung in soziale Zusammenhänge) assoziiert

...wird intrinsische Motivation unterdrückt, wenn externe Kontrolle (z.B. Belohnung) wahrgenommen wird.

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Maslow
Sind nur wenige Bedürfnisse angeboren

werden Bedürfnisse auf höheren Stufen im Vergleich zu jenen auf einer niedrigeren Stufe subjektiv als WENIGER drängender erlebt

können Bedürfnisse auf höheren Stufen auch dann auftreten, wenn Bedürfnisse auf niedrigerer Stufe NOCH NICHT erfüllt sind

kann in westlichen Kulturen die Stufe der Selbstverwirklichung schon im Kindesalter erreicht werden

sind Bedürfnisse instinkthafter, je höher sie in der Hierarchie sind

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Messung und Beschreibung von Gruppenunterschieden
Maß der Effektstärke d erlaubt, Signifikanz der Mittelwertsunterschiede zwischen Gruppen zu erfassen

je größer d destro größere Überlappung

Kleine Effekte zwischen 0 - .50

Werte die z-standardisiert sind entspricht d die differenz zwischen Gruppenmittelwerten

Maximale Höhe von d=1

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Nach der Theorie der Selbstsdetermination von Deci & Ryan
gibt es 3 angeborene Grundbedürfnisse: Autonomie, Kompetenz & Verbundenheit

stehen Autonomie & Abhängigkeit in Widerspruch zueinander

manifestiert sich das Bedürfnis nach Kompetenz v.a. in erworbenen Fähigkeiten & Fertigkeiten

sind intrinsische Motive/ Motivation (nicht ganz sicher) v.a. mit dem Bedürfnis nach Verbundenheit assoziier

wird intrinsiche Motivation erhöht, wenn externale Kontrolle (z.B. Belohnung) wahrgenommen wird

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Nach der Theorie der Selbstsdetermination von Deci & Ryan
...bilden extrinsische Motive und autonomes Handeln einen Gegensatz.

... ist eine Autonomie-Orientierung an der sozialen Umwelt mit höherem Wohlbefinden verbunden.

... kann Lob(positives Feedback) die intrinsische Motivation bestärken.

... ist die zunehmende Internalisierung ursprünglich extern vorgegebener Tätigkeiten mit zahlreichen negativen Folgen verbunden.

... geht unpersönliche Orientierung an der sozialen Umwelt einher mit einem niedrigen SelbstwertgefühlundDepressivität.

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Sozial-kognitive Persönlichkeitstheorien
Die Stärke des Verhaltenspotentials hängt ab von zwei Faktoren: der Erwartung und dem Verstärkungswert (glaube ich!)

Eine interne Kontrollüberzeugung ist bei chronischer Erkrankung mit geringerer Lebensqualität verbunden

Das Verhaltenspotential kann mathematisch nicht exakt quanitifiziert werden

Es sind vor allem objektive Umweltreize, die das Verhalten verstimmen

Genetische Faktoren spielen bei der Erklärung der Persönlichkeit eine wichtige Rolle

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3 Kommentare

  • 08.02.2017  | 100%
    Ja, schließe mich da D. Schwingt an :-)
  • 04.02.2017
    Bearbeitet
  • 04.02.2017  | 100%
    Danke für Deine Bemühungen :) Aber "Soziales Verhalten ist geleitet von …" entspricht nicht Watson sondern Bowlby => Stichwort "working inner models" und "Die psychische Energie des Organismus …" entspricht Freud! Hull: Generelle nicht spezifische Energ
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Was entspricht den Ansichten von James Watson, dem Begründer der behavioristischen Lehre?

Personen sind sich der Ursache ihrer Gefühle und Motive meist nicht bewusst

Intrapsychische Vorgänge können parallel ablaufen miteinander in Konflikt geraten

Die psychische Energie des Organismus lässt sich den Trieben (z.B. Sexualtrieb) ableiten.

