Integrierter Entwurf 1 - Ansätze und Konstruktion
Energie- und Klimasysteme 1 BSc ARCH / MSc BAUG / MSc UWIS FS 2016
Energie- und Klimasysteme 1 BSc ARCH / MSc BAUG / MSc UWIS FS 2016
-
- 1 / 36
-
Cartes-fiches
Warum ‘Integration’
• Technische Systeme beeinflussen in hohem
Masse die Performance, Funktionalität, Komfort,
Ästhetik, Kosten eines Gebäudes (siehe Abb.)
• Zukunftsfähige Gebäude müssen ganzheitlich und
über den Lebenszyklus entworfen, geplant und
ausgeführt werden
• Integration und integrierte Planung ist
kosteneffizienter und führt zu weniger
Planungsfehlern
• Nur Integration erlaubt synergetische Gebäude
Integration: Definition, Ziele, Rahmenbedingungen
Integration technischer Systeme findet statt:
• In das Architekturkonzept
Verankerung von Nachhaltigkeitszielen, stark beeinflusst von der Wahl der Systeme für Energie und
Klima
• In den Entwurf
Entscheidung für aktive / passive Wegen der Erzeugung und Versorgung
• In die Planung
Abstimmung der technischen Gewerke mit der Architektur
• In die Konstruktion
Gebäudeelemente übernehmen konstruktive und energetische / klimatische Funktionen
• In den Betrieb
Steuerung und Regelung der Systeme nach Nutzung und Nutzerverhalten
Integrale Planung
Integrale Planung
• vereinigt Architektur- und
Technikplanung
• Trägt der gestiegenen Komplexität
Rechnung
• Zunehmende Technisierung
‘klassischer’ Gewerke wie z.B.
Fenster und Türen
• Abstimmung zwischen technischen
Gewerken, heute kaum noch isoliert
zu planen
• Ist ein ‘Idealbegriff’
Ziele:
• Flexibilität
• Energieffizenz
• Sicherheit
• Verfügbarkeit
• Zweckentsprechung
• Niedrige Lebenszykluskosten
Ziel: Der synergetische Entwurf, oder 1+1 = 3
• Balancieren zwischen Reduzieren und Erzeugen
• Bewusst Entscheidung für eine Haltung (siehe Ansätze),
im Bewusstsein der Bedeutung für die Architektur und
Konstruktion
• Lokale Energiepotentiale nutzen
• Den Mensch in den Mittelpunkt stellen
• Nach Synergien zwischen Ausrichtung, Raumorganisation,
Oberflächen und Energie / Nachhaltigkeit suchen
• Synergie = Anforderungen der Energie / Nachhaltigkeit
nutzen um den Entwurf zu stärken, oder: Das Ergebnis ist
mehr als die Summe seiner Teile
Passivhaus
Definition:
• freiwilliger Baustandard; Zertifizierung möglich
• für Wohngebäude & Nicht-Wohngebäude
Ziel:
• Optimierung der Wärmebilanz durch starke
Dämmung der Geb.udehülle und Minimierung
der Lüftungsw.rmeverluste sowie Nutzung von
passiven Wärmequellen (Sonne, Erdwärme etc)
Bilanzraum:
• Heizen
• Kühlen
• Hilfsenergie
• Trinkwasser
• Beleuchtung
• Haushaltsgeräte
Minergie P
Definition:
• freiwilliger Baustandard / Label
• für Wohngebäude & Nicht-Wohngebäude
Bilanzraum:
• Heizen
• Kühlen
• Hilfsenergie
• Trinkwasser
• bei Nicht-Wohngebäuden:zusätzlich Beleuchtung
Relevante Eckdaten:
Kennzahl Wärme = 30 kWh/m2a (3 l Heizöl)
Heizwärmebedarf 60% der gesetzlichen Anforderung
(Grenzwert SIA)
Notwendige Bedingungen:
• Primäranforderung an die Geb.udehülle
• Ganzjährig kontrollierbarer Luftwechsel
• MINERGIE®-Grenzwert (gewichtete
Energiekennzahl)
• Nachweis über den thermischen Komfort im
Sommer
• Erneuerbare Energie erforderlich
Einfluss auf Gestaltung / Konstruktion:
• noch stärkere Reduktion der Wärmeverluste =
starke Dämmung
• Platzierung von PV / Solarthermie
• Komfortlüftung muss integriert werden
• häufig kompakte Gebäudeform
Minergie A
Definition:
• freiwilliger Baustandard / Label
• für Wohngebäude & Nicht-Wohngebäude
Bilanzraum:
• Heizen
• Kühlen
• Hilfsenergie
• Trinkwasser
• bei Nicht-Wohngebäuden zusätzlich Beleuchtung
• Energieversorgung
• Herstellung (Graue Energie)
Notwendige Bedingungen:
• Primäranforderung an die Geb.udehülle
• Ganzjährig kontrollierbarer Luftwechsel
• MINERGIE®-Grenzwert (gewichtete
Energiekennzahl)
• Nachweis über den thermischen Komfort im
Sommer
• Nutzung Erneuerbarer Energien erforderlich
Einfluss auf Gestaltung / Konstruktion:
• weniger starke Dämmung notwendig aber:
• Platzierung von PV / Solarthermie
• Nutzung von Umgebungswärme = Wärmeabgabe
in den Raum
• Integration von Komfortlüftung
(Net) Zero Energy (NZEB)
Definition:
• Energieverbrauch = Energieerzeugung auf
Jahresbasis (!)
