E-Health/ HL7,IHE
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Flashcards
Wofür HL7?
Bsp: Übertragung Befund von Laborrechner auf Computer von Stationsarzt. HL/ ist eine Vorschrift an die sich das Labor halten kann(Bsp Nachname, Vorname, Geburtsmaonat vor Tag)
-> wird nach HL7 kodiert kann der Empfänger es verstehen, weil festgelegt ist wo was steht
Problemstellung
- Effizienzsteigerung,Ratonalisierung und Erhöhung der Versorgungsquali-> EVD (el Datenverarbeitung) in der Krankenversorgung
- kein kommerzielles Infosystem deckt alle Belange ab (KH und Gesundheitssystem)-> viele Anbieter-> kooperative EDV, funktionale Kopplung
- Neue Software, ohne Probleme in Kommunikationslandschaft einfinden-> Statdard zum Datenaustausch
HL7 Organisation/ Familie von Standards
1987 Gründung mit Ziel Standartisierung d. Kommunikation im Krankenhaus& gesamten Gesundheitswesen(Herkunft des Namen von OSI Layer 7)
ist eine spezifikation keine Software
- HL7 V2: vornehmlich in Krankenhäusern
- HL7 V3: sektorübergreifende XML-basierter Nachrichtenaustausch im gesamten Gesundheitswesen--> Clinical Document Architektur (CDA): Struktur und Inhalt med. Dokumente
- ArdenSyntax: zur regelbasierten Wissenpräsentation im standardisiertem austauschabern Format
- CCOW: zur visuellen Integration unterschiedlicher Anwendung auf einem Desktop
Terminologien zu semantischen Interoperapilität
–LOINC (Logical Observation Identifier Names and Codes)
– Snomed-CT(Systematized Nomenclature of Medicine–Clinical Terms)
–ICD(Internationale Klassifikation der Krankheiten)
–ICF (Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit)
–MedDRA (Medical Dictionary for Regulatory Activities)
– ISO-Tabellen(Ländercodes, Sprachen etc.)
–UCUM(Unified Code for Units of Measure) für Maßeinheiten
Def Interoperabilität, semantische Interoperabilität, organisatorische bzw Service Interoperabilität
Interoperabilität ist die Fähigkeit von Systemen, zusammenzuarbeiten. Dabei werden einschlägige Normen genutzt.
Semantische Interoperabilität beinhaltet zudem die bedeutungserhaltende Interpretation von Daten und wird zusätzlich durch gemeinsame Informationsmodelle und Terminologien erreicht.
Organisatorische bzw.Service-Interoperabilität basiert auf harmonisierten Geschäftsprozessen (Business Architecture)
HL7 V3 Ziel und was macht es
- Ziel: Integration aller Einrichtungen des Gesundheitswesens
- konsistente Modellierung d. Kommunikationsvorgänge
- Familie von Kommunikationsstandards basierend auf XML
- Alle Modelle basieren auf dem Referenz-Informations-Modell
CDA (Clinical Document Architecture)
- XML basiert
- zum Austausch und Speicherung klinischer Inhalte
- CDA Dokument= klinische Dokument (zB Arztbrief,Befundbericht...)
- keine Zusammenfassung mehrer Dokumente wie in einer Patientenakte
IHE (Ziel und wie?)
Ziel: Integration der Gesundheitsdaten über gesamte Behandlungskette verbessern
wie?: -definiert klinische workflows und notwendigen Datenaustausch (integrationsprofile) -setzt IT-Standard wie DICOM und HL7 ein um die Integration in einer Multiherstellerumgebung zu vereinfachen
IHE Komponenten
- Integrationsprofile beschrieben wie Standards miteinander interagieren sollen & reduziert Freiheitsgrade bei der Systemrealisierung
- Aktoren beteiligte systeme im klinische Workflow
- Transaktionen Interaktion zwischen Aktoren
IHE Komponenten, Integrationsprofile, 4 Grundtypen
- Workflow-unterstützung( Scheduled Workflow(SWF) fasst Beauftragung, Terminierung, Bilderstellung, Speicherung, Anzeige für radiologische Untersuchung zusammen,,Patient Information Reconciliation (PIR) steuert die Korrektur von Patientendaten in den beteiligten Systemen
- Inhalt (Evidence Documents (ED) spezifiziert Datensätze, wie digitale Messergebnisse, erzeugt, weitergeleitet und angezeigt werden
- Präsentation (Consitent Presentation of Images(CPI) enthält konsistente Intensitäts und Bildtransformationen bei verschiedenen Hardcopy und Softcopy Geräten
- Infrastruktur (Enterprise User Authentication (EUA) besteht in der Bereitstellung einer einrichtungsweiten, applikationsübergreifenden Benutzer und Rechteverwaltung)