Soziales Verhalten ist geleitet von mentalen Vorstellungen über sich selbst und signifikante andere Personen

Kindheitserfahrungen prägen die Persönlichkeitsentwicklung

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Was trifft auf die Bindungstheorie von Bowlby zu?
Interindividuelle Unterschiede in der Funktionsweise des angeborenen Bindungssystems entwickeln sich in Abhängigkeit vom Verhalten der Bindungspersonen.

Die Unsicher-ambivalente Bindung äußert sich im geringen Zeigen von Emotionen, geringer Kontaktaufnahme und Exploration

Bowlby unterscheidet zwischen "working models" und "not working models"

Der Fremde-Situationstest bezieht sicht auf Paarbeziehungen

Es gibt keine empirischen Belege dafür, dass frühe Bindungserfahrungen spätere Beziehungen beeinflussen.

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Was trifft aus der Sicht von James Watson, dem Begründer der behavioristischen Lehre, zu?

Die Erklärung des menschlichen Verhaltens erfordert sowohl die introspektive Methode als auch psychologische Experimente

Es gibt keine angeborenen Instinkte

Im Versuch mit dem kleinen Albert war eine Fragestellung, inwieweit konditionierte emotionale Reaktionen auf andere Objekte generalisieren

Persönllichkeit ist das Endprodukt der menschlichen Gewohnheitssysteme

Eine Persönlichkeitsänderung setzt eine veränderte Umwelt voraus

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Welche Abwehrmechanismen sind korrekt beschrieben? (Pflichtliteratur: Rammsayer & Weber,2010)

Verschiebung: : Unangenehme Tatsachen werden nicht wahrgenommen und gegen wunscherfüllende Phantasien ersetzt

Identifizierung: Es findet eine Identifikation mit einer anderen Person statt, um auf diese Weise die Bedrohung, die von dieser Person ausgeht, zu reduzieren

Verleugnung: Das Individuum handelt genau entgegengesetzt zu seinen unbewussten Impulsen.

Fixierung: um traumatischen Erfahrungen zu entgehen, zieht sich das Individuum auf eine frühere psychosexuelle Entwicklungsstufe zurück

Rationalisierung Um ein bestimmtes Verhalten zu rechtfertigen, redet das Individuum sich ein, dass sein Verhalten rational begründet sein

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  • 08.03.2018
    nach bowlby, aber nicht nach freud!
  • 01.03.2018
    Lt. meiner Unterlagen müsste die Aussage über soziales Verhalten und mentalen Vorstellungen eigentlich stimmen..
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Welche Annahmen von Freud entsprechen dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnis

Personen sind sich der Ursache ihrer Gefühle und Motive meist nicht bewusst

Intrapsychische Vorgänge können parallel ablaufen miteinander in Konflikt geraten

Die psychische Energie des Organismus lässt sich den Trieben (z.B. Sexualtrieb) ableiten.

Soziales Verhalten ist geleitet von mentalen Vorstellungen über sich selbst und signifikante andere Personen

Kindheitserfahrungen prägen die Persönlichkeitsentwicklung

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Welche Argumente sprechen für das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit? (Pflichtliteratur  Rammsayer & Weber, 2010)?
theoretische Basis

Es werden fünf Persönlichkeitsdimensionen spezifisch und konkret dargestellt.

konnte über mehrere Kulturen und Altersstufen repliziert werden.

Es konnten mit dem lexikalischen Ansatz nie mehr als 5 Faktoren ausfindig gemacht werden.

Es konnte nachgewiesen werden, dass die fünf Faktoren eine hohe Erblichkeit aufweisen.

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Welche Aussagen geben die zentralen Postulate der humanistischen Persönlichkeitstheorie nach C. Rogers wieder
Das Erfahrungsfeld besteht aus dem biographischen Gedächtnis

Jeder Person wohnt eine Selbstaktualisierungstendenz inne.

Organismische Bewältigungtendenzen haben einen Einfluss auf die Erfahrung und können sich positiv und negativ auf den Organismus auswirken.

Q- Sort - Verfahren erfassen die Diskrepanz zwischen Real-Selbst und Ideal-Selbst.