• für Wohngebäude & Nicht-Wohngebäude
Bilanzraum:
• Heizen
• Kühlen
• Hilfsenergie
• Trinkwasser
Notwendige Bedingungen:
• netzbasiert, da noch keine ausreichende
Entwicklung saisonaler Speicher (v.a. Strom)
• Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien
Einfluss auf Gestaltung / Konstruktion
• starke Dämmung dadurch grosse Wandstärken
• häufig kompakte Gebäudeform
• asymmetrisches Satteldach für Photovoltaik
• Verschattung z.B. Dachüberstand gegen Süden
Plusenergiehaus
Definition:
• Energieverbrauch kleiner als Energieerzeugung auf
Jahresbasis
• für Wohngebäude & Nicht-Wohngebäude
Bilanzraum:
• Heizen
• Kühlen
• Hilfsenergie
• Trinkwasser
• Beleuchtung
• Haushaltsgeräte
• Bilanzgrenze: Grundstück (on-site-generation)
Notwendige Bedingungen:
• netzbasiert, da noch keine ausreichende
Entwicklung saisonaler Speicher (v.a. Strom)
• Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien
• Monitoring zur Bewertung des Gebäudebetriebs
und Bestimmung der Eigennutzungsgrade des
erzeugten Stroms
Einfluss auf Gestaltung / Konstruktion
• starke Dämmung dadurch grosse Wandstärken
• häufig kompakte Gebäudeform
• asymmetrisches Satteldach für Photovoltaik
• Verschattung z.B. Dachüberstand gegen Süden
Zero Emission Low Exergy - 2Sol
Definition:
• maximaler Anteil an emissionsfreier Umweltwärme
• minimaler Bedarf an elektrischem Strom bzw. Eigenproduktion
• für Wohngebäude & Nicht-Wohngebäude
Bilanzraum:
• Heizen
• Kühlen
• Hilfsenergie
Ziel:
• solare Energie in thermischer und elektrischer Form ernten
• Erdreich als saisonalen thermischen Speicher nutzen
Notwendige Bedingungen:
Technische Komponenten:
1. solarer Hybridkollektor (thermisch und elektrisch)
2. tiefer Erdreichwärmespeicher (450-550m)
3. Niederhubwärmepumpe
4. Systemsteuerung
5. dezentrales Lüftungssystem
Einfluss auf Gestaltung / Konstruktion
• Balance zwischen Einsparen und Erzeugen
möglich, d.h. weniger Bedingungen and die
Geb.udehülle
• Integration dezentrales Lüftungssysteme
• Platzierung von PVT Kollektoren
Aktivhaus
Definition:
• Strategie, kein Energiestandard
• Integration aktiver Technologien
• Gebäude erzeugt kompletten Energiebedarf
allein oder im Verbund mit anderen Einheiten
• .berschüsse sind das Ziel; werden weiter
gegeben, z.B. an andere Gebäude
• Aktivhaus reagiert antizipativ auf
Veränderungen des Aussenraumes oder
Veränderungen im Innenraum
• Kommunizieren mit anderen Energieerzeugern,
Speichern und Verbrauchern mit dem Ziel der
energetischen Autarkie.
