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Cartes-fiches
Bettnässen
unkontrollierter Harnabgang während des Schlafens
Diuretika
harntreibende Wirkstoffe
Elektrolyte
Salze (z.B. Kochsalz)
Elimination
Ausscheidungen
Harninkontinenz
Abgang von Urin aus der Blase kann nicht mehr vollständig kontrolliert werden
Miktion
Blasenentleerung
Nephron
kleinste Funktionseinheit der Niere
Niereninsuffizienz
ungenügende Funktion der Nieren; verminderte Urinbildung
Ödem
Schwellung infolge einer Wasseransammlung im Gewebe
Osmose / osmotisch
2 Lösungen sind von einem Membran getrennt. Die konzentriertere Lösung zieht Wasser aus der anderen Seite des Membrans an und die Konzentration wird somit ausgeglichen.
(Physikalischer Prozess, bei dem 2 Lösungen, die durch eine für Wasser durchlässige Membran voneinander geteilt sind, bestrebt sind, dass die Konzentration ausgeglichen wird. Dadurch wird Wasser verschoben und ein Druck auf die Membran ausgeübt.)
Protein
Eiweissverbindung
Puffersystem
System (z.B. auf Salzbasis), das einen pH-Wert konstant halten kann, indem sowohl Säuren als auch Basen neutralisiert werden
Regulation
Ausgleichen oder Wiedereinstellen eines Gleichgewichts
Reizblase
Form der Dranginkontinenz
(Obwohl die Blase nicht gefüllt ist, muss sie ständig entleert werden, sonst lässt sich der Harnabgang nicht mehr kontrollieren.)
unwillkürlich
mit dem Willen nicht beeinflussbar
willkürlich
mit dem Willen beeinflussbar
Zystitis
Blasenentzündung