Unbedingte positive Wertschätzung ist eine wichtige Vorraussetzung für die positive psychische Entwicklung

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Welche Aussagen sind Thesen der Individualpsychologie Alfred Adlers?
Das kind fühlt sich seinen Eltern gegenüber grundsätzlich minderwertig

Das Überkompensieren des Bedürfnisses nach Sicherheit führt zu Wille nach Macht

Elterliche Erziehung soll dem Kind helfen, Fähigkeiten zu entwickeln, die eine eigenständige Bewältigung von Problemen ermöglichen

Neurosen sind für den Patienten zweckdienlich

Neurosen erleichtern die Einbindung in die Gemeinschaft

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Welche Aussagen sind Thesen der Individualpsychologie Alfred Adlers?
Bei neurotischen Personen ist die Aufdeckung krankmachender, unbewusster Inhalte das zentrale Ziel der Therapie.

Psychische Störungen haben für die Betroffenen vor allem einen funktionalen Wert.

Die Vermittlung von Sicherheit und Wertschätzung in der frühen Kindheit sind für eine ungestörte Persönlichkeitsentwicklung zentral.

Es gibt ein angeborenes Gemeinschaftsgefühl

Eine verwöhnende Erziehung ist ein Risikofaktor für eine gestörte kindliche Entwicklung

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  • 06.03.2017
    Ich mach dem jetzt ein Ende und streiche das Unbewusste und die Umwelt :-)
  • 16.02.2017
    Ich habs mal geändert...
  • 16.02.2017
    allerdings stört mich der Begriff "vor allem"
  • 16.02.2017
    Allerdings wirkt die Umwelt in Form von Werten und Normen bei der Entstehung des Über-Ichs auf den Men- schen ein (vgl. nächste Dimension) und auch die frühkindliche Entwicklung ist nach Freud von entscheidender Bedeutung. SB S. 14
  • 13.02.2017
    Ähm, warum ist das Unbewusste vor allem durch die Umwelt bedingt? Ich würde die Antwort als falsch bewerten (s. auch Beitrag im Fragenmarathon vom 12.2).
  • 08.02.2017
    Da bin ich aber beruhigt... ich hatte die Karte deswegen nämlich falsch
  • 08.02.2017  | 100%
    Diese behämmerte Antwort mit Kultur beeinflusst das Über-Ich hatten wir in epischer Breite im Fragemarathon ausdiskutiert :-) und sind nach Recherchen zum Schluss gekommen, das es in einer anderen Klausur wohl als richtig deklariert wurde
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Welche Aussagen über die verschiedenen Grundannahmen von Persönlichkeitsthorien sind korrekt?

Menschliches Verhalten ist nach der psychoanalyitschen Theorie Freuds meist von unbewussten Motiven determiniert

Die Werte von Normen einer Kultur bestimmen laut psychoanalytischer Theorie die Entwicklung des Über-Ichs.

Nach der psychoanalytischen Theorie ist das Unbewusste vor allem durch die Umwelt bedingt.

Temperamentsfaktoren werden in der Persönlichkeitspsychologie üblicherweise von Leistungsvariablen (z.B. Intelligenz) abgegrenzt.

Der idiographische Ansatz bei der Erforschung der Persönlichkeit zielt auf die genaue Beschreibung der Einzigartigkeit des Menschen ab.

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Welche Aussagen zu Eigenschaftstheorien sind richtig?

?

Ein zentrales Verfahren zur Identifikation von Eigenschaften ist die Faktorenanalyse

Korrelationskoeffizienten liefern Belege für die relative Stabilität von Gewissenhaftigkeit.

irgendwas mit relativer Stabilität (als richtig markiert)

Von relativer Konsistenz des Verhaltens spricht man, wenn Personen sich über Situationen hinweg unterschiedlich verhalten, Ihre Rangfolge(?) hinsichtlich der Ausprägung des Verhaltens jedoch gleich bleibt

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Welche Aussagen zu Geschlechtsunterschieden sind korrekt?
Varianz zwischen der Geschlechter ist größer als innerhalb der Geschlechtsgruppen? (so in etwa?)