Notwendige Bedingungen:
• Deckung oder Überproduktion des eigenen
Energiebedarfes aus erneuerbaren Energien
• netzbasiert, da noch keine ausreichende
Entwicklung saisonaler Speicher (v.a. Strom)
• Monitoring zur Bewertung des Gebäudebetriebs
und Bestimmung der Eigennutzungsgrade des
erzeugten Stroms
Einfluss auf Gestaltung:
• Balancieren zwischen verbrauchen und
erzeugen möglich
• Integration von PV/ ST erforderlich
• Austausch mit anderen Gebäude erlaubt
Verzicht wenn Erzeugung am Gebäude aus
architektonischen oder anderen Gründen
nicht möglich
Konstruktive Integration
Gebäudetechnik
• Heiz- / Kühlsysteme
• Lüftung / Luftbehandlung
• Tageslicht / Kunstlicht
• Lokale Stromerzeugung
• Sensoren, Automationskomponenten
• Wassernutzung
Konstruktive Elemente
• Fundamente
• Fassaden
• Decke / Boden
• Dächer
• Fenster
• Innenwände
• Schächte / Vertikale Erschliessung
Die Ziele der Konstruktiven Integration
• Vereinbaren von strukturell / tektonischen,
funktionalen und ästhetischen Aspekten
• Ökonomische Vorteile
• Ökologische Vorteile
• Grösserer Nutzerkomfort
• Synergie = Eigenschaften konstruktiver
Bauteile für die Funktion, d.h. die
Versorgung des Gebäudes nutzen
Vor- und Nachteile der Integration in die Konstruktion
Vorteile
• Platz- und Volumenersparnis
• Materialersparnis
• Systemeffizienz z.B. durch kürzere
Wege / Leitungen
• Raumerfahrung / flexible Gestaltung
• Möglichkeiten der Vorfertigung
• Synergieeffekte
Bedingungen / Nachteile
• Integraler Entwurf, integrale Planung
(> siehe VL 1 u. 2)
• Präzisere Planung zu einem früheren
Zeitpunkt
• erhöhte Komplexität durch
Wechselwirkungen
Integration in Fassaden/
Fassade - Funktionsübersicht
Regulieren der Behaglichkeit mit der Fassade:
• Lüften
• Heizen / Kühlen
• Sonnenschutz /Lichtlenkung
• Schallschutz
• Strom- / Wärmeerzeugung
Vorteile Integration
• Platzersparnis
• Systemeffizienz (kürzere Wege, z.B. Luft)
• Komfort
• Vorfertigung / vereinfachte Konstruktion
Nachteile
• Komplexität, d.h. Schnittstellen der Gewerke
• Statische Belastung
Abluftfassade
• Absaugung der Abluft über den
Fassadenzwischenraum
• Temperaturerhöhung im Fassadenzwischenraum
(Warmluft) bedeutet höherer Komfort
Korridorfassade
• geschossweise Führung der Luft im
Zwischenraum
• versetzte Zu- und Abluftöffnungen im
Deckenbereich, Vermeidung von thermischen
Kurzschluss u. Vermischung von Zu- und Abluft
Zweite-Haut-Fassade
• Zweite, umsegmentierte, das gesamte Gebäude
umhüllende Glasebene
• Boden und Dach Zu-und Abluftöffnungen
• Kaminwirkung, warme Luft kann genutzt werden
Schacht-Kasten Fassade
• Kastenfenster und Abluftschächte, wechselnd
angeordnet
• Kaminwirkung wird genutzt um die Abluft auf den
Kastenfenstern abzusaugen und über Dach
abzuführen
Wechselfassade
• vereint Doppel- und Einfachfassade
• Sommer: direkte Lüftung
• Winter: Nutzung vorgewärmter Luft aus dem
Zwischenraum aus dem doppelschaligen Bereich
Komponentenfassade
• Integration vielfältiger Elemente der
Gebäudetechnik
• Verkürzung des Bauablaufes durch Vorfertigung
Fassade - Kollektorfassade: Trombewand
Die Trombe-Wand ist eine in der Solararchitektur verwendete Kombination aus einer Kollektor- und Speicherwand zur passiven Nutzung der Sonnenenergie. Die Trombe-Wand wurde von dem französischen Ingenieur Félix Trombe zusammen mit Architekten Jacques Michel 1956 in Font-Romeu-Odeillo-Via entwickelt.
Prinzip:
• verwendet den Glashauseffekt zur Speicherung
solarer Energie in einem massiven Bauteil
• Phasenverschiebung über den Tageszyklus
Aufbau:
• aussenliegende Hülle (Folie, Glas)
• Luftzwischenraum von 10-15 cm
• Kollektorfläche (massives Bauteil, z.B. Beton, Wasser)
Sonstiges:
• Weiterentwicklung mit transparenten Dämmstoffen
• für optimale Energieausbeute: dunkle Farben &
Südausrichtung
• im Sommer ist eine konstruktive Verschattung
erforderlich, um Überhitzung zu vermeiden
Fassade - Solare Wärmespeicherung
Technologie:
• Kern aus lichtdurchlässigem PCM in
Doppelverglasung
• kompensieren thermische
Speicherkapazität von Verglasungen
(15 mm PCM = 25 cm Betonwand)
Wirkungsweise:
• erhöhen den sommerlichen und
winterlichen Komfort (Überhitzung/
Auskühlung)
• erhöhen den Tageslichtanteil
• Sonnenschutz
Fassade - Heizen / Kühlen
Fassadenheizung:
• führen von Warmwasser in den Profilen
• verbessern die Behaglichkeit in Fassadennähe
• kann auch zum Kühlen genutzt werden
• wirkt Kondensation entgegen
• nicht zum Beheizen von Räumen
Fassade und mechanische Zuluft
Dezentrale Zuluft
• Integration von Lüftungsger.ten dezentral in die
Fassade
• Temperierung von Zuluft, W.rmerückgewinnung
• Punktgenaue Versorgung von Räumen
Nachauskühlung
• Lüftungsklappen für kühle Aussenluft (Nachts)
• Kühlung der Speicherelemente z.B. Beton
• Tagsüber Entzug von Wärme = Kühlung
Innenwand: Heizen / Kühlen
Flächenheizsysteme:
• Verlegung von Heizrohren oder andere Hohlprofilen an
den Wänden
• warmes Wasser heizt die Flächen auf und diese geben
die Wärme in Form von Strahlungswärme an den Raum
ab
• es wird ein gleichmäßiges Temperaturprofil erzielt
• große Heizfläche mit niedriger Vorlauftemperatur
• besonders für den Einsatz regenerativer Energien
geeignet in Verbindung mit einer Wärmepumpe
• können mittels eine Wärmepumpe oder einen
Kälteerzeuger auch im Kühlbetrieb gefahren werden
• Im Vergleich zu konventionellen Heizkörpern weisen
Flächenheizungen höhere Trägheit, geringere
Regelbarkeit und höhere Installationskosten auf.