Jungen schreiben sich in Mathematik höhere Leistungsfähigkeit zu 

stereotype threat: beschreibt genetische Erklärungsfaktoren für Geschlechtsunterscheide 

Bei impliziten Testverfahren ist der Geschlechtsunterschied in Ängstlichkeit etwa doppelt so groß wie bei der expliziten Selbsteinschätzung.

?

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Welche Aussagen zu Geschlechtsunterschieden sind korrekt?
Jungen schreiben sich in Mathematik höhere Leistungsfähigkeit zu 

Männer haben höhere Werte in indirekter Aggression als Frauen 

Bei impliziten Testverfahren ist der Geschlechtsunterschied in Ängstlichkeit etwa doppelt so groß wie bei der expliziten Selbsteinschätzung.

stereotype threat: beschreibt genetische Erklärungsfaktoren für Geschlechtsunterscheide 

empathic accuracy: Gefühle anderer akkurat einschätzen

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Welche Aussagen zu Methoden der Erfassung von Persönlichkeitseigenschaften sind zutreffend?
Linsenmodell von Brunswick ermöglicht die Erfassung der sozial-emotionalen Verhalten

Übereinstimmung zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung erhöht bei hoher Visibilität der geschätzen Eigenschaft

Selbst- und Fremdeinschätzung stimmte bei Ehepaaren stärker überein als bei Personen die sich unbekannt sind

?

Implizite Testverfahren (wie z.B. der IAT) dienen einer objektiven Erfassung von Eigenschaften.

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  • 02.03.2017
    Rammseyer: Unter Faktorenanalyse:
    Dieser Prozess der Benennung eines Faktors ist sehr subjektiv. Im Falle von
    Faktorenanalysen, die der Identifikation von Eigenschaften dienen, ist der
    Faktorname zugleich der Name der Eigenschaft. Somit nicht objektiv
  • 03.02.2017
    geändert
  • 03.02.2017  | 100%
    Nachsehen!
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Welche Aussagen zum eigenschaftstheoret. Ansatz sind richtig?

Nach Allport unterscheiden sich Personen im Hinblick auf Eigenschaften v.a. in qualitativer Hinsicht.

Wird eine Faktorenanalyse durchgeführt, können die resultierenden Faktoren objektiv benannt werden.

Beim Ausfüllen von Fragebögen können sowohl bewusste als auch unbewusste Verfälschungstendenzen auftreten.

Selbst wenn nur kleine Ausschnitte aus dem Verhalten einer Person bekannt sind, können Beobachter deren Persönlichkeit über zufällig korrekt einschätzen.

Nach Cattell sind Testdaten unverfälschbar und objektiv.

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  • 02.03.2017
    Kapitel 11.3 Rammseyer erachte ich die Antwort "bezgl. des Niveaus instabil und relative Position stabil" als richtig!
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Welche Aussagen zum eigenschaftstheoretischen Ansatz sind korrekt?

Explizite und implizite Testverfahren korrelieren meist sehr gering miteinander.

Eine Eigenschaft kann im Hinblick auf das Niveau instabil aber im Hinblick auf die relative Position einzelner Personen stabil sein.

Nach Robert + DelVechio nimmt die relative Stabilität mit wachsendem Alter zu.

Die Verhaltenskonsistenz hängt mit der personenspezifischen Wahrnehmung einer Situation zusammen.

Personen mit hohem Self-Monitoring verhalten sich eher konsistent als Personen mit geringem Self-Monitoring.

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Welche Aussagen zum eignungstheoretischen Ansatz sind korrekt?
Nach Eysenecks Arousal-Theorie haben introvertierte Personen eine niedrigere retikuläre Erregungsschwelle als extravertierte Personen.

Der psychologische Ansatz basiert auf der Unterscheidung genereller Persönlichkeitsmerkmale.

Das Fünf-Faktoren-Modell ist in verschiedenen Kulturen und Alter repliziert worden.

das Fünf-Faktoren-Modell ist nicht theoretisch hergeleitet, sondern basiert auf der Anwendung der Faktorenanalyse.

Die Benennung der Faktoren im Fünf-Faktoren-Modell ist eindeutig.