Innenwand: Technische Speicherung mit PCM
Technologie:
• Phase Change Materials nutzen Latenterem
• PCMs speichern die bei der Aggregatzustandsänderung
freiwerdende Energie und umgekehrt
Wirkungsweise:
• simulieren eine nicht vorhandene thermische Masse
• gleichen Schwankungen im Raumklima aus
Materialien:
• Wachse, z.B. eingekapselt in Gipsplatten, Putzen,
Deckenplatten etc.
Geschossdecke: Lüftung
Zu- und Abluftführung
• Führung von Sekundärverteilung im statisch
toten Zwischenraum der Geschossdecke
• Grosse Einsparungen i.d. Geschosshöhe
möglich
• Vermeiden von Kreuzungen der Kanäle oder mit
anderen Gewerken, sonst grössere Höhe
notwendig
• Kritisch ist der Übergang zwischen vertikalem
Schacht und horizontaler Verteilung
Geschossdecke: Heizen / Kühlen
Fussbodenheizung:
• Einlegen von Kunststoffrohren in den Estrich für die
Flächenheizung (Fussbodenheizung)
• Ermöglicht grosse Heizflächen und damit niedrige
Vorlauftemperaturen
Geschossdecke: Heizen / Kühlen
Thermische Aktivierung (TABS)
• Einlegen von Kupferrohren in die Geschossdecke,
zwischen die Bewehrungsschichten
• Thermischer Aktivierung der Bauteilmassen für die
langsame Abgabe von Wärme
• Träges System, langsame Reaktionszeiten
• Grosse Flächen ermöglichen niedrige
Vorlauftemperaturen
• keine abgehängte Decken möglich
Geschossdecke: Heizen / Kühlen
Kühldecken / Kühlsegel
• wasserführende Leitungen in abgehängter Decke
• kaltes Wasser entzieht dem Raum Wärme
• können mit Beleuchtungskörpern und akustischen
Elemente kombiniert werden
• kann zum Heizen und Kühlen genutzt werden
Fundamente - Energiepfähle
Prinzip:
• thermische Nutzung des (oberflächennahen)
Untergrundes
• Bei Gebäuden die eine Pfahlgründung benötigen, ist
eine zusätzliche geothermische Nutzung des
Untergrundes durch Energiepfähle möglich.
Funktionsweise:
• Energiepfähle fungieren als Wärmequellen (-senken)-
anlagen
• geothermisch aktivierte Ortbeton- oder Fertigpfähle,
Hohlpfähle oder Presspfähle, die an ein
Wärmepumpensystem angeschlossen sind
Fundamente - Erdregister
Prinzip:
• thermische Nutzung des (oberflächennahen) Untergrundes
• weitläufiges Rohrsystem, ca. einen Meter unter der
Erdoberfläche verlegt
• Erdregister fungieren als Wärmequellen (-senken)-anlagen
• geothermisch aktiviertes Rohrsystem, das an ein
Wärmepumpensystem angeschlossen sind
Sonstiges:
• Im Bereich der Kollektoren darf die Erdoberfläche nicht
verdichtet oder überdacht werden. Es darf dort also nicht
asphaltiert oder ein Schwimmbad installiert werden, jedoch
kann die Erdoberfläche bepflanzt werden.
• Erdregister verursachen geringe Materialkosten, sind einfach
zu verlegen und eignen sich insbesondere für Neubauten.
• Ein Nachteil ist, dass ein sehr grosser Flächenbedarf
erforderlich ist. Als Richtwert für den Flächenbedarf kann die
zweifache beheizte Wohnfläche angesetzt